Digitale Kompetenz ist Pflicht. So bildet die DBS eure Fach- und Führungskräfte weiter

Weiterbildung von Unternehmen an der digital business school
Quelle: Chris Montgomery / Unsplash

Werner Straub blickt auf eine lange Karriere zurück. Der Baden-Württemberger ist fast 60 Jahre alt und arbeitet als Projektleiter Supply Chain bei der Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau.

Sein Spezialgebiet, Management von Supply-Chains, zu deutsch: Lieferketten, hat sich in den letzten Jahrzehnten enorm verändert: Nach der Globalisierung revolutionierte die Digitalisierung die Art und Weise, wie Unternehmen ihre Bedarfe organisieren.

Straub hat sich daher kontinuierlich und berufsbegleitend weitergebildet – zuletzt als Digital Transformation Architect an der Digital Business School (DBS), einem Weiterbildungsangebot der dotSource in Kooperation mit dem Bundesverband E-Commerce und Versandhandel Deutschland e.V. und dem ECC Köln.

Was Werner Straub in der DBS für seinen anspruchsvollen Berufsalltag gelernt hat und in welchen Bereichen Absolventen der DBS Kompetenzen erwerben, das schauen wir uns heute mal etwas genauer an.

Digitale Kompetenz in deutschen Unternehmen: Digitalisierung als Druckmittel für Angebote

Mitarbeiter weiterzubilden ist ein Schlüssel im Personalmanagement, um dem viel diskutierten Fachkräftemangel mit einer wirkungsvollen Strategie zu begegnen. Das Weiterbildungsprogramm der Digital Business School ist bewusst breit aufgestellt. E

s richtet sich an verschiedene Generationen ebenso wie an unterschiedliche Fachbereiche und Joblevel. Nicht erst seit die Corona-Pandemie Arbeitswelten auf den Kopf gestellt, vereint das Programm, auf das bereits viele Mitarbeiter renommierter Unternehmen wie Grohe, Uni Elektro, Gruner+Jahr oder eben Würth vertrauen, Präsenzveranstaltungen in kleinen Gruppen mit innovativen E-Learning-Formaten.

Mit den Zertifikatskursen »E-Commerce Manager« und »Digital Transformation Architect« sowie individuellen, maßgeschneiderten Weiterbildungsangeboten richtet sich die DBS an Fach- und Führungskräfte des deutschsprachigen Raums, die ihre Digitalkompetenz auf- und ausbauen wollen. Die Lernenden kommen dabei aus ganz unterschiedlichen Branchen, aus dem B2B-Handel ebenso wie aus dem B2C.

Die Motivation, sich weiterzubilden, beschreibt Werner Straub stellvertretend so:

» Der digitale Wandel verändert in meinen Augen vor allem, wie wir miteinander kommunizieren und wie wir Entscheidungen zu treffen haben – beides wird immer schneller. «

Digitale Kompetenz in Zeiten der Beschleunigung

Schnell ist gut. Aber schneller ist nicht immer besser. Gerade, wer in Führungspositionen arbeitet – oder diese in einem global agierenden, digitalisierten Unternehmen anstrebt – sollte wichtige Entscheidungen intelligent abwägen und nicht hastig treffen. Zugleich sollten ihm auch Test-, Feedback- und Fail early-Gedanken vertraut sein, denn dies ist für Führungskräfte im Digital Business ebenfalls enorm wichtig.

Kurse wie das Weiterbildungsangebot der DBS helfen dabei, das vielfältige Vokabular von Experten aus den Bereichen Digital-Marketing, User-Experience-Design, E-Commerce, Data-Driven-Business und künstliche Intelligenz zu verstehen, das Know-how von Experten und die Leistungsfähigkeit von Lösungen einzuordnen – kurzum: es ermächtigt dazu, facettenreiche Projekte selbst zukunftsorientiert zu planen und zu führen.

» Im Zertifikatskurs ›Digital Transformation Architect‹ habe ich viel darüber gelernt, wie Kommunikation und Entscheidungen mit zeitgemäßen Projektmanagementmethoden – Stichwort SCRUM – optimiert werden können. «

, fasst es Straub zusammen.

