Kundenbindung und Blockchain: das neueste Experiment von Björk [5 Lesetipps]

Verfasst am 13. November 2017 von .

Der Begriff Blockchain ist in diesem Jahr in aller Munde und wird als revolutionär bezeichnet. Klar ist, dass die Technologie großes Potenzial hat, aber bisher ist das Thema umgeben von unrealistischen Versprechungen, vielen Spekulationen und unkonkreten Inhalten. Heute möchten wir dennoch auf die neuste Innovation der experimentierfreudigen Sängerin Björk verweisen. Es geht nicht nur um Bitcoins, sondern auch um Kundenbindung, Belohnung und Musik.

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Neues Whitepaper: „Customer-Relationship-Management-Software und -Anbieter im Vergleich“ inklusive dotSource Vendor-Matrix

Verfasst am 19. Oktober 2017 von .

Quelle: dotSource

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In einer Zeit, in der über digitale Kanäle die Verfügbarkeit von Produkten und Dienstleistungen zu jeder Zeit an jedem Ort über unzählige Anbieter selbstverständlich geworden ist, wird Kundenloyalität sowohl für Händler als auch für Hersteller zunehmend zum Privileg. Dabei ist gerade eine gefestigte Beziehung zum Kunden der Schlüssel zum langfristigen Geschäftserfolg.
 
Wie also gelingt Kundenbindung? Über eine gezielte Kundenausrichtung nach dem Prinzip Personalisierung statt Gießkanne lassen sich Kundenbeziehungen systematisch pflegen. Zur Dokumentation, Verwaltung und gewinnbringenden Aufbereitung der dafür benötigen Daten bedarf es jedoch der Unterstützung einer passenden CRM-Software.
 
In unserem neuen Whitepaper „Customer-Relationship- Management-Software auswählen“ geben wir einen Überblick über die grundlegenden Eigenschaften von Customer-Relationship-Management, einen Leitfaden für die Systemevaluation und einen ausführlichen Überblick der Systemanbieter am Markt. Betrachtet werden Lösungen für kleine und mittlere Unternehmen wie Sugar CRM, für mittlere und große Unternehmen wie SAP oder für alle Unternehmensgrößen wie Salesforce.

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Kundenbindung auch mal wörtlich nehmen – Nutzer wollen unterhalten werden

Verfasst am 12. September 2017 von .

Der Kunde ist satt. Größer, lauter, bunter, schneller – diese Werbezutaten lassen ihn kalt. Modernes Marketing braucht clevere Inhalte und fesselnde Erlebnisse. Informationen besorgt sich der Kunde schließlich selbst – im Netz, in Communities und durch Rezensionen.
 
Marken machen sich deshalb sowohl den Wissensdurst der Konsumenten als auch deren gefühlte Überlegenheit auf Grund von Informationen zunutze. So setzen sie auf lehrreiche Inhalte ebenso wie auf Ironie. Doch wer die Aufmerksamkeit des Kunden erst einmal hat, darf ihn nicht enttäuschen.
 
Marketing-Kampagnen setzen immer häufiger auf Inhalte, die über die emotionalisierte Produktpräsentation hinausgehen. Einige sind mutig genug vollkommen produktfremde Inhalte zu teilen.

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Erfolgsfaktoren der Kundenbindung von Top-Onlineshops [Neue Studie]

Verfasst am 8. Februar 2017 von .

Gestern Abend wurde der Deutsche Online-Handels-Award in Berlin für sieben Branchen verliehen. Basis für die Preisverleihung war die Studie “Erfolgsfaktoren im E-Commerce Vol. 6 – Deutschlands Top-Online-Shops aus Kundensicht”, die in der Zusammenarbeit des ECC-Köln mit der dotSource entstanden ist. Esprit, noteboooksbilliger.de, Conrad, Musikhaus Thomann, Erwin Müller, Dänisches Bettenlager, GartenXXL, HSE24 und Zooplus stellten sich dabei als die Top-Performer in ihren Branchen heraus.
 
Für die gemeinsame Studie haben über 8.000 Kunden insgesamt 79 Online-Shops anhand von 53 Einzelkriterien bewertet. Ausgezeichnet wurden Onlineshops, die ihre Kunden in Sachen Website & Usability, Sortiment, Preis-Leistung, Service, Bezahlung & Check-out sowie Versand & Lieferung besonders überzeugt haben und hohe Werte bei der Kundenbindung erzielen.
 
Was können Onlinehändler von Top-Shops lernen?

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Customer Engagement – der Kunde im Fokus: Jetzt zum 29. ECC Forum am 5.04. in Köln anmelden

Verfasst am 8. März 2016 von .

ECC-Forum-Banner

Die Beziehung zwischen Kunden und Händlern hat sich grundlegend verändert. Am 5. April 2016 dreht sich deshalb zum 29. ECC-Forum einen Konferenztag lang alles ums Thema Customer-Engagement. Dazu lädt das ECC-Köln in die Balloni-Halle nach Köln, um dem vernetzten Kunden mithilfe zahlreicher hochkarätiger Experten auf die Spur zu kommen.

Angekündigt sind Branchen-Insider von Otto, Amazon, L’Oreal und dem ECC, die in Vorträgen und Sessions ihre Erfahrungen mit den Herausforderungen Customer-Engagement, 360°-Kundenbeziehung, Everywhere Commerce und Shopping-Apps teilen.

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Mehr als ein USP: Emotionalisierung im E-Commerce

Verfasst am 2. Oktober 2013 von .

Wenn es darum geht, Kunden zu begeistern, hört man im E-Commerce häufig das Stichwort Emotionalisierung. Wo immer es darum geht, Kunden ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern, fällt das Buzzword gerade bei Pure-Playern wie Fab (“Smiles guaranteed”) besonders häufig. Doch warum eigentlich? Weil man das Image des technikorientierten E-Commerce-Unternehmens loswerden möchte?

