E-Commerce-Strategie zum Mitnehmen: Wie Herstellern der Start im B2C-Geschäft gelingt

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Im Internet verschwimmen die Grenzen. Was in der analogen Welt geografisch sauber in Gewerbe- und Industriegebiet getrennt ist, findet sich digital nur einen Klick entfernt. So ist es wenig verwunderlich, dass Industrieunternehmen immer häufiger Anfragen von Privatleuten oder Kleinstunternehmen kriegen. Aus Endkundensicht geht es dabei nicht um eine langfristige Geschäftsbeziehung, sondern um die komfortable Befriedigung eines Nischenbedarfs. Es geht um die Lösung der eigenen Herausforderung in Profiqualität.
 
Weniger abstrakt formuliert, lässt sich sagen: Auch Vereine, Häuslebauer, Hobbymusiker oder Künstler haben Bedarf an Produkten und Lösungen, die gemeinhin als Investitionsgüter verstanden werden. Hersteller stellt diese Erkenntnis vor eine enorme Herausforderung. Wie lässt sich das B2C-Marktpotential gewinnbringend – im Sinne von Profit – heben? Denn häufig sind die etablierten Unternehmensprozesse für die kleinen, individuellen Anfragen schlicht zu groß, komplex und damit kostenintensiv. Doch es gibt Optionen, die Hersteller langfristig und über den B2C-Sektor hinaus digital fit machen können.

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Dr. med. Digital – Apps und künstliche Intelligenz für bessere Gesundheit

Ärztin mit Schild
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Auf die Krankheitsdiagnose via Google ist Verlass. Sucht man nur lang genug nach den eigenen Symptomen, erhält man mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit die immer gleiche Diagnose: Krebs!

Anders verhält es sich mit datengetriebener Gesundheitsdiagnose. Durch Wearables wie Fitnessarmbänder, Pulsmesser und Aktivitätstracker lassen sich Daten zur Verfügung stellen, die sonst nur ein Langzeit-EKG gemessen hat. Auch digitale Blutzuckermesser für Diabetes-Patienten sind für viele Normalität.

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Marken als Arbeitgeber

Marken im Bewerbungsgespräch
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Fachkräftemangel heißt das Phänomen, mit dem sich Unternehmen aller Branchen konfrontiert sehen. Egal, ob in der Logistik keine neuen Fahrer gefunden werden, Pflegepersonal streikt oder Digitalexperten fehlen.

Dem demographischen Wandel geschuldet stehen weniger Arbeitskräfte zur Verfügung und nicht wenige wünschen sich eine Karriere als YouTube-Star oder Influencer. Für Letztere gibt es gute Nachrichten, denn 100 Otto-Mitarbeiter können sich demnächst auf Firmenkosten zu erfolgreichen digitalen Meinungsmachern weiterbilden lassen.

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Wie Plattformen den digitalen Handel verändern. »Digital Business Talk« mit Matthias Schulte

Digital Business Talk mit Tradebyte CEO Matthias Schulte
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Um sich für die Handelskraft Konferenz im März schon einmal warmzusprechen hat Handelskraft.de Autor Oliver Kling mal wieder zum Gespräch geladen.

Zu Gast in der dritten Episode ist Matthias Schulte. Er ist CEO der Tradebyte Software GmbH.

In Folge »003: Wie Plattformen den digitalen Handel verändern« gehen Schulte und Kling den Fragen nach, welche Rolle Marktplätze zukünftig im E-Commerce spielen und wie man als Händler oder Hersteller erfolgreich sein Plattform-Business aufbaut.

Handelskraft#003: Wie Plattformen den digitalen Handel verändern. Mit Matthias Schulte

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Tante Emma strikes back! Online Pure Player revolutionieren das InStore-Erlebnis

Tante Emma strikes back
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Je nachdem welcher Gruppe man angehört, stirbt der stationäre Handel oder ist längst tot. So oft diese Aussagen auch wiederholt werden, sie werden dadurch nicht wahr. Zwar fällt es schwer, von kleinen Boutiquen abgesehen, auch nur ein Beispiel für einen Offline-Pure- Player zu finden, doch auch Online- Pure-Player werden seltener.

