Champions-World: Sportnetzwerk erhält 2 Mio.Euro

champion.gifDie vor ca. 2 Monaten gestartete Plattform Champions World darf sich nun über 2 Millionen Euro der UBAG Unternehmer Beteiligungen AG freuen. Das Geld soll in Marketing und in Produktentwicklung investiert werden. Die UBAG hat das hohe Potenzial erkannt, deswegen kommt auch die relativ hohe Summe zusammen.

In 2 Monaten über 10.000 Mitglieder und 1.000 Vereine heranzuziehen, hört sich nach sehr viel Potenzial an.

Aber was genau ist Champions World?

» Champions World bietet eine optimale Plattform für ausgefallene Trendsportarten, wie z.B. Kitesurfing. Hier stehen nicht die populären Sportarten im Mittelpunkt, sondern der Sportler selbst. Gerade für junge Talente ist dies eine tolle Community, da man schnell Kontakt zu anderen Sportlern findet. «

Die Konkurrenz schläft nicht, wie man bei Deutsche-Startups lesen kann.

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2 Reaktionen zu “Champions-World: Sportnetzwerk erhält 2 Mio.Euro”

  1. Ist die Champions-World Finanzierung vielleicht nur eine nette Familiengeschichte um etwas schreiben zu können? Es gibt ja keine Verpflichtung, dass das Geld fließt. (Milestones und so weiter) Ob AG oder nicht. Eine Finanzierungszusage ist an Bedingungen geknüpft. wenn die nicht erfüllt werden, wird eben nur der erste Betrag von 50.000€ für das Hobby der Tochter investiert.
    Mit Tochter ist eine gewisse Luise Leonhardt gedacht, die unter Presse aufscheint.
    Auch witzig, dass der “Investor” und die Finanzierten aus dem selben Berliner Kiez kommen. Gibts Venture Capital inzwischen schon an jeder Ecke? Und dass bei der Aussendung “irrtümlich” der Name eines Münchner VC genommen wurde, der ähnlich klingt, weil der von Herr Peter Leonhardt nagelheu ist.

    Aber alle Blogger schreibens mal brav und die Zeitungen auch.
    Falls die Vermutungen stimmen muss man sich nicht wundern, wenn alle von einer neuen web2.0 Blase sprechen

  2. Naja im Gegensatz zu Web 1.0 bzw. zum ersten Internethype haben sich ja inzwischen Blogs und Zeitungen mit Kommentarfunktion durchgesetzt, sodass die Allgemeinheit auch solche Dinge mitbekommt.
    Danke für den Beitrag, als Blogger vermutet man nicht unbedingt hinter jedem Investment dunkle Geschichten. 🙂