Social Web

Soziale Netzwerke verändern die Art und Weise unserer Kommunikation. Das Social Web bietet neue, interaktive Kanäle, um Kunden direkt zu erreichen. Unternehmen, die heutzutage wahrgenommen werden wollen, besitzen Profile auf Netzwerken wie Facebook, Twitter, YouTube oder Pinterest. Jede Branche hat andere Chancen im Social Web wahrgenommen zu werden. Auf Pinterest lassen sich verstärkt Fashion-Produkte bewerben, während auf YouTube auch Dienstleistungen dargestellt werden können. Der richtige Kanal und eine gute Posting-Frequenz führen zu einer erhöhten Reichweite.

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Xing vs. LinkedIn – David gegen Goliath?

Grafik:dierk schaefer
Grafik:dierk schaefer
Fernab der Cat-Content-Portale Facebook, Instagram, Snapchat und Twitter, gibt es natürlich noch die sozialen Netzwerke LinkedIn und Xing. Weniger für den Freizeitspaß, mehr für das Networking im Internet gedacht, haben die beiden Unternehmen dieses Jahr richtig Gas gegeben. Sowohl LinkedIn als auch Xing feierten im deutschsprachigen Raum große Erfolge was das Nutzerwachstum angeht.
 
Anscheinend hat die Übernahme LinkedIns durch Microsoft dem Erfolg von Xing keinen Abbruch getan. Im Gegenteil: Das auf Deutschland, Österreich und die Schweiz fokussierte Netzwerk sieht sich dem Konkurrenten LinkedIn überlegen. Man gibt sogar öffentlich an, dass LinkedIn sich in eine ganz andere Richtung bewegen würde als Xing. Stand heute haben die beiden Netzwerke rund die Hälfte ihrer Zielgruppe im deutschsprachigen Raum erreicht. Was bringt die Zukunft: Koexistenz oder Monopol?

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Snapchat muss sich neu erfinden, um weiter oben mitzuspielen

Quelle: Pexels (bearbeitet von dotSource)
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Vom Dasein als Sexting-App zum Börsengang: Der kometenhafte Aufstieg von Snapchat faszinierte nicht nur die jüngere Generation, sondern trug auch in einem solchen Umfang zur Neudefinition sozialen Verhaltens und kultureller Normen bei, dass Instagram, WhatsApp und Facebook sein Markenzeichen, das “Stories”-Feature, geklont haben.
 
Gepaart mit den Risiken, die mit dem 3-Milliarden-Dollar-Börsengang verbunden sind, und der sehr vergänglichen Verbundenheit jüngerer Generationen (der Hauptzielgruppe von Snapchat) mit Marken macht der von Marc Zuckerberg orchestrierte Angriff auf Evan Spiegels Unternehmen die nahe Zukunft des Social-Media-Kosmos zum faszinierenden Beobachtungsgegenstand. Kann Snapchat Social Media noch einmal neu erfinden? War der Börsengang eine gute Entscheidung? Hat Snapchat ausreichend Reaktionsvermögen, um zu kontern?

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Die Macht der Virtualisierung – die erweiterte Realität mit VR und AR

Quelle: renegadetribune
Quelle: renegadetribune
Viele Produkte und Services lassen sich nur begrenzt in die digitale Welt des Internets übersetzen. Sie lassen sich nicht berühren. Sie lassen sich nicht anprobieren. Kaufentscheidungen müssen mit einer gehörigen Portion Bauchgefühl getroffen werden. Selbst hyperrealistische, hochaufgelöste Produktfotos sind immer noch weit von der reellen haptischen Erfahrung entfernt. So treibt die Angst vor Frustration nach dem Kauf potentielle Onlinekäufer weiterhin in überfüllte stationäre Läden. Virtual Reality (VR) will Abhilfe schaffen und Kunden das Einkaufserlebnis nach Hause bringen.

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Was haben Bots mit Fakes im Internet zu tun? [5 Lesetipps]

Quelle: pexels.com
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In den frühen Tagen des World Wide Web nahmen Bots ihre Aktivität im Internet auf und setzten ihre Entwicklung fort, als moderne Suchmaschinen aufkamen. Bots waren schon immer da. Trotzdem scheint es, als würden wir ihre Anwesenheit erst jetzt bemerken – infolge des Wahlsiegs von Donald Trump und der anschließenden Entdeckung tausender Fake-Nachrichten, die sich bei Facebook, Google und Twitter viral verbreiteten und dem designierten Präsidenten einen unfairen Vorteil verschafft haben könnten.

Hinter der Verbreitung der Fehlinformationen stecken Algorithmen und Bots, die mit guten oder schlechten Absichten konfiguriert werden können. Spam, Scam und Werbebetrug sind die Folge der Aktivität bösartiger Bots. Andererseits können Bots auch äußerst nützlich sein. Sind sie also Fluch oder Segen? Wie können Webmaster, soziale Medien, Onlinehändler und Regierungen gegen Fälschungen und die Verbreitung von Falschmeldungen vorgehen?

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Google, Facebook, Amazon und Snap Inc.?

