Social Web

Soziale Netzwerke verändern die Art und Weise unserer Kommunikation. Das Social Web bietet neue, interaktive Kanäle, um Kunden direkt zu erreichen. Unternehmen, die heutzutage wahrgenommen werden wollen, besitzen Profile auf Netzwerken wie Facebook, Twitter, YouTube oder Pinterest. Jede Branche hat andere Chancen im Social Web wahrgenommen zu werden. Auf Pinterest lassen sich verstärkt Fashion-Produkte bewerben, während auf YouTube auch Dienstleistungen dargestellt werden können. Der richtige Kanal und eine gute Posting-Frequenz führen zu einer erhöhten Reichweite.

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Marketing-Trends 2019 – Smarte Strategien für zufriedene Kunden

Photo by Vale Zmeykov on Unsplash
Wie können wir unsere Kunden individuell ansprechen? Wann und wo können wir unsere Nutzer bestmöglich erreichen? Erfüllen wir mit den bestehenden Maßnahmen die Wünsche unserer Zielgruppe? Bei der Planung für das neue Jahr bleiben diese Fragen noch zu beantworten.

Die Bedürfnisse und das Verhalten der Konsumenten ändern sich im Akkord, ebenso wie die entsprechenden Tools und Technologien, um diesen Ansprüchen gerecht zu werden.

Heute zeigen wir, in welche Marketing-Bereiche Unternehmen investieren und welche Aspekte Marketers unbedingt beachten sollten, um es den Innovationen gleich zu tun und immer an der Spitze zu bleiben.

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Facebook: Ein Gigant wankt

Facebook Logo im Sand
Grafik:mkhmarketing Folgen

Nestlé, Monsanto, Electronic Arts – Eine Auswahl an Unternehmen, die zwar erfolgreich unterwegs, bei ihren Kunden aber keinesfalls sonderlich beliebt sind. Spätestens seit dem Bekanntwerden dubioser Datenverkäufe von Facebook an Cambridge Analytica zu Beginn dieses Jahres kann man den blauen Riesen aus dem Silicon Valley mit auf diese Liste packen. Wie konnte ein Unternehmen, das neben Google und Amazon wie kein anderes Unternehmen in den 2000er und frühen 2010er Jahren für den Aufbruch in ein neues, digitales Zeitalter stand, so rapide an Beliebtheit verlieren?

Eine Frage, die sicherlich auch Mark Zuckerberg im sonnigen Kalifornien beschäftigt. Immerhin trägt sein Unternehmen eine riesige Verantwortung und das Facebook-Geschäftsmodell steht und fällt mit dem Vertrauen der Nutzer und deren Glauben daran, dass Facebook seine Nutzerdaten eben nicht an ominöse Drittunternehmen weitergibt. Also: Quo vadis, Facebook?

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Humanismus reloaded – und zwar dank und nicht trotz Digitalisierung

Tafel What's NEXT
Quelle: pixabay
Käfigeier aus dem Discounter oder die faire (vor Allem zu den Hühnern) Variante vom Biobauern? Wie wir uns beim Lebensmittelkauf entscheiden, hängt davon ab, worauf wir am meisten Wert legen: Preis oder Gewissen.

Wir wissen in beiden Fällen, was wir tun, was hinter den verschiedenen Eierstempeln steckt und entscheiden uns dennoch, respektive erst Recht bewusst für das ein oder andere. Es liegt also in unserer Verantwortung, wie wir mit einem angebotenen Produkt umgehen und was unser Verhalten für Konsequenzen hat. Können wir das von unseren Daten auch behaupten? Wissen wir, was damit passiert, wenn wir uns bei all den »free accounts» registrieren, bei all den Cookie-Belehrungen einfach zustimmen, nur um schnell weiter zu surfen, streamen und shoppen?

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»Mobile-Commerce – Optimierung und Best Practices« [Aktualisiertes Whitepaper]

mobile commerce 09 2018wp
Quelle: dotSource
Wisch, wisch, klick, klick. Und schon ist das neue Smartphone im Warenkorb, obwohl das alte noch prima funktioniert – sonst könnten wir ja gerade nicht damit einkaufen, Mobile-Commerce betreiben. Geht es nach dem renommierten New Yorker Analystenhaus »451 Marketers«, wird das Jahr 2019 für den Mobile-Commerce ein historisches: Erstmals soll der M-Commerce-Umsatz global gesehen den herkömmlichen E-Commerce-Umsatz übertreffen. Das besagt zumindest eine 451-Studie, die vor wenigen Tagen veröffentlicht wurde. Umso besser, dass auch unser Whitepaper Mobile Commerce ein tiefgründiges Update bekommen hat, das euch auf diesen Meilenstein vorbereiten wird.

