Social Web

Soziale Netzwerke verändern die Art und Weise unserer Kommunikation. Das Social Web bietet neue, interaktive Kanäle, um Kunden direkt zu erreichen. Unternehmen, die heutzutage wahrgenommen werden wollen, besitzen Profile auf Netzwerken wie Facebook, Twitter, YouTube oder Pinterest. Jede Branche hat andere Chancen im Social Web wahrgenommen zu werden. Auf Pinterest lassen sich verstärkt Fashion-Produkte bewerben, während auf YouTube auch Dienstleistungen dargestellt werden können. Der richtige Kanal und eine gute Posting-Frequenz führen zu einer erhöhten Reichweite.

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Künstliche Intelligenz in der Marketing-Automation: Intelligente Tools smart einsetzen

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KI-basierte Technologien haben inzwischen großen Einfluss auf nahezu alle Bereiche und Handlungen des täglichen Lebens. Kunden werden quasi zur Bequemlichkeit erzogen und sind längst daran gewöhnt, dass das Internet schon vor ihnen weiß, was sie wollen. Auf diesen Trend können Unternehmen auch mit Hilfe von Marketing-Automation-Systemen reagieren.

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Fonts-Marketing – Markenimage und Customer-Engagement: Alles eine Frage der Schriftart?

Fonts-Marketing Ikea Soffa Sans
Quelle: dotSource
Zugegeben, das Wort haben wir jetzt einfach mal erfunden: Graphic Commerce. Weil es einen Teil des Digital Business – Grafikdesign oder UX-Design mit einem Wort verbindet, das – siehe Social Commerce oder Mobile Commerce – sich immer gut macht, um einen Trend zu benennen. Geht es darum, die Customer Journey der Kunden so modern und angenehm wie möglich zu gestalten und sie nicht zuletzt durch kreative Ideen enger an die eigene Marke zu binden, kann es jedenfalls nie genug Inspiration und Trends geben.

Und so wollen wir heute einer Marketing-Strategie nachspüren, die eng mit dem täglichen Tun von Grafikdesignern zusammenhängt: Wir wollen herausfinden, wie man mit Schriftarten positive Aufmerksamkeit auf ein Unternehmen zieht.

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B2B-Influencer-Marketing: Wie Hersteller Händler und Dienstleister begeistern [5 Lesetipps]

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Influencer müssen nicht immer Katzen sein. Oder gut aussehende Frauen. Auch verwuschelte Handwerker in Zunftkleidung oder Firmenchefs mit kritischer Meinung können als Markenbotschafter eine große Wirkung haben – wenn ihr Auftritt bei Facebook, Instagram oder Youtube in eine kluge B2B-Marketing-Strategie eingebettet ist.

B2B (oder Business-to-Business) ist ein riesiges Geschäft, denn es geht nun einmal um nichts weniger als darum, dass Hersteller ein Produkt nicht direkt an einen Endkunden, sondern zunächst an einen Händler oder Dienstleister verkaufen, der es dann weiterverarbeitet oder -vertreibt. Wie kann erfolgreiches B2B-Influencer-Marketing konkret aussehen?

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Conversion-Optimierung – Die Checkliste für mehr Erfolg im E-Commerce [Teil 4]

Conversion-Optimierung – Die Checkliste für mehr Erfolg im E-Commerce
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Wir alle kennen das: Hungrig und ohne Einkaufszettel in den Supermarkt zu gehen, ist keine so gute Idee. Prompt hat man nicht nur teuer eingekauft, sondern oft Sachen gewählt, die man dann nicht verbraucht, bevor sie eine seltsame Farbe annehmen. Das so dringend benötigte Klopapier aber, das hat man schon wieder vergessen. Listen sind also manchmal viel wert. So auch dann, wenn man die Conversionrate und Performance von Webangeboten optimieren will.

Hier bedarf es nicht immer des großen Relaunchs, um eine Wirkung zu erzielen. Um zu wissen, welche Stellschrauben zu jeder Zeit wichtig sind, ist eine Checkliste hilfreich. Et voilà – im letzten Teil unserer Serie zu Conversionrate-und Performance-Optimierung halten wir eine solche bereit.

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Conversion-Optimierung dank Kundenvertrauen – Tipps für eine bessere User-Experience und mehr Erfolg im E-Commerce [Teil 3]

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Wer die Conversion-Rate seines Online-Shops erhöhen möchte, muss in das Vertrauen seiner Kunden investieren. Das Vertrauen zu gewinnen, gelingt auf vielfältigen Ebenen: Hier sind vor allem renommierte Gütesiegel zu nennen, aber auch ein optisch hochwertiges Design, Transparenz bei der Dateneingabe im Registrier- und Checkoutprozess sowie nicht zuletzt positives Feedback bisheriger Kunden, das prominent in Szene gesetzt wird, schaffen Vertrauen. Wie ihr auf den ersten Blick überzeugt und euch damit auch langfristig Kundenloyalität sichert, erfahrt ihr im dritten Teil der Artikelreihe: »Conversion-Optimierung – Tipps für eine bessere User-Experience und mehr Erfolg im E-Commerce«.

