Best Practice

In unseren Best Practices finden sich Beispiele für gut umgesetzte Geschäftsmodelle, einen professionellen Umgang mit Problemen oder intelligent verpackte Marketing-Kampagnen. An konkreten Beispielen werden die Vorgehensweise als auch die Umsetzung bestimmter bisher eher unbekannter Strategien dar- und vorgestellt. Unternehmen lernen so den Umgang mit neuen Methoden und Mitteln, damit die eigene Kampagne oder Umsetzung im Bereich Marketing beziehungsweise E-Commerce ebenso ein voller Erfolg wird.

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Wie sieht die digitale Zukunft der »Home & Living«-Branche aus?

Quelle: Photo by Davide Cantelli on Unsplash
Quelle: Photo by Davide Cantelli on Unsplash

Von Lingerie über Handwerkerbedarf bis zu Möbeln: alle erdenklichen Waren sind aktuell im Internet kaufbar. Die Digitalisierung fordert alle Branchen, aktiv zu werden. Filialen rüsten sich mit neuen Technologien und bieten moderne Cross-Channel-Services an. Gleichzeitig werden neue Onlineshops relauncht.

Der Onlinehandel mit Möbeln steht noch am Anfang und kann sich beispielsweise nicht mit der Fashion-Branche messen. Jedoch entwickeln die Möbelhändler durchweg Strategien für den erfolgreichen Verkauf über einen Onlineshop oder aber für die Verbindung der Off- und Online-Welten.

Um Stärken und Schwächen der einzelnen Möbelhändler hinsichtlich ihres Webauftritts sowie der Cross-Channel-Verzahnung zu identifizieren, haben wir den brandneuen dotSource Digital-Success-Index anhand verschiedener Faktoren festgelegt. Damit kannst du erfahren, wie hoch der Grad der Digitalisierung des jeweiligen Händlers (Cross-Channel, wie Ikea oder Roller sowie Online-Pure-Players, wie Otto oder Wayfair) aus dem Bereich »Home & Living« ist.

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Single Point of Truth – Kundendaten Management mit der Salesforce Sales Cloud [Webinar]

kostenloses Webinar am
kostenloses Webinar am 15. Mai 2018
„Daten sind das neue Öl“ heißt es im Zuge der digitalen Transformation immer öfter. Doch welche komplexen Strukturen sich hinter diesem Statement verstecken, steht auf einem anderen Blatt.

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Top Onlineshops brauchen individuelle Erfolgsrezepte [Neue Studie]

Quelle: ecc
Quelle: Customers‘ Choice – Beste Online-Shops 2018

Gestern war es wieder soweit: Deutschlands Top Ten Onlineshops wurden gekürt. Basis für die Auszeichnung in insgesamt neun Branchen und einem Gesamtsieger war die Studie Customers‘ Choice – Beste Online-Shops 2018, in der das ECC Köln wieder gemeinsam mit dotSource über 13.000 Kundenbewertungen für mehr als 100 Onlineshops auswertete.

Branchenübergreifender Sieger wurde erneut der Heimtierspezialist zooplus. Apple, jako-o und medikamente-per-klick setzten sich in den Bereichen Elektro, Baby und Kind sowie Gesundheit durch. Letztere wurde nach einer dreijährigen Pause erstmals wieder unter die Lupe genommen. Besonders freuen wir uns, dass unser Kunde heine nebst Esprit Sieger in der Kategorie Fashion und Accessoires wurde.

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Full-Service-E-Commerce: So kalkulierst du deine Kosten genau

Photo by Volkan Olmez on Unsplash
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Der Einstieg in den Online-Handel bedeutet für Unternehmen, mehr potenzielle Kunden zu erreichen, Unternehmensprozesse effizienter zu gestalten, um sich von den Konkurrenten abzuheben, leichter die Internationalisierung ihres Digital Business zu schaffen und Umsätze anzukurbeln. Die Wandlungsprozesse im Kaufverhalten betreffen alle 54,2 Millionen Onlinekäufer, die für das Jahr 2022 in Deutschland prognostiziert werden.

