Future Retail in der Schweiz – Chatbots und Plattformen in der Alpenrepublik

tonband maschine
Bild: dotSource

Zürich ist immer eine Reise wert. Gerade dann, wenn man die Gelegenheit hat, sich in Wohnzimmeratmosphäre mit Händlern und Herstellern über Best-Practices und die Zukunft von Händler, Herstellern und Verlagen auszutauschen.

Bekanntermaßen ist die Schweiz ein Sonderfall im deutschsprachigen Handelsraum. Zölle und die oft nötige Mehrsprachigkeit sind nur zwei Aspekte, die jenem Markt seine eigenen Spielregeln verleihen. Aufwände müssen oft unter der Maßgabe der nur 8,4 Millionen Einwohner betrachtet werden. Umso wichtiger ist es, dass Marken einen deutlichen Mehrwert gegenüber ihren – oft internationalen – Wettbewerbern entwickeln.

Im Rahmen des Handelskraft Digital-Frühstück „Future Retail“ teilten Yves Lüthi von geschenkidee.ch und Alexandra Scherrer von Carpathia konkrete Ein- und Ausblicke zur Zukunft des Digital-Business.

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Dos und Dont’s des Realtime Marketing. »Digital Business Talk« mit Bastian Hagmaier

Digital Business Talk mit Bastian Hagmaier
Quelle: dotSource

Digital.Business.Talk. die Vierte! Diesmal hat Handelskraft.de-Autor Oliver Kling Bastian Hagmaier, den Vice President Soltution von Emarsys zum Gespräch geladen.

In Folge »004: Dos und Dont’s des Realtime Marketing« gehen die beiden Digitalexperten gemeinsam der komplexen Frage nach, wie es gelingen kann, gutes und DSGVO-konformes Realtime-Marketing zu betreiben.

Handelskraft#004: Dos und Dont’s des Realtime Marketing. Mit Bastian Hagmaier

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Kommen digitale Player ohne ihre Köpfe aus? [5 Lesetipps]

drahtlinienmodell eines kopfes
Quelle: pixabay

Die digitale Transformation, ja der radikale Wandel, den wir seit Ende der 80er Jahre beobachten können, wirkt schon verrückt. Gerade einmal elf Jahre wird das iPhone in diesem Jahr alt. Google wurde kürzlich 20. Untrennbar scheinen die Köpfe hinter den Marken mit deren Erfolg verknüpft. Microsoft: Bill Gates. Google: Larry Page & Sergey Brin. Amazon: Jeff Bezos. Apple: Steve Jobs. Facebook: Mark Zuckerberg. Und falls man sich noch erinnert: studiVZ wurde von Ehssan Dariani und Dennis Bemmann gegründet.

» The people who are crazy enough to think they can change the world are the ones who do.
Steve Jobs «

Doch, wie abhängig ist der Markenerfolg von den ikonisierten Charakteren? Was können CDOs und digitale Innovationstreiber davon lernen?

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20 Jahre Google: Happy Birthday! Lass uns zu tief in die Glaskugel schauen.

Glaskugel fernblick
Quelle: pexels

Google, so jung kommen wir nicht mehr zusammen! Zwanzig Jahre ist die Gründung des Internetgiganten nun her. In unserer Artikelreihe »20 Jahre Google« haben wir in den letzten Wochen den Werdegang des Unternehmens betrachtet. Das »G« der »GAFA«-Ökonomie hat, wie so viele, in der Garage begonnen und in zwei Jahrzehnten das Gesicht des Internets verändert.

Ein Ende des Erfolgs ist in kaum absehbar, denn auch Rückschläge hat Google bisher immer wegstecken können.

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E-Commerce-Strategie zum Mitnehmen: Wie Herstellern der Start im B2C-Geschäft gelingt

Quelle: pixabay
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Im Internet verschwimmen die Grenzen. Was in der analogen Welt geografisch sauber in Gewerbe- und Industriegebiet getrennt ist, findet sich digital nur einen Klick entfernt. So ist es wenig verwunderlich, dass Industrieunternehmen immer häufiger Anfragen von Privatleuten oder Kleinstunternehmen kriegen. Aus Endkundensicht geht es dabei nicht um eine langfristige Geschäftsbeziehung, sondern um die komfortable Befriedigung eines Nischenbedarfs. Es geht um die Lösung der eigenen Herausforderung in Profiqualität.
 
