Netzfund: Die Mär von Großmutter und dem kleinen Roboter

Quelle: Intition Robotics
Quelle: Intition Robotics

Technologie verändert die Art und Weise, wie wir zusammenleben. Zudem erleben wir seit Jahrzehnten eine fortschreitende Veralterung unserer Gesellschaft in Deutschland. Bekanntermaßen ergeben sich dadurch große Herausforderungen in der Betreuung und Pflege der älteren Generationen.

KI verhindert Vereinsamung

Intuition Robotics entwickelt nun sogenannte soziale Begleittechnologien, die es ermöglichen sollen, ältere Menschen weiterhin am täglichen Leben zu beteiligen. ElliQ, so der Name des ersten Roboters, der durch die Auswertung und Kombination von Körpersprache, Licht, Ton, Bild und Sprache agiert, als sei die Maschine zum Leben erweckt worden, soll den Nutzer mit dessen Familie und der Außenwelt verbinden.

Hierbei arbeitet der proaktive Sozialroboter mit künstlicher Intelligenz, die entwickelt wurde, um einen aktiven und engagierten Lebensstil zu fördern, indem es unter anderem Aktivitäten vorschlägt. ElliQ befindet sich derzeit im Beta-Test in den USA.

Laut Intuition Robotics sei das System durch Sprachsteuerung sowie Körpersprache einfach zu bedienen. Dabei ermöglicht der Roboter den Zugriff auf eine Vielzahl an Online-Inhalten und -Diensten. Über die verschiedenen Messenger können Familienmitglieder standortunabhängig in das Leben der Eltern- oder Großeltern eingebunden werden. Was meint ihr dazu?

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