Netzfund: Rolls-Royce sticht in See

rolls royce kühlerfigur
Quelle: pixabay
Rolls-Royce? Kennt jeder. Sofort fallen einem die opulenten, hyper personalisierten Fahrzeuge ein, die hunderttausende (manchmal sogar Millionen) von Euro kosten. Doch die Rolls-Royce Holding ruht sich nicht auf ihren Lorbeeren aus, denn auch eine mega Marke weiß, dass nur ein vielseitiges Portfolio ein erfolgreicheres Portfolio ist. Die neuesten Entwicklungen und Partnerschaften mögen den Ein oder Anderen vielleicht überraschen, doch seitens Herstellung, Logistik und Handel sieht das ganz anders aus.

Das Schiff der Zukunft

2016 enthüllte das Londoner Unternehmen seine Pläne, vollständig digitale und teils autonome Schiffe zu entwickeln. 2025 sollen die ersten »Water Royce« in See stechen. Wie jedes Rolls-Royce Produkt stellt auch die sogenannte »Ship Intelligence« Personalisierung in den Mittelpunkt.

So wird es ein Leichtes sein, als Kapitän, ein Schiff von Schanghai nach Seattle zu navigieren, ganz nach Gusto, mit mehr Power und natürlich super bequem.

Dank AR, LidAR, Radar, HD-Kameras, KI, Satelliten und der Macht von Intel könnten diese Schiffe theoretisch ohne Fahrpersonal von Hafen zu Hafen fahren. Intel wird Ingenieuren eine flexible Plattform bieten, auf der Tätigkeiten und Daten in Echtzeit abgebildet werden. Was bedeutet das für potenzielle Logistikkunden? Mehr Produkte können in Rekordzeit auf weniger Schiffen transportiert werden. Und schon erscheint die Welt gar nicht mehr so groß, oder? Rolls-Royce und Intel betonten, dass die digitale Wirtschaft eine Kooperation zwischen Unternehmen erfordert. Getreu dem Motto »Ich kann nicht. Aber wir können«.

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