Noch glänzt der B2C-Onlinehandel mit Wachstum

Verfasst am 28. Januar 2015 von .

Zahlen des Statistischen Bundesamtes zeigen: Die Zahl der Menschen, die das Internet nutzen, um privat einzukaufen oder Bestellungen aufzugeben, ist seit 2008 um 30 Prozent gestiegen. Dank hoher Erwerbstätigkeit, steigenden Löhnen, niedriger Inflation, günstigen Zinsen und einer relativ niedrigen Sparquote herrschen aktuell Top-Bedingungen für den Handel vor.

Eine Umfrage des Handelsverbands Deutschland (HDE) unter 1.200 Unternehmen zeigt eine dementsprechend positive Grundstimmung: Gut ein Drittel rechnet mit einem Umsatzanstieg, bei den Multichannel-Unternehmen sind es sogar drei Viertel. Treiber des Wachstums sind nach wie vor die Vielbesteller, also Personen, die mindestens zehn Mal im Jahr etwas online bestellen. Das sind hochgerechnet etwa 14,5 Millionen Deutsche.

Umsatz E-Commerce 2014

Quelle: emarketer

Ein Ende des Wachstums ist jedoch abzusehen. In drei bis fünf Jahren wird es zu noch stärkeren Konzentrations- und Konsolidierungsprozessen kommen als schon heute. E-Commerce reift und steckt trotz aktuellen Wachstums längst in der ersten großen Professionalisierungsphase, vor allem in den weiter entwickelten Märkten wie Großbritannien, Deutschland und Frankreich.
Das ist auch in der Internetnutzung erkennbar. Diese ist hierzulande laut ARD/ZDF-Onlinestudie in diesem Jahr erstmals leicht rückläufig.

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Eine Reaktion zu “Noch glänzt der B2C-Onlinehandel mit Wachstum”

  1. Patrick Emmler

    Am 30. Januar 2015 um 21:45 Uhr

    Naja, Trendbuch kostenfrei ist nicht ganz korrekt. Man “zahlt” zumindest mit der Angabe seiner Daten. Soll heute irgendwie ja auch schon eine Währung sein….

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