Virtual-Reality-Einkaufserlebnisse – Der revolutionäre Trend 2016 [5 Lesetipps]

© bizoo_n / Fotolia.com
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Erfahrungen machen, die über die Wirklichkeit hinausgehen, und sich selbst als Teil des Spiels empfinden. Es scheint, als wäre 2016 das Jahr, in dem die virtuelle Realität Gestalt annimmt, und zwar nicht nur in der Videospielbranche, sondern auch in Unternehmen wie Volvo oder Media Saturn. Technologiegrößen wie Samsung und Google haben sich in den vergangenen zwei Jahren verstärkt mit diesem Thema auseinandergesetzt und es geht das Gerücht, dass Google die neue VR-Brille bis Ende des Jahres auf den Markt bringen will.

Entgegen aller Erwartungen, die sich vor allem auf den niedrigen Marktanteil von Google Glass stützten, kann VR-Hardware für Unternehmen äußerst nützlich sein und vor allem stationäre Händler auf den Weg in die Digitalisierung unterstützen. Gleichzeitig könnten auch die Kunden mit allen 5 Sinnen ein intensives und einzigartiges Einkaufserlebnis in 3D erfahren, ohne auch nur das Haus zu verlassen. Deshalb tasten sich Unternehmen mehr und mehr an das Thema heran und testen solche Technologien.

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„Investitionen in Traffic-Generierung bringen nichts, wenn zu wenig Shop-Besucher das Richtige finden“ – Interview mit Handelskraft Speaker Daniel Planert von FACT-Finder

Fast jeder Online-Händler hat das Problem, dass ein Großteil seiner Besucher nichts kauft. Natürlich liegt das teilweise an den Besuchern selbst. Zum Beispiel, wenn sie sich nur allgemein informieren oder Preise vergleichen wollen. Oftmals kommen Kunden jedoch mit echtem Kaufinteresse in einen Shop und finden nichts, obwohl die passenden Produkte auf Lager wären. In diesem Fall geht potenzieller – und meist nicht unerheblicher – Umsatz verloren.

Daniel Planert, Partner Manager bei FACT-Finder
Daniel Planert, Partner Manager bei FACT-Finder
Ob Shop-Design, Landingpage-Struktur oder Checkout-Prozess: Zur Verbesserung der Conversion Rate gibt es viele Stellschrauben und die meisten davon sollten Händler keinesfalls vernachlässigen. Jedoch liegt das größte Optimierungs-Potenzial bei vielen Händlern in der On-Site-Suche, dem Lieblingstool der Kunden.

Im Interview mit Handelskraft erklärt Daniel Planert, Partner Manager bei FACT-Finder, was eine intelligente Suchfunktion leisten sollte, um die heutigen Kundenansprüche zu erfüllen, und wie sich Händler mit der Suche vom Wettbewerb differenzieren können. Bei der Handelskraft 2016 am 18. Februar hält Daniel Planert eine Session zum Thema „Suche – ein Feld voller Möglichkeiten“.

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Wie High-Tech-Startups die Vorteile der Digitalisierung nutzen, um die Lingerie-Branche neu zu erfinden [5 Lesetipps]

Screenshot: ThirdLove's philosophy
Screenshot: ThirdLove’s philosophy

Zu eng. Zu locker. Zu klein. Zu groß. Unbequem. Längere Träger, hässliche Striemen. Wer schön sein will, muss leiden. So lässt sich die große Frustration während der Customer-Journey vieler Frauen, die auf der Suche nach dem perfekten BH sind, beschreiben. Wir verbringen Stunden in der Umkleide, während uns ein Fremder vermisst und ausstaffiert, nur um am Ende doch mit leeren Händen dazustehen. Allerdings könnte diese nervtötende Realität bald der Vergangenheit angehören.

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dotSource präsentiert: Ein Video-Trip durch 10 Jahre digitale Erfolgsgeschichte

Vor genau einem Monat wurde dotSource 10 Jahre alt. Dieser Höhepunkt soll gebührend mit allen Handelskraft-Lesern und Leserinnen geteilt werden. Dafür haben wir euch Plätze in der ersten Reihe auf unserer Reise gebucht. Die nächsten Haltestellen: Eine fantastische Geburtstagsparty, die große Geburtstagstorte und tolle Gäste.

Kann’s losgehen? Genießt eine Reise durch unseren Hauptsitz und erlebt die verschiedenen Stationen auf dem Weg zum Erfolg einer jungen und innovativen Digital-Agentur. Erfahrt auf dem Weg durch unsere modernen Büroräume mehr darüber was uns antreibt, motiviert und vor Allem: Wo die Reise weiter hingeht. Schnallt euch an und genießt die Aussicht.

