Online Marketing

Das Online Marketing umfasst alle Marketing-Strategien, die sich über das Internet anwenden lassen. Das fängt bei auf den Nutzer zugeschnittenen E-Mails an und erstreckt sich über weitere Strategien, die beispielsweise die Suchmaschinenoptimierung einer Webseite betreffen. Mit immer neuen Trends ist das Online Marketing stets im Wandel. Soziale Netzwerke und Affiliate-Marketing gehören dabei ebenso ins Repertoire wie Native Advertising oder Content Marketing. Neben E-Commerce-Themen liegt der Fokus unseres Blogs auch auf aktuelle Entwicklungen im Online Marketing Bereich.

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Web 1.0 -> Web 2.0 !?

web-2-null Nachdem Holger hier nun schon diverse Artikel und Videos dargeboten hat, möchte auch ich mich mal zum Thema äußern.
Wenn man sich selbst als Web 2.0 – Gründer und -Begeisterter sieht und seit vielen Jahren mit Alex beim einen oder anderen Bier über Web X.0 philosophiert, ist es ja eigentlich eher unüblich, dass man bei all den tollen

  • Videos
  • Blogs,
  • Communities
  • Feeds
  • Pipes
  • Streams
  • User Generated Content u.s.w..

– also all den neuen Möglichkeiten im Grunde seines Herzens nicht wirklich davon überzeugt ist, dass das, was man derzeit erlebt, wirklich Web 2.0 sein soll bzw. sich fragt was Web 2.0 ist und warum es diesen Versionssprung gibt.

Irgendwer, ich glaube es war Tim Berners-Lee, sagte, dass sich das Web und

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Urheberrechtsverletzungsmaschine 2.0: Yahoo!Pipes

yahoo!pipesLive aus meinem Genesungslager ist es mir eine helle Freude am Weblog-Leben per Wireless-Netzwerk teilhaben zu können. Da ich meiner Genesung während der Wachphasen mittels Spreeblick Nachschub geben wollte, lenkte mich eine invisible hand zu jenem Artikel, den ich sehr interessant und erwähnenswert für unseren Blog hielt.

Urheberrechtsverletzungsmaschine meinen die einen und ein anderer nennt es RSS-Remix Service. Ich meine: Yahoo! Pipes

Yahoo! liefert damit ein Tool, dass es auch Nicht-Programmierern wie mir ermöglichen soll, RSS-Feeds zu…äh…ja…remixen. Remixen finde ich passend. Allerdings sollte man sich bewußt sein, dass wie auch im Musikbusiness es bei Remixen schnell mal zum Streit der Uhr-Heber kommt. 😉

Auch der créateur de idée de Web 2.0 Tim O’Reilly schreibt selbst über yahoo!pipes:

» Yahoo!’s new Pipes service is a milestone in the history of the internet. It’s a service that generalizes the idea of the mashup, providing a drag and drop editor that allows you to connect internet data sources, process them, and redirect the output. «

Was man wirklich konkret damit anstellen kann, findet Ihr sicher schnell selbst heraus.

Ansonsten werdet Ihr auf Handelskraft in Zukunft sicher den einen oder anderen Remix antreffen 😉

Auch ich denke, dass sich mit diesem Tool das Internet einen riesigen Schritt weiterentwickeln wird, da es die Schranken für alle Nicht-Programmierer deutlich kleiner werden lässt, um als Remixer und Mashup-er tätlich zu werden.

Ich für meinen Teil brauch erstmal einen Mashup aus ASS & Schlaf…

Hatschie & bleibt gesund!

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ernste Verluste

GrippevirenHolger ist krank, nun weiss ich gar nicht wer all die tollen Blogartikel schreiben soll…

Vielleicht zum Abend noch eine Seite die mich am Wochenende inspiriert hat. Die Seite ist Anfang 2006 zu den 15 Besten Webseiten des deutschen Handwerks gewählt worden aber auch Anfang 2007 immer noch schön.

Die Seite ist die der Tischlerei Fritz Glock, integriert in die Seite ist ein Weblog welches zwar eher wie eine Newssektion anmutet aber immerhin.

Außerdem findet man noch semiprofessionelle Videos und ein sehr gut gemachtes Company Mission Statement.

Ich habe noch nie eine so gut gemachte Seite eines Handwerksbetriebes gesehen und finde das selbst wir mit unserer Hompage uns dort noch eine Scheibe abschneiden können.