Auch für den B2B-Handel bietet ein Onlineshop großes Potenzial. In Deutschland gibt es 2,3 Millionen Unternehmen,von denen nur 58.000 einen Onlineshop haben. Der Anteil der deutschen Unternehmen mit einem (B2B-) Onlineshop ist mit knapp 5.500 noch deutlich niedriger. Es sieht so aus, als würden Unternehmen dieses Potenzial nicht nutzen. Aber woran liegt das?

Gründe sind zum einen Unsicherheit und Angst vor Veränderungen, zum anderen fehlende Ressourcen und Know-how. Die Lösung können Agenturen und Dienstleister bieten. Langjährig gewonnene Expertise und Best Practices werden als »Full-Service-Dienste« angeboten.

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Im Bereich E-Commerce managen sie den gesamten E-Business-Prozess von der Auftragserfassung bis zur Zahlungsabwicklung. So ist der Einstieg in die Digitalisierung schnell und risikoarm möglich, ohne dass das Unternehmen zusätzliches Personal einstellen und hohe Anfangsinvestitionen in Kauf nehmen muss. Das Projekt für unseren Kunden „HUBER Packaging Group“ spricht für sich.
Wir haben bereits vorgestellt, welche Vorteile die Rundumlösung für Unternehmen bieten kann, welche Bestandteile der Full-Service-E-Commerce üblicherweise umfasst und wie man einen erfolgreichen Full-Service-Ablauf in der Praxis umsetzen kann. Heute zeigen wir, welche Kosten für das Full-Service-Paket berücksichtigt werden sollten.

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Besucherrekord auf der #AFBMC [Recap]

Quelle:
Quelle: allfacebook.de

Facebook – 2,1 Milliarden aktive Nutzer, 70 Millionen Unternehmen. Das „Baby“ von Mark Zuckerberg ist mit 14 Jahren mittlerweile zum „Teenager“ gereift. Freilich nur altersmäßig, sonst wäre Facebook eher mit einer Person im besten Alter zu vergleichen. Mit Instagram, WhatsApp und Oculus VR adoptierte Mark Zuckerberg weitere Mitglieder in seine Familie. Die Zugkraft der Sozialen Medien steigt Jahr für Jahr und damit auch die Anforderungen für Unternehmen.

Wie erreiche ich meine Kunden? Wie mache ich mir den geheimen Facebook-Algorithmus zu Nutze? Wie entsteht der perfekte Instagram-Post? All diese und viele weitere Fragen versuchte die AllFacebook Marketing Conference zu beantworten. Wir waren zu Gast und erzählen euch von unseren Eindrücken.

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Cross-Channel-Marketing erfolgreich einsetzen

Quelle: Photo by ANGELA FRANKLIN on Unsplash
Quelle: Photo by ANGELA FRANKLIN on Unsplash

Von der Informationssuche über die Produktbewertungen bis zum Kauf eines Produkts springen die Nutzer häufig mehrmals zwischen verschiedenen Kanälen hin und her. Sie surfen auf dem mobilen Endgerät, blättern im Katalog und besuchen die Filiale in ihrer Nähe. Für Unternehmen stellt es eine große Herausforderung dar, ihre Kunden mit aussagekräftigen Informationen auf allen Kanälen zu bedienen.

Um das zu ermöglichen, gehen – analog zum Einstieg der stationären Händler ins Digital Business – immer mehr Online Pure-Player den Schritt in Richtung lokaler Stores. Aber sind heutzutage on- und offline Marketing- und Vertriebsaktivitäten wirklich verbunden? Nicht wirklich. Immerhin entspricht die Customer Journey – ein Produkt online bestellen, im Laden abholen und letztendlich an der Kasse bezahlen – selten der Realität: Einen online gekauften Gutschein im Laden einzulösen ist immerhin selten möglich.