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“Nicht nur für Händler wird eine schnelle Retourenabwicklung an Bedeutung gewinnen” – Interview mit Handelskraft Speaker Oliver Dahms von DAHMS solutions GmbH

Foto: Oliver Dahms, Geschäftsführer der DAHMS solutions GmbH
Foto: Oliver Dahms, Geschäftsführer der DAHMS solutions GmbH
Navigiert, gewählt, Warenkorb gefüllt. Bestellung abgeschlossen. Ziel erreicht. Doch früher oder später wendet sich das Blatt. Die Retoure steht an. Die Konsequenz: Unzufriedene Kunden. Kopfschmerz für Käufer und Verkäufer. Dennoch kann ebendiese Realität durch einfaches Lesen zwischen den Zeilen auch aus einer anderen, umfassenderen Perspektive betrachtet werden.

Es gibt viele Gründe, die hinter einer Retoure stecken können. In den meisten Fällen gehen sie aufs Konto des Händlers. Trotzdem ist der Verkäufer tatsächlich der Einzige, der die notwendigen Werkzeuge besitzt, diese kritische Situation in ein positives Licht zu rücken, indem er Produkt- und Prozesskosten verwaltet, möglichst eindeutige und korrekte Informationen zu jedem Produkt anzeigt und zahlreiche schnelle Lösungen anbietet, um die Kunden jederzeit zufriedenzustellen und wertzuschätzen.

Im Interview mit Handelskraft teilt Oliver Dahms, Geschäftsführer der DAHMS solutions GmbH, einige erste Ansätze zu den aktuellen Trends im Retourenmanagement und erklärt, wie Retouren auch zur goldenen Gans werden können. Bei der Handelskraft 2016 am 18. Februar hält Oliver Dahms eine Session zum Thema »Die Magie der Retouren«.

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PIM-Systeme: Das ultimative strategische Tool, um das meiste aus eurem Digital Business rauszuholen [5 Lesetipps]

dotSource
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Heutzutage bieten Unternehmen mehr Produkte und Services als jemals zuvor, wobei sie den Sprung in internationale Gewässer immer schneller und leichter schaffen. Das Datenvolumen wächst dabei massiv, aufgrund des Einsatzes neuer Technologien, der Verbesserung des Kommunikationsflusses und der Popularisierung des E-Commerce.

Parallel zu diesem Szenario werden die Verbraucher zusehends anspruchsvoller, indem sie von Unternehmen verlangen, ihnen den Weg zum Produkt einfacher und effizienter zu gestalten.

Seit ein paar Jahren suchen Marketer und Entwickler nach immer neuen Wegen, den bestmöglichen Mechanismus zu entwerfen, um all die Informationen miteinander zu verknüpfen, zu einem verständlichen Code zu verarbeiten und diesen dann schnellstmöglich zu übermitteln. Die Mechanismen, die all dies tun und die grundlegenden Säulen des E-Commerce verstärken, sind die sogenannten PIM(Produkt-Informations-Management)-Systeme.

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„Ich kenne kein kundenfreundlicheres Unternehmen als Amazon. Das ist der zentrale Wettbewerbsvorteil.“ –Handelskraft-Speaker und E-Commerce-Berater Adrian Hotz im Interview

Adrian Hotz, Gründer der Adrian Hotz E-Commerce-Beratung
Adrian Hotz, Gründer der Adrian Hotz E-Commerce-Beratung
“Ist es ein Vogel? Ist es ein Flugzeug? Nein, es ist Superman!” Was der Weltenretter vom Planeten Krypton in der Liga der Superhelden ist, ist Amazon für den Onlinehandel. Ist es ein Händler? Ist es ein Marktplatz? Oder ist es gar ein weltbeherrschendes System? Wie auch immer die Antwort lautet, kein Name ist enger mit dem Konzept des Onlinehandels verbunden und erfährt positivere Bewertung, als Amazon. Das ist die Herausforderung für alle anderen Händler. Ein scheinbar aussichtsloser Kampf – David gegen Goliath – um Marktanteile und Kunden.

Was bedeutet das für alle Nicht-Superman-Onlinehändler? Die gute Nachricht ist, dass sie immer noch ein erfolgreiches Dasein als Batman, The Flash oder Wonder Woman führen können. Es gibt sie also, die Ideen zum Überleben mit Amazon.

