Social Web

Soziale Netzwerke verändern die Art und Weise unserer Kommunikation. Das Social Web bietet neue, interaktive Kanäle, um Kunden direkt zu erreichen. Unternehmen, die heutzutage wahrgenommen werden wollen, besitzen Profile auf Netzwerken wie Facebook, Twitter, YouTube oder Pinterest. Jede Branche hat andere Chancen im Social Web wahrgenommen zu werden. Auf Pinterest lassen sich verstärkt Fashion-Produkte bewerben, während auf YouTube auch Dienstleistungen dargestellt werden können. Der richtige Kanal und eine gute Posting-Frequenz führen zu einer erhöhten Reichweite.

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Mister Wong lässt für Geld schreiben?!

mister wong web2.0 wettbewerbNachdem der Weblog-Logo-Wettbewerb blogo um marketing-blog.biz seine Runden gedreht hat und ab 1.Februar die besten Bloglogos zum Bewertung online stehen werden, hat auch Mister Wong nicht geschlafen und in seinem Blog einen kleinen Wettbewerb zum Thema Web 2.0 ins Leben gerufen:

» Wir suchen Nachwuchsjournalisten, junge Medienmacher und Blogger zwischen 16 und 26, die besonders gute Artikel zum Thema Web 2.0 für Print- oder Onlinemedien schreiben. Für den Wettbewerb werden alle zwischen dem 1.2.07 und 30.04.07 veröffentlichten Beiträge angenommen. «

Die Gewinner erwartet:

1. Platz: 500 Euro
2. Platz: 300 Euro
3. Platz: 200 Euro

Die Liste der Jury-Mitglieder kann sich sehen lassen:

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Last.fm: Die (Social) Jukebox 2.0

last.fmLast.fm ist ein Radio, das sich deinem Geschmack anpasst und dir Musik vorschlägt, die dir gefällt.

Die Benutzer haben die Möglichkeit sich auf der Webseite individuelle Radiostationen im MP3-Format mit 128kbit/s anzuhören. Oder in einer Musikdatenbank mit 7 Millionen Künstlern und 65 Millionen Titeln zu stöbern.

Registrierte User können

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Online Handel 2007: Web 2.0-Vortrag von Intershop

intershop web2.0Um Euch einen guten Web 2.0-Vortrag (bzw. die Folien hierzu) nicht vorzuenthalten – hier der Link zu selbigen – gehalten von Alexander Neuhausen von Intershop Communications AG im Rahmen der Online Handel 2007.

Der Vortrag besticht durch seinen analytischen Aufbau und roten Faden.

Er bestätigt in außerordentlicher Klarheit, dass unter Web 2.0 letztlich die großartige Wandlung des Mediums Internet subsumiert wird, welches nun in der Lage ist, Menschen miteinander in Beziehung zu setzen. Der Mensch wird integriert, er konsumiert und liefert Inhalte – und das weltweit!!!

Wir leben im Web 2.0 – wie heißt’s so schön: The future is now!

Also macht was draus… 😉

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studiVZ: Die kompletten Nutzerdaten?!

Man sagt zumeist, ab Freitag um Eins macht jeder seins…aber Hallo!, was trifft da für eine interessante Info meines anonymen Informatens ein:

» StudiVZ ist Deutschlands wohl bekannteste Studentenplattform, die aufgrund von Sicherheitsmängeln im November/Dezember 2006 erhöhte Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit bekam. Diese Seite ist als proof-of-concept zu verstehen und zeigt, dass es damals problemlos möglich war, die Daten zu crawlen. Es ist u.U. interessant die Daten ausgewertet zu sehen, es ist aber nichts aufregendes dabei. «

Nichts aufregendes? Ich meine, allein der Fakt des Vorhandenseins der Daten ist aufregend!

Schaut einfach selbst, was Ihr für Euch rausziehen könnt.

Schönes Wochenende…

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Internet World: Ende des Blogging Booms

Diese Meldung ereilte mich heute auf Internet World und kommt ja nun gerade recht. Bloggen kommt laut Gartner aus der Mode. Wie heißt es:

» Die meisten Menschen, die sich für Weblogs interessieren, haben sich schon einen angelegt. «

Mh…die meisten Menschen…Unternehmen sind damit wohl eher nicht gemeint. Zudem die meisten Menschen bedeutet auch: nicht alle Menschen. Damit muss wohl HANDELSKRAFT gemeint sein. 🙂

Die neue Aussage kann ab heute heißen:

» Alle, die sich für Weblogs interessieren, haben sich schon einen angelegt. «

Also, Blogger aller Länder vereinigt Euch!

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StudiVZ an Holtzbrinckgruppe verkauft

Spielgeld Online Spiegel Online berichtet soeben, dass StudiVZ für 100 Millionen Euro an die Holtzbrinckgruppe verkauft wurde, wobei laut Tilo Bonow gegenüber Spiegel Online jedoch der Preis “deutlich unter 100 Millionen Euro” gelegen sein soll. Interessanterweise zahlt damit Holtzbrinck pro angemeldetem Nutzer ca. 100 Euro.

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