Mode, Mobilität, Food – Wo die Sharing Economy schon Realität ist [Infografik]

Verfasst am 21. August 2014 von .

Teilen statt Besitzen: Bei der Shareconomy steht der Zugang zu Produkten, Dienstleistungen oder Erlebnissen im Vordergrund. Der Reiz besteht nicht darin, ein neues Produkt zu kaufen, sondern es mit Mitmenschen zu teilen, durch Verleih, Vermietung oder den Weiterverkauf. Die Motivation dafür kann ganz unterschiedlich sein, beispielsweise erhält das, was sonst ein schnöder Kauf gewesen wäre, eine zusätzliche, soziale Komponente.
Weiter

IKEA: Entdecke die Möglichkeiten, aber bitte nicht zu sehr

Verfasst am 17. Juni 2014 von .

Dass bei IKEA nicht überall grün drin ist, wo grün draufsteht, war bereits im Februar Thema hier im Blog (Jenseits der Shareconomy: Wie nachhaltig ist IKEA noch?). Mit dem Anwaltsschreiben an die Betreiberin des IKEAhackers-Blog nimmt es jedoch neuen Schwung auf: Anscheinend ist der freundliche Möbelriese nicht nur nicht an Do-it-Yourself und der Shareconomy interessiert, sie sind ihm sogar ein Dorn im Auge.
Weiter
Kommentare deaktiviert für IKEA: Entdecke die Möglichkeiten, aber bitte nicht zu sehr

5 Möglichkeiten, um den bewussten Konsumenten zu aktivieren

Verfasst am 12. Juni 2014 von .

Second Hand

Foto: Ado-do

Immer mehr Menschen fühlen sich durch den Faktor Nachhaltigkeit zum Kauf motiviert. Der moderne Konsument möchte das Richtige tun und bewusst einkaufen. Auf den Preis geschaut wird dabei weniger, dafür auf Produktionsumstände, Qualität, Image, Herkunft, Arbeitsbedingungen, Fair-Trade- und Bio-Siegel. Andere wiederum, wie die »Generation Y«, wollen insgesamt weniger konsumieren. In der Shareconomy aufgewachsen, interessieren sie sich für Re-Commerce, Sharing und bewussten Konsum.
Weiter
Kommentare deaktiviert für 5 Möglichkeiten, um den bewussten Konsumenten zu aktivieren

Jenseits der Shareconomy: Wie nachhaltig ist IKEA noch?

Verfasst am 12. Februar 2014 von .

Ikea hat Nachholbedarf in Sachen Nachhaltigkeit

Foto: midorisyu

Kinderfreundlich, emanzipiert, weltoffen, umweltfreundlich vor allem nachhaltig – in diesem Licht sieht sich der schwedische Möbelhersteller gern selbst. Damit die Kunden die heile Welt nicht hinterfragen, bedient man sich geschicktem Storytelling. Dass hier nicht alles grün ist, was grün erscheint, wurde bereits vor vier Jahren in einem Enthüllungsbuch eines Ex-Mitarbeiters aufgedeckt und ist in den Kreisen der “Lohas” und unter Fans der Shareconomy längst bekannt.
Weiter
Kommentare deaktiviert für Jenseits der Shareconomy: Wie nachhaltig ist IKEA noch?

Startseite zurück zur Startseite