E-Commerce in China: Wo liegen die Erfolgschancen für Händler und Hersteller?

Verfasst am 17. Mai 2018 von .
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China ist einer der weltweit größten Investoren und Anwender digitaler Technologien und hat den größten E-Commerce-Markt der Welt. Das chinesische digitale Ökosystem ist hoch integriert und die Internetnutzer sind extrem digital-affin. Sie nutzen das Smartphones als integralen Bestandteil ihres täglichen Lebens und konsumieren zudem gerne internationale Marken.

Aus den genannten Gründen hat China ein enormes Marktpotential für Händler und Hersteller, die ihr E-Business international expandieren möchten. Was müssen diese beachten, um ihre Erfolgschancen auf dem chinesischen Markt zu erhöhen?

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Marken machen Moneten mit mobilen Momenten

Verfasst am 1. August 2017 von .

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Im digitalen Zeitalter befindet sich der Kunde auf einer permanenten Reise. Die Route seiner sogenannten Customer-Journey bestimmt die Technologie. Welche Routenoptionen der Kunde wählt, diktiert er selbst mit seinem Smartphone.
 
Einerseits bestimmt der Kunde selbst, was er wann, wo und wie kauft. Andererseits hinterlässt seine Reise unzählige digitale Spuren. Marken entwickeln sich deshalb zu ausgefuchsten Fährtenlesern. Denn aus dem Verhalten der letzten Reisen können sie voraussagen, wie, wann und wo die nächste Reise hingeht, und entlang der Strecke gezielt um Aufmerksamkeit werben.
 
Nun ja, ganz so einfach ist es leider nicht. Der Kunde ist individuell, digital, sprunghaft und nicht zuletzt gut informiert. Auch über die Verkaufstaktiken der Anbieter. Um ihn zu überzeugen, bedarf es daher nicht nur eines guten Produktes. Kundenerfolg hat, wer ihm eine außergewöhnliche Einkaufserfahrung bietet. Das gilt auch Mobile!

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Den mobilen Checkout-Prozess optimieren

Verfasst am 5. Dezember 2013 von .

Der Bestell- und Zahlprozess sind besonders sensible Phasen beim Kauf – sie finden an diesem Punkt häufig ihr jähes Ende, insbesondere per Smartphone. Für den mobilen Kaufabschluss gilt daher vor allem Eines, maximale Effizienz.
Kunden möchten so schnell wie möglich ans Ziel kommen, ohne eine Vielzahl von Daten einzutippen. Daher lohnt es sich einerseits, optisch so viel zu reduzieren wie möglich. Andererseits dürfen bestimmte Trigger, die für den Kaufanreiz entscheidend sind, nicht entfernt werden.
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Mobile Webseite oder App? Native, Hybrid- oder Web-App? [Infografik]

Verfasst am 26. November 2013 von .

Eine der ersten Fragen, die sich beim Einstieg in den Mobile Commerce stellt, ist auf welche Weise die mobile Variante des Onlineshops realisiert werden soll, oder ob komplett auf mobil umgestellt werden soll (Stichwort Responsive Webdesign). Die Portierung eines Onlineshops auf ein mobiles Endgerät kann auf verschiedene Arten realisiert werden. Die häufigsten vier sind:

  • Native Apps: App wird von Grund auf selbst entwickelt und via App Stores zum Download und Installation angeboten
  • Hybrid-Apps: Kombinieren die Vorteile von nativen und Web-Apps
  • Web-Apps: Apps laufen im Browser, ohne Installation
  • Mobile Webseiten: Mobil optimierte Templates werden im Shopsystem entwickelt

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Weihnachten 2013: Mobile Commerce ist nicht mehr zu bremsen [5 Lesetipps]

Verfasst am 11. November 2013 von .

Weihnachtszeit ist Shoppingzeit – und wie schon im letzten Jahr ist das für Mobile-Commerce-Strategen die Gelegenheit, die Vorzüge des mobilen Shoppings auszuspielen. Inzwischen erwarten die Kunden, dass Onlineshops mobil optimiert sind.

Laut dem Adobe Digital Index 2013 Online Shopping Forecast wird für die Weihnachtssaison 2013 ein Anstieg der Einkäufe per Smartphone und Tablet um 68 Prozent erwartet. In Deutschland entspricht das einer Steigung auf 10,6 Prozent, das europäische Mittel beträgt 12,4. Für Händler ist das nicht der erste Weckruf, Smartphone- und Tablet-Commerce ernst zu nehmen und beides in der mobilen Strategie zu berücksichtigen.
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Mobile Payment bei uns zum Scheitern verurteilt? [5 Lesetipps]

Verfasst am 4. März 2013 von .

Mobile Payment Creative Commons

Foto: Håkan Dahlström (flickr.com)

Der eco Verband der deutschen Internetwirtschaft ließ letzte Woche verlauten, der deutsche Markt sei noch nicht reif für Mobile Payment.
Dem ist einerseits klar zuzustimmen, der Bezahlmarkt ist überhitzt, sehr unübersichtlich und dass wir Deutschen an Bargeld und der guten alten Rechnung hängen, ist hinlänglich bekannt.

Andererseits, ganz so einfach ist es dann doch nicht. In bestimmten Nischenfunktionen ist Mobile Payment bereits Alltag. Entscheidend ist (wie so oft), dass es einen klaren Mehrwert gibt und die Frage nach dem Warum eindeutig beantwortbar ist.

