Curated Boxes sollen Fashion as a Service etablieren [5 Lesetipps]

Verfasst am 10. Juli 2017 von .

Quelle: pexels.com

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Eine Frage geht mir nicht mehr aus dem Kopf: Warum wandeln sich Produkte zu Dienstleistungen? Ein Indiz ist das exponentielle Wachstum von Abo-Box-Services in den USA: Die Besucherzahl dieser Webseiten ist in den letzten drei Jahren um fast 3.000 Prozent gestiegen (von 722.000 in 2013 auf 21,4 Millionen in 2016).
 
Fakt ist, dass Konsumenten den Wert ihrer Freizeit zunehmend mehr schätzen und daher nach Angeboten suchen, die ihnen erlauben, ihre Zeit effektiv zu nutzen. Die Hauptforderungen des Kunden sind in der Folge direkt an sein Zeitmanagement geknüpft: Personalisierung und sofortige Befriedigung in Form von schnelleren und bequemeren Lieferungen.
 
Es überrascht daher nicht, dass in letzter Zeit auf Abo-Modellen basierende Curated Services in Branchen erfolgreich sind, in denen sich Onlineshops bemühen, den Weg für den digitalen Markt zu ebnen, wie zum Beispiel in den Bereichen Beauty und Kosmetik (mit dem Pionier Birchbox), Unterwäsche (mit Adore Me) und frische Lebensmittel (wie HelloFresh).

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Visuelle Suche – Das ultimative Erfolgsrezept, um den E-Commerce anzukurbeln [5 Lesetipps]

Verfasst am 22. Mai 2017 von .

Quelle: pexels.com

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Eine der ersten Stationen der Customer Journey durchläuft gerade eine Veränderung. Es sieht so aus, als seien die Tage, in denen es normal war, einen Produktnamen in die Suchleiste einzugeben, gezählt. Suchmaschinen könnten bald hauptsächlich mit Bildern statt mit Worten bedient werden und Onlineshopping dadurch ganz neue Möglichkeiten eröffnen.
 
Google, Pinterest, Zalando und seit kurzem auch Wayfair unternehmen große Anstrengungen, um der visuellen Suchfunktion zum Durchbruch zu verhelfen; und ehrlich gesagt sehen die neuen Funktionen sehr vielversprechend aus. Wird sich die visuelle Suche (mehr noch als die sprachgesteuerte Suche) im E-Commerce durchsetzen?

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Kundenzentrierung ist ein Muss im digitalen Zeitalter – Rückblick auf das 31. ECC-Forum

Verfasst am 13. April 2017 von .

ECC-Forum Köln Das ECC-Forum ist immer eine der relevantesten Veranstaltungen des Jahres. Es hilft, die Teilnehmer in den aktuellsten Kontext des B2C-Marktes zu stellen. Das Programm erzielt die perfekte Kombination zwischen Theorie und Praxis, die uns zur Diskussion und Reflexion anregt. Das Hauptthema der diesjährigen Auflage war „Customer Centricity“ und behandelte die Frage, welche Faktoren Unternehmen beachten müssen, um die Kundenzufriedenheit im digitalen Zeitalter zu erhöhen.

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Warum es Unternehmen wie Amazon und Zalando nicht um die Rettung des stationären Handels geht

Verfasst am 5. August 2015 von .


Was macht Zalando so spannend? Dass sie immer wieder Kapitalgeber fanden und nun Anleger begeistern, ohne je Gewinne auszuweisen? Nein. Spannend ist, dass sie ein Gespür für das Internet entwickelt haben, wie man es außerhalb der üblichen US-Digitalgiganten selten findet.

Die Macht der Plattform

So hat man bei Zalando verstanden, dass es in Zukunft entscheidend ist, über eine Plattform zu verfügen. Infrastruktur statt Händler sein wird zum Thema. Wer will angesichts des digitalen Wandels schon alle Eier in einen Korb legen?

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Die Evolution des Modehandels: Auch Zalando entdeckt die Crowd [5 Lesetipps]

Verfasst am 22. Juni 2015 von .

E-Commerce bewegt die Modewelt zum Umdenken – und umgekehrt. Spürbar ist das schon allein daran, dass Modethemen auf Innovations-orientierten Konferenzen häufig überwiegen.

