Social Web

Soziale Netzwerke verändern die Art und Weise unserer Kommunikation. Das Social Web bietet neue, interaktive Kanäle, um Kunden direkt zu erreichen. Unternehmen, die heutzutage wahrgenommen werden wollen, besitzen Profile auf Netzwerken wie Facebook, Twitter, YouTube oder Pinterest. Jede Branche hat andere Chancen im Social Web wahrgenommen zu werden. Auf Pinterest lassen sich verstärkt Fashion-Produkte bewerben, während auf YouTube auch Dienstleistungen dargestellt werden können. Der richtige Kanal und eine gute Posting-Frequenz führen zu einer erhöhten Reichweite.

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Google Masterplan: Perfektes Crowdsourcing?!

Google masterplan powerDas Screening des Konsumentenverhaltens wurde immer mehr in den Fokus der Marktforschung gestellt. Eine wahre Sintflut von Kundenkarten eroberte die Welt und kein normaler Geldbeutel kann diese Vielzahl noch in sich aufnehmen. Die Konsumenten selbst haben sich daran gewöhnt, Ihre persönlichen Daten herauszurücken. Für ein paar Prozentpünktchen hier und einen Gratis-Gutschein da liefern sie nicht nur mittels PayBack-Card & Co. interessante Daten für den Handel und die Werbetreibenden. Bisher vollzog sich die Entwicklung des Gläsernen Konsumenten eher langsam. Jedoch mit dem Internet und der hieraus erwachsenen Möglichkeit der Vernetzung und Verzahnung verschiedenster Internet-Puzzles hat sich dieser Trend stark und unbemerkt beschleunigt. Zudem ist mit Google eine Macht im Netz herangewachsen, die es zuvor in diesem Ausmaß nicht gab. Selbst eine der meist gescholtenen Firmen in punkto Datenschutz (Microsoft) erscheint im Schatten von Google eher als kleiner Daten-Trödelladen.

Nicht nur mit Google-Analytics scheint der ethische Grad nur noch sehr schmal zu sein, auf dem wir uns bewegen. Die Krux: Der Masse fällt es nicht mehr auf, welche Macht Google damit in die Hände gelegt und zugespielt wird. Allein die zahlreichen Internetseiten, die bereitwillig und kostenlos ihre Daten an Google Analytics senden, sind dabei schon erwähnenswert. Von Google Mail (Gmail) ganz zu schweigen. Und immer wieder ist es die gleiche Masche, mit der Google seine Jünger zur freiwilligen Herausgabe der Daten bewegt: Kostenloser Service – Kostenloser Service – Kostenloser Service.

Hier nun zum eigentlichen Beweggrund meines Schreibens. Ein Film, der mich zum Nachdenken über Google gebracht hat. Sehr sehenswert!

Perfektes Crowdsourcing?!

[via: nnuu.de]

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Web 1.0 -> Web 2.0 !?

web-2-null Nachdem Holger hier nun schon diverse Artikel und Videos dargeboten hat, möchte auch ich mich mal zum Thema äußern.
Wenn man sich selbst als Web 2.0 – Gründer und -Begeisterter sieht und seit vielen Jahren mit Alex beim einen oder anderen Bier über Web X.0 philosophiert, ist es ja eigentlich eher unüblich, dass man bei all den tollen

  • Videos
  • Blogs,
  • Communities
  • Feeds
  • Pipes
  • Streams
  • User Generated Content u.s.w..

– also all den neuen Möglichkeiten im Grunde seines Herzens nicht wirklich davon überzeugt ist, dass das, was man derzeit erlebt, wirklich Web 2.0 sein soll bzw. sich fragt was Web 2.0 ist und warum es diesen Versionssprung gibt.

Irgendwer, ich glaube es war Tim Berners-Lee, sagte, dass sich das Web und

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Urheberrechtsverletzungsmaschine 2.0: Yahoo!Pipes

yahoo!pipesLive aus meinem Genesungslager ist es mir eine helle Freude am Weblog-Leben per Wireless-Netzwerk teilhaben zu können. Da ich meiner Genesung während der Wachphasen mittels Spreeblick Nachschub geben wollte, lenkte mich eine invisible hand zu jenem Artikel, den ich sehr interessant und erwähnenswert für unseren Blog hielt.

