Online Marketing

Das Online Marketing umfasst alle Marketing-Strategien, die sich über das Internet anwenden lassen. Das fängt bei auf den Nutzer zugeschnittenen E-Mails an und erstreckt sich über weitere Strategien, die beispielsweise die Suchmaschinenoptimierung einer Webseite betreffen. Mit immer neuen Trends ist das Online Marketing stets im Wandel. Soziale Netzwerke und Affiliate-Marketing gehören dabei ebenso ins Repertoire wie Native Advertising oder Content Marketing. Neben E-Commerce-Themen liegt der Fokus unseres Blogs auch auf aktuelle Entwicklungen im Online Marketing Bereich.

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Interessante Tools: SEO & SEM

e-commerce-blogEine interessante Sammlung von SEO- & SEM-Tools findet sich derzeit auf dem e-commerce-blog. Vom Backlink-Check bis zum Wettbewerbsvergleich finden sich einige hilfreiche Tools. Ergänzend kann ich an dieser Stelle einige weitere Links hinzufügen und würde mich über weitere Ergänzungen freuen:

Suchmaschinen-Marketing und -optimierung sind das Handwerkszeug bei der Website-Gestaltung und nehmen als Marketing-Tool im E-Commerce einen wichtigen Stellenwert ein. Die Tools eignen sich hierbei insbesondere zur Analyse und Kontrolle des aktuellen Status der Website, um Schwachstellen und Ansatzpunkte zur Optimierung auszumachen.

Probieren geht über Studieren! 😉

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Produkt des Tages: Web2.0 Name Generator

web 2.0 name generatorDa hat man eine tolle Idee, um potentielle Investoren zum Geldausgeben zu überreden zwingen und hat auch schon ein entsprechendes Zugticket für den Web2.0-ICE gebucht, doch eines fehlt noch: ein geiler web2.0fähiger Name! Damit steht und fällt ja jedes Web2.0-Projekt und auch die Geschäftsengel würden keine müde Mark keinen müden Euro für einen schlappen Web1.0-Projektnamen hinblättern.

Damit also Deine neue Kasperbude (wir berichteten) mit Web2.0-Background auch so richtig abgeht, hier unser Produkt des Tages:

Web 2.0 Name Generator

Also meine Favoriten sind:

  • Oozio
  • Zooloo
  • Pixovee
  • Skinoodle

Probier’s aus und melde Dich dann, damit wir Dir das notwendige Kleingeld für Dein Projekt in die Hand drücken können! 😉

Danke, Lukas – für diesen netten Produkthinweis!

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MyVirtualModel: Dein Virtuelles Abbild

mYVirtualModelMan kennt das: Einkaufen von Klamotten in Onlinestores wird durch die fehlende Anprobe schnell zum Problem, da die eigene Körpergestaltung zumeist sehr entscheidend für die endgültige Optik ist.

My Virtual Model Inc (MVM) versucht diesem Problem eine Lösung zu geben. Nun hab ich mal versucht meine Frau dort abzubilden, da es an Männlichkeiten mangelt – ich somit keine Chance hatte, es am eigenen Leib auszuprobieren. Mein Fazit: Das Ergebnis der angeblich individuellen Modelgestaltung hat nicht wirklich etwas mit der Realität zu tun und der Grad des Individualismus ist enorm eingeschränkt.

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Blogo-Wettbewerb: Handelskraft auf Platz 3!

blogowettbewerb.pngIch wusste, dass wir es auf ein Treppchen schaffen werden! Mit Handelskraft sind wir im europaweiten Blogo Blog-Logo-Wettbewerb vom Marketing-Blog aus immerhin 180 Teilnehmern auf den dritten Platz gelandet worden. An dieser Stelle vielen Dank für alle, die geklickt haben. Ein Dank auch an den Marketing-Blog. Bei uns wird nun der Erfolg erstmal mit Champus und Arbeitsfreier Zeit gefeiert 😉

Nein, im Ernst: Nach nunmehr ca. 50 Tagen am Start freuen wir uns natürlich über derartige Bestätigung. Das spornt an, noch eine Ladung Kohle zusätzlich – mit viel Kraft versteht sich – in den Kessel nachzuwerfen, um unseren Zug so richtig ins Rollen zu bringen. Das setzt zusätzliche Zugkraft frei!