Längst dient E-Commerce nicht mehr nur als Vertriebskanal, sondern bietet Fashion-Händlern und Brands die Möglichkeit, sich zu präsentieren. Aus Kundensicht hat sich der Onlineshop von der bequemeren Katalogbestellung und der Bedarfsdeckung hin zur Inspirationsquelle gewandelt.
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Zalando, Otto, H&M: Fashion Top-10 leider ohne Mobile-Traffic

Verfasst am 9. April 2014 von .

Aktuelle Zahlen von comScore zeigen: Otto ist im deutschen Modehandel weiter führend. Vergleicht man die Unique Visitors pro Monat, liegt Otto mit bonprix und den myToys-Unternehmen mirapodo und limango auf Platz zwei (4,8 Millionen) hinter Zalando (7,3 Millionen):

Top 10 Fashionhändler Deutschlands

Grafik: Statista


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Zalando enttäuscht Erwartungen, Home24 muss es retten [5 Lesetipps]

Verfasst am 17. Februar 2014 von .

Zalando Home24…so könnte man meinen, wenn man die Berichterstattung der letzten Tage verfolgt. Erst verfehlte Zalando das Umsatzziel von zwei Milliarden Euro, beim Hauptaktionär Kinnevik rollten im Januar deswegen Köpfe. Zum Thema IPO hält man sich dementsprechend bedeckt, der Gang an die Börse sei laut Geschäftsführer Rubin Ritter “eine mögliche interessante Option für die Zukunft”.
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Zalando entdeckt die Männer als Zielgruppe [5 Lesetipps]

Verfasst am 22. April 2013 von .

Zalando LogoAnerkennendes Brummen statt buntem Freudentaumel – im neuen Zalando-Spot, der sich an das männliche Publikum richtet, ist Schreien für Anfänger. Angesprochen werden “echte Männer”, die im Men’s Magazin und unter www.zalando.de/echte-maenner/ Stylingtipps und Trends entdecken sollen. Damit geht der Fashion-Versender, nach dem Aufbruch ins Luxussegment, den nächsten Schritt in Richtung Universalhändler.
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Der Amazon Logistik-Skandal schlägt hohe Wellen [5 Lesetipps]

Verfasst am 18. Februar 2013 von .

Amazon LogoInvestigative Journalisten haben ein neues Dauerthema auserkoren – die empörenden Arbeitsbedingungen in der Logistik des Versandhandels. Nach Skandalen bei GLS und Zalando hat die ARD die Zustände in den Logistikzentren des Online-Riesen medienwirksam angeprangert.

Auf Facebook folgte der übliche Shitstorm erboster Kunden, das kollektive Kundenkonto-Löschen und seitens der Politik die Forderung nach Aufklärung.
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Google Mania – Glass, virtuelle Tastatur und ein Ring [5 Lesetipps]

Verfasst am 21. Januar 2013 von .

Foto mit Google Glasses aufgenommenEs gibt Phasen, in denen ist an der Internetinstitution mit den 6 bunten Buchstaben einfach kein Vorbeikommen. So auch letzte Woche. Los ging es mit der Ankündigung, dass die Datenbrille Google Glass noch diesen Monat an Entwickler versendet wird. CEO Sergey Brin ließ sich passend dazu gleich mal bebrillt in der New Yorker Subway sehen. Nun überrascht Google mit der Patentanmeldung einer dazugehörigen virtuellen Tastatur, mit der es möglich sein soll, auf der Hand zu tippen.

Nebenbei hat man sich ein Verfahren überlegt, wie man die Passwortsicherheit revolutionieren könnte – mit Hardwareschlüsseln, die beispielsweise in Form eines Ringes realisiert werden.

Auch aus E-Commerce Sicht wird es spannend, denn die Umstellung der kostenlosen Produktsuche auf Google Shopping steht kurz bevor. Nach dem AdWords Prinzip müssen Händler künftig zahlen, um gelistet zu werden.

Für die Beliebtheit des Unternehmens tut all die Umtriebigkeit übrigens nichts bzw. nicht genug, Google wurde laut Wirtschaftswoche im Ranking der beliebtesten Internetmarken von Wikipedia vom Thron gestoßen.

Unsere Lesetipps der Woche:

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