Weniger abstrakt formuliert, lässt sich sagen: Auch Vereine, Häuslebauer, Hobbymusiker oder Künstler haben Bedarf an Produkten und Lösungen, die gemeinhin als Investitionsgüter verstanden werden. Hersteller stellt diese Erkenntnis vor eine enorme Herausforderung. Wie lässt sich das B2C-Marktpotential gewinnbringend – im Sinne von Profit – heben? Denn häufig sind die etablierten Unternehmensprozesse für die kleinen, individuellen Anfragen schlicht zu groß, komplex und damit kostenintensiv. Doch es gibt Optionen, die Hersteller langfristig und über den B2C-Sektor hinaus digital fit machen können.

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Dr. med. Digital – Apps und künstliche Intelligenz für bessere Gesundheit

Ärztin mit Schild
Quelle: shutterstock – Edit: dotSource

Auf die Krankheitsdiagnose via Google ist Verlass. Sucht man nur lang genug nach den eigenen Symptomen, erhält man mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit die immer gleiche Diagnose: Krebs!

Anders verhält es sich mit datengetriebener Gesundheitsdiagnose. Durch Wearables wie Fitnessarmbänder, Pulsmesser und Aktivitätstracker lassen sich Daten zur Verfügung stellen, die sonst nur ein Langzeit-EKG gemessen hat. Auch digitale Blutzuckermesser für Diabetes-Patienten sind für viele Normalität.

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Marken als Arbeitgeber

Marken im Bewerbungsgespräch
Quelle: shutterstock – Edit: dotSource

Fachkräftemangel heißt das Phänomen, mit dem sich Unternehmen aller Branchen konfrontiert sehen. Egal, ob in der Logistik keine neuen Fahrer gefunden werden, Pflegepersonal streikt oder Digitalexperten fehlen.

Dem demographischen Wandel geschuldet stehen weniger Arbeitskräfte zur Verfügung und nicht wenige wünschen sich eine Karriere als YouTube-Star oder Influencer. Für Letztere gibt es gute Nachrichten, denn 100 Otto-Mitarbeiter können sich demnächst auf Firmenkosten zu erfolgreichen digitalen Meinungsmachern weiterbilden lassen.

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Wie Plattformen den digitalen Handel verändern. »Digital Business Talk« mit Matthias Schulte

Digital Business Talk mit Tradebyte CEO Matthias Schulte
Quelle: dotSource

Um sich für die Handelskraft Konferenz im März schon einmal warmzusprechen hat Handelskraft.de Autor Oliver Kling mal wieder zum Gespräch geladen.

Zu Gast in der dritten Episode ist Matthias Schulte. Er ist CEO der Tradebyte Software GmbH.

In Folge »003: Wie Plattformen den digitalen Handel verändern« gehen Schulte und Kling den Fragen nach, welche Rolle Marktplätze zukünftig im E-Commerce spielen und wie man als Händler oder Hersteller erfolgreich sein Plattform-Business aufbaut.

Handelskraft#003: Wie Plattformen den digitalen Handel verändern. Mit Matthias Schulte

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Tante Emma strikes back! Online Pure Player revolutionieren das InStore-Erlebnis

Tante Emma strikes back
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Je nachdem welcher Gruppe man angehört, stirbt der stationäre Handel oder ist längst tot. So oft diese Aussagen auch wiederholt werden, sie werden dadurch nicht wahr. Zwar fällt es schwer, von kleinen Boutiquen abgesehen, auch nur ein Beispiel für einen Offline-Pure- Player zu finden, doch auch Online- Pure-Player werden seltener.

Der physische Laden, ob nun als Pop-up-Store, Showroom oder vollwertige Filiale, gewinnt wieder an Bedeutung. Insbesondere als Marketing- und Servicekanal. Bemerkenswert ist jedoch, dass diese Läden kaum noch an den miefigen Einzelhandel des letzten Jahrtausends erinnern. Ganz im Gegenteil. Die neuen Läden lassen Offline- und Online-Erlebnis verschmelzen und zeigen traditionellen Filialisten mit Onlinekanal, wie ein gelungenes Omnichannel-Szenario aussehen kann.

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Künstliche Intelligenz: Ein zentrales Teil im Content-Commerce-Puzzle

polygon hände
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Wie können Unternehmen ihre Content-Commerce-Träume verwirklichen, indem sie beispielsweise bereits vorhandene Videoinhalte verwenden?

Anfang 2017 kündigte Google seine »Google Cloud Video Intelligence API« an, die mit künstlicher Intelligenz das langwierige Pflügen durch Videoarchive erledigt, um spezifische Inhalte zu finden. Egal, ob es sich um coole Katzen, Snowboarder oder Wolkenkratzer handelt. Google ist damit nicht allein: IBM Watson hat im vergangenen Jahr eine ähnliche App ins Leben gerufen.

Künstliche Intelligenz (KI) kann das zentrale, fehlende Element liefern, um die gesamte Content-Commerce-Erfahrung zu vervollständigen.

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