Content-Commerce

Hier finden Sie Beiträge rund um das Thema Content-Commerce.
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»Doctolib«: Per App zum Arzttermin [Netzfund]

Doctolib bringt Innovation in den medizinischen Bereich
Quelle: Pexels

Terminbuchungen über das Internet sind schon seit Jahren in einigen Branchen Standard. Sie erleichtern die Organisation und sparen uns Zeit, die wir sonst in lästigen Warteschleifen mit noch lästigerer Gute-Laune-Musik verbringen. Da war es nur eine Frage der Zeit, bis sich auch die geliebte Vereinbarung zum nächsten Arzttermin ins Internet verlagert.

Dürfen wir vorstellen? »Doctolib«. Heute zeigen wir euch, welche Probleme das Start-up löst.

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Fonts-Marketing – Markenimage und Customer-Engagement: Alles eine Frage der Schriftart?

Fonts-Marketing Ikea Soffa Sans
Quelle: dotSource
Zugegeben, das Wort haben wir jetzt einfach mal erfunden: Graphic Commerce. Weil es einen Teil des Digital Business – Grafikdesign oder UX-Design mit einem Wort verbindet, das – siehe Social Commerce oder Mobile Commerce – sich immer gut macht, um einen Trend zu benennen. Geht es darum, die Customer Journey der Kunden so modern und angenehm wie möglich zu gestalten und sie nicht zuletzt durch kreative Ideen enger an die eigene Marke zu binden, kann es jedenfalls nie genug Inspiration und Trends geben.

Und so wollen wir heute einer Marketing-Strategie nachspüren, die eng mit dem täglichen Tun von Grafikdesignern zusammenhängt: Wir wollen herausfinden, wie man mit Schriftarten positive Aufmerksamkeit auf ein Unternehmen zieht.

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DMEXCO 2019 – Mit dotSouce und SAP die Customer Experience verbessern [Eventtipp]

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Am 11. und 12. September 2019 wird die »Digital Marketing Expo & Conference« in Köln zum Treffpunkt des ‘Who is Who’ der digitalen Wirtschaft. Und das nicht zum ersten Mal: Seit zehn Jahren ist die DMEXCO der Ort schlechthin, um das eigene Netzwerk zu erweitern und das digitale Tun durch innovative Ideen und kreative Konzepte zu bereichern.

Kaum eine andere Veranstaltung hierzulande bietet vergleichbar viel Digitalkompetenz auf engem Raum: Mit über 41.000 Besuchern, knapp 1.000 Ausstellern und mehr als 550 Referenten gibt die Digital Marketing Expo & Conference Einblicke in die digitale Welt von morgen. Dass sie als Pflichtveranstaltung und Top-Event der Digital Economy gilt, müssen wir hier fast nicht mehr betonen und kommen somit zur spannenden Frage: Worum soll es in diesem Jahr genau gehen?

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Plattform, Plattform und nochmals Plattform – Bequeme Nutzererfahrungen sind keine Frage der Branche

Plattform Kundenversprechen Handzeichen
Quelle: iStock
Plattform – echt jetzt? Ja. Das Buzzword des E-Commerce schlechthin, verliert eben nicht an Bedeutung. Im Gegenteil. Jeder will »Plattformer« sein. Die Frage für Marken, Händler und Hersteller lautet nicht mehr: Plattform – Ja oder Nein?, sondern auf welcher Plattform sie mitmischen. Die simple Antwort: Sei da, wo deine Kunden sind.

Und wo sind die Kunden? Sie sind da, wo ihnen die größte Auswahl an Produkten, Dienstleistungen und Services geboten wird. Sie sind da, wo sie aus diesem Angebot am einfachsten, am schnellsten und zum besten Preis wählen können. Sie sind da, wo Shopping zum Erlebnis wird. Denn das sind die Mehrwerte, um die es bei der Gestaltung einer herausragenden Nutzererfahrung – der heiligen Customer Experience – geht. Und über Plattformen sind Marken, Händler und Hersteller in der Lage, dieses Kundenversprechen zu erfüllen.

Was die Plattformen dieser Zeit so versprechen und warum sie damit so erfolgreich sind, möchten wir euch heute kurz vorstellen.

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Digitaler Wandel braucht qualifiziertes Personal – So werdet ihr zum Vorreiter im B2B-E-Commerce

Digitaler Wandel braucht qualifiziertes Personal – So werdet ihr zum Vorreiter im B2B-E-Commerce
Quelle: Pexels

Der deutsche B2B-E-Commerce wächst und wächst: Während die Sparte 2012 noch 870 Milliarden Umsatz machte, betrug der Studie des IFH Köln zufolge der B2B E-Commerce-Umsatz im vergangenen Jahr, 2018, bereits fast 1.300 Milliarden Euro. Und das, obwohl sich nur ein Drittel überhaupt als digitalisiert ansieht.

Das Wachstumspotential ist also groß, doch wie sollten Unternehmen den Herausforderungen am besten begegnen?

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Content-Management-Systeme auswählen – Anbieter und Lösungen im Vergleich [Aktualisiertes Whitepaper]

Content-Management-Systeme auswählen Whitepaper Cover
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Verlage brauchen es. Redaktionen brauchen es. Blogger brauchen es. Jeder mit einer Website könnte es gebrauchen: Die Rede ist von einem Content-Management-System (CMS). Jene Software, die hinter der Erstellung kreativer Webinhalte steht: Von der Homepage, über Blogs und Social-Media-Kanäle bis zu hochwertigen Print-Produkten.

