Mobility liegt bei den Best Brands 2017 im Trend [5 Lesetipps]

Verfasst am 27. Februar 2017 von .

Quelle: pexels.com

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Bei der 14. Verleihung der Best-Brands-Awards wurden vergangene Woche die besten Marken des Jahres ausgezeichnet. Die neue Sonderkategorie “Best Future Mobility Brands” erregte dabei viel Aufmerksamkeit. Das letzte Wort der Verbraucher wurde mit Spannung erwartet: Würde es unerwartete Newcomer geben? Würde die deutsche Autoindustrie wieder einmal ihre Stärke unter Beweis stellen?
 
Um die Gewinner zu ermitteln, führte GfK eine repräsentative Untersuchung durch, bei der die Stärke jeder Marke im Hinblick auf zwei Kriterien gemessen wurde: ihren Marktanteil und ihre Attraktivität aus Sicht der Befragten. Welche Marken finden bei den Verbrauchern den größten Anklang?

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Schafft künstliche Intelligenz wirklich den Absprung? [5 Lesetipps]

Verfasst am 20. Februar 2017 von .

Quelle: Fotolia

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Das Buzzword künstliche Intelligenz geht vom Hype in die Realität über und gilt nicht nur als bahnbrechende Technologie, sondern auch als einer der Haupttreiber des globalen Wirtschaftswachstums der kommenden Jahre. Die diversen KI-Technologien, die bereits von traditionellen Unternehmen eingesetzt werden, und die wachsende Zahl an Startups, die mit diesen Technologien erfolgreich Mehrwert schaffen, zeigen uns schon jetzt das volle Potenzial, das künstliche Intelligenz Kunden und ganzen Branchen bietet.

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Inspiration von den Trend-Startups Slack und Otto [5 Lesetipps]

Verfasst am 13. Februar 2017 von .

Quelle: Pexels.com

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Letzte Woche war es wieder so weit: Techcrunch verlieh die jährlichen Crunchies Awards, eine Art Oscar des Silicon Valley, bei denen die vielversprechendsten und erfolgreichsten Unternehmen der Branche ausgezeichnet werden. Ein guter Moment also, um sich anzuschauen, was die Wiege der Technologie gerade hervorbringt und welche Inspirationen sie bereithält – schließlich leben wir in einer Welt, in der jeden Tag ein neuer Schritt gegangen wird.
 
Welche Startups sollten wir im Auge behalten? Was ist die Grundlage ihres Erfolgs? Gibt es schon Alternativen am Markt?

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Abomodelle neu definieren, Kundenservices weiterentwickeln [5 Lesetipps]

Verfasst am 26. September 2016 von .

Quelle: Fxquadro - Fotolia

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In einer digitalen Welt, in der die Zeit wie im Flug vergeht und der Ort sich ständig ändert, ist es schwieriger, die modernen Kunden davon zu überzeugen, dass ein Produkt oder Service ihre Zeit wert ist. Um dies zu tun, probieren Händler mit dem Ziel, zu überraschen und Mehrwert zu bieten, neue Wege der Interaktion aus und legen den Fokus darauf, die allerbesten Services und Angebote zu liefern.
 
In diesem Zusammenhang habe ich mich in erster Linie mit der Zukunft von Abomodellen beschäftigt und mich gefragt, welche Art von Modell überdauern und dem modernen Kunden gefallen wird. Die Antwort auf diese Frage hat auf jeden Fall mit Flexibilität und Personalisierung zu tun; immerhin ist dies der Weg, den erfolgreiche Startups wie Hellofresh eingeschlagen haben.

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Alle Jahre wieder: Der E-Commerce-Hype ist zu Ende

Verfasst am 24. Februar 2015 von .

Es ist mal wieder soweit: „Der Onlinehandel-Trend ist vorbei“, so das Résumé von Gruenderszene.de basierend auf einer Studie von VC Capnamic Ventures. Der Risikokapitalgeber hat die Finanzierungsanfragen aus dem Jahr 2014 ausgewertet und kommt zu dem Ergebnis, dass die Zahl der Anfragen von E-Commerce-Startups deutlich gesunken ist. Woran das liegt? Eindeutig: Jede Nische ist bereits besetzt und für neue Unternehmen gibt es keinen Platz mehr. Die Grabrede halten diesmal also die Kapitalgeber.
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9 Gründe, warum Multichannel auch für Startups Sinn machen kann

Verfasst am 2. September 2014 von .

