»Mobile-Commerce – Optimierung und Best Practices« [Aktualisiertes Whitepaper]

Verfasst am 25. September 2018 von .

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Quelle: dotSource

Wisch, wisch, klick, klick. Und schon ist das neue Smartphone im Warenkorb, obwohl das alte noch prima funktioniert – sonst könnten wir ja gerade nicht damit einkaufen, Mobile-Commerce betreiben. Geht es nach dem renommierten New Yorker Analystenhaus »451 Marketers«, wird das Jahr 2019 für den Mobile-Commerce ein historisches: Erstmals soll der M-Commerce-Umsatz global gesehen den herkömmlichen E-Commerce-Umsatz übertreffen. Das besagt zumindest eine 451-Studie, die vor wenigen Tagen veröffentlicht wurde. Umso besser, dass auch unser Whitepaper Mobile Commerce ein tiefgründiges Update bekommen hat, das euch auf diesen Meilenstein vorbereiten wird.

Praktisch kein Kauf mehr ohne Smartphone-Einfluss

Noch mehr Zahlen gefällig, um zu unterstreichen, dass für den Handel heute kein Weg mehr an einer intelligenten Mobile-Strategie vorbeigeht? Gerne! Zwischen 2014 und 2017 wurden weltweit 5,7 Milliarden Smartphones und 585 Millionen Tablets verkauft. Vier Milliarden Menschen nutzen das Internet weltweit quasi täglich – die meisten von ihnen mobil. Das heißt auch: Mittlerweile werden 90 Prozent der online getätigten Einkäufe von einem Smartphone beeinflusst, wie Deloitte herausfand. Und sei es, weil wir Preise vergleichen, ein Selfie mit dem potentiellen neuen Kleidungsstück live aus der Umkleidekabine an unsere Freunde posten oder die Eltern anrufen, um ihnen konkrete Geburtstagswünsche mitzuteilen.

Die Deutschen sind die aktivsten Onlineshopper Europas

Doch damit nicht genug: In puncto mobiler Shopping-Freude haben die Deutschen jüngst zu den Briten aufgeschlossen. Beide Nationen zählen nun zu den aktivsten Onlineshoppern Europas.

All diese Zahlen machen also mehr als deutlich, welches Wachstumspotential im Mobile-Commerce steckt und welche Dringlichkeit das Topic in jeder Unternehmensführung haben sollte. Und doch bleibt eine alte Frage: Was tun? Unser frisch überarbeitetes Whitepaper »Mobile-Commerce – Optimierung und Best Practices» zeigt Schritt für Schritt, was zu tun ist.

Silversurfer vs. Millennials, Apple vs. Android

Zunächst gilt es, eine Standortbestimmung des Mobile-Commerce vorzunehmen:
Was genau versteht man unter Mobile-Commerce? Nun, aus Multichannel-Perspektive zählt alles dazu, was den Kauf über ein mobiles Endgerät vorbereitet oder begleitet!

Welche Nutzertypen gibt es? Hier werden vor allem Generationen unterschieden: Millennials nutzen in ihrem Einkaufsverhalten mobile Geräte schon sehr intensiv, während die sogenannten Silversurfer Mobile-Shopping noch skeptischer gegenüberstehen.
Und welche Gerätetypen gibt es? Weltweit gilt: Android schlägt Apple. Allerdings sind via iOS gefüllte Warenkörbe oft voller und für die Verkäufer lukrativer; ebenso wird via Tablet oft umsatzstärker eingekauft als via Smartphone.

Was Shopbetreiber beachten müssen

Das Handelsszenario ist längst omnichannel und es hängt nur von Zeit, Ort und Umstand ab, welches Gerät wir für was nutzen. Bei der Entwicklung oder Überarbeitung einer mobilen Strategie warten also in jeder Hinsicht große Herausforderungen auf die Entscheider. Unser Whitepaper sorgt auch hier für einen Überblick und hilft, herauszufinden, für wen sich mobiles Webdesign lohnt, wer sich eine eigene App bauen lassen sollte und was hinter den derzeit gepriesenen hybriden Formen – den sogenannten Progressive Web-Apps – steckt. Wir stellen die Vor- und Nachteile von nativen Apps, PWAs und mobilen Webseiten einander gegenüber, zeigen in Best Practices, wie eine ansprechende Umsetzung gelingen kann, und geben viele weitere Tipps, um das Einkaufen via Mobilgerät für Nutzer so angenehm wie möglich zu gestalten.

Mobile-Payment ist das neue Bargeld

Doch was nützt aller M-Commerce, wenn man beim Bäcker dann doch noch immer umständlich die Münzen zählen soll? Auch hier ist Welt gerade heftig im Umbruch: Seit diesem Sommer drängen Mobile-Payment-Dienstleister auf den deutschen Markt. Konkret macht Google es nun möglich, mit dem Smartphone oder der Smartwatch zu bezahlen. Apple Pay will bis Ende des Jahres nachziehen. Aber nicht nur amerikanische Riesenfirmen drängen darauf, unser Bezahlverhalten zu revolutionieren: Auch die Sparkassen sind mit Mobile-Payment-Optionen am Start. Neben diesen Umwälzungen geht das runderneuerte Whitepaper schließlich auch auf für den M-Commerce relevante Zukunftstechnologien wie Beacons ein.

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mobilecommerce_250Kein Onlineshopping mehr ohne M-Commerce! Wie man für sein Unternehmen das Beste aus den rasanten Entwicklungen herausholt und worauf es bei einer ebenso zeitgemäßen wie zukunftsweisenden Mobile-Strategie ankommt, das macht unser aktualisiertes Whitepaper »Mobile-Commerce – Optimierung und Best Practices« informativ und praxisnah deutlich. Unser aktualisiertes Whitepaper steht hier zum kostenlosen Download bereit.

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