Der digitale Point-of-Sale lässt Fragen offen

Verfasst am 31. März 2015 von .

The Inspiration Store

»The Inspiration Store« von eBay: Sieht so die Zukunft des Handels aus? (Foto: eBay Presse)

Wie wird das Geschäft der Zukunft aussehen? Diese Frage beschäftigt den klassischen Einzelhandel ebenso wie immer mehr Pure-Player. Amazon ist nur das prominenteste Beispiel für ein Unternehmen mit digitaler DNA, das den Schritt in den stationären Handel wagte.

Die Gründe dafür sind nicht von der Hand zu weisen: Langfristig fehlen Pure-Playern der direkte Kundenkontakt sowie Touchpoints, an denen Kunden mit der Marke in Berührung kommen. Es braucht wesentlich mehr Marketingbudget, um in Erinnerung zu bleiben. In der Kohlenstoffwelt fällt es Menschen eben immer noch leichter, Vertrauen zu fassen, als in der digitalen Sphäre. Nicht umsonst pflastern derzeit selbst die digital-affinen Rocket Internet Berlin mit Plakaten zu:
Weiter

Kommentare deaktiviert für Der digitale Point-of-Sale lässt Fragen offen

Trends für Fashion-Stores im Discount-, Medium- & Premiumbereich

Verfasst am 30. April 2013 von .

Fashion Shopping im Jahr 2020Der Bereich Fashion gilt häufig als Spielwiese für allerlei E- und Social Commerce Trends. Mode als emotionales und sich permanent wandelndes Thema lädt quasi dazu ein. Wie vielfältig die Trends sind, und dass diese auch in Kombination gut miteinander funktionieren können, haben wir uns vor kurzem anhand von Lacquerous, dem Abo-Modell für Nagellack, angeschaut.

In der aktuellen Future Store 3.0 Studie “Fashion Shopping im Jahr 2020” wird allerdings deutlich, dass dieser Mix nur dann funktioniert, wenn er wirklich auf die Kundengruppe zugeschnitten ist.

Im Normalfall gestaltet es sich um einiges schwieriger: Ein Großteil der Trends ist entweder für das niedrig- oder hochpreisige Segment interessant, während es für den Bereich in der Mitte häufig keine einheitliche Empfehlungen gibt.
Weiter

Kategorie: Fashion

Mobile Payment bei uns zum Scheitern verurteilt? [5 Lesetipps]

Verfasst am 4. März 2013 von .

Mobile Payment Creative Commons

Foto: Håkan Dahlström (flickr.com)

Der eco Verband der deutschen Internetwirtschaft ließ letzte Woche verlauten, der deutsche Markt sei noch nicht reif für Mobile Payment.
Dem ist einerseits klar zuzustimmen, der Bezahlmarkt ist überhitzt, sehr unübersichtlich und dass wir Deutschen an Bargeld und der guten alten Rechnung hängen, ist hinlänglich bekannt.

Andererseits, ganz so einfach ist es dann doch nicht. In bestimmten Nischenfunktionen ist Mobile Payment bereits Alltag. Entscheidend ist (wie so oft), dass es einen klaren Mehrwert gibt und die Frage nach dem Warum eindeutig beantwortbar ist.

Naheliegend ist daher, dass sich Mobile Payment nichtdestotrotz bei Vorgängen durchsetzt, bei denen man ohnehin das Smartphone in der Hand hat. Paradebeispiel ist die myTaxi-App. Man bestellt das Taxi per App, dann kann man es auch gleich damit bezahlen. Mobile Payment ist hier ein logischer Schritt. Da sagen auch die deutschen Kunden nicht nein.

Eine schöne Diskussion zum Thema findet sich in den Kommentaren auf deutsche-startups.de.

Unsere Lesetipps der Woche:

Kommentare deaktiviert für Mobile Payment bei uns zum Scheitern verurteilt? [5 Lesetipps]

Agile Commerce als Weiterentwicklung des Multichannel Marketing

Verfasst am 19. Mai 2011 von .

Das Paradigma des Multichannel Marketing vollzieht eine Wandlung. Durch eine stetige Weiterentwicklung der Technologie haben sich die Verkaufskanäle vermischt. Brian Walker beschreibt diesen Vorgang als Wandel vom Umgang der Kunden mit einem Kanal zur Interaktion des Kunden mit dem Unternehmen über mehrere, abhängige „Touchpoints“.

Agile Commerce Touchpoints

Diese Touchpoints sind neben den bisher normalen Kontaktpunkten wie Geschäften, Webseiten oder Call-Center auch soziale Interaktionen über die verschiedensten technischen Hilfsmittel. Weiter

Kommentare deaktiviert für Agile Commerce als Weiterentwicklung des Multichannel Marketing

Startseite zurück zur Startseite