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Fake Shops im Netz – 5 Tipps für Nutzer und Händler

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Das kennen wir alle: Da gibt es dieses wunderschöne Paar Sneaker, Limited Edition und nicht gerade günstig. Wir wollen es haben. Wir wollen es unbedingt haben. Ob wir es brauchen, ist eine andere Frage.

Weil wir es unbedingt haben wollen, aber die Entscheidung für den Kauf leichter fallen würde, bekämen wir es irgendwo günstiger, konsultieren wir das Netz. Und siehe da: Ein sensationelles Angebot! 50 Prozent reduziert! Und schon sind wir mittendrin im Schlamassel, denn viele Kunden stellen sich die entscheidende Frage offenbar nicht – oder erst zu spät: Ist das Angebot auch echt?

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Direct-to-Consumer-Brands: Wie Marken Kundenbeziehungen im Digitalzeitalter umdenken [5 Lesetipps]

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In den letzten Jahren ist eine Reihe von sogenannten Direct-to-Consumer-Start-ups entstanden, die Kundenbeziehungen umdenken und verbessern wollen. Dafür setzen sie auf vier Meilensteine, die besonders relevant für Smart Consumer sind: Community, Vertrauen, Experimentierfreude und Unabhängigkeit. Der letztere bezieht sich auf den Mut, auf alle Art von Zwischenhändler zu verzichten.

Zudem schöpfen solche Direct-to-Consumer-Brands aus den Vorteilen des digitalen Marktes und dessen fortlaufender Dynamik. Eine weitere Brand, die sich dieser begehrten Gruppe angeschlossen hat, ist die Naturkosmetik Marke LUSH aus England.

Aber was steckt hinter diesem renovierten Direct-to-Consumer-Ansatz (D2C) und warum liegt er im Trend?

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TikTok: Wie Video-Content und Influencer die Generation Z bewegen [5 Lesetipps]

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Es ist kein Geheimnis: Nutzer verbringen immer mehr Zeit online und konsumieren zunehmend mehr Video-Content. Das Angebot ist breit genug: von aufwändig produzierten Serien auf Videostreaming-Diensten wie Netflix bis hin zu Alltagsvideos von Privatpersonen. Man findet Clips auf Videoportalen wie YouTube, schaut sich Videos verschiedener Formate auf Facebook und Instagram an und so weiter.

Das Video-Format ist gleichermaßen selbsterklärend, unterhaltsam und sehr informativ. Man weiß doch, dass ein Bild mehr als tausend Worte sagt, dann man mit wenig eine große Wirkung erzielen kann. Kein Wunder also, dass Videos das A und O im Social Media- und Content-Marketing sind und dass Video-Plattformen dafür ständig mehr Features entwickeln.

Neue Plattformen wie TikTok entstehen ebenfalls, um den Anforderungen einer gewissen Nutzergruppe besser zu entsprechen. Die Teenies sind begeistert. Aber wisst ihr, worum es geht und wie man diese videobasierte App für sich nutzen kann? Heute geben wir die Antworten.

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Distributed Commerce: Überall einkaufen mit noch weniger Klicks

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Distributed Commerce sorgt dafür, neuen Kundenerwartungen im E-Commerce noch besser gerecht zu werden. Der Erfolg von Content- und Social Commerce macht längst deutlich: Onlineshopping beschränkt sich nicht mehr auf die reine Suche nach Produkten im Netz oder den direkten Kauf im Shop. Ob Instagram, Facebook, Snapchat oder TikTok – User dieser Seiten sind dort nicht initial unterwegs, um zu shoppen, werden aber immer öfter durch gelungene Momente der Inspiration dazu verleitet, bzw. weitergeleitet.

Und genau hier setzt Distributed Commerce an. Denn immer weniger User wollen ihre Social Media Kanäle verlassen müssen, um einem Kaufanreiz zu folgen, der sie dort angesprochen hat. Wie schaffen es Unternehmen also, auf den Feeds von Hunderten, Tausenden oder eben Millionen zu erscheinen und sie davon zu überzeugen, gleichzeitig einen Kauf zu tätigen? Lasst uns einen Blick auf reale Anwendungen von Distributed Commerce werfen, um diese Fragen zu beantworten.

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AllFacebook Marketing Conference [Eventtipp]

Banner der AllFacebook Marketing Conference
Quelle: AllFacebook Marketing Conference

Hast du Lust mal einen ganzen Tag nur über Hashtags und Co. zu reden? Falls du diese Frage mit »ja« beantworten kannst, bist du bei der AllFacebook Marketing Conference am 2. April genau richtig. Hier dreht sich auch nicht alles nur um Hashtags und Facebook, wie der Name vielleicht vermuten lässt, sondern vielmehr gibt es einen kompletten Social-Media-Marketing-Rundumschlag. Kurz gesagt: Wie können Unternehmen Instagram, WhatsApp, Pinterest, Youtube, Facebook und andere soziale Kanäle optimal nutzen?

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