Digitale Kompetenzentwicklung: Warum ein professionelles Datenmanagement dein Unternehmen effizienter macht

Digitale Kompetenzentwicklung Daten
Quelle: Martin Adams / Unsplash

Digitale Vertriebs- und Servicekanäle sind keine Projekte mit einem Enddatum. Sie müssen fortlaufend weiterentwickelt werden, damit sie dem veränderndem Kundenverhalten entsprechen können. Die Grundlage solcher Anpassungen sind Daten – Kundendaten, Produktdaten, Performance- und Analysedaten – und deren Auswertung, um Rückschlüsse auf Nutzerbedürfnisse zu ziehen. Gleichzeitig liefern Daten in Form von Kennzahlen eine Struktur, um interne Prozesse und Aktivitäten innerhalb der Unternehmensbereiche auf die Unternehmensstrategie auszurichten, deren Erfolg messbar zu machen und Optimierungspotenziale im Unternehmen aufzudecken.

Höchste Zeit also, die entsprechenden Daten-Kompetenzen der Mitarbeiter im Unternehmen zu fördern und aufzubauen, damit sämtliche Prozesse datengestützt optimiert werden können. Wie das geht – und vor allem WO das geht, erfahrt ihr hier.

Digitale Datenströme erfassen

Datenaktualität und -qualität werden durch ein zentrales Datenmanagement mittels Master-Data-Management (MDM) und Product-Information-Management (PIM) realisiert. Doch was heißt das?

Master-Data-Management unterstützt sämtliche Prozesse im Unternehmen, die auf aktuelle, konsistente und vertrauenswürdige Daten angewiesen sind. Product-Information-Management hingegen dient der zentralen Bereitstellung von Produktinformationen für verschiedene Ausgabemedien und unterschiedliche Standorte, was den Pflegeaufwand der Produktdaten in unterschiedlichen Systemen auf ein Minimum senkt.

Eine entsprechende Webanalyse liefert Aufschluss über potenzielle und bestehende Kunden, deren Verhaltensweisen, Interessen und Bedürfnisse. Diese Informationen dienen als Grundlage zur nutzerzentrierten Weiterentwicklung der eigenen Webseite, des Shops oder der Plattform. Mittels Website-Testing können Shop- und Plattformbetreiber nachvollziehen, wie Nutzer mit der eigenen Seite interagieren, welche Funktionen sie nutzen und welche Elemente, Funktionen und Inhalte am meisten auf die Conversion-Rate einzahlen.

Optimierungspotenziale stehen jedoch nicht immer direkt mit dem Kunden in Zusammenhang, sondern können auch innerhalb der Organisation umgesetzt werden. Damit sich die Prozesse im Unternehmen auch auf die übergreifenden Unternehmensziele positiv auswirken, müssen Key-Performance-Indicators (KPI) definiert werden. Außerdem fordert das KPI-Management die Ausrichtung der Teamaktivitäten auf die Key-Performance-Indicators, um deren Erfolg anhand der definierten Kennzahlen messen zu können.

Das Seminarmodul der Digital Business School »Optimierung & Weiterentwicklung« zeigt beispielsweise auf, welche Vorteile Datenmanagement und die daraus resultierenden Optimierungspotenziale bieten. Außerdem ist es wichtig zu verstehen, welche Daten welchem Zweck dienen. Anhand von praktischen Erklärungen und Erfahrungsberichten wird die Komplexität der Datenwelt verständlich dargestellt.

Digitale Datenkompetenzen erlangen – durch die Digital Business School

Digital Business School

Im Rahmen des viertägigen Seminarmoduls »Optimierung & Weiterentwicklung digitaler Plattformen« erhalten die angehenden E-Commerce Manager und Digitale Transformation Architects Einblicke in die Funktionsweise, die Vorteile und Herausforderungen im Umgang mit MDM und PIM, sowie Webanalyse, Website-Tracking und Big Data.

Fragen, die während des Seminars beantwortet werden sollen, sind beispielsweise:

  • Welche Rolle spielt Datenqualität und wie schaffe ich eine saubere Datenstruktur in meinem Unternehmen?
  • Wie kann ich PIM-, MDM- und DAM-Lösungen nutzen, um große Datenmengen zu verwalten und bedarfsgerecht zur Verfügung zu stellen?
  • Wie kann ich mithilfe von Webanalytics- und Testing-Tools Informationen über Nutzerpräferenzen gewinnen und auswerten? Wie nutze ich diese Informationen für eine erfolgreiche Conversionrate- und Performance-Optimierung?

Jetzt schlau machen!

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