Digitale Champions haben die richtigen Vorsätze: 5 Tipps für mehr Sicherheit, Produktivität und Nachhaltigkeit

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Quelle: Jessica Lewis | unsplash

Es ist Januar! Wer´s bis jetzt noch nicht gemerkt hat, dem wird es spätestens auf der Suche nach neuen Sportklamotten im Internet klar. Ausverkauft!

Also lassen wir es doch einfach gleich bleiben mit den sportlichen Vorsätzen und gehen über zu den digitalen.

Digitale Champions wissen, wie es läuft

1. Better safe than sorry

Malware, Phishingmails, Krypto-Jacking und Co. die Formen der Cyberkriminalität werden immer vielfältiger. Ist man selbst betroffen, ist das nicht nur ärgerlich, sondern oftmals richtig gefährlich. Vor allem im Arbeitsalltag ist hier höchste Vorsicht geboten, denn der Verlust sensibler Daten kann enorme Kosten verursachen und dem Ruf eurer Firma unwiderruflich schaden.

Wer es bis jetzt noch nicht tut, sollte sich spätestens in diesem Jahr zum Ziel machen, bei der Internetnutzung auf mehr Sicherheit zu achten.

Das geht zum Beispiel durch regelmäßige Software-Updates, der Nutzung eines VPN vor allem bei öffentlichen WLAN-Angeboten und der Zwei-Faktor-Authentifizierung.

2. Digitale Verantwortung

Aber nicht nur aus Sicherheitsgründen auch ökologisch müssen wir die Nutzung digitaler Anwendungen überdenken. Denn der Betrieb von Computern und die Nutzung des Internets machen fast drei Prozent der globalen CO2-Emissionen aus. Diese übersteigen sogar den CO2-Ausstoß des internationalen Luftverkehrs.

Dabei haben vor allem digitale Unternehmen zahlreiche Möglichkeiten, Arbeitsalltag und Geschäftsmodelle nachhaltiger zu gestalten und somit neue Wettbewerbsvorteile zu sichern.

Der Wechsel in die Cloud reduziert den CO2-Ausstoß, spart Ressourcen und Kosten. Auch die bewusste Gestaltung der eigenen Website ist inzwischen Must-have für fortschrittliche Unternehmen. Ihr solltet beispielsweise auf komprimierte Dateien, eine einfache Navigation und die übersichtliche Gestaltung achten. Zusätzlich kann die eigene Internetseite als klimaneutral zertifiziert werden und somit entstehende Emissionen durch die Unterstützung nachhaltiger Projekte ausgleichen.

3. Fake News entlarven

Falsche Informationen sind verwirrend, können unsere Meinung beeinflussen und soziale Konflikte hervorrufen. Aber wie unterscheidet man echte Fakten von Fake News, in der täglichen Flut an Informationen?

Wir müssen diese kritisch hinterfragen! Ist die Quelle glaubwürdig? Wird nur eine Meinung wiedergegeben? Kann ich genannte Zahlen überprüfen?

Beiträge von der Polizei oder anderen Behörden können beispielsweise helfen, eine neutrale Sichtweise zu erhalten und sich eine eigene Meinung zu bilden4. So versuchen auch soziale Medien bei der Suche nach bestimmten Themen auf seriöse Quellen zu verweisen, kontrollierte Medien zu kennzeichnen und falsche Informationen einzuschränken.

4. Digitale Auszeiten gönnen

Cyberkriminalität, Fake News und ständige Erreichbarkeit – so sehr wie wir die digitale Welt auch lieben, ist es manchmal einfach stressig, zwischen richtig und falsch zu unterscheiden und immer auf dem neusten Stand zu sein. Daher ist es ab und zu wichtig, den PC einfach mal runterzufahren, das Tablet wegzulegen und das Handy auszuschalten.

Denn wer zu viel hinterm Bildschirm hängt, ist laut einer Studie der American Psychological Association nicht nur gestresster, sondern auch unkonzentriert. Und wenn wir doch mal ehrlich sind, verpassen wir auch viel zu viel vom »echtem« Leben, indem wir uns auf Netflix, Insta & Co. verkriechen.

Hinterfragt doch einfach mal, wann ihr euere Mobilgeräte aus reiner Gewohnheit nutzt, und entscheidet euch dafür, zu bestimmten Tagezeiten bewusst auf digitale Medien zu verzichten. Denn nicht alle Nachrichten müssen sofort beantwortet werden. Vor allem regelmäßige Push-Nachrichten ablenkend und selten relevant. Auch hier gilt bewusst zu entscheiden, welche Benachrichtigungen aktiv sind.

Damit wir die eigene Nutzungsdauer nicht aus den Augen verlieren, werden wir inzwischen regelmäßig von unseren Geräten darüber informiert. Wem das noch immer nicht hilft, digital zu detoxen, der kann maximale Nutzungsdauern für einzelne Apps festlegen. Respekt, wem das gelingt. Schließlich drück ich selbst zu gerne den Button »Heute kein Limit«.

5. Von digitalen Champions lernen

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