Krise 2.0: Kann es schlimm werden?

Fast jeder zweite zeigte sich in einer Online-Umfrage der INTERNET WORLD Business sicher, dass die Web-Branche die Krise ohne nenneswertes Trauma überstehen wird.

Nun vielleicht werden sich so manche EU-Projekte auch ohne Krise noch ziemlich warm anziehen müssen, bei den Börsen-unbeeindruckten und durchaus aktuellen VC-Aktivitäten in den Staaten.

Ich hab zur Krisen-Diskussion auf dem Blog medienkonvergenz ein Assey von Andreas Göldi gefunden. Die Blase ist hier ausgesprochen beleuchtet aus der Sicht von einem, der schon zu Zeiten von Bubble1 beobachtend online war <-also mindestens das: "Dass nur die Stärksten überleben, wobei sich etablierte Grosskonzerne mit tiefen Taschen die besten jungen Firmen zu niedrigen Bewertungen einverleiben, könnte auch, optimistisch gesehen, die Werbetreibenden gerade während einer allgemeinen Krise strikt ins Internet treiben, weil sie hier eben am besten funktioniert"... funktionieren wird. Widgets sind definitiv geiler als Banner.

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2 Reaktionen zu “Krise 2.0: Kann es schlimm werden?”

  1. die massenentlassungen (auch beispiel NOKIA) sind nur ein zeichen dafür, dass zu kurzfristig gedacht wird.