ECC studie verrät: Ohne Service ist Onlineshopping für Kunden langweilig!

Verfasst am 10. Oktober 2017 von .

Onlineshopping ist nicht nur Mittel zum Zweck. Produkt finden, in den Warenkorb legen, zahlen, liefern – diese customer journey gibt es auch, aber sie wird seltener. Warum? Ganz einfach, weil der Anteil der Wiederbesteller steigt. Je häufiger man online einkauft, desto höher klettern die Erwartungen an das Einkaufserlebnis. Und das soll für Nutzer möglichst bequem sein.
 
“Service-Evolution im Handel” nennt das ECC diese Entwicklung in ihrer gleichnamigen Studie, die Mitte letzter Woche erschienen ist. Die Essenz für Händler: das Sortiment ist kaum noch ein ausreichendes Differenzierungsmerkmal. Serviceangebote gewinnen an Bedeutung, um sich im Wettbewerb abzugrenzen und erfolgreich Kundenakquise und -bindung zu betreiben. Was bedeutet “Service sells.”?

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Wir laden euch zur gemeinsamen Shoppingtour auf der Mail Order World 2011 ein

Verfasst am 15. September 2011 von .

Wer sein E-Commerce-Portfolio erweitern möchte, ist auf der Mail Order World in Wiesbaden genau richtig. Für den (Re)Launch eines neuen Shops gibt es dort passende Shopanbieter, Payment Provider  bis hin zu geeigneten Suchtechnologien.

Terminanfrage

Auf der Mail Order World gibt es aber auch noch eine andere Variante, um auf Shoppingtour zu gehen. Wir von dotSource zeigen euch unser brandaktuelles Co-Shopping-System, mit dem User gemeinsam im Onlineshop einkaufen können. Dabei laden sie ihre Freunde per Facebook, Twitter, E-Mail oder shopeigenem Nachrichtensystem ein.

Wer dies nicht verpassen möchte, nutzt einfach unsere kostenlosen Besuchertickets, die hier gegen einen Kommentar zu erhalten sind! Wir freuen uns auf viele interessante Gespräche. Einen Termin könnt ihr per Klick auf das Bild mit uns vereinbaren.

Wir freuen uns auf euren Besuch!

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WordPress, Google vs. Facebook und die Google Shopping API

Verfasst am 23. Juni 2011 von .

Im Rahmen seines Schülerpraktikums lernt Gordian in unserer Abteilung die ersten Kniffe im Bereich des E-Commerce und Online-Marketings. In diesem Zusammenhang wollten wir ihm auch die Möglichkeit geben, sich am Bloggen zu beteiligen. Wie erwartet zeigt er das Verständnis der heutigen Internetgeneration.

Heute stellt er ein paar Beiträge zu den Themen WordPress, Google vs. Facebook und zur Google Shopping API vor.

WordPress.org lässt Passwörter wegen verdächtiger Plug-ins zurücksetzen

WordPress Logo

WordPress.org setze gestern Passwörter zurück, nachdem sie verdächtige Zugriffe der Plug-Ins AddThis, WPtouch, und W3 Total bemerkten. Laut Muellenweg sind die verdächtigen Zugriffe nicht durch die Autoren des jeweiligen Plug-Ins entstanden. Momentan wird noch nach dem Grund gesucht. Für die betroffenen Nutzer ist das Passwort zurückgesetzt worden. WordPress rät dazu ein komplett neues Passwort zu verwenden und unterschiedliche Passwörter für die unterschiedlichen Services einzurichten. Zur weiteren Absicherung sollten die Nutzer der 3 besagten Plug-Ins die neuesten Updates ausführen, um so weiteren Zugriffen vorläufig vorzubeugen.
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Kategorie: Lesetipps der Woche

Quelle mit neuem Online-Auftritt

Verfasst am 28. Mai 2009 von .