Fehlt vielleicht noch eine Sektion in der zufriedene Architekten und Endkunden Bilder ihrer Häuser mit solchen Fenstern hochladen können oder vielleicht individuelle selbstgemalte Innendesigns. 🙂

Gute Besserung Holger!

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Crowdsourcing vs. User Generated Content

crowdsourcing user generated contentHeute bin ich einem sehr netten Menschen begegnet, der mir seine Sichtweise zu User Generated Content und Crowdsourcing beschrieben hat. Ich fand die Art der Abgrenzung irgendwie einfach und wirklich passend.

Crowdsourcing ist ein Prozess.

Nutzer stellen Unternehmen Input zur Verfügung. Für diesen Input bedarf es offener Systeme. Der Input kann verschiedenster Natur sein. Die Nutzer werden Teil des Wertschöpfungsprozesses.

User Generated Content ist ein Prozess-Ergebnis.

Inhalte von Nutzern werden mittels einer Plattform im Internet anderen Nutzern zur Verfügung gestellt. Die Plattform wird durch diese Inhalte angereichert. Die Plattform gewinnt dadurch an Wert und Bedeutung. Sie kann sowohl von Unternehmen als auch von Privaten betrieben werden.

Um die Spreadshirt-Diskussion der letzten Tage weiter voranzubringen (siehe: hier), lautet mein aktuelles Urteil nun unter dem oben genannten Blickpunkt wie folgt:

  • Spreadshirt betreibt Crowdsourcing.
  • Spreadshirt nutzt User Generated Content.

🙂

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Crowdsourcing: Kurze Einführung

Was verbirgt sich hinter dem Begriff?

Crowdsourcing ist ein Begriff aus dem Jahre 2006, der in Verbindung mit Web 2.0 immer mehr in die Herzen von Investoren und Aktivisten der E-Business-Community geschlossen wird. Dahinter steckt der einfache Gedanke der Auslagerung (engl.: Outsourcing) von Arbeit an eine Schar kostenloser oder gering bezahlter Amateure (engl.: Crowd), die bereitwillig Inhalte generiert, diverse Aufgaben und Probleme löst oder an Forschungs- und Entwicklungsprojekten beteiligt ist (in Anlehnung an Wikipedia.org).

Gerade im Bereich des E-Commerce kann durch geschickte Auslagerung von Produktionsprozessen beispielsweise die Variantenvielzahl von Produkten im Netz deutlich erhöht werden.

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Was ist Web 2.0?

Ich habe ja nun an verschiedensten Stellen Artikel und Statements über Web 2.0 gelesen, jedoch das nachfolgende Video “Web 2.0 … The Machine is Us/ing Us” von Michael Wesch, einem “Assistant Professor of Cultural Anthropology” (Kansas State University) bringt die Frage nach einer allumfassenden Erklärung, zur Frage Was ist Web2.0? auf den Punkt.

Ich schließ mich dem cio-weblog an, wobei ich auch dem Kommentar von Volkmar Breindl recht gebe, dass dieses Video wirklich nix für meine Familie wäre, ja selbst internet-affine Freunde werden sicher ihre Schwierigkeiten haben. Aber schaut selbst:

Interessant finde ich nochmals an dieser Stelle die Fragen, die in diesem Zusammenhang auf geworfen werden:

» We’ll need to rethink a few things…

…copyright
…authorship
…identity
…ethics
…aesthetics
…rhetorics
…governance
…privacy
…commerce
…love
…familiy
…ourselves «

Damit bringt Michael Wesch es für mich auf den Punkt: Das Netz wird unsere Welt und Gesellschaften noch nachhaltig verändern und viele herkömmliche Dinge werden durch das Netz eine Veränderung erfahren…müssen.

[via: cio-weblog]

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Demnächst in Ihrer Kasperbude: Web 2.0

web-2-null“Jetzt geht es erst richtig los”, so tituliert die aktuelle BrandEins. „[…] Man müsste sofort ein Web-2.0-Unternehmen gründen. […] Wie vor zehn Jahren ist wieder eine Unmenge Geld am Markt, und es wird genug Leute geben, die ein paar Prozent des Kapitals in irgendwelche Kasperbuden reinstecken. […]“, wie BrandEins den Intershop-Mitbegründer und aktuellen ehemaligen Managing Director Europe der Hewlett-Packard GmbH Karsten Schneider zitiert.

Na dann: Tri-Tra-Trallala…Lassen wir die Puppen tanzen!