Also: Weiter geht’s mit Volldampf!

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studiVZ: Ran an die Schüler mit schülerVZ

SchuelerVZ LogoJetzt ist’s soweit: Nachdem nun studiVZ in Sack und Tüten ist, hat sich die studiVZ Limited einer neuen Zielgruppe angenommen: den Schülern & Schülerinnen. Wurde ja auch höchste Zeit, da ja gerade die jüngere Jugend auch ein Zahlungskräftiges und Internet-begeistertes Publikum ist. Nachdem Facebook mit seiner Highschool-Varianten nicht für Ruhm & Ehr sorgen konnte,

» So far, the high school Facebook has failed to achieve the same popularity as the college version. «

[via: Wikipedia.org]

können wir gespannt sein, was sich studiVZ so alles einfallen lassen wird, um die deutsche Schüler-Community so richtig in Schwung zu bringen. Ich nehm an, dass es ähnlich aufgezogen wird, wie damals studiVZ.

Also, nochmal zum mitschneiden: schülerVZ ist online!

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Google Masterplan: Perfektes Crowdsourcing?!

Google masterplan powerDas Screening des Konsumentenverhaltens wurde immer mehr in den Fokus der Marktforschung gestellt. Eine wahre Sintflut von Kundenkarten eroberte die Welt und kein normaler Geldbeutel kann diese Vielzahl noch in sich aufnehmen. Die Konsumenten selbst haben sich daran gewöhnt, Ihre persönlichen Daten herauszurücken. Für ein paar Prozentpünktchen hier und einen Gratis-Gutschein da liefern sie nicht nur mittels PayBack-Card & Co. interessante Daten für den Handel und die Werbetreibenden. Bisher vollzog sich die Entwicklung des Gläsernen Konsumenten eher langsam. Jedoch mit dem Internet und der hieraus erwachsenen Möglichkeit der Vernetzung und Verzahnung verschiedenster Internet-Puzzles hat sich dieser Trend stark und unbemerkt beschleunigt. Zudem ist mit Google eine Macht im Netz herangewachsen, die es zuvor in diesem Ausmaß nicht gab. Selbst eine der meist gescholtenen Firmen in punkto Datenschutz (Microsoft) erscheint im Schatten von Google eher als kleiner Daten-Trödelladen.

Nicht nur mit Google-Analytics scheint der ethische Grad nur noch sehr schmal zu sein, auf dem wir uns bewegen. Die Krux: Der Masse fällt es nicht mehr auf, welche Macht Google damit in die Hände gelegt und zugespielt wird. Allein die zahlreichen Internetseiten, die bereitwillig und kostenlos ihre Daten an Google Analytics senden, sind dabei schon erwähnenswert. Von Google Mail (Gmail) ganz zu schweigen. Und immer wieder ist es die gleiche Masche, mit der Google seine Jünger zur freiwilligen Herausgabe der Daten bewegt: Kostenloser Service – Kostenloser Service – Kostenloser Service.

Hier nun zum eigentlichen Beweggrund meines Schreibens. Ein Film, der mich zum Nachdenken über Google gebracht hat. Sehr sehenswert!

Perfektes Crowdsourcing?!

[via: nnuu.de]

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Web 1.0 -> Web 2.0 !?

web-2-null Nachdem Holger hier nun schon diverse Artikel und Videos dargeboten hat, möchte auch ich mich mal zum Thema äußern.
Wenn man sich selbst als Web 2.0 – Gründer und -Begeisterter sieht und seit vielen Jahren mit Alex beim einen oder anderen Bier über Web X.0 philosophiert, ist es ja eigentlich eher unüblich, dass man bei all den tollen

  • Videos
  • Blogs,
  • Communities
  • Feeds
  • Pipes
  • Streams
  • User Generated Content u.s.w..

– also all den neuen Möglichkeiten im Grunde seines Herzens nicht wirklich davon überzeugt ist, dass das, was man derzeit erlebt, wirklich Web 2.0 sein soll bzw. sich fragt was Web 2.0 ist und warum es diesen Versionssprung gibt.

