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Oliver Kling


Dr. med. Digital – Apps und künstliche Intelligenz für bessere Gesundheit

Verfasst am 7. August 2018 von .
Ärztin mit Schild

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Auf die Krankheitsdiagnose via Google ist Verlass. Sucht man nur lang genug nach den eigenen Symptomen, erhält man mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit die immer gleiche Diagnose: Krebs!

Anders verhält es sich mit datengetriebener Gesundheitsdiagnose. Durch Wearables wie Fitnessarmbänder, Pulsmesser und Aktivitätstracker lassen sich Daten zur Verfügung stellen, die sonst nur ein Langzeit-EKG gemessen hat. Auch digitale Blutzuckermesser für Diabetes-Patienten sind für viele Normalität.

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Marken als Arbeitgeber

Verfasst am 31. Juli 2018 von .
Marken im Bewerbungsgespräch

Quelle: shutterstock – Edit: dotSource

Fachkräftemangel heißt das Phänomen, mit dem sich Unternehmen aller Branchen konfrontiert sehen. Egal, ob in der Logistik keine neuen Fahrer gefunden werden, Pflegepersonal streikt oder Digitalexperten fehlen.

Dem demographischen Wandel geschuldet stehen weniger Arbeitskräfte zur Verfügung und nicht wenige wünschen sich eine Karriere als YouTube-Star oder Influencer. Für Letztere gibt es gute Nachrichten, denn 100 Otto-Mitarbeiter können sich demnächst auf Firmenkosten zu erfolgreichen digitalen Meinungsmachern weiterbilden lassen.

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Wie Plattformen den digitalen Handel verändern. »Digital Business Talk« mit Matthias Schulte

Verfasst am 26. Juli 2018 von .
Digital Business Talk mit Tradebyte CEO Matthias Schulte

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Um sich für die Handelskraft Konferenz im März schon einmal warmzusprechen hat Handelskraft.de Autor Oliver Kling mal wieder zum Gespräch geladen.

Zu Gast in der dritten Episode ist Matthias Schulte. Er ist CEO der Tradebyte Software GmbH.

In Folge »003: Wie Plattformen den digitalen Handel verändern« gehen Schulte und Kling den Fragen nach, welche Rolle Marktplätze zukünftig im E-Commerce spielen und wie man als Händler oder Hersteller erfolgreich sein Plattform-Business aufbaut.

Handelskraft#003: Wie Plattformen den digitalen Handel verändern. Mit Matthias Schulte

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Tante Emma strikes back! Online Pure Player revolutionieren das InStore-Erlebnis

Verfasst am 24. Juli 2018 von .
Tante Emma strikes back

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Je nachdem welcher Gruppe man angehört, stirbt der stationäre Handel oder ist längst tot. So oft diese Aussagen auch wiederholt werden, sie werden dadurch nicht wahr. Zwar fällt es schwer, von kleinen Boutiquen abgesehen, auch nur ein Beispiel für einen Offline-Pure- Player zu finden, doch auch Online- Pure-Player werden seltener.

Der physische Laden, ob nun als Pop-up-Store, Showroom oder vollwertige Filiale, gewinnt wieder an Bedeutung. Insbesondere als Marketing- und Servicekanal. Bemerkenswert ist jedoch, dass diese Läden kaum noch an den miefigen Einzelhandel des letzten Jahrtausends erinnern. Ganz im Gegenteil. Die neuen Läden lassen Offline- und Online-Erlebnis verschmelzen und zeigen traditionellen Filialisten mit Onlinekanal, wie ein gelungenes Omnichannel-Szenario aussehen kann.

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Künstliche Intelligenz: Ein zentrales Teil im Content-Commerce-Puzzle

Verfasst am 17. Juli 2018 von .
polygon hände

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Wie können Unternehmen ihre Content-Commerce-Träume verwirklichen, indem sie beispielsweise bereits vorhandene Videoinhalte verwenden?

Anfang 2017 kündigte Google seine »Google Cloud Video Intelligence API« an, die mit künstlicher Intelligenz das langwierige Pflügen durch Videoarchive erledigt, um spezifische Inhalte zu finden. Egal, ob es sich um coole Katzen, Snowboarder oder Wolkenkratzer handelt. Google ist damit nicht allein: IBM Watson hat im vergangenen Jahr eine ähnliche App ins Leben gerufen.

Künstliche Intelligenz (KI) kann das zentrale, fehlende Element liefern, um die gesamte Content-Commerce-Erfahrung zu vervollständigen.

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Von Wearables zu Hearables – mit Augmented Listening wird Service digital hörbar

Verfasst am 12. Juli 2018 von .

Auf einen Bildschirm schauen und tippen, das wirkt mittlerweile schon fast altbacken. Virtual-Reality lässt uns weltvergessend in Inhalte versinken. Augmented-Reality lässt die physische mit der digitalen Welt verschmelzen. Smartphones und Sprachassistenten verstehen, was wir sagen. Betrachtet man diese Entwicklung, war es nur eine Frage der Zeit, bis der menschliche Hörsinn ebenfalls sein eigenes Frontend erhält.

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Wir wollen, was wir sehen – soziale Bildnetzwerke als Absatzkanal

Verfasst am 3. Juli 2018 von .
Junge zeigt auf Süßigkeiten

Quelle: fotolia

Vier von fünf Personen in Deutschland besitzen ein Smartphone. Das bedeutet, dass 80 Prozent der Bevölkerung jederzeit eine Kamera dabeihaben. Folglich müssen Nutzer sich nicht mehr merken, was sie inspiriert, sondern können es einfach fotografieren. Das gilt nicht nur für Mode und Essen, sondern auch für Interieur.

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Erfolgreiche Marken sind gute Gastgeber

Verfasst am 26. Juni 2018 von .
Sektempfang im Hotel

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Wenn in Unternehmen über den Kunden sinniert wird, sind Binsenweisheiten so sicher wie das Amen in der Kirche. Der Kunde sei König. Der Kunde hätte immer Recht. Man müsse dem Kunden dienen. Dieser enorme Respekt liegt nicht in erster Linie in der Natur des Kunden als Umsatzgarant, sondern im Wissen darum, dass man ihn nur allzu leicht vertreiben kann.

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Google Mobile First – Ladezeit wird Rankingfaktor

Verfasst am 20. Juni 2018 von .
Mobile First Cap

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Seit März diesen Jahres hat Google das neue Zeitalter in seiner Suchmaschine eingeläutet. Mit einem weltweiten Marktanteil von etwa 79 Prozent aller Suchanfragen im Internet kann der US-Konzern praktisch allein die Spielregeln im SEO-Geschäft festlegen. Die neueste Regel lautet: Mobile First!

Dabei spielt nicht nur das bloße Vorhandensein einer mobilen Version der Website eine Rolle. Ab Juli 2018 möchte Google auch deren Geschwindigkeit als Rankingfaktor aufnehmen. Es heißt also: Schnell sein!

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Future Payment: wenn bezahlen nur noch ein müdes Lächeln bedeutet

Verfasst am 19. Juni 2018 von .
verschüttete münzen

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Nur Bares ist Wahres. Die abgedroschene Floskel treibt vielen Onlinehändlern nur ein müdes Lächeln ins Gesicht. Ihre Realität heißt Kauf auf Rechnung, PayPal, Amazon Payments und Kreditkarte. Gleichsam könnte das müde Lächeln ein Faktor im Kampf um neue Zahlungsmethoden sein. In Zeiten von Gesichtserkennung könnte es der Schlüssel für Sicherheit werden und macht Payment zum Dauerbrennerthema im Commerce.

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