Die Verbindung beider Welten fordert ein Umdenken und den Aufbau neuer Strukturen innerhalb vieler Unternehmen. Ganz konkret müssen sich die Vertriebs- und Kommunikationswege an das veränderte Konsumverhalten anpassen. Das bedeutet, dass Offline- und Onlinemarketing auch erfolgreich verknüpft werden müssen. Im Folgenden erklären wir, welche Tipps Marken, Händler und Hersteller direkt umsetzen können, um diese Herausforderung zu bewältigen.

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Wichtige Vorbemerkungen zu einer gelungenen Einführung eines PIM-Systems

Quelle: pixabay
Quelle: pixabay

Wer ein Produkt online verkaufen will, der muss es hochwertig und attraktiv präsentieren. Dazu sind korrekte, vollständige, erstklassige und konsistente Produktdaten erforderlich, was eine echte Herausforderung für Händler und Hersteller darstellt. Aber dank eines effektives und passendes Produktinformationsmanagement-Systems (PIM) können Unternehmen alle verfügbaren Produktdaten über alle Kanäle hinweg verwalten.

In vorherigen Beiträge haben wir bereits gezeigt, welche Möglichkeiten und Vorteile ein PIM-System bietet. Heute möchte ich allerdings erläutern, auf welche Aspekte Händler und Hersteller bei der Implementierung eines PIM-Systems achten sollten und welche Auswahlkriterien sie berücksichtigen sollten, um die richtige Software für ihre Bedürfnisse zu finden.

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Handelskraft Digital-Frühstück »Customer Engagement & Commerce« [last call]

Digital-Frühstück Berlin SAP dotSource
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Auf unserem Handelskraft Digital-Frühstück zum Thema »Customer Engagement & Commerce« am 23. März in Berlin zeigen wir gemeinsam mit unserem Partner SAP Hybris, welche Tools und Strategien benötigt werden, um Kunden personalisierte Interaktion und wertvolle Einkaufserlebnisse zu bieten.
 
Teilnehmer können sich auf inspirierende Vorträge freuen und haben die Möglichkeit sich mit Branchenkollegen über aktuelle Herausforderungen im Digital Business auszutauschen.
 

Das unterscheidet das Digital-Frühstück von anderen Events


 
Alle Infos zum Ablauf und zur Anmeldung findet ihr hier!

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B2B-Marktplatz für Messeleistungen – Online Order System auf SAP Hybris besteht live

Bild: Messe Düsseldorf
Bild: Messe Düsseldorf
Vom 27. Februar bis 1. März 2018 fand in Düsseldorf die “EuroCIS – The Leading Trade Fair for Retail Technology” statt. Die Messe, die jährlich Technologielösungen präsentiert, welche den Handel bequemer machen sollen – darunter diverse Payment-Lösungen, Self-Checkout-Systeme für den mitarbeiterlosen Store oder Smarte Preisschilder – war für uns nicht nur thematisch interessant, sondern vor allem einen Blick hinter die Kulissen wert. Denn die Veranstaltung war zugleich auch die Premiere des neuen Online Order Systems (OOS), der messeeigenen Lösung für den Vertrieb von Messedienstleistungen.

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Silicon-Valley-Mindset – Innovation beginnt im Kopf!

Bild: www.wallpapercave.com
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Noch nie hat die Skalierbarkeit innerhalb von Geschäftsmodellen so schnell so große Unternehmen geformt wie in der digitalen Welt. Vorreiter kommen vor allem aus Nordkalifornien – das Silicon Valley ist zum Synonym für Technologie, Innovation und erfolgreiche Start-ups geworden. Doch wie lassen sich die Arbeitsweisen von Zuckerberg, Musk und Bezos auch für das eigene Unternehmen nutzen?
 
Im Prinzip arbeiten Unternehmen im Silicon Valley nach drei Gesetzen: Moore’s Law, Metcalfe’s Law und Power Law.

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