Irgendwer, ich glaube es war Tim Berners-Lee, sagte, dass sich das Web und

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Urheberrechtsverletzungsmaschine 2.0: Yahoo!Pipes

yahoo!pipesLive aus meinem Genesungslager ist es mir eine helle Freude am Weblog-Leben per Wireless-Netzwerk teilhaben zu können. Da ich meiner Genesung während der Wachphasen mittels Spreeblick Nachschub geben wollte, lenkte mich eine invisible hand zu jenem Artikel, den ich sehr interessant und erwähnenswert für unseren Blog hielt.

Urheberrechtsverletzungsmaschine meinen die einen und ein anderer nennt es RSS-Remix Service. Ich meine: Yahoo! Pipes

Yahoo! liefert damit ein Tool, dass es auch Nicht-Programmierern wie mir ermöglichen soll, RSS-Feeds zu…äh…ja…remixen. Remixen finde ich passend. Allerdings sollte man sich bewußt sein, dass wie auch im Musikbusiness es bei Remixen schnell mal zum Streit der Uhr-Heber kommt. 😉

Auch der créateur de idée de Web 2.0 Tim O’Reilly schreibt selbst über yahoo!pipes:

» Yahoo!’s new Pipes service is a milestone in the history of the internet. It’s a service that generalizes the idea of the mashup, providing a drag and drop editor that allows you to connect internet data sources, process them, and redirect the output. «

Was man wirklich konkret damit anstellen kann, findet Ihr sicher schnell selbst heraus.

Ansonsten werdet Ihr auf Handelskraft in Zukunft sicher den einen oder anderen Remix antreffen 😉

Auch ich denke, dass sich mit diesem Tool das Internet einen riesigen Schritt weiterentwickeln wird, da es die Schranken für alle Nicht-Programmierer deutlich kleiner werden lässt, um als Remixer und Mashup-er tätlich zu werden.

Ich für meinen Teil brauch erstmal einen Mashup aus ASS & Schlaf…

Hatschie & bleibt gesund!

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ernste Verluste

GrippevirenHolger ist krank, nun weiss ich gar nicht wer all die tollen Blogartikel schreiben soll…

Vielleicht zum Abend noch eine Seite die mich am Wochenende inspiriert hat. Die Seite ist Anfang 2006 zu den 15 Besten Webseiten des deutschen Handwerks gewählt worden aber auch Anfang 2007 immer noch schön.

Die Seite ist die der Tischlerei Fritz Glock, integriert in die Seite ist ein Weblog welches zwar eher wie eine Newssektion anmutet aber immerhin.

Außerdem findet man noch semiprofessionelle Videos und ein sehr gut gemachtes Company Mission Statement.

Ich habe noch nie eine so gut gemachte Seite eines Handwerksbetriebes gesehen und finde das selbst wir mit unserer Hompage uns dort noch eine Scheibe abschneiden können.

Fehlt vielleicht noch eine Sektion in der zufriedene Architekten und Endkunden Bilder ihrer Häuser mit solchen Fenstern hochladen können oder vielleicht individuelle selbstgemalte Innendesigns. 🙂

Gute Besserung Holger!

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Crowdsourcing vs. User Generated Content

crowdsourcing user generated contentHeute bin ich einem sehr netten Menschen begegnet, der mir seine Sichtweise zu User Generated Content und Crowdsourcing beschrieben hat. Ich fand die Art der Abgrenzung irgendwie einfach und wirklich passend.

Crowdsourcing ist ein Prozess.

Nutzer stellen Unternehmen Input zur Verfügung. Für diesen Input bedarf es offener Systeme. Der Input kann verschiedenster Natur sein. Die Nutzer werden Teil des Wertschöpfungsprozesses.

User Generated Content ist ein Prozess-Ergebnis.

Inhalte von Nutzern werden mittels einer Plattform im Internet anderen Nutzern zur Verfügung gestellt. Die Plattform wird durch diese Inhalte angereichert. Die Plattform gewinnt dadurch an Wert und Bedeutung. Sie kann sowohl von Unternehmen als auch von Privaten betrieben werden.

Um die Spreadshirt-Diskussion der letzten Tage weiter voranzubringen (siehe: hier), lautet mein aktuelles Urteil nun unter dem oben genannten Blickpunkt wie folgt:

  • Spreadshirt betreibt Crowdsourcing.
  • Spreadshirt nutzt User Generated Content.

🙂

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