Hackathon Vol. II: »What The Hack« and What a Night

Hackathon What the Hack Gruppenfoto
Das Hackathon Team 2019

24 Stunden, zwölf Teams, ein Ziel: die dotSource Hackathon Trophäe. Klar, kann es offiziell nur einen Sieger geben. Aber nicht nur die Erstplatzierten des 2. dotSource Hackathon haben gewonnen. Ob neue Ideen, Skills, Impulse oder neue Bekanntschaften – das hat sich für alle gelohnt. Heute nehmen wir euch noch einmal mit zu »What The Hack« und zeigen euch, welche Projekte in diesem Jahr an den Start gingen und wer es auf das Siegertreppchen geschafft hat.

Hackathon – It’s all about MVP

26.10.2019 10.00 Uhr: Christian Grötsch gibt den Startschuss für den 2. dotSource Hackathon. Mit Kollegen und 20 externen Gästen, die sich im Valley versammelt haben, bespricht er den Ablauf der kommenden 24 Stunden. Danach stellen die Teilnehmer nacheinander ihre eingereichten Themen in einem ersten Pitch vor. Aus den Ideen mit dem meisten Zuspruch werden die finalen Teams des 2. dotSource Hackathon. Bis zu diesem Zeitpunkt sind übrigens auch die Namen der Teams und Projekte zum Großteil noch MVPs:

    • Apothekenshop

Team 1 will einen Apothekenwebshop bauen, in den sich Standortapotheken einkaufen können.

    • dotSource zum Hören

Team 2 entwickelt ein Audioformat, das dotSource-Inhalte kurz und knackig hörbar macht.

    • Kaffeemaschine

Team 3 führt ein Projekt fort, das es bei dotSource schon seit einer Weile gibt: die Kaffee-KI auf Basis von Bilderkennung zur Voraussage der Kaffeewahl.

    • Heapdump-Analysis

Team 4 will einen Cloud-Service bereitstellen, der Java-Entwicklern bei der Heapdump-Analyse unterstützt.

    • Mitarbeiter-Einsatzplanung

Team 5 sucht nach einer Lösung, wie die Mitarbeiterplanung via unserer gängigen Tools noch effizienter abgebildet und optimiert werden kann.

    • Impex Tools

Team 6 will ein Tool entwickeln, das CMS-Inhalte importieren, erweitern und exportieren kann.

Team 7 will eine Referenzdatenbank aufbauen, die über Prozessautomatisierung die interdisziplinäre Zusammenarbeit, insbesondere zwischen CRM und Marketing, optimiert.

    • dotSource Academy

Team 8 will eine Gamification-Plattform erstellen, die dotSource Mitarbeitern in interaktiven Formaten Einarbeitungen und Schulungen anbietet, alles auf Basis eines Bewertungs- sowie Review-Systems.

    • Chatbot

Team 9 will einen personalisierten Enterprise Chatbot für Microsoft Teams entwickeln, der neben der Beantwortung typischer Verwaltungsfragen: Wie mache ich meine Reisekostenabrechnung? Wie melde ich mich krank? auch personalisierte Informationen wie die Daten des Datalog Dashboards bereitstellt: Wie ist meine Projektabrechenbarkeit? Wieviel Urlaub habe ich noch?

    • dotSource commercetools END

Tema 10 arbeitet an der Entwicklung eines Backends für die Lösungen unseres Partners commercetools.

    • PC Hardware Konfigurator

Team 11 will ein Tool entwickeln, das Nutzern dabei hilft, Computer zielgerichtet und zweckorientiert selbst zusammenzubauen.

    • Source Code Rating Tool

Team 12 hat sich noch ganz spontan angemeldet und möchte allen Entwicklern die Arbeit etwas leichter machen, indem es ein Tool entwickelt, das die Qualität geschriebener Codes prüft.

Hackathon – wilde Ideen und eine lange Nacht

Bevor die zwölf Hackathon-»Babies« einen finalen Namen bekommen, heißt es erst einmal brainstormen, clustern und priorisieren, um beim zweiten Pitch nach dem Mittagessen erste Ergebnisse und die geplante weitere Vorgehensweise zu präsentieren. Alle 60 Teilnehmer schmeissen sich also in ihre Hackathon-Shirts, ziehen sich in Meeting-Räume, Büros, das Valley und das Bällebad zurück.

Nach der zweiten Pitchrunde geht es ans Eingemachte. Alle Teams arbeiten bis zum nächsten Morgen 10.00 Uhr an ihren Projekten. Nur die Futterpause am Abend und ein neues Highlight sorgen für wohlverdiente Pausen, ausreichend Stärkung und die nötige Abwechslung.

Bei der ersten Fuck-up Night können die Hackathon-Teams abschalten und das ein oder andere Projekt-Insight mitnehmen – denn auch Fails sind Learnings, und zwar wichtige. Eine Fehlerkultur – auch das gehört zu New Work. Ebenso, wie den Mut zu haben, selbst wildesten Ideen eine Chance zu geben. So wie beim Hackathon.

Aber nicht nur Mut und Kreativität fließen am Ende in die Bewertung der Projekte ein, sondern auch Kriterien wie: Teamgröße, Business-Mehrwert, Code-Qualität bzw. Qualität der Umsetzung sowie die Präsentation(en).

Hackathon – And the winner is …

Beim finalen Pitch am Samstagmorgen gibt es neben ein paar Augenringen vor allem eines zu sehen: [m]ückliche und stolze Hackathonteilnehmer. Es wird präsentiert, gechallenged und viel gelacht.

Hackathon What the Hack PreisverleihungHackathon What the Hack PreisverleihungDann ist es soweit: die Jury verkündet die Gewinner des 2. dotSource Hackathon:

    • Auf Platz 3 schafft es der Heapdump-Analysis as a Service.
    • Platz 2 wir die Source Code Rating Tool – wohl nicht zuletzt auch wegen der Spontaneität und der sehr unterhaltsamen Präsentation 😉

Hackathon What the Hack Preisverleihung

  • Und Platz 1 sichert sich das dotSource Academy-Team um die Vorjahressieger Erik und Micha.

Wir sind gespannt, ob die beiden auch im nächsten Jahr ihren Titel verteidigen werden. Sicher ist, dass die beiden nicht nur gute Ideen haben, sondern diese auch innerhalb kürzester Zeit auf ein Level heben können, das preisverdächtig ist, im wahrsten Sinne. Sowohl das Siegerprojekt als auch viele der anderen MVPs werden bereits weiterverfolgt und finden in den kommenden Wochen ihren Platz bei dotSource.
 
 
Wir sind mega stolz, dass die zweite Ausgabe des Hackathons so ein Erfolg war – und zwar in vielerlei Hinsicht. Aber seht und hört selbst:

Macht es wie Wibke und die anderen 19 Hackathon-Teilnehmer und erlebt, was Teamspirit bei dotSource heißt. Wir sind immer auf der Suche nach sympathischen Menschen mit guten Ideen. Hier findet ihr alle freien Stellen in Jena, Leipzig und Berlin. Wir freuen uns auf euch.

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