Inhalte, im digitalen Zeitalter meist wie im Englischen »Content« genannt, sind längst nicht mehr nur das Metier von Journalisten. Auch im Unternehmens-Marketing sind sie der Schlüssel, um Kunden zu begeistern, indem wertvolle und unterhaltsam aufbereitete Informationen veröffentlicht werden. Ein CMS hilft Unternehmen dabei, ihren gesamten öffentlichen Auftritt aktuell und effizient zu bespielen. Autoren, die für das Digital Business arbeiten, sind so auch im Digitalzeitalter in der Lage, kreativen Content zu erstellen, ohne programmieren können zu müssen.

Doch wie findet man das richtige Content-Management-System? Der Markt an Anbietern ist groß und heute stellt sich für Unternehmen mehr denn je die Frage, wie man die Zukunft aktiv mitgestaltet. Das runderneuerte Whitepaper »Content-Management-Systeme auswählen« liefert Antworten.

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B2B-Marketing – Ein bisschen mehr Emotionalität bitte!

B2B-Marketing, Emotionalität
Quelle: pixabay

Was im B2C so einfach von der Hand zu gehen scheint, ist im Business-to-Business eine hohe Kunst: Nutzer begeistern, binden und sie zu einem aktiven Verhalten bewegen. Doch warum ist das so schwer? Ganz einfach, weil man allgemein davon ausgeht, dass der emotionale Bereich des Gehirns nicht durch die Bürotür kommt – »Emotionaler Kram muss leider draußen bleiben«.

Mit Blick auf kreative Marketingstrategien und enge Kundenbeziehungen ist diese Einstellung völlig kontraproduktiv. Denn auch im B2B werden Entscheidungen von Menschen getroffen, die ihr Bauchgefühl nicht von 8-17 Uhr ausknipsen, sondern von einer ähnlich guten Experience wie beim privaten Onlineshoppen begeistert werden wollen. B2C-Strategien und -Maßnahmen können deswegen auch im Business mit Geschäftskunden funktionieren.

Ein Dauerbrenner unter den Optimierungsratschlägen: Personalisierung. Noch nicht versucht? Zeit wird’s! Was im lokalen Handel die Mitarbeiter durch persönliche Beratungsleistung wuppen, muss im Digital Business anders angegangen werden.

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B2B-Influencer-Marketing: Wie Hersteller Händler und Dienstleister begeistern [5 Lesetipps]

B2B-Influencer-Marketing Bild
Bildquelle: Pexels

Influencer müssen nicht immer Katzen sein. Oder gut aussehende Frauen. Auch verwuschelte Handwerker in Zunftkleidung oder Firmenchefs mit kritischer Meinung können als Markenbotschafter eine große Wirkung haben – wenn ihr Auftritt bei Facebook, Instagram oder Youtube in eine kluge B2B-Marketing-Strategie eingebettet ist.

B2B (oder Business-to-Business) ist ein riesiges Geschäft, denn es geht nun einmal um nichts weniger als darum, dass Hersteller ein Produkt nicht direkt an einen Endkunden, sondern zunächst an einen Händler oder Dienstleister verkaufen, der es dann weiterverarbeitet oder -vertreibt. Wie kann erfolgreiches B2B-Influencer-Marketing konkret aussehen?

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Social Commerce – ohne Likes erfolgreich?

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QUelle: pixabay

Instagram, YouTube, Twitter – die einen konsumieren, die anderen produzieren. Themen sind dabei keine Grenzen gesetzt: Vom Unboxing über Alltagshacks bis hin zu Social Eating ist alles erlaubt, was gefällt. Das gilt nicht mehr nur im Privaten, auch Unternehmen setzen zunehmend auf die Macht sozialer Kanäle.

Gut ist, was Aufmerksamkeit verspricht und Reichweite schafft. Social-Media-Kanäle werden zur Selbstdarstellungs- und im besten Fall zur Verkaufsplattform. Stellt sich nur die Frage: Wie?

Unternehmen müssen die neusten Trends und Entwicklungen der Social-Media-Plattformen selbst, sowie bei ihren Zielgruppen beobachten und entsprechend schnell reagieren. Die neuste Maßnahme, die die Nutzung der sozialen Medien nachhaltig verändern und Unternehmen dadurch zum Umdenken zwingen könnte, liefert derzeit Instagram.

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100 Jahre Bauhaus – Was kann das Digital Business von den Meistern der Moderne lernen?

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Quelle: Bauhaus-Archiv e.V. / Museum für Gestaltung, Berlin

Walter Gropius ist ein deutscher Architekt, Designer und Begründer des Bauhauses. So oder so ähnlich steht es in jedem Lexikon. Aber Gropius ist mehr als eine historische Person, er ist Ikone, Marke, Influencer. Sein Name ist bis heute Synonym für bahnbrechende Architektur und bestes Design. Nehmen wir das Jubiläum 100 Jahre Bauhaus also zum Anlass, um eine wichtige Frage zu stellen: Was kann das Digital Business heute vom Bauhaus und seinen Meistern von damals lernen?

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