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Nutzerverhalten visualisiert – drei Methoden für effektive UX- und Conversion-Optimierung [Teil 6]

wüstenstraße von oben
Quelle: pexels
Ob zu Fuß oder per Rad – planen wir die nächsten Ausflüge, verlassen wir uns nicht selten auf Karten und Wegweiser, die auf den Erfahrungen anderer beruhen. Tipps und Hinweise, die sich in den klassischen Printausgaben oder modernen Online-Varianten finden, reichen von generellen Streckeninfos wie Entfernungen und Höhenmeter bis hin zu detaillierten, personenbezogenen Empfehlungen, also ob eine Strecke beispielweise eher für Einsteiger oder erfahrene Wanderer und Radler geeignet, oder gar kinderwagengerecht ist. Das Beste daran ist, dass diese Karten ständig aktualisiert werden. Basierend auf den Erfahrungen der Nutzer oder auch lokalen Veränderungen auf den jeweiligen Strecken, helfen die regelmäßigen Updates den aktuell bestmöglichen Weg anzuzeigen. So sind Rad- oder Wanderkarten nicht nur Spiegel einer Stadt oder Landschaft, sondern visualisieren auch das Verhalten vorhergehender Besucher. Ähnlich verhält es sich mit den Visualisierungen, die für UX- und Conversion-Optimierung zum Einsatz kommen.

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Neues Whitepaper: »User-Experience-Design«

Whitepaper UX-Design
Quelle: dotSource
Menschen urteilen schnell: 50 Millisekunden entscheiden darüber, ob ein Webauftritt gefällt oder nicht. Diese Sekundenbruchteile bestimmen somit auch, ob Nutzer sich für einen Newsletter anmelden oder gar einen Kauf tätigen. Gutes Webdesign ist seit Jahren eines der Kerngeschäfte von UX-Designern. Sie sind es, die unsere Vorlieben kennen und erkennen, die Webseiten so gestalten, dass wir sie als ansprechend empfinden und noch dazu mühelos bedienen können. Die Abkürzung »UX« steht dabei für User Experience – und im Mittelpunkt des User Experience Design steht immer der Mensch. Unser gleichnamiges, neues Whitepaper widmet sich den Prozessen und Methoden dieser Königsdisziplin für Kundenzufriedenheit.

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Netzfund: Ein Facelift zum 10. Geburtstag

masken an der wand
Quelle: pixabay
Über Google wird ja immer viel diskutiert. In den letzten Wochen stand der Online-Gigant auch bei uns im Fokus, denn Google feierte am 04. September 2018 seinen 20. Geburtstag. Auch der beliebte Browser: Chrome, der bereits 70 veröffentlichte Versionen zählt, verdient aus unserer Sicht einen gebührenden Rückblick.

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20 Jahre Google: Die Hosentaschen-Revolution

Quelle: pixabay
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Sechs, sieben Jahre ist es her, dass vor allem die ältere Generation über auf kleine elektronische Geräte starrende Menschen in U-Bahnen, Straßen und Cafés verwundert reagierte. Was machen die da? Und wieso lesen die keine Zeitung oder ein Buch, sondern bewegen ihren Daumen im immer gleichen Rhythmus über einen Display?

Das Smartphone stellt für die Konsumgesellschaft wohl eines der wichtigsten Erfindungen des 21. Jahrhunderts dar … und wenig überraschend ist Google einer der Treiber dieser Hosentaschen-Revolution. Im fünften Artikel der »20 Jahre Google« Reihe werden wir daher der Frage nachgehen, wie ein Suchmaschinenbetreiber eine Software namens Android entwickeln konnte, die Abermillionen Menschen tagtäglich bei sich haben.

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20 Jahre Google: Nie wieder Social Media

Surfer unter Riesenwelle
Quelle: pixabay
Instagram, Facebook und Twitter sind die in der westlichen Hemisphäre wohl am bekanntesten sozialen Netzwerke. Facebook zählt trotz Datenskandal weiterhin 2,34 Milliarden aktive Nutzer. Social Media ist damit ein Phänomen, dass das World Wide Web auf dem heutigen Stand stark beeinflusst und weiterhin beeinflussen wird.
 
Das dachte sich auch Google um das Jahr 2010: Mit Google+ und Google Wave versuchte das US-Unternehmen, auch im Social-Media-Bereich Fahrt aufzunehmen. Rückblickend kann dieses Experiment als gescheitert angesehen werden. Der vierte Teil der Handelskraft-Reihe »20 Jahre Google« blickt daher auf einen dunklen Moment in der Google-Firmengeschichte: Der Versuch, ein eigenes soziales Netzwerk zu platzieren.

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Social Commerce grenzenlos – Facebook und Instagram warten mit neuen Shopping-Tools auf

Instagram Foto von Brücke im Wald
Quelle: pexels
»Hammer, sieht das gut aus!« Das denkt man doch oft, wenn man ein Foto auf Pinterest oder Instagram sieht. Bis vor kurzem bedurfte es einer kleinen Recherche – oder zumindest einer gewissen Lesefähigkeit – um das gezeigte Produkt auch zu kaufen. Das ist seit wenigen Wochen vorbei. Die “Shop the Look” Funktion sozialer Kanäle erfreut sich enormer Beliebtheit bei den Konsumenten und Social Commerce ist innerhalb kürzester Zeit zur Normalität geworden. Doch wie immer, wenn digitale Hypes aufkommen, stellt sich die Frage: Geht da noch was? Und zwar bevor wir überhaupt darüber nachdenken konnten, ob wir schon wieder etwas neues erwarten. Die Antwort ist wenig überraschend, denn kommerzielle Features auf Facebook und Instagram entwickeln sich kontinuierlich weiter. Mit jedem Social Commerce Update werden Begehrlichkeiten geweckt, Begehrlichkeiten, die innerhalb kürzester Zeit zur Routine werden.

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