Pop-Up-Stores und Shop-in-Shop-Konzepte sind nicht die einzigen Gehversuche von Pure-Playern im stationären Handel. Die Eröffnung eines Flagshipsstores bis hin zur Filialbildung sind längst keine Ausnahmeerscheinungen mehr. Aus Deutschland seien hier Cyberport, Notebooksbilliger.de, Fashion for Home oder MyMuesli zu nennen.
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UPDATE: Aromicon – Die virtuelle Weinverkostung ist wieder online

Verfasst am 13. November 2013 von .

Für uns schien es letzte Woche so als wäre Aromicon.com, das Startup, das Weinverkostungen ins Internet bringen wollte, sang- und klanglos offline gegangen.
Wie sich nach Veröffentlichung dieser Meldung letzte Woche herausstellte war das Portal offenbar aufgrund einer technischen Störung etwa einen Tag offline. Des Weiteren steht hinter dem Portal Aromicon.com auch eine unter der Domain Aromicon.de erreichbare gleichnamige Internet Agentur. Inwiefern dies aus Gesichtspunkten der Markenbildung und der Verwechslungsgefahr sinnvoll ist, möchten wir an dieser Stelle nicht weiter kommentieren.
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MyDryclean.de wirft das Handtuch

Verfasst am 16. Oktober 2013 von .

MyDryclean LogoMyDryclean.de, der vor zwei Jahren gestartete Vermittler von Textil-reinigungen, ist offline. Geboten wurde deutschlandweiter Reinigungs-service für Privat- und Geschäftskunden, mit kostenlosem Hol- und Bringdienst. Dabei gab man sich extrem kundenfreundlich: Abholung und Lieferung waren an verschiedenen Orten zu einem selbstbestimmten Zeitpunkt möglich. Dafür entfielen keine zusätzlichen Vermittlungs- oder Transportgebühren, sodass im Endeffekt nur die Reinigung selbst berechnet wurde.
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Wird E-Learning jetzt mobil?

Verfasst am 22. Januar 2013 von .

Videotomie LogoVideotomie wurde 2007 als Videoplattform für Wissensthemen ins Leben gerufen. Nur ein Jahr später ging es für das Startup nicht mehr weiter, das Videoportal wurde auf eBay zum Verkauf angeboten. „Vito“ befindet sich damit in bester Gesellschaft. Google hat mit Youtube und jetzt auch mit themenbezogenen Hangouts den Nimbus auf Wissensvermittlung per Video, fast alle unabhängigen Video-Wissensportale (spotn.de, exxplain.com) sind offline.

Und es geht doch – Lynda.com

In den USA hingegen gibt es mit Lynda.com eine Erfolgsstory zu erzählen. Der Anbieter von Video-Tutorials für Software ist seit 15 Jahren profitabel und erhielt erst kürzlich ein Investment in Höhe von 103 Millionen Dollar. Inzwischen hat sich ein Archiv von 83.000 Video-Tutorials angesammelt, auf die Nutzer per monatlicher Flatrate von 25 Dollar zugreifen können.
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Sang- und Klanglos: Studenten-Bücherbörse Bookya ist offline

Verfasst am 25. Juli 2012 von .

Bookya Bücherbörse für Studenten ist offlineLange war es still um Bookya, der Plattform, auf der Studenten ihre gebrauchten Bücher loswerden und sich für das nächste Semester eindecken konnten. Nun ist Bookya.de offline, ohne dass es eine Ankündigung oder eine Meldung über die Gründe gegeben hätte.

Besonderheit der 2007 gegründeten Bücherbörse war der lokale Fokus, wodurch die Studenten sich unkompliziert auf dem Campus treffen und dabei Versandkosten sparen konnten.

Vermutlich hat es Bookya nicht geschafft, dauerhaft die kritische Masse der sich ständig erneuernden Studentenschaft zu erreichen.
Jetzt findet sich nur noch das Verkaufsangebot für die Domains auf der Seite.

Schade, dass das Konzept, das man heute zum SoLoMo (Social – Local – Mobile) Commerce gezählt hätte, nicht aufging.

Edit 30.07.2012: Mehr zu den Hintergründen findet ihr bei deutsche-startups.de

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Kategorie: Buchhandel

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