Quelle hat ihre Shopping-Plattform quelle.de komplett relauncht. Die Worte von Thomas Schaeben, Leiter Vertrieb und Marketing E-Commerce der Quelle GmbH, sind glasklar:

Unser Ziel ist es, quelle.de zur ersten Anlaufstelle für Mode, Wohnen und Technik in Deutschland zu machen.

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Quelle-Trendstudie “Webshopping 2009”

Verfasst am 14. Mai 2009 von .

Nächste Woche wird die Quelle-Trendstudie „Webshopping 2009″ veröffentlicht. Bereits heute hat man schon einige Einblicke erhaschen können, die vor allem für den Online-Handel und speziell für den E-Commerce-Bereich positiv ausfallen.

Von einem Boom, wie die IWB heute schreibt, möchte ich persönlich noch Abstand nehmen, vielmehr ist es eine logische Entwicklung, dass sich das Shoppen mehr und mehr ins Netz verlagert und wächst. Explosionsartig ist was anderes. Trend ist was anderes. Onlineshoppen kommt bei den Deutschen mehr und mehr an, nicht weil es trendig ist, sondern weil die Möglichkeiten größer sind. Liveshopping-Portale und Privatshopping-Clubs dürften besonders davon profitieren, wenn sie es richtig anstellen.

Die Trendstudie (Online-Befragung), die im April 2009 in deutschen Privathaushalten durchgeführt wurde, 1047 Personen im Alter zwischen 18-64 Jahren beinhaltet, hat interessante, aber auch erwartete Ergebnisse zutage gebracht:

Bereits 97,4 Prozent der im Netz aktiven Deutschen haben in den letzten zwölf Monaten online Einkäufe erledigt. 2007 waren es noch 28,1 Prozent weniger.

Auch die Ausgaben beim Einkaufen und die Häufigkeit stieg mit dieser Entwicklung: Etwa ein Viertel der Deutschen (24,3 Prozent) hat „jährlich” mehr als 20 Bestellungen im Internet getätigt.

Knapp die Hälfte der Onlineshopper (44,3 Prozent) will 2009 mehr Geld im Netz ausgeben als im Vorjahr.

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Interessant ist auch die Prognose, die die Bundesbürger selbst abgeben und gute Nachrichten für das Onlineshoppen bringen: 87,7 Prozent der Befragten sind davon überzeugt, dass der E-Commerce der Krise trotzen und weiter wachsen wird. In den kommenden fünf Jahren wird das Internet, nach Ansichten von 92 Prozent der Befragten, sogar am stärksten wachsender Vertriebsweg werden.

Wir erwarten gespannt die kommende Woche.

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Produkt der Woche: SmartSwipe-Kartenleser für das noch sichere Online-Shopping

Verfasst am 23. April 2009 von .

Das Thema Datenschutz ist ein brisantes. Das Bedürfnis nach Sicherheit der eigenen persönlichen und finanziellen Informationen hat online eine völlig neue Industrie erschaffen. Sichere Online-Bezahlsysteme wurden kontinuierlich entwickelt und verbessert, aber dennoch wird beim Online-Shopping oftmals ein Glied in der Sicherheitskette übersehen: der eigene Computer.

Die meisten Sicherheitstechnologien fokussieren sich auf den Transfer von Daten zwischen dem eigenen Computer und einer besagten Website. Jedoch können bösartige Spyware oder ähnliches potentiell auf die eigenen sensiblen Informationen zugreifen noch bevor die eigenen Daten den Computer verlassen haben.

SmartSwipe hat sich hierfür eine wirklich clevere Lösung einfallen lassen, die Handelskraft heute zum Produkt der Woche kürt: Der erste sichere persönliche Kreditkarten-Leser für das Onlineshopping.
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Die Firma verkauft „Card Swipe”-Maschinen, die man über USB an den Computer anschließen kann. Beim Einkaufen beziehungsweise beim Bezahlen zieht man seine Kreditkarte (akzeptiert werden VISA, Mastercard, American Express, Discover und JBC) durch den Swipe-Kartenleser, woraufhin sämtliche Karteninformationen und Daten chiffriert und verschlüsselt werden. Diese sensiblen Daten werden auch niemals auf dem eigenen PC gespeichert.