Naheliegend ist daher, dass sich Mobile Payment nichtdestotrotz bei Vorgängen durchsetzt, bei denen man ohnehin das Smartphone in der Hand hat. Paradebeispiel ist die myTaxi-App. Man bestellt das Taxi per App, dann kann man es auch gleich damit bezahlen. Mobile Payment ist hier ein logischer Schritt. Da sagen auch die deutschen Kunden nicht nein.

Eine schöne Diskussion zum Thema findet sich in den Kommentaren auf deutsche-startups.de.

Unsere Lesetipps der Woche:

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Social Web 2013: Datenanalyse statt Social Media Management [5 Lesetipps]

Verfasst am 7. Januar 2013 von .

Wie geht es 2013 weiter? Diese Frage beschäftigt nicht nur uns und den bvh, auch t3n schauten gestern gemeinsam mit Experten aus Online Marketing, Social Media und E-Commerce in die Zukunft.

Der New Yorker Think Tank L2 hat zum Thema Social Media 8 spannende Thesen für die kommenden 12 Monate aufgestellt, unter anderem, dass Social Media Manager bald durch “Data Scientists” ersetzt werden. Zu sehen in dieser animierten Infografik:

Unsere ersten Lesetipps im Jahr 2013:


Smartphone-Nutzer sind nicht automatisch Power-User [Lesetipps]

Verfasst am 19. November 2012 von .

Smartphones Foto Creative Commons

Foto: gillyberlin (Flickr.com)

Der Punkt, an dem sich nur Technikbegeisterte und Power-User ein Smartphone kaufen, ist 2012 längst überschritten. Dieses Jahr machten Smartphones etwa 70 Prozent der verkauften Mobiltelefone aus. Trotzdem wird in vielen Marketingabteilungen dieser Welt noch immer davon ausgegangen, dass ein Smartphone, sobald es über den Ladentisch geht, automatisch zum unverzichtbaren Lebensbegleiter für seinen Besitzer wird. Doch Smartphone-User ist nicht gleich Smartphone-User.

Laut dem “Mobile Monitor 2012” von Goldmedia gilt es zwischen zwei entgegengesetzten Nutzertypen zu unterscheiden. Dem “High-Involvement-Typ” fällt es schwer, sein Smartphone aus der Hand zu legen, er nutzt viele verschiedene Funktionen, Apps und Spiele, von unterwegs und zuhause aus. Der “Low-Involvement-Typ” hingegen hat keine starke Bindung zu seinem Smartphone aufgebaut und wünscht sich sein altes Handy manchmal zurück (das tun immerhin 25 Prozent der Nokia-Nutzer). Er möchte nach wie vor nur telefonieren und SMS schreiben und ruft eher selten online Informationen ab.

Der klassische Vielnutzer besitzt häufiger ein iPhone oder ein Smartphone von HTC und Sony, während die Gruppe der Handy-Nostalgiker Geräte von LG und Nokia bevorzugt. Dazwischen pendeln sich die Blackberry- und Motorola-Nutzer ein. Es gilt also zu differenzieren, wen man mobil erreichen möchte und zu welcher Gruppe die eigenen Kunden gehören.

Unsere Lesetipps zum Wochenstart:

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Kategorie: Lesetipps der Woche

Weihnachten und E-Commerce – eine unschlagbare Kombination?

Verfasst am 14. November 2012 von .

ebay und amazon LogoBestimmte Tage im Jahr haben den Ruf, allein dafür zu existieren, um den Absatz von Schokolade, Blumen, Schmuck und Co. in die Höhe zu treiben. Kommerzialisierung gilt bei Feiertagen generell als schleichendes Übel, das den Charakter des eigentlichen Fests verdirbt. Dass Unternehmen versuchen, Shopping durch Aktionstage und -angebote immer fester in der Vorweihnachtszeit zu verankern, scheint daher wenig erfolgversprechend.

Weihnachtsshopping wird auch online zur Institution

Soweit die Theorie, denn die Verkaufszahlen sprechen eine andere Sprache. Ironischerweise gibt es seit längerem den Trend, dass bestimmte Tage im Jahr ganz dem Onlineshopping gewidmet werden. E-Commerce Feiertage sozusagen. Amazon dehnt dieses Jahr den Cyber Monday auf drei acht Tage voller tieffliegender Preise aus und in China brach der Singles Day vor drei Tagen alle Umsatzrekorde.
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Social TV: Schau Fernsehen und rede darüber [5 Lesetipps]

Verfasst am 27. August 2012 von .

Social TV

Foto: nbry.wordpress.com

Fernsehen wird jetzt nicht nur smart, sondern auch sozial. Social TV ist die Verbindung von Fernsehen mit sozialen Medien auf verschiedenen Ebenen. Sei es die Verknüpfung der Kanäle seitens der Sender oder der Austausch über das Programm auf der Seite der Zuschauer. Auch Bewertungen und personalisierte Programmempfehlungen zählen dazu.

Dabei wird sich nicht nur über Facebook und Twitter ausgetauscht, inzwischen gibt es Communities und spezialisierte Dienste zu diesem Thema.

Zurücklehnen, Trash TV an und ablästern. Was bisher nur vor Ort in lustiger Runde geschehen konnte, geht jetzt auch per App. Das Startup Zapitano (Update: offline seit 2014) beispielsweise möchte zum TV-Begleiter werden, der es Zuschauern ermöglicht, TV Shows gemeinsam zu erleben sowie Inhalte und Stars zu bewerten.

Ob sich die Interaktion mit den Zuschauern positiv auf das Niveau des Dargebotenen auswirkt? Galileo hat der längst fällige Shitstorm jedenfalls schon ereilt.

Unsere Lesetipps dieser Woche:


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