CEF: Customer Engagement Framework für das Ready-to-go B2B-Shopsystem

CEF: Customer Engagement Framework
Jetzt mehr über CEF erfahren! Quelle: Adobe Stock, edited by dotSource

9,58 Sekunden. Der Weltrekord über 100 Meter Sprint. Würde eine Website zum Laden so lange benötigen, wie Usain Bolt brauchte, um 2009 die lange Gerade im Berliner Olympiastadion zu durchsprinten, wären die Nutzer längst abgesprungen. Denn ob im Sport oder im Netz: Speed is King. Im Digitalzeitalter geht es dabei nicht nur um Ladegeschwindigkeit von Webseiten, sondern beispielsweise auch um die Laufzeit eines Software-Projekts.

Wer auf der Suche nach einem neuen Shopsystem ist, das nicht nur binnen weniger Wochen implementiert und angebunden ist, sondern auch ultraschnelle Webseiten als Outcome hat, steht vor einem Dschungel an Möglichkeiten: Im B2C sowieso, doch auch im B2B ist das Anbieterfeld immer dichter und hochkarätiger geworden. Für welche Shopsoftware sollte man sich entscheiden? Für den Anbieter mit den meisten Standardprozessen, der aber mehr kostet? Oder für die Shoplösung, die kein Framework an B2B-üblichen Prozessen mitbringt, dafür aber leichtgewichtiger und technisch flexibler ist?

CEF: Customer Engagement Framework mit der commercetools MACH-Architektur

Gerade in Zeiten von … wir wissen schon, heißt es nicht nur schnell sein, was die Website-Performance und die Projektlaufzeit betrifft. Auch die Entscheidungsfindung sollte nicht ewig Zeit in Anspruch nehmen. Als erfahrene Digitalagentur hat sich dotSource daher etwas einfallen lassen: Mit dem Customer Engagement Framework (CEF) findet man die goldene Mitte.

Wie eine digitale Maske enthält CEF bereits geschriebenen Code, vorgefertigte Module, Prozesse und Funktionen. Statt B2B-typische Standardprozesse wie User Approval Process, Externes Pricing, kundenindividuelle Preise oder Berechtigungsmodelle nachzubauen, und so Aufwand und Kosten des Commerce-Projekts in die Höhe zu treiben und den Livegang gleichzeitig zu verzögern, bringt das dotSource Customer Engagement Framework die wichtigsten Features schon mit.

Gleichzeitig baut das CEF auf die schlanke, skalierbare Microservices-Architektur von commercetools, einem der führenden E-Commerce-Anbieter im DACH-Raum. Dank des CEF-Ansatzes werden erste Ergebnisse binnen weniger Tage sichtbar.

CEF Business Benefits auf einen Blick

commercetools und dotSource verbindet eine langjährige Partnerschaft. Gemeinsam hat man schon so manches Projekt auf die Beine gestellt – etwa den Onlineshop des Münchner Traditionsverlag C.H.BECK runderneuert.
commercetools bietet als E-Commerce-Software keine feste, monolithische Lösung, sondern steht für flexible Microservices-Strukturen und den sogenannten MACH-Ansatz. Das Akronym steht für aktuelle Meta-Trends in der Digitalisierung: Microservices, APIs, Cloud und Headless. Hinter der Wortschöpfung MACH stehen verschiedene Unternehmen, die sich zu einer Allianz zusammengeschlossen haben, allen voran commercetools.

Indem dotSource als Dienstleister bereits wichtige Steps für die Implementation MACH-getriebener Software vorkonfiguriert, wird die Time-to-Market des ohnehin schnellen und agilen Ansatzes nochmals beschleunigt. Zusammen lassen sich die Benefits wie folgt zusammenfassen:

  • Enorme Beschleunigung des Projektstarts
  • Bis zu zwei Monate Zeitersparnis im Gesamtprojekt
  • Bis zu 50 Prozent Kostenersparnis gegenüber einem Greenfield Shopsystem Projekt
  • Entwicklung einer digitalen Plattform, die unabhängig von der Cloud funktioniert
  • State of the Art Technologien für Frontend, API und Infrastruktur
  • Mobile-first out of the box
  • Responsives Design
  • Individuell erweiterbar dank einfach zu implementierender Services
  • Alle Ergebnisse von Unit-, Integration- und End-to-End Tests unter einem Dach
  • Integrationsoption für jegliche Systeme CRM, ERP, PIM, CMS

CEF Services – Schnelligkeit ist das eine, Konstruktivität und Service sind das andere

Um am Tag X 100 Meter geradeaus in Rekordzeit laufen zu können, muss man alles andere als stur geradeauslaufend trainieren. Alles Mögliche muss ineinandergreifen, um den einen, den perfekten Moment zu kreieren und einen Weltrekord zu laufen. Dabei sind Mindset und Schuhwerk ebenso wichtig wie jene überragende Geschwindigkeitsexplosion.

Im E-Business sind es auch mehrere Faktoren, die am Ende einen zufriedenen Kunden, eine wiederkehrende Kundin ausmachen – nicht nur Performance und Design der Website, auch der Services und der richtige Grad an Personalisierung etwa sind von enormer Bedeutung.

Mit dem CEF werden auch die wichtigsten Service-Aspekte vorabgebildet, sodass ein B2B-Business schnell das tun kann, was es am liebsten tut: Händlern, die das Endkundengeschäft managen, die besten Voraussetzungen dafür schaffen.

Die Service-Vorteile des CEF auf einen Blick:

  • Multimandanten-fähig
  • Support für Integration Mehrsprachigkeit und unterschiedliche Währungen
  • Individuelle Nutzer und Unternehmens-Profile
  • Login & Registrierung, Warenkorb und Check-out, Adressbuch, Produktkatalog, Bestellhistorie, Rabatte, Suchoptionen, anonyme Nutzer und Warenkörbe
  • Rollen- und Rechte-Management
  • Payment Integration
  • Interne und externe Preiskalkulation
  • E-Mail-Service

CEF als Katalysator des B2B-E-Businesses

Usain Bolt, der schnellste Mann der Welt, ist mittlerweile Mitte 30 und hat ein paar Gänge runtergeschaltet. Er genießt das Leben mit seiner Familie auf Jamaica. Wer in die Digitalisierung seines Unternehmens investiert und jetzt handelt, wird ebenfalls schon bald Früchte ernten können.

So wie unser Kunde TROX, der ebenfalls auf die Lösung von commercetools vertraut. Einen Einblick in das E-Commerce-Projekt des führenden Herstellers für die Entwicklung, Herstellung und den Vertrieb von Komponenten, Geräten und Systemen im Bereich Klima- und Lüftungstechnik findet ihr in der aktuellen Success Story.

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