Natürlich sorgt ein emotionaler Shop für einen höheren Wieder-erkennungswert, weckt Begeisterung und die Lust am Stöbern, erhöht die Konversion. Dabei entsteht vielleicht sogar Identifikation und Kundenbindung.
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Best Practice: Mit Problemen umgehen

Verfasst am 18. Juni 2013 von .

Wein + Vinos LogoNicht nur bei Zappos dreht sich alles um das Thema Kundenservice. Auch bei Wein & Vinos, Deutschlands größtem Online-Fachhändler für spanische Weine, hat man es sich als Ziel gesetzt, alle Kunden glücklich zu machen.

Tragisch, wenn es trotzdem zum Albtraum jedes Versandhändlers kommt: Eigentlich wollte man sich und den Kunden etwas Gutes tun und nach 16 Jahren von der Eigenentwicklung auf einen Magento-Shop umsteigen, Software und Warenwirtschaftssystem auf den neuesten Stand bringen.

Aufgrund technischer Schwierigkeiten versank das Weihnachtsgeschäft 2012 daraufhin im Chaos. Davon blieben auch die Kunden nicht verschont. Die erhielten Wein, den sie nicht bestellt hatten, die Lieferung für die Feiertage kam vielerorts zu spät oder gar nicht, größere Bestellungen wurden in vielen Einzelpackungen geliefert.
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Wie man Blogger glücklich macht

Verfasst am 18. April 2013 von .

Fleißige Leser unserer Best Practice Artikel wissen es schon: Briefe machen in der heutigen Zeit geradezu euphorisch. Demensprechend gut war die Laune, als im März ein handschriftlicher Brief, auf Biopapier und offenbar mit Tinte geschrieben, ins Büro flatterte.

Biodeals beglückt die Handelskraft Redaktion mit einem handschriftlichen Brief

Das finde ich aus drei Gründen toll: Zum einen unterstreicht der Brief die Besonderheit der Marketing-Aktion von Biodeals, die ich vorgestellt habe – der Geschäftsführer persönlich schreibt einen handschriftlichen Brief, mit Bezug zum Adressaten. Also gewiss nicht vorgedruckt, wie in den Kommentaren vermutet wurde.

Zweitens enthält der Brief eine Liebeserklärung an die Kunden (im Grunde ein wichtiges Learning), die wir euch nicht vorenthalten wollen:

Unseren Kunden verdanken wir alles: Wir bekommen Vorschläge, Tipps und Nettigkeiten von unserer Community.

Und drittens bekommt man nicht jeden Tag ein so nettes Dankeschön für einen Artikel.

Da will ich mich gern einreihen: Danke greenest green, aka. Biodeals, Dank und Grüße gehen auch an Daniel Pammé von Amaiva, der mich auf die Artikelidee gebracht hat 🙂

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Kategorie: Social Commerce

Exzellenter Kundenservice statt Marketing – Das Zappos Prinzip

Verfasst am 27. März 2013 von .

Zappos LogoEines der Zitate, die ich von der Exceed mitgenommen habe, ist definitiv “Geschäftsmodelle müssen auch ohne ein NASA optimiertes Online Marketing funktionieren” von Alexander Graf, der mit dem Heinemann-Kegel den besten Impulsvortrag hinlegte.

Nicht nur in Startups und Unternehmen, auch in der Berichterstattung hat sich ein Marketing-Fokus eingeschlichen, der scheinbar permanente Weiterentwicklung bringt, aber nicht immer gut tut. Es ist leicht, sich darauf zu konzentrieren, nach der immer perfekteren Optimierung des Shops, des Content Marketings und der Suchmaschinenoptimierung zu streben, ohne, im Sinne des Heinemann-Kegels, den Blick vom eigenen Berg zu wenden und neue Chancen zu entdecken.
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Best Practice: Biodeals.de begrüßte Neukunden mit handschriftlichen Briefen

Verfasst am 27. Februar 2013 von .

Persönliche Briefe als Mittel zur Kundenbindung

Foto: CarbonNYC (flickr.com)

Es ist noch nicht allzu lange her, da haben wir über die ausgefallene Strategie von Fab bezüglich ihrer Kundennewsletter berichtet. Dort kümmert sich (zumindest dem Ansehen nach) der CEO Jason Goldberg selbst um die Updates im virtuellen Postkasten der Abonnenten.
Biodeals gingen in ihrer Anfangszeit noch einen Schritt weiter – und schickten jedem Neukunden einen handschriftlichen Brief.

Bei Kundenkunde.de hat man ein Video dazu gemacht:

Die Reaktion: Ehrliche Begeisterung. Ein rein handschriftlicher Brief hat im digitalen Zeitalter eben ein anderes Gewicht. Toll ist, dass man sogar einen persönlichen Bezug zwischen Neukunde und Geschäftsführer findet, demnach keine Standardbriefe verschickt wurden. Eine schöne Idee, wie man die wenigen Gelegenheiten optimal nutzen kann, bei denen man als Online-Unternehmen in direkten Kontakt mit seinen Kunden kommt.

Das ist zwar schon ein älteres Beispiel; dass ich erst letzte Woche auf einem (unserem) Event davon gehört habe, spricht gleichwohl für die Qualität der Aktion und den bleibenden Eindruck, den sie hinterlassen hat. Zwar musste man mit zunehmendem Erfolg damit aufhören, dennoch hat es sich gelohnt. Die Biodeals-Kunden der ersten Stunde werden sich mit Sicherheit noch lange daran erinnern.


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