Ist die Zukunft der Open-Source-Entwicklung in Gefahr? [5 Lesetipps]

Verfasst am 11. Juni 2018 von .

Entwickler sind Gold wert, denn heutzutage wird nahezu jedes Unternehmen zu einem Softwareunternehmen. Der Einfluss von Softwareentwicklern wächst in dieser zunehmend digitalisierten Welt, insbesondere dank des Erfolgs von Open-Source-Communities, die innovative Lösungen und Software-Code gemeinsam entwickeln. Entscheidungen, die dort getroffen werden, bestimmen Wertschöpfung und Wachstum in allen Branchen.

Diese Entwicklergemeinde richtet sich nach drei Prinzipien: Dezentralisation, Kollaboration und Transparenz. Bemerkenswert in diesem Zusammenhang ist, dass ein Großkonzern wie Microsoft, der früher noch Open-Source-Software ablehnte, nun GitHub für 7,5 Milliarden US-Dollar übernommen hat.

Die Software-Entwicklungsplattform GitHub ist das größte Code-Repository der Welt und mit 28 Millionenn beteiligten Entwicklern, auch. In 85 Millionen Repositories hosten Entwickler und Unternehmen (wie Apple, Amazon, Google und Microsoft) Codes, Dokumentationen und sogar ganze Projekte.

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Rückenwind für Microsoft durch Digitalisierung [Kommentar]

Verfasst am 26. Juli 2017 von .

Foto: dotSource

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Glaubt man dem aktuellen Netzwelt-Rummel, ist das Erste, woran Nutzer beim Thema “Microsoft” denken, das Malprogramm Paint. Es ist nicht klar, ob die Tweets der Empörung im Sommerloch nur lauter wirken. Fakt ist jedoch, dass Microsoft nun bekannt gab, dass man Paint ab Herbst weiter über den Appstore beziehen könne. Die, nach Aussagen Microsofts, als veraltet geltende Software wird nun nach 32 Jahren also vorerst nicht eingemottet.
 
Was dieses kleine Stück PR-Zeitgeschichte jedoch deutlich macht: Microsoft ist alt und für viele Nutzer haftet an der Marke immer noch der Charme des Dreamy Bill Gates Meme. Der durchschnittliche Digital-Native begann seine PC-Karriere mit Win 3.1, 95 oder 98. Den Systemen, deren verlässlichste Komponenten der Blue-Screen und eben Paint waren. Viele – insbesondere jene, die sich der Kreativbranche zurechnen – nutzen heute längst Apple-Produkte. Die Anderen, die sich tatsächlich für IT interessieren, schwören auf Linux.
 
Dennoch: Ganz so düster stehen die Zeichen für Microsoft nicht. Nicht nur gilt der Satz, dass Totgeglaubte länger leben – nein, Microsoft erlebt eine Renaissance. Insbesondere im Rahmen der Digitalisierung. Zeichnete sich die Digitale Boheme noch vor einem Jahrzehnt durch MacBooks aus, nutzen hippe Outlaws mittlerweile Surface-Produkte. Blasphemie! Und vielleicht das Momentum, in dem sich Geschichte wiederholt. War das Jauchzen einst groß, als man via Bootcamp auch Windows auf den Mac brachte, bricht sich jetzt die Frage bahn: “Gibt es das auch für Windows?”

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Microsoft Office 2010: The Movie

Verfasst am 10. Juli 2009 von .

Die Werbespots von Microsoft werden immer besser. Ganz im Ernst.


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