Denn fast jedes Unternehmen behauptet heute in seinen Selbstbeschreibungen oder Stellenanzeigen, agil und flexibel zu sein und ebensolche Mitarbeiter zu suchen. Was aber steckt hinter den Buzzwords? Wie gelingt echte, nachhaltige Digitalisierung, die Umsätze zwar steigert, aber vor allem Prozesse auf Jahre verbessert?

Digitale Kompetenz on the Job: In vielen deutschen Unternehmen gibt es Nachholbedarf

Unabhängige Studien wie der Trendmonitor Weiterbildung haben in den letzten Jahren aufgezeigt, dass der Wille der Arbeitnehmer, sich weiterzubilden, und die Bereitschaft der Arbeitgeber, betrieblich geförderte Weiterbildung zu unterstützen, noch weit auseinanderklaffen.

Nur 30 Prozent der für die Studie befragten Unternehmen konnten eine voll implementierte Weiterbildungsstrategie vorweisen. Rund ein Sechstel hat sogar überhaupt keine Strategie in dieser Hinsicht. Doch Transformation beginnt im Kopf – im Kopf der Entscheider!

In wenigen Tagen beginnt eine neue Seminarreihe an der DBS, in der Neugierige berufsbegleitend vom Wissen erfahrener Referenten in Sachen Digital Business und Digital Transformation profitieren können.

Mit interaktiven und praxisnahen Formaten wird in der DBS dafür gesorgt, dass die Seminarteilnehmer nicht nur theoretisches Wissen aufbauen, sondern es auch praxisorientiert anwenden können – schließlich kommen die Referenten als erfahrene Branchenexperten und Digital Business Professionals selbst aus der Praxis.

Es werden also nicht nur agile Ansätze wie Design-Thinking, Lean Start-up, Scrum und Kanban vermittelt, sondern während der Veranstaltungen und in den zu bearbeitenden Use-Cases angewandt.

Digitale Kompetenz: remote vom eigenen Schreibtisch und trotzdem im Team

Corona hat vieles verändert, manches zum Guten. Ein Beispiel: Werden Weiterbildungen über digitale Formate angeboten, sind sie weniger schnell ausgebucht, weil mehr Teilnehmer möglich sind. Die Digital Business School setzt auf ein hybrides Konzept, das – hygieneverordnungskonform – Formen des digitalen Lernens mit Präsenzphasen verbindet.

Denn neben fachlicher Expertise heben DBS-Alumni wie Werner Straub an ihrer Weiterbildungserfahrung auch das inspirierende Miteinander der Absolventen hervor. Gerade in der Gruppe lernt es sich leichter und es können mit modernen Methoden kreative Ansätze entwickelt werden, wie moderne Führung im Digital Business gelingt. Für Werner Straub ging es nicht nur um Optimierung durch Digitalisierung, sondern auch darum, »wie wir als Mitarbeiter Eigenverantwortung übernehmen, statt Hierarchieschleifen zu drehen.«

Neugierig geworden? Noch sind einige wenige Plätze für den nächsten Block frei und die Weiterbildungsmodule sind auch einzeln besuch- und buchbar. Nähere Informationen und die Möglichkeit der Anmeldung findet ihr hier.

Digitale Kompetenz und die Symbiose aus Mensch, Raum & Technologie

Handelskraft Trendbuch 2020 »Digitale Intelligenz«. Jetzt vorbestellen!Im Trendbuch Handelskraft 2020“>Trendbuch Handelskraft 2020 Digitale Intelligenz gehen wir noch näher darauf ein, wie es Unternehmen gelingt, digitale Kompetenz in ihre Oransation zu holen.

Worauf ihr neben der Weiterbildung dabei achten solltet, zeigen euch eine Vielzahl an Use Cases.
Und: die Seminare an der Digital Business School 😉

(6 Bewertung(en), Schnitt: 5,00 von 5)
post ratings loaderLoading...

Schreibe einen Kommentar