Neues Whitepaper: “Content-Management-Systeme und -Anbieter im Vergleich” inklusive dotSource Vendor-Matrix

Verfasst am 20. Juni 2017 von .
Content-Management-Systeme

Quelle: dotSource

Die Ziele von Content-Marketing liegen zum einen in der Kundengewinnung und -bindung, zum anderen in der besseren Positionierung der Marke. Im Gegensatz zu klassischen Marketing-Methoden, wie Display-Anzeigen, stehen beim Content-Marketing nicht zwangsläufig die Produkte des Unternehmens im Mittelpunkt. Eher geht es darum, relevanten Zielgruppen informative und nutzwertige Inhalte zur Verfügung zu stellen, um sie vom eigenen Unternehmen und der Marke zu überzeugen. Es sollte sich daher mittlerweile als fester Bestandteil der Marketing-Strategie von Unternehmen etabliert haben.

Die Zahlen bestätigen den Trend

Dass Content-Marketing stetig an Bedeutung gewinnt, zeigen auch die Zahlen: Während die geschätzten Ausgaben für Content-Marketing in Deutschland im Jahr 2014 noch bei 96 Mio. Euro lagen, sollen sie bis 2020 auf 413 Mio. Euro ansteigen. Damit steigt auch die Anzahl der Unternehmen, die mit einem Content-Management-System arbeiten. Laut dem Marktforschungsunternehmen MarketsandMarkets wird der weltweite Markt für Enterprise-Content-Management-Systeme von 28,10 Milliarden US-Dollar in 2016 auf 66,27 Milliarden US-Dollar in 2021 anwachsen.

Wann sollte man auf ein Content-Management-System setzen?

Dabei sollte vor allem auf die richtigen Technologien und Kanäle gesetzt werden. Content-Management-Systeme helfen dabei, Content zu verwalten und auf allen Kanälen ein einheitliches Bild zu präsentieren. Die Einführung eines Content-Management-Systems lohnt sich besonders dann, wenn die Inhalte einer Website regelmäßiger Aktualisierungen bedürfen und diese von den Mitarbeitern des Unternehmens, ohne zusätzlichen Aufwand der IT, durchgeführt werden sollen. Spätestens ab einer gewissen Unternehmensgröße ist die Einführung eines Content-Management-Systems unabdingbar. Zum einen können mehrere Bearbeiter gleichzeitig Inhalte erstellen, zum anderen können verschiedene Rechte vergeben und Workflows eingerichtet werden. Dadurch, dass Inhalt und Layout getrennt voneinander bearbeitet werden, ist zudem eine einheitliche Darstellung der Inhalte gewährleistet, auch wenn es mehrere Bearbeiter gibt.

Wie wählt man das richtige Content-Management-System?

CMS-Systemlandschaft

CMS-Systemlandschaft (Quelle: dotSource)

Unternehmen stehen oftmals vor der Frage, für welches der zahlreichen am Markt vertretenen Content-Management-Systeme sie sich entscheiden sollen. In unserem neuen Whitepaper „Content-Management-Systeme auswählen“ wollen wir daher einen Leitfaden für die Evaluation bieten. Es betrachtet zentrale Evaluationskriterien bei der Content-Management-Systemauswahl und stellt einige der am Markt vertretenen Anbieter gegenüber. Zum einen werden die Open-Source-Lösungen TYPO3 und Acquia Drupal unter die Lupe genommen, zum anderen prüfen wir die Enterprise-Lösungen Magnolia, SAP Hybris CX, FirstSpirit, Adobe Experience Manager, Hippo, Sitecore und eZ Plattform.

Jetzt kostenlos herunterladen!

produktdatenmanagement-software-auswaehlen-coverUnser neues Whitepaper „Content-Management-Systeme auswählen“ steht ab sofort zum kostenlosen Download bereit. Neben der ausführlichen Betrachtung der am Markt vertretenen Anbieter, inklusive der brandneuen dotSource Vendor-Matrix Content-Management-Systeme (CMS), enthält das Whitepaper allgemeine Infos zu Content-Management-Systemen und den aktuellen Trends am Markt. Betrachtet wird zudem der Trend des Headless CMS sowie die Einordnung der Software in die vorhandene Systemlandschaft.

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