Grafik:Blogtrepreneur
Grafik:Blogtrepreneur
Snapchat – das ist doch diese Social-Media-Plattform der Generation Z, oder? Nicht ganz. Mit einem Re-Branding und eigener Hardware versucht das U.S.-amerikanische Unternehmen den Sprung in die Google-Facebook-Amazon-Apple-Ökonomie (GAFA) zu schaffen. Mit einer Bewertung von 17,8 Milliarden US-Dollar gehört Snapchat – oder besser die Snap Inc. – mittlerweile zu den wertvollsten Start-Ups der weltweit.
 
Dass auch die Konkurrenten von den Ideen der Snap Inc. überzeugt sind, zeigt beispielsweise Instagram. Kurzerhand wurde das Feature der Stories von Instagram dupliziert und in den eigenen Dienst integriert. Facebook und Instagram streiten natürlich eine Kopie ab. Mit einer simplen Idee fing alles an: Der zeitlich begrenzte Zugang zu Bildern – und wie geht’s nun weiter?

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Die Welt der Social Networks oder auch Welcome to the Jungle

magicatwork
Grafik: magicatwork

Facebook, Twitter, Vine, Snapchat – im Mai gab es viel Bewegung bei der strategischen Ausrichtung etwaiger sozialer Medien. Während Facebook seinen Dienst FBX Ad Exchance einstampfen will, schafft Twitter den Buy-Button ab und Vine geht es zunehmends schlechter. Snapchat hingegen hat gut lachen und kann durch eine Investition von 1,8 Milliarden US-Dollar den Unternehmenswert auf 20 Milliarden US-Dollar steigern.

Nicht nur mit sondern auch bei Spotify gibt es Bewegung*: Der Streaming-Dienst testet nach und nach gesponserte Playlists – Native Advertising für die Ohren. Der Dschungel für Online-Marketer wird also wieder ein wenig unübersichtlicher. Welche Entwicklungen gibt es also in den Weiten der Social-Media-Welt?

*Delling-Überleitung

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Cat Content – Weg mit den Katzenbildern! [Kommentar]

Grafik:Positiveflower
Grafik:Positiveflower
Dass man im Internet auffallen muss um Traffic zu generieren, haben die meisten Unternehmen schon mitbekommen. Doch wie gewinnt man den Kampf gegen die Konkurrenz in der Social-Media-Welt? Richtig, mit Cat Content. Dass süße Katzenbilder auf Facebook viele Likes und Shares erhalten kommt nicht von ungefähr, werden doch “Oh”- und “Wie süß”-Emotionen ausgelöst – außer man ist natürlich ein Hundenarr.

Aber Cat Content bezieht sich nicht nur auf Katzenbilder, sondern kann ganz allgemein Inhalt sein, dessen eigentlicher Mehrwert gegen Null geht. So werden Facebook, Twitter und demnächst auch vermehrt Snapchat mit Content gefüllt, der schlichtweg eine Reaktion hervorrufen soll – an sich aber keine Message transportiert. Warum machen Marken und Unternehmen das und wie macht man es besser?

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Marketing mit dem Studenten-Twitter Jodel – geht das?

Grafik: Fool4myCanon F
Grafik: Fool4myCanon F
Reddit, Snapchat oder WhatsApp: Bei Handelskraft wurde schon der ein oder andere Trend in Sachen Onlinemarketing vorgestellt. Warum also damit aufhören? Ein Blick über den Tellerrand kann schließlich nicht schaden und falls das “nächste Ding” in der Schublade verschwindet, hat man wenigstens mal was darüber gehört. Während Snapchat und Reddit die große Markenoffensive ins Auge nehmen, ist der Dienst Jodel eher für’s Backen der kleinen Brötchen zuständig. Halt, was ist denn Jodel?

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Snapchat – Sexting war gestern

Grafik: AdamPrzezdziek
Grafik: AdamPrzezdziek
Nachdem ich im März 2015 Snapchat noch als “Nischen”-Netzwerk bezeichnete, schafft es das ehemalige Sexting-Tool mehr und mehr in die Köpfer von Marketern. Das Messaging-Tool zeigt den Nutzern Bilder und Videos nur für wenige Sekunden bevor diese dann gelöscht werden. So weit, so gut. Bisher war aber unklar, wie Marketer das Tool sinnvoll nutzen können,

Marketing-Abteilungen schienen von Snapchat überfordert zu sein, müssen die Inhalte doch live erstellt werden, was viel Mühe kostet und die keiner mehr nach 24 Stunden einsehen kann. Nichtsdestotrotz erfreut sich Snapchat steigender Beliebtheit und macht Facebook in Sachen Bewegtbildern langsam Konkurrenz. Monetarisieren möchte man das Geschäftsmodell dann zukünftig mit einem Werbenetzwerk: Zeit für Marketern sich näher mit dem Dienst zu beschäftigen.

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Raus aus den Kinderschuhen: Wie Unternehmen Messenger Apps für ihre digitale Kommunikation nutzen können

Grafik: Patrick Denker
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Messenger Apps wie Whatsapp oder WeChat zählen weltweit zu den beliebtesten Handyapplikationen. Mit monatlichen Nutzerzahlen von bis zu 700 Millionen Anwendern bieten sie auch für Unternehmen ein enormes Potential. Doch was genau ist möglich?

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