Best Practice: 5 Tipps, um auf Facebook gemocht zu werden – Teil 2

Verfasst am 21. März 2011 von .

Im letzten Best Practice zu Facebook habe ich beschrieben, wie wichtig es für Händler ist, seinen Kunden auf der Fanpage einen Mehrwert zu bieten. Nicht jeder hat einen Bekanntheitsgrad wie zum Beispiel Pringles, dessen Seite auf Facebook die meisten Fans im Bereich der führenden Marken aufweist. Hier sind nun fünf weitere Tipps, wie die Facebook Fanpage nachhaltig genutzt werden kann.
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Facebook Deals ist in Deutschland gestartet

Verfasst am 2. Februar 2011 von .

In einigen Blogs wurde bereits darüber berichtet – seit zwei Tagen sind die „Facebook Deals“ unter dem eingedeutschten Namen „Facebook Angebote“ auch hierzulande verfügbar. Der neue Service des größten sozialen Netzwerks funktioniert location based, was bedeutet, dass Offerten oder andere Dienste mit Orten über ein mobiles Endgerät verknüpft werden. Im Fall der Facebook Angebote erhalten Nutzer Rabatte oder anderen Vergünstigungen, wenn sie sich mit ihrem iPhone oder Android-Handy über die entsprechende Applikation an einem Ort identifiziert (einchecken).

Facebook Angebote

Gleich zum Start sind einige große Unternehmen wie zum Beispiel Douglas, Esprit, Vapiano oder Gravis vertreten. Aber auch jeder andere Anbieter kann relativ simpel seine Lokalität dort listen. Ähnlich wie bei den Location Based Services von foursquare und Gowalla unterscheidet auch Facebook seine Offerten. So kann ein Unternehmen zum Beispiel Angebote für Gruppen oder besonders treue Nutzer erstellen, die eine bestimmte Anzahl an „Checkins“ aufweisen.
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Kategorie: Social Web

Nachgefragt: Wie funktioniert Mobile Couponing?

Verfasst am 2. Juli 2010 von .

Mit Mobile Couponing kann der stationäre Einzelhandel erstmalig aus den Entwicklungen der Internetwirtschaft Nutzen ziehen.

Thomas EngelMit dem Smartphone kann bereits jetzt schon die Schnäppchenjagd beginnen. Nutzer können bequem mit den dafür vorgesehenen Apps von ihrem Standort aus lokalisieren, wo sich die besten Angebote befinden. Einer dieser Anbieter ist das Kölner Unternehmen COUPIES. Tom Engel, Mitgründer und Verantwortlicher für Sales, Marketing und PR, hat uns zu dem neuen Konzept einige Fragen beantwortet.

Was glauben Sie ist der Vorteil von mobilen Coupons gegenüber herkömmlichen Papiercoupons?

Mobile Coupons bieten den Konsumenten sowie den Unternehmen, die mit ihnen werben, Vorteile. Der Nutzer kann sich immer aktuell über das in seiner jeweiligen Umgebung verfügbare Angebot an Rabatt-Aktionen informieren und die angebotenen Coupons gleich mit seinem Handy einlösen – abgelaufene oder vergessene Rabatt-Marken gehören so der Vergangenheit an. Die Unternehmen haben mit Mobile-Couponing erstmalig ein Tool in der Hand, mit dem sie günstiger, schneller und individueller neue Kunden ansprechen können.
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Mobile Commerce Teil 2 – Location Based Services und Market Follower

Verfasst am 2. Juni 2010 von .

Die Schnäppchenjagd ist eröffnet – und dies im wahrsten Sinne des Wortes. Nutzer können mit dem Einsatz von mobilen Applikationen vermehrt lokal die günstigsten Angebote im stationären Handel verfolgen. Location Based Services (LBS) waren bereits angedacht, bevor die ersten Smartphones auf den Markt kamen, doch erst jetzt gewinnen sie für die E-Commerce-Branche immer mehr an Bedeutung.

Aktuelle Entwicklungen:

Die ersten Händler, sowohl online als auch offline, sind bereits mobil vertreten. Einer davon ist der Coupon-Dienst Coupies, dort werden den Usern u. a. Angebote von Kentucky Fried Chicken oder Footlocker geliefert. Im April dieses Jahres verkündete Daily Deal in einer Pressemeldung zusammen mit friendticker in den Mobile-Commerce-Markt einzusteigen. Die aktuellen Deals können nun an jedem Standort per Handy abgerufen werden.

friendticker

Friendticker liefert nicht nur Angebote in der Umgebung des Handynutzers, sondern bietet darüber hinaus ein Belohnungssystem. Per Handy können die Nutzer in die Lokalitäten „einchecken“ und damit „Items“ der beteiligten Unternehmen bekommen. Wer sich häufig in einer Lokalität einchecked, wird zum Präsident ernannt und kann besondere Geschenke oder Vergünstigungen erhalten. In einem Interview mit netzwertig.com führt Qype Gründer Stephan Uhrenbacher die Checkins als zukunftsträchtig an:

Checkins als solche halte ich für eine “Commodity”, also für ein Feature, das für keinen Anbieter als Alleinstellungsmerkmal reicht, sondern zukünftig bei vielen Services zu finden sein wird.

Die Location Based Services werden als gute Möglichkeit gesehen, dem stationären Handel wieder zu einem Aufschwung zu verhelfen. Durch Rabatte soll der Nutzer an die Lokalität gebunden werden. Mit den mobilen Anwendungen hat sich wieder ein lukrativer Kanal geöffnet. In den USA haben sich Dienste wie foursquare oder Gowalla bereits etabliert.

Düstere Prognosen für Onlinehändler?

Hat der stationäre Handel nun wieder die Nase vorn und ist der Trend des wahrscheinlich bald klassischen Onlineshoppings vorbei? Müssen Onlineshopbetreiber jetzt mit Umsatzverlusten rechnen? Alexander Hüsing führt in dem Online-Magazin von deutsche-startups.de an:

[…]wer über eine mobile Shopping-App oder einen Preisvergleich wie woabi eine Waschmaschine verkauft, wird dasselbe Produkt dem Kunden nicht noch einmal im klassischen Online-Shop verkaufen können.

Mag sein, aber dies ist noch keine Absage für das momentane Onlineangebot. Was passiert, wenn die Waschmaschine online günstiger angeboten wird? Billiger.de zum Beispiel bietet Preisvergleiche auch mobil an. Wenn das Jagen nach lokal günstigen Angeboten erst einmal ausgebrochen ist, besteht vielleicht die Möglichkeit, dass andere Schnäppchen-Anbieter und somit auch Onlineshopbetreiber davon profitieren könnten. Wahrscheinlich liegt hier sogar großes Potential für Live-Shopping-Anbieter, die sich als Follower auf dem mobilen Markt platzieren können.


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