Urheberrechtsverletzungsmaschine meinen die einen und ein anderer nennt es RSS-Remix Service. Ich meine: Yahoo! Pipes

Yahoo! liefert damit ein Tool, dass es auch Nicht-Programmierern wie mir ermöglichen soll, RSS-Feeds zu…äh…ja…remixen. Remixen finde ich passend. Allerdings sollte man sich bewußt sein, dass wie auch im Musikbusiness es bei Remixen schnell mal zum Streit der Uhr-Heber kommt. 😉

Auch der créateur de idée de Web 2.0 Tim O’Reilly schreibt selbst über yahoo!pipes:

» Yahoo!’s new Pipes service is a milestone in the history of the internet. It’s a service that generalizes the idea of the mashup, providing a drag and drop editor that allows you to connect internet data sources, process them, and redirect the output. «

Was man wirklich konkret damit anstellen kann, findet Ihr sicher schnell selbst heraus.

Ansonsten werdet Ihr auf Handelskraft in Zukunft sicher den einen oder anderen Remix antreffen 😉

Auch ich denke, dass sich mit diesem Tool das Internet einen riesigen Schritt weiterentwickeln wird, da es die Schranken für alle Nicht-Programmierer deutlich kleiner werden lässt, um als Remixer und Mashup-er tätlich zu werden.

Ich für meinen Teil brauch erstmal einen Mashup aus ASS & Schlaf…

Hatschie & bleibt gesund!

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ernste Verluste

GrippevirenHolger ist krank, nun weiss ich gar nicht wer all die tollen Blogartikel schreiben soll…

Vielleicht zum Abend noch eine Seite die mich am Wochenende inspiriert hat. Die Seite ist Anfang 2006 zu den 15 Besten Webseiten des deutschen Handwerks gewählt worden aber auch Anfang 2007 immer noch schön.

Die Seite ist die der Tischlerei Fritz Glock, integriert in die Seite ist ein Weblog welches zwar eher wie eine Newssektion anmutet aber immerhin.

Außerdem findet man noch semiprofessionelle Videos und ein sehr gut gemachtes Company Mission Statement.

Ich habe noch nie eine so gut gemachte Seite eines Handwerksbetriebes gesehen und finde das selbst wir mit unserer Hompage uns dort noch eine Scheibe abschneiden können.

Fehlt vielleicht noch eine Sektion in der zufriedene Architekten und Endkunden Bilder ihrer Häuser mit solchen Fenstern hochladen können oder vielleicht individuelle selbstgemalte Innendesigns. 🙂

Gute Besserung Holger!

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Crowdsourcing vs. User Generated Content

crowdsourcing user generated contentHeute bin ich einem sehr netten Menschen begegnet, der mir seine Sichtweise zu User Generated Content und Crowdsourcing beschrieben hat. Ich fand die Art der Abgrenzung irgendwie einfach und wirklich passend.

Crowdsourcing ist ein Prozess.

Nutzer stellen Unternehmen Input zur Verfügung. Für diesen Input bedarf es offener Systeme. Der Input kann verschiedenster Natur sein. Die Nutzer werden Teil des Wertschöpfungsprozesses.

User Generated Content ist ein Prozess-Ergebnis.

Inhalte von Nutzern werden mittels einer Plattform im Internet anderen Nutzern zur Verfügung gestellt. Die Plattform wird durch diese Inhalte angereichert. Die Plattform gewinnt dadurch an Wert und Bedeutung. Sie kann sowohl von Unternehmen als auch von Privaten betrieben werden.

Um die Spreadshirt-Diskussion der letzten Tage weiter voranzubringen (siehe: hier), lautet mein aktuelles Urteil nun unter dem oben genannten Blickpunkt wie folgt:

  • Spreadshirt betreibt Crowdsourcing.
  • Spreadshirt nutzt User Generated Content.

🙂

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Was ist Web 2.0?