Der Kartenleser kostet 99,95 Dollar und ist hier bestellbar.

Das folgende Video erklärt noch einmal kurz und ansehnlich, wie einfach und wie clever diese Idee funktioniert:

Update: Läuft zwar auf Windows XP, aber nicht auf Mac.

Kategorie: Payment

Die virtuelle Stadt Touchtown

Verfasst am 17. April 2009 von .

touchtownVor knapp einem Monat hat Handelskraft über die virtuelle Einkaufsmeile MyLane berichtet und wie wichtig der optische Anspruch sein sollte.

Die Schweizer Agentur annularspace GmbH hat nun eine virtuelle Schweizer Stadt visualisiert (eigentlich eine Reihe von Schweizer Städten), in der Nutzer ihre Geschäfte eintragen können: Touchtown. Via Google Maps und verschiedenen Kategorien à la “Shopping”, “Gewerbe”, “Dienstleistungen”, “Hotels & Restaurants” & “Bars” und “Tourismus & Kultur” ist es möglich sich die eingetragenen Geschäfte genauer anzusehen.

Was ist das besondere an Touchtown?

Als ich heute davor saß und rumspielte, habe ich nach weniger als zehn Sekunden begriffen, dass ich mich übermorgen gerne so im Netz bewegen möchte, vor allem, wenn ich nach bestimmten Dingen suche oder einkaufen will. Das waren meine Gedanken. Von diesen Gedanken wurde in Touchtown noch nicht allzu viel realisiert, dennoch ist es ein bemerkenswertes Gerüst, holprig, aber wahnsinnig innovativ mit immens viel Potential.

touchtown1

Die Agentur annularspace visualisiert Objekte, Räume, Gebäude, komplette Städte (siehe eben Touchtown!!!) mit Fototechnik und Computersoftware und organisiert so virtuelle und reelle Umgebungen. Da es sich hier „lediglich” um eine Kreativagentur handelt, ist klar, dass weitere Lösungen in Projekten noch nicht umgesetzt wurden und auch nur mit enorm viel Aufwand und Zeit umgesetzt werden können. Aber dann hätte man so ziemlich das aufregendste Einkaufserlebnis im Netz, das sich vom echten Einkauf kaum zu unterscheiden vermag. Es wäre ein Adventure-Game, ein Jump & Run-Spiel, in dem man Shoppen, Läden besichtigen, Städte (!) besichtigen könnte. Oder auch Dienstleistungen in der Nähe suchen und deren Webseiten besuchen könnte.

Der Aufbau von Touchtown ist übersichtlich. Auf der oberen Hälfte des Bildschirms hat man ein Kugelpanorama, in dem man sich bewegen kann. Eine Leiste unter dem Panorama liegt zur einfachen Bedienung bereit (Zoom, Richtungswahl 360°). Hin und wieder tauchen in diesem Panorama Steuerelemente auf, Pfeile oder Infobuttons zu Shops zum Beispiel, womit man durch die abfotografierte Stadt laufen kann. Dieses umstrittene Prinzip ist bereits von Googles Street View bekannt. Unter diesem Kugelpanorama befindet sich eine Slideshow mit Angeboten aus den oben genannten Kategorien, selbst verständlich visualisiert. Klickt man auf ein Foto in der Slideshow kommt man oben im Panorama direkt zum Sitz dieser, kann diesen begehen oder sich über einen Infobutton weitere Informationen via Infobox (Popup-ähnlich) anzeigen lassen kann:

touchtown4

Unter der Slideshow befinden sich auf der linken Seiten die Kategorien, die Städte, die bereits visualisiert wurden. Mittig befinden sich Listen mit Geschäften, die dann auf der rechten Seite in Google Maps angezeigt werden. Mit Klick auf ein Geschäft in Google Maps springt man oben im Panorama natürlich sofort zum Standort.