Im Interview mit Handelskraft erklärt Adrian Hotz, Gründer der Adrian Hotz E-Commerce-Beratung und Herausgeber von www.insideecommerce.de, was das Amazon-Ökosystem für Kunden so attraktiv macht und was Händler davon lernen können. Er unterstützt Unternehmen bei Strategieentwicklung sowie beim Aufbau und der operativen Umsetzung von E-Commerce-Abteilungen. Bei der Handelskraft 2016, am 18. Februar, hält Adrian Hotz eine Session zum Thema „Alles Amazon, oder was? Ideen zum Überleben mit Amazon.“

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Die Revolution des stationären Handels: Von Flagship-Stores zu Showrooms (5 Lesetipps)

Agência Brasília / Flickr.com
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Obwohl viele Stimmen das Ende des stationären Handels vorhersagen, scheint es, als würde sich diesem wohl eher die Chance bieten, sich neu zu positionieren. Stationäre Geschäfte können zu etwas Neuem werden, indem sie ihre Stärken zum Überleben nutzen und diese mit digitalen Lösungen verbinden, um ein Erlebnis zu bieten, anstatt bloß Produkte und Services zu listen.

Die Welt ist bereits digital, E-Commerce und Onlineshops durchbrechen ihre Horizonte, transformieren Geschäftsmodelle und verändern die Rollen all derer drastisch, die an Geschäftsprozessen und der Entwicklung neuer Konzepte beteiligt sind.

So ändern Kunden beispielsweise ihr Verhalten aufgrund der freien Nutzung von Smartphones und anderer Geräte. Heutzutage checken Verbraucher, allen voran die Millennials, ihr Smartphone im Laden und vergleichen dabei Preise und Produkteigenschaften von Wettbewerbern. Andere bevorzugen es, in den Laden zu gehen und die Produkte dort vor Ort auszuprobieren, um sie anschließend online zu kaufen. Cross-Channel-Retail lautet das Zauberwort.

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„Jedes Produkt hat seine Story und die ist häufig mehr wert als das Produkt selbst.“ – Interview mit Handelskraft-Speaker Johannes Altmann von Shoplupe

Es ist ihr Abend und sie hat ein Ziel: Atemberaubend und kultiviert auszusehen. Sie weiß, wie sie ihr Ziel erreicht: Ein teures Parfüm, ein glamouröses, neues Kleid und eine umwerfende Frisur. Fünf Jahre später hat sich ihr Anspruch drastisch verändert.

Johannes Altmann, CEO and founder of Shoplupe GmbH
Johannes Altmann, CEO and founder of Shoplupe GmbH

Es ist ihr Abend und sie hat eine Mission: Sich und ihrem Lebensstil treuzubleiben. Sie bestellt online ein Bio-Parfüm. Anschließend geht sie in eine Boutique, um Kleider anzuprobieren. Ihre Freundinnen helfen ihr bei der Entscheidung via WhatsApp. Sie stylt sich ihre Haare selbst und folgt der Anleitung, die sie bei Pinterest gefunden hat.
 

Das Konsumentenverhalten verändert sich. Kunden befinden sich auf einer permanenten Reise. Angebote locken in analogen und digitalen Schaufenstern gleichermaßen. Doch welches passt am besten zum Stil der persönlichen Customer-Journey? Und wie schaffen Händler es Teil dieses individuellen Reisetagebuchs zu werden, in dem das Wo und auf welche Weise man ein Produkt bekommen hat den Unterschied macht?

Im Interview mit Handelskraft verrät der Gründer und Geschäftsführer der Shoplupe GmbH wie drastisch sich das Konsumverhalten verändert und welche Folgen das für Händler hat. Jochen Krisch von exciting commerce bezeichnete Johannes Altmann als „besten Shopberater Deutschlands“. Bei der Handelskraft 2016, am 18. Februar, wird Johannes Altmann einen Impulsvortrag zum Thema »Du bist, wo du kaufst.« halten.

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dotSource feiert 10 Jahre digitalen Erfolg!

Foto: Matthias Eimer
Foto: Matthias Eimer

Wenn die dotSource auf seine letzte Dekade zurückblickt, sieht es aus, als wäre es einfach gewesen dort hinzukommen, wo wir heute sind. Doch das wäre nicht wahr. Wir sind in dieser Zeit erwachsener geworden, aber keinesfalls alt. Wir leben und denken im Hier und Jetzt, denn auch für uns ist heute immer noch der erste Tag im Digital Commerce. Wir wollen die Zukunft mitgestalten, weiter neue Ideen erfinden, uns weiterentwickeln und noch besser werden. Dieser Anspruch, gepaart mit dem Talent unserer mittlerweile über 120 Mitarbeiter, wird uns dabei helfen weiterhin Vollgas zu geben, neue unternehmerische Dimensionen zu erreichen und unseren Kunden exzellente Services und innovative Lösungen zu liefern.

Mit dem Blick nach vorn hat dotSource nun die 10-Jahres-Schallmauer durchbrochen. Ein echter Erfolg im digitalen Zeitalter und für uns Anlass genug unseren ersten zweistelligen Geburtstag gebührend zu feiern.

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