APIs: Wenn der Kühlschrank mit dem Händler spricht

Verfasst am 15. Mai 2018 von .
Tablet mit Rezeptseite vor smartem Kühlschrank

Quelle: fotolia – Bearbeitung: dotSource

Den Wocheneinkauf per Sprachbefehl erledigen; die perfekte Outfit-Empfehlung von einem Chatbot erhalten; den neuen Sessel im virtuellem Raum ausprobieren: Kunden von heute möchten auf unterschiedlichste Weise angesprochen und inspiriert werden und erwarten den bestmöglichen Service . Willkommen in der Post-Webshop-Ära, in der neue Geräte wie Smart- und Voice-Devices, Wearables und das Internet der Dinge überall und zu jeder Zeit auf Kundenwünsche lauschen – und der klassische Webshop stetig an Bedeutung verliert.

Schnittstellen der Post-Webshop-Ära

Was Kunden nachfragen, sollten Anbieter bereitstellen. Die Lösung für letztere: Flexible API-Schnittstellen. Was zunächst nach Programmierer-Spielzeug klingt, ist in Wirklichkeit der einzige Weg, mit den sich ständig wandelnden Kundenbedürfnissen Schritt zu halten. Diese APIs – üblicherweise performant und hochskalierbar in der Cloud gehostet – ermöglichen nämlich die nahtlose Kommunikation von Hard- und Software untereinander.

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commercetools ist ein internationales Technologieunternehmen und gilt als Inkubator für die Post-Webshop-Ära. Seine Cloud-Plattform schafft die Grundlage für eine zukunftsfähige Handelsstrategie.

In der Praxis hat das viele Vorteile: Hersteller etwa inszenieren ihre Marken sehr flexibel auf den unterschiedlichsten Touchpoints und binden neue Geräte schnell ein, um schicke Einkaufserlebnisse für ihre Kunden zu realisieren. Der Clou: Einer API-Schnittstelle ist es egal, ob eine Bestellung von einem klassischen Webshop, einer mobilen App, einem Voice-Device, einem Chatbot oder einer Augmented-Reality-Brille ausgelöst wird. Diese Endgeräte sind beliebig austauschbar, weil die Technik, mit der Nutzer kommunizieren – Touchscreen, Mikrofon, Kameras – konsequent von den nachgelagerten Prozessen getrennt ist. Für Anbieter heißt das: Das Backend bleibt immer dasselbe, nur die Frontend-Technologie darf variabel sein – und muss sich bei weitem nicht auf Monitor-Pixel beschränken.

Händler und Hersteller binden über APIs die Endgeräte der Zukunft ein, arbeiten an innovativen Geschäftsmodellen und bringen diese schnell auf die Straße. Und sind selbst dann entspannt, wenn endlich der berühmte vernetzte Kühlschrank Wirklichkeit wird und bei ihnen eine Wochenration Vollmilch bestellt.

Flexibilität als Zukunftssicherheit

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