Cloud ist kein USP (mehr) – Software-Vendoren, bitte nutzt wieder emotionale Produktnamen! [Kommentar]

Software Vendoren nutzt wieder kreative Produktnamne
Quelle: pexels

1A Marketing, spitzen Branding, starkes Markenimage. Ja, es gibt Unternehmen, die es schaffen, Nutzer emotional abzuholen und wie heißt es so schön: aus Interessenten Kunden und aus Kunden Fans zu machen.

Ein prominentes Beispiel ist sicherlich Apple, ein Markenimperium, das diese Disziplin wohl meistert, wie kein anderes Unternehmen. Aber auch Porsche als Sportwagenhersteller ist eine starke Marke mit einer emotional treu ergebenen Fangemeinde. Doch nicht nur das Unternehmen an sich, sondern auch einzelne Produkte oder Modelle können eine starke Marke darstellen. Man denke an das iPhone oder den 911er von Porsche.

Und wie sieht’s in der Markenwelt der Software-Herstellern aus? Einfallslos, langweilig, schnarch.

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Digitale Transformation COVID-19.0 – Wie man analoge Socials ins Digitale übersetzt

Digitale Transformation Covid-19
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Wir haben es schon das ein oder andere Mal gesagt und auch geschrieben: In jeder Krise steckt eine Chance. Die Chance, Dinge, die man jahrelang in der Schublade hatte, endlich auch zu nutzen. Weil man’s muss. Dinge, zu ändern, weil das System eben nicht mehr funktioniert, das man jahrelang als Ausrede benutzt hat. Weil man gar nicht anders kann.

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Digital. Business. Talk. #006 mit Jakub Santur: Relevant. Emotional. Personalisiert. Content Management now and then

Handelskraft#006: Relevant. Emotional. Personalisiert. Content-Management 2020. Mit Jakub Santur.
Quelle: dotSource GmbH

Digital.Business.Talk. die Sechste! In dieser Folge unterhalte ich mich mit Jakub Santur von eSpirit.

In Folge »006: Relevant. Emotional. Personalisiert. Content-Management 2020.« rekonstruieren wir die Entwicklung von Content-Management-Systemen in der vergangenen Zeit und blicken nicht nur zurück, sondern auch nach vorn, um zu klären, wie sich Content Management auch in den nächsten Jahren weiterentwickeln könnte. Außerdem zeigen wir, was heute in Zeiten der Personalisierung alles möglich ist und wer den größten Gewinn aus diesen Systemen erzielen kann.

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Wie Wetterdaten für bessere Voraussagen im Handel sorgen – Digital. Business. Talk. mit Christoph Kreuzer

Oliver Kling bei wetter.com
Quelle: dotSource GmbH

Digital.Business.Talk. die Fünfte! Alle Wetter, in dieser Folge ist wetter.com-Co-CEO Christoph Kreuzer im Gespräch mit Handelskraft.de-Autor Oliver Kling.

In Folge »005: Wie Wetterdaten für bessere Voraussagen im Handel sorgen.« gehen Kling und Kreuzer dem Einfluss von Wetter auf Kundenerfahrung und Abverkaufszahlen nach. Optimierungspotential im niedrigen zweistelligen Prozentbereich sind möglich, wenn Marken den sogenannten Prognosekorrekturfaktor sinnvoll integrieren.

Handelskraft#005: Wie Wetterdaten für bessere Voraussagen im Handel sorgen. Mit Christoph Kreuzer

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Wie teuer ist Digitalisierung und was kostet Scheitern? Reflexartige Fragen verhindern die digitale Transformation.

Wie teuer ist Digitalsierung? Reflexartige Fragen ECC Forum 2019
Quelle: pixabay
Schon Kinder bekommen beigebracht, dass es keine dummen Fragen gäbe. Ich finde das einen sehr glücklichen Umstand, denn garantiert habe ich in fast sieben Jahren E-Commerce- und Digitalisierungswissensaufbau und -vermittlung Praxis-Experten auch mit beeindruckend zwecklosen Fragen genervt. Doch was soll es, Fragen sind ein Zeichen von Neugier!

Lernen lässt sich jedoch nicht nur durch eigene Fragen. Besonders spannend wird es für mich, wenn sich das Frage-Antwort-Spiel Anderer beobachten lässt. Denn nicht nur die Antwort selbst erweitert den eigenen Horizont, sondern ebenso die Zwischentöne der Sprechenden. In welchem Kontext wird die Frage gestellt? Aus welcher Position? Mit welchem Zweck? Und wie nimmt die antwortende Person diese Rahmenbedingungen in ihre Antwort auf?