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Virales Marketing: Acht Goldene Regeln

Virales Marketing ist gerade durch das Internet eine sehr interessante Form der gezielten Verbreitung von Unternehmens- und Produktbezogenen Informationen. Das Internet bietet durch seine generelle Ubiquität dabei ideale Möglichkeiten zur Nutzung dieses Instruments. Auf contentmanager.de wurde ich auf einen hilfreichen Artikel zum Thema Virales Marketing aufmerksam.

Darin nennt David Eicher seine “Acht Goldenen Regeln für erfolgreiches Virales Marketing” (Hervorhebungen durch d. Verfasser):

  1. Machen Sie sich vorher ein klares Konzept, das die wesentlichen Ziele und Eckpunkte Ihrer Aktion fixiert.
    Legen Sie mit der Aktion einen Schwerpunkt auf Kommunikation (Markenbekanntheit, Image o.ä.) oder auf vertriebliche Ziele (E-Mail-Generierung, Steigerung der Besucher-/Nutzerzahlen, Schaffen einer gezielten Produktnachfrage o.ä.)? Beabsichtigen Sie ein kurzes, nachhaltiges Echo (z. B. im Zuge des Weihnachtsgeschäftes) oder einen langfristigen Effekt? Von wo soll die “Initialzündung” ausgehen und warum genau da? Welche Medien spielen wie zusammen? etc.
  2. Weichen Sie ab von der Norm! Liefern Sie echten Gesprächsstoff und keine “alten Hüte”. Stellen Sie sich Fragen wie: Wie könnte man übertreiben, um die Grundidee besser dazustellen? Wie kann man die Idee oder das Produkt so darstellen, dass es provokant wirkt? Was wurde im Zusammenhang mit Ihrem Produkt/Ihrer Marke noch nie gezeigt? Welche Parodien oder Persiflagen kann man rund um das Produkt/die Idee/die Zielgruppe entwickeln?… Auch Tarnen/vorübergehende Anonymität gehört häufig zum Wesen einer viralen Werbekampagne.
  3. Bieten oder suggerieren Sie einen erkennbaren Nutzen: Spaß, Unterhaltung, Spannung oder andere signifikante Vorteile. Und betten Sie diese in eine Geschichte ein!
  4. Produzieren Sie keinen Werbemüll, sondern Themen, die so faszinierend sind, dass man mit anderen darüber sprechen will!
    Denken Sie zuerst an Ihre Zielgruppe und dann an sich bzw. Ihr Produkt. Viral Marketing bedeutet nämlich in erster Linie, eine für das Zielpublikum interessante Nachricht zu schaffen.
  5. Virale Aktionen brauchen einen “Nährboden”. Suchen Sie sich möglichst aktive “Botschafter”, die Ihre Idee weitertragen.
  6. Ihre Botschaft sollte auch für die Medien ansteckend sein! Legen Sie unbedingt Wert auf einen hohen Newswert und gute PR-Begleitung
  7. Langfristige Konzepte müssen multimedial funktionieren. Bestimmen Sie eine klare Dramaturgie und bleiben Sie immer nah und flexibel am Geschehen.
  8. Ermöglichen Sie dem Zielpublikum die einfache, schnelle Weiterleitung Ihrer Botschaft.
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Die Teilnehmerliste “Blogo 2007”

blogo-wettbewerbSo, der Marketing-Bolg.biz hat eine noch nicht vollständige Liste der am Blogo-Wettbewerb teilnehmenden Blogs veröffentlicht. Interessantes Starterfeld wie ich finde. Der Handelskraft-Blog ist mit Startnummer 60 am Start. Klar ist, dass es ab 1.Februar darauf ankommen wird, wer die meisten seiner Leser, Freunde und Bekannte aktivieren kann.

Eine super Idee vom und natürlich für den Marketing-Blog…schaun mer mal, ob’s der Server verkraftet! 😉

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Yahoo! Search Marketing reagiert

yahoo search marketingYahoo! Search Marketing reduziert die Mindestgebotspreise für ausgewählte Suchbegriffe in Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie in Frankreich, den Niederlanden und Großbritannien. Damit soll vor allem kleinen und mittelständischen Unternehmen der Zugang zum Markt für kommerzielle Suche erleichtert werden. Das Mindestgebot für ausgewählte Suchbegriffe liegt in Zukunft bei fünf Cent, statt wie bisher einheitlich bei 15 Cent. Die neuen Preise gelten ab sofort.

Die gesamte Pressemeldung gibt’s hier!

Ein kleiner Tropfen auf den heißen Stein? Wir werden sehen…
Wir berichteten bereits.

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