What year is it? Live-Shopping liegt im Trend und Polyvore wird gekauft [5 Lesetipps]

Verfasst am 3. August 2015 von .

what year mcfly

Screen: Back to the Future Trailer

Bei der heutigen Presseschau kann man aus dotSource-Perspektive schon etwas nostalgisch werden. Zum einen analysiert der Best Practice Business Blog, dass sogenannte “Speedsales” im Trend sind. Anbieter wie Woot! und Meh machen Millionenumsätze mit auf einen Tag begrenzten Deals. Nutzer der Benjamin-App bekommen ein Angebot sogar nur noch für 60 Sekunden angezeigt. Als Trigger wirkt neben dem niedrigen Preis auch die künstliche Verknappung. Ein Mechanismus, der uns als Betreiber von Preisbock.de, einer der populärsten Live-Shopping Plattformen ihrer Zeit, nicht unbekannt ist.

Nochmal Nostalgie: Polyvore, eines unserer einstigen Social Commerce Lieblinge, dessen Entwicklung wir hier im Blog begleiteten, wurde von Yahoo gekauft. Seitdem das Anlegen von Kollektionen auf Plattformen wie Pinterest und Instagram im großen Stil möglich ist, stand die Zukunft des Inspirations-Netzwerkes auf der Kippe. Auch die Ausweitung des Schwerpunkts von Fashion zu Home & Living half da nichts.

Unsere Lesetipps der Woche:

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Polyvore mit 14 Mio. $ Finanzierung endgültig auf dem Weg zum Fashionvorreiter?

Verfasst am 26. Januar 2012 von .

Schon 2007 zum Start von Polyvore berichteten wir über das für damalige Zeiten fast schon zu innovative Konzept. 2008 wurde dann weiter an der Umsetzung gefeilt und die passiven User sollten aktiviert werden. Damals wurde es als möglicher zukünftiger E-Commerce-Riese im Fashionbereich beschrieben. Das Einbeziehen der User in den Wertschöpfungsprozess bzw. die kreativen Möglichkeiten wurden durch viele Erweiterungen immer sozialer und integrativer. 2009 folgte dann ein weiterer großer Schritt. Mit einer größeren Finanzierung von 5,6 Mio. Dollar konnte die Entwicklung weitergehen und das Wachstum gestemmt werden. 2011 fragten wir uns dann, ob es wirklich ein Netzwerk zum großen Durchbruch schaffen kann. Die Vorraussetzungen schienen bei Polyvore am besten zu sein und nun könnte durch eine weitere Finanzierung von ca. 14 Mio. Dollar der endgültige Durchbruch eingeläutet werden.

Das Geld soll vor allem in die Entwicklung der Plattform fließen. Man darf gespannt sein welche Neuerungen geschaffen werden und wie das Portal noch mehr auf die aktive Community eingeht. Ein weiterer Ausbau der Mobile-Kompetenz dürfte genauso in die Planungen einfließen, wie die Ausweitung des Angebots außerhalb der Frauenmode. Auch die Marketingaktionen für große Marken sollen ausgebaut werden, wobei der Fokus der Investitionen auf den Ausbau der Plattform gerichtet wird. Eine weitere Verbesserung der Konversion vom reinen Spaß am Designen und dem Folgen von guten Designern hin zum wirklichen Kaufen der Outfits wird neben den ganzen Erweiterungen wahrscheinlich auch in den Planungen enthalten sein, denn 13 Millionen Unique-User und 1.4 Millionen erstellte Sets im Monat bieten dafür eine lukrative Basis. Die vielen Shoppartner bringen hierfür genug Erfahrung mit und eine enge Zusammenarbeit würde für beide Seiten Vorteile bringen.

Polyvore Screenshot

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Polyvore als Social-Shopping-Player im E- und Social Commerce

Verfasst am 23. August 2009 von .

polyvoreDer aufsteigende Social-Shopping-Anbieter Polyvore (Launch: 2007), sicherte sich vor wenigen Tagen eine weitere Runde frisches Kapital in Höhe von 5,6 Millionen US-Dollar, sponsored by Matrix Partners, Benchmark Capital und Harrison Metal Capital, so berichtete das US-Branchenblog Techcrunch. In einer ersten Runde erhielt Polyvore bereits 2,5 Millionen US-Dollar.

Polyvore, dass Ende letzten Jahres erst unterstrichen hat, dass man auf dem besten Wege ist, langfristig im E-Commerce ein tonangebender Player im Format Amazon oder eBay zu werden, kann seinen Kurs also weiter fortsetzen.

polyvore2
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Kategorie: Fashion, Social Commerce

Polyvore-Relaunch: Innovationen der Phase 2(.0)

Verfasst am 12. Dezember 2008 von .

Vor zwei Tagen begann die zweite Phase des innovativen Social Shopping Anbieters Polyvore – „Polyvore’s New Look” – die sich dem passiven Nutzer verschrieben hat, d.h. ihm die Möglichkeit schafft, sich inspirieren zu lassen. Im „New Look” stehen den Nutzern nun zahlreiche neue Navigations- und Suchelemente zur Verfügung, die das Team von Polyvore auf ihrem Blog ausführlich beschreibt und vorstellt.


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Polyvore: Empfehlungen mit Seele

Verfasst am 15. Oktober 2007 von .

poly.pngBei Paulinepauline gibt’s was Schönes zu sehen. Sie hat im Facebook Polyvore, den unglaublich schönen Shopping-Dienst, entdeckt und gleich mal die Features getestet. Das Ganze beschreibt sich gut mit Bastel-Feeling.

Und es stimmt – es macht Spaß, die einzelnen Kleider-Rubriken zu durchstöbern, um Exemplare von Diesem und Jenem auf einer Listen-Vorlage selbst zusammenzuschieben und rumzustylen.

Pauline hat auch gleich durchgezogen:

Ein bissl unpraktisch ist, dass in der Auflistung der enthaltenen Produkte auch immer das ganze Deko-Zeugs mit aufgeführt wird. Denn über diese Liste kommt man ja dann auch in den Shop, wo man das Kleidungsstück dann kaufen kann.

Meine Güte kommt mir die Auswahl hier groß vor. Die Produkte, die auf Polyvore zum verwursten angeboten werden, kommen von Usern, die tolle Produkte hier einstellen und den Anbieter-Shop mit angeben. Also so machen Empfehlungen wirklich Spaß, werden hier doch Produkte vor einem Kontext miteinander verbunden und erscheinen so in einem neuen Licht aus der ganz persönlichen Sichtweise des Listenerstellers.

Fazit: Schöne Listen.

Quelle: Paulinepaulline

Kategorie: Fashion

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