Ich habe ja nun an verschiedensten Stellen Artikel und Statements über Web 2.0 gelesen, jedoch das nachfolgende Video “Web 2.0 … The Machine is Us/ing Us” von Michael Wesch, einem “Assistant Professor of Cultural Anthropology” (Kansas State University) bringt die Frage nach einer allumfassenden Erklärung, zur Frage Was ist Web2.0? auf den Punkt.

Ich schließ mich dem cio-weblog an, wobei ich auch dem Kommentar von Volkmar Breindl recht gebe, dass dieses Video wirklich nix für meine Familie wäre, ja selbst internet-affine Freunde werden sicher ihre Schwierigkeiten haben. Aber schaut selbst:

Interessant finde ich nochmals an dieser Stelle die Fragen, die in diesem Zusammenhang auf geworfen werden:

» We’ll need to rethink a few things…

…copyright
…authorship
…identity
…ethics
…aesthetics
…rhetorics
…governance
…privacy
…commerce
…love
…familiy
…ourselves «

Damit bringt Michael Wesch es für mich auf den Punkt: Das Netz wird unsere Welt und Gesellschaften noch nachhaltig verändern und viele herkömmliche Dinge werden durch das Netz eine Veränderung erfahren…müssen.

[via: cio-weblog]

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Demnächst in Ihrer Kasperbude: Web 2.0

web-2-null“Jetzt geht es erst richtig los”, so tituliert die aktuelle BrandEins. „[…] Man müsste sofort ein Web-2.0-Unternehmen gründen. […] Wie vor zehn Jahren ist wieder eine Unmenge Geld am Markt, und es wird genug Leute geben, die ein paar Prozent des Kapitals in irgendwelche Kasperbuden reinstecken. […]“, wie BrandEins den Intershop-Mitbegründer und aktuellen ehemaligen Managing Director Europe der Hewlett-Packard GmbH Karsten Schneider zitiert.

Na dann: Tri-Tra-Trallala…Lassen wir die Puppen tanzen!

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Die Teilnehmerliste “Blogo 2007”

blogo-wettbewerbSo, der Marketing-Bolg.biz hat eine noch nicht vollständige Liste der am Blogo-Wettbewerb teilnehmenden Blogs veröffentlicht. Interessantes Starterfeld wie ich finde. Der Handelskraft-Blog ist mit Startnummer 60 am Start. Klar ist, dass es ab 1.Februar darauf ankommen wird, wer die meisten seiner Leser, Freunde und Bekannte aktivieren kann.

Eine super Idee vom und natürlich für den Marketing-Blog…schaun mer mal, ob’s der Server verkraftet! 😉

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Mister Wong lässt für Geld schreiben?!

mister wong web2.0 wettbewerbNachdem der Weblog-Logo-Wettbewerb blogo um marketing-blog.biz seine Runden gedreht hat und ab 1.Februar die besten Bloglogos zum Bewertung online stehen werden, hat auch Mister Wong nicht geschlafen und in seinem Blog einen kleinen Wettbewerb zum Thema Web 2.0 ins Leben gerufen:

» Wir suchen Nachwuchsjournalisten, junge Medienmacher und Blogger zwischen 16 und 26, die besonders gute Artikel zum Thema Web 2.0 für Print- oder Onlinemedien schreiben. Für den Wettbewerb werden alle zwischen dem 1.2.07 und 30.04.07 veröffentlichten Beiträge angenommen. «

Die Gewinner erwartet:

1. Platz: 500 Euro
2. Platz: 300 Euro
3. Platz: 200 Euro

Die Liste der Jury-Mitglieder kann sich sehen lassen:

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Last.fm: Die (Social) Jukebox 2.0

last.fmLast.fm ist ein Radio, das sich deinem Geschmack anpasst und dir Musik vorschlägt, die dir gefällt.

Die Benutzer haben die Möglichkeit sich auf der Webseite individuelle Radiostationen im MP3-Format mit 128kbit/s anzuhören. Oder in einer Musikdatenbank mit 7 Millionen Künstlern und 65 Millionen Titeln zu stöbern.

Registrierte User können

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