PIMp your Channel-Opportunities: Mit PIM- und MAM-Systemen zur richtigen Zeit am richtigen Ort

PIMp Channel Opportunities PIM und MAM
Quelle: pixabay

Google Search, Android, YouTube und noch viele andere Services bietet der Suchmaschinen Gigant Google bereits an. Doch kennt ihr Google Lens? Google Lens ist eine neue Software, die auf Basis von Deep Learning und künstlichen neuronalen Netzen Nutzern hilft, Texte auf Schildern, in Büchern oder Anleitungen beinahe in Real Time zu übersetzen. Damit nicht genug, weist sie auch auf besonders beliebte Gerichte in Speisekarten hin oder sagt euch, was das beispielsweise für ein Rotwein ist, der euch zum Hauptgang empfohlen wird und vor allem wo ihr ihn kaufen könnt.

Channel-Opportunities: PIM & MAM schaffen Datenqualität

Google Lens ist für Hersteller und Händler, egal welcher Branche, interessant. Doch damit Google Lens Produkte auch finden kann, benötigt es nicht nur entsprechend valide Daten und Mediaobjekte, sondern auch die Systeme dahinter. Wie soll Google Lens sonst beispielsweise die passende Patrone zum Drucker finden, wenn keine vergleichbaren Daten wie den EAN oder korrekte Produktbezeichnungen mit ausgespielt oder aber Produktbilder ohne Kontrolle in schlechter Qualität live gegangen sind?

Mit einem PIM– und MAM-System (Multimedia-Asset-Management) werden sowohl die Daten angereichert als auch die Kontrolle über die Datenqualität wiedererlangt, indem beispielsweise Pflichtfelder definiert werden und Abnahmeprozesse über Workflows stattfinden. So sorgt die Kombi beider Systeme dafür, dass (Multimedia) Daten also genau dann und dort zur Verfügung stehen, wann und wo sie auch gebraucht werden.

Channel-Opportunities in der Cross-Channel Customer Journey

Das Beispiel Google Lens spiegelt den Geist der Zeit wieder: Kunden landen nur noch in den seltensten Fällen direkt in einem Onlineshop und kaufen dort sofort ein Produkt. Die Customer Journey bewegt sich längst Cross-Channel.

Nach dem Motto: »Instagram made me buy it«, werden viele Nutzer über Content-Commerce-Formate inspiriert. Die, die nicht instant die Shoppingfunktion nutzen, die sich immer mehr etabliert, probieren im nächsten Elektronikgeschäft das Produkt aus, lassen sich beraten und schauen abends zur Sicherheit auch nochmal auf den gängigen Preisvergleichsportalen nach.

Mitunter liest man sich dann auch noch die ein oder andere Produktbewertung durch, bevor man sich zum finalen Kauf entschließt. Bei all diesen Touchpoints und Kanälen müssen die Produktdaten und die Erfahrungen, die (potenzielle) Käufer damit machen, konsistent sein und zwar konsistent gut.

Das bestätigt auch der PIM und MAM-Anbieter Contentserv. In einer aktuellen Studie führt Contentserv auf, dass 81 Prozent der Verbraucher heutzutage vor einem Kauf recherchieren und 61 Prozent Produktbewertungen lesen. Dabei werden mindestens drei E-Commerce-Seiten aufgerufen. Und auch hier sucht der Verbraucher nur eines: konsistente, hochwertige Produktinformationen und Multimediadaten.

Wenn es dann doch einmal Grund zur Reklamation gibt, muss auch intern der Zugriff auf valide Daten möglich sein. Im Hinblick auf die Gestaltung einer herausragenden Customer Experience braucht es also neben gut gepflegten Kundendaten in einem professionellen CRM auch entsprechend valide Produktdaten.

PIM- & MDM-Systeme wie beispielsweise Akeneo, Contentserv oder Stibo STEP helfen hier und stellen die (Produkt)Daten neben Shopsystemen wie Magento, Shopware, commercetools oder Plattformen wie Ebay, Amazon auch CRM-Systemen zur Verfügung.

Channel-Opportunities: Totgeglaubte leben länger

Nicht nur das passende CRM-System kann traditionellen Branchen wie dem Verlagswesen dabei helfen, sich zukunftsfähig aufzustellen.

Auch die richtige PIM-Software sorgt dafür, dass totgeglaubte Vertriebskanäle wie Print wieder rentabel gemacht werden können. Kataloge können in einem PIM mindestens teilautomatisiert erstellt werden. So werden Druckdateien automatisch mit den neusten Produktinformationen aktualisiert, indem in den jeweiligen Katalogdateien einfach die Attributfelder aus der PIM-Software hinterlegt werden. Dies verhindert auch falsche Preise und Spezifikationen.

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