Netzfund: Der gepimpte Mensch

Quelle: pixabay
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Die Osterfeiertage liegen hinter uns. Viele Menschen verbinden diese Zeit mit Verzicht. Neben dem traditionellen Fasten sind Low-Carb, Low-Fat, Trennkost oder die Paleo-Diät weit verbreitete Lebensweisen. Es gibt eine Vielzahl an verschiedenen Diäten und genauso viele Gründe warum Menschen ihre Ernährungsweise kurz- oder längerfristig ändern.

Motivation und Disziplin sind bei einer solchen Veränderung der Ernährung von entscheidender Bedeutung, beides wird jedoch oft durch den inneren Schweinehund zerstört. Abhilfe könnten nun Entwickler der Tufts University schaffen. Die Ingenieure haben winzige Sensoren entwickelt, die auf den Zähnen platziert werden, um die Gesundheit und das Ernährungsverhalten des Trägers zu beobachten. Nach jeder Mahlzeit erhält man auf seinem Smartphone die entsprechenden Daten zum konsumierten Essen, aufgeschlüsselt nach den einzelnen Grundbestandteilen der Lebensmittel.

Internet of Things verändert nicht nur die Umwelt des Menschen, sondern auch ihn selbst. Die kabellosen Sensoren der Tüftler aus den USA sind hierfür ein gutes Beispiel. Der Benefit der Erfindung liegt auf der Hand und weitere Verwendungsmöglichkeiten in der Medizin sind nicht auszuschließen. Was denkt ihr darüber? Selbstdisziplin und Willensstärke oder lieber oraler Diätsensor? Schreibt uns eure Meinung gern in die Kommentare oder per Whatsapp.

Wir wünschen euch ein erholsames und sonniges Wochenende!

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2 Reaktionen zu “Netzfund: Der gepimpte Mensch”

  1. Ich finde das mit den Sensoren schon ziemlich gruselig, auch wenn es modern ist und natürlich einen nutzen hat. Vermutlich wird Technik zur Selbstoptimierung in ein paar Jahren Gang und Gäbe sein.