Da man seine Geschäfte in Touchtown eintragen lassen kann und man somit auch sein Geschäft komplett abfotografiert in 3D begehbar machen lassen kann, ist die Integration eines Onlineshops des jeweiligen Geschäfts nicht nur naheliegend, sondern in diesem Zusammenhang auch ein optischer Schritt nach vorne. Wenn nicht gar 1000 Schritte.

Funktionieren könnte das über ein simples Interface, das auch auf MyLane zur Verfügung steht:

touchtown2

Bei dem oberen Screenshot, sieht man zwei grüne Pfeile und zwei Infobuttons. Die grünen Pfeile markieren den Eingang ins Geschäft, die Infobuttons zeigen weitere Angaben zum Geschäft (Webseite, etc.), der blaue Pfeil zeigt ein weiteres “Flanieren” an. Wenn ich nun in das hier rechte Geschäft gehe:

touchtown3

Ich befinde mich nun im Inneren des Geschäfts. Aktuell kann man sich hier nur umsehen. Aber wie toll wäre es, wenn man nun im Hintergrund auf das Snowboardregal klicken könnte und plötzlich wäre man in einem Shop mit Warenkorb, Empfehlungen, Kundenrezensionen, der sich auf die Kategorie Snowboards spezialisiert hätte? Oder wenn man sich drehen könnte und dann wären da Regale mit Shirts, Schuhen, Mützen und so weiter. Ein Klick und man könnte in diesem Geschäft das komplette Angebot haben. Und man könnte es via Onlineshop einfach bestellen. Das wäre großartig.

Es ist natürlich eine immense Aufgabe. Für Touchtown, Entwickler und die angemeldeten Geschäfte, die ihre Produkte auf Onlineshopformat trimmen müssten.

Das verstehe ich unter absolutem visuellen Shopping. Aber wie gesagt, bisher ist alles lediglich visualisiert und begehbar gemacht worden.


Shopping in 1999

Verfasst am 8. November 2008 von .

Visionen von gestern wirken heute immer etwas lächerlich. Zumindest was die technischen Vorstellungen der Zukunft angeht. Oft übersieht man, dass es die Ideen sind, die Innovationen ermöglichen. Egal wie skurril diese anmuten. In diesem Fall hat man sich bereits in den Jahren 1966-1967 Gedanken darüber gemacht, wie das Shopping am Ende des 20. Jahrhunderts ausehen könnte. Der Gedanke dahinter ist schon ziemlich genau eingetreten, sehenswert.


Shopping-Widgets bei Facebook

Verfasst am 27. März 2008 von .

Facebook WidgetDie Frage, ob Widgets ein zukunftsträchtiges Werbeformat sind, spaltet derzeit immer noch die deutsche Online Marketing Szene.

Tim Hahn, Geschäftsführer der Internetagentur Netz98, äußerte sich jüngst zur Verwendung von Widgets bei Facebook:

Eine Facebook-Applikation ist nicht automatisch erfolgreich, nur weil sie existiert. Sie ist vielmehr stark vom Produktangebot des Händlers abhängig und muss bestimmte Anforderungen erfüllen.

Er verweist auf Beispiele, die bei Facebook erfolgreich funktionieren.

Wichtig ist es nach der Erfahrung des Social-Commerce-Experten, dass Widgets einzigartig sind und Anreize zur häufigen Nutzung liefern, weil sie unterhaltsam oder überaus nützlich für den User sind.

Darüber hinaus sollte eine erfolgreiche Applikation dem Nutzer die Möglichkeit bieten, sich selbst darzustellen (beispielsweise über die Präsentation von Produkten) und auch die Vernetzung der Nutzer unterstützen. Denn gerade der angeschlossene Freundeskreis, durch den Freunde und fremde User mit einem ähnlichen Geschmack ins Spiel gebracht werden, sei die Besonderheit der sozialen Netzwerke, die andere Plattformen nicht bieten können.

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Kategorie: Social Web

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