Das beschriebene Spiel lässt sich gerade auf Konferenzen sehr gut beobachten. So beispielsweise während der ECC Foren für B2C und B2C vor knapp 14 Tagen in Köln. Neu war, dass B2C- und B2B-Forum an aufeinanderfolgenden Tagen stattfanden. Eine gute Neuerung, wie ich finde. Ansonsten war das Setting bekannt und bewährt. Händler und Hersteller berichten in Vorträgen von ihren Erfahrungen, den Erfolgen und den Rückschlägen der digitalen Transformation. Circa 300 Ohrenpaare lauschen gespannt, versuchen Parallelen zum eigenen Unternehmen zu ziehen und haben am Ende des Referats kurz Zeit Rückfragen zu stellen. Soweit so etabliert. Dazu einige Pausen um zu Netzwerken, genügend Wasser und Kaffee sowie am Abend Kölsch.

Es hätte so schön sein können. Wäre da am Ende der Vorträge nicht immer wieder die ähnliche Frage gewesen, die niemals wegmoderiert wurde: Was darf das kosten?

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Yet another Commerce Cloud? Adobe launcht eigene E-Commerce-Lösung auf Magento-Basis

Commerce Cloud Adobe
Quelle: pexels

Letztes Jahr im Mai wurde Magento von Adobe für schlappe 1,68 Milliarden Dollar übernommen. Jetzt, knapp ein Jahr später, macht der Softwarehersteller aus San Jose Nägel mit Köpfen und launcht Adobe Commerce Cloud. Na endlich, heißt es beispielsweise im ShopTechBlog. Und ja, dieser Schritt war nur eine Frage der Zeit. Werden die Commerce-Karten im Plattform-Zeitalter jetzt neu gemischt?

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30 Jahre World Wide Web – Ein Grund zum Feiern!

Weltbild auf Binärcode Matrix Stil in Grün
Quelle: pixabay

1989 war ein Hammerjahr. Ein Jahr, das Geschichte schrieb. Fallende eiserne Vorhänge, bröckelnde Mauern und … noch etwas: Die Erfindung des World Wide Web. Wie genau heute, am 12. März vor 30 Jahren die Geschichte des Internets begann, möchten wir mit euch Revue passieren lassen.

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dotSource erhält Award als »Agency of the Year« 2019

Agency of the Year 2019 Award
Foto: dotSource GmbH

Wow! Gestern wurde uns der E-commerce Germany Award 2019 in der Kategorie »Best Agency« verliehen. Wir dürfen uns jetzt »Agency of the Year« nennen. Das freut uns unglaublich, treibt uns das ein oder andere Tränchen vor Glück ins Auge und macht uns auch mächtig stolz!

Auch, wenn es abgedroschenen scheint und nach Award-Floskel klingt, diese Auszeichnung haben wir unseren zufriedenen Kunden, großartigen Partnern und nicht zuletzt fast 250 unermüdlich digitalen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen zu verdanken. Agentur des Jahres zu sein, ist nichts weniger als eine übertrieben großartige Gemeinschaftsleistung. Oh, yes!

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Future Retail in der Schweiz – Chatbots und Plattformen in der Alpenrepublik

tonband maschine
Bild: dotSource

Zürich ist immer eine Reise wert. Gerade dann, wenn man die Gelegenheit hat, sich in Wohnzimmeratmosphäre mit Händlern und Herstellern über Best-Practices und die Zukunft von Händler, Herstellern und Verlagen auszutauschen.

Bekanntermaßen ist die Schweiz ein Sonderfall im deutschsprachigen Handelsraum. Zölle und die oft nötige Mehrsprachigkeit sind nur zwei Aspekte, die jenem Markt seine eigenen Spielregeln verleihen. Aufwände müssen oft unter der Maßgabe der nur 8,4 Millionen Einwohner betrachtet werden. Umso wichtiger ist es, dass Marken einen deutlichen Mehrwert gegenüber ihren – oft internationalen – Wettbewerbern entwickeln.

Im Rahmen des Handelskraft Digital-Frühstück „Future Retail“ teilten Yves Lüthi von geschenkidee.ch und Alexandra Scherrer von Carpathia konkrete Ein- und Ausblicke zur Zukunft des Digital-Business.

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