Der physische Laden, ob nun als Pop-up-Store, Showroom oder vollwertige Filiale, gewinnt wieder an Bedeutung. Insbesondere als Marketing- und Servicekanal. Bemerkenswert ist jedoch, dass diese Läden kaum noch an den miefigen Einzelhandel des letzten Jahrtausends erinnern. Ganz im Gegenteil. Die neuen Läden lassen Offline- und Online-Erlebnis verschmelzen und zeigen traditionellen Filialisten mit Onlinekanal, wie ein gelungenes Omnichannel-Szenario aussehen kann.

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Künstliche Intelligenz: Ein zentrales Teil im Content-Commerce-Puzzle

polygon hände
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Wie können Unternehmen ihre Content-Commerce-Träume verwirklichen, indem sie beispielsweise bereits vorhandene Videoinhalte verwenden?

Anfang 2017 kündigte Google seine »Google Cloud Video Intelligence API« an, die mit künstlicher Intelligenz das langwierige Pflügen durch Videoarchive erledigt, um spezifische Inhalte zu finden. Egal, ob es sich um coole Katzen, Snowboarder oder Wolkenkratzer handelt. Google ist damit nicht allein: IBM Watson hat im vergangenen Jahr eine ähnliche App ins Leben gerufen.

Künstliche Intelligenz (KI) kann das zentrale, fehlende Element liefern, um die gesamte Content-Commerce-Erfahrung zu vervollständigen.

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Von Wearables zu Hearables – mit Augmented Listening wird Service digital hörbar

Hearable Design Study by Nicolas Sadoc
Quelle: Nicolas Sadoc, CC BY-SA 4.0

Auf einen Bildschirm schauen und tippen, das wirkt mittlerweile schon fast altbacken. Virtual-Reality lässt uns weltvergessend in Inhalte versinken. Augmented-Reality lässt die physische mit der digitalen Welt verschmelzen. Smartphones und Sprachassistenten verstehen, was wir sagen. Betrachtet man diese Entwicklung, war es nur eine Frage der Zeit, bis der menschliche Hörsinn ebenfalls sein eigenes Frontend erhält.

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Wir wollen, was wir sehen – soziale Bildnetzwerke als Absatzkanal

Junge zeigt auf Süßigkeiten
Quelle: fotolia

Vier von fünf Personen in Deutschland besitzen ein Smartphone. Das bedeutet, dass 80 Prozent der Bevölkerung jederzeit eine Kamera dabeihaben. Folglich müssen Nutzer sich nicht mehr merken, was sie inspiriert, sondern können es einfach fotografieren. Das gilt nicht nur für Mode und Essen, sondern auch für Interieur.

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Erfolgreiche Marken sind gute Gastgeber

Sektempfang im Hotel
Quelle: pexels

Wenn in Unternehmen über den Kunden sinniert wird, sind Binsenweisheiten so sicher wie das Amen in der Kirche. Der Kunde sei König. Der Kunde hätte immer Recht. Man müsse dem Kunden dienen. Dieser enorme Respekt liegt nicht in erster Linie in der Natur des Kunden als Umsatzgarant, sondern im Wissen darum, dass man ihn nur allzu leicht vertreiben kann.

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Google Mobile First – Ladezeit wird Rankingfaktor

Mobile First Cap
Quelle: dotSource

Seit März diesen Jahres hat Google das neue Zeitalter in seiner Suchmaschine eingeläutet. Mit einem weltweiten Marktanteil von etwa 79 Prozent aller Suchanfragen im Internet kann der US-Konzern praktisch allein die Spielregeln im SEO-Geschäft festlegen. Die neueste Regel lautet: Mobile First!

Dabei spielt nicht nur das bloße Vorhandensein einer mobilen Version der Website eine Rolle. Ab Juli 2018 möchte Google auch deren Geschwindigkeit als Rankingfaktor aufnehmen. Es heißt also: Schnell sein!

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