Best Practice

In unseren Best Practices finden sich Beispiele für gut umgesetzte Geschäftsmodelle, einen professionellen Umgang mit Problemen oder intelligent verpackte Marketing-Kampagnen. An konkreten Beispielen werden die Vorgehensweise als auch die Umsetzung bestimmter bisher eher unbekannter Strategien dar- und vorgestellt. Unternehmen lernen so den Umgang mit neuen Methoden und Mitteln, damit die eigene Kampagne oder Umsetzung im Bereich Marketing beziehungsweise E-Commerce ebenso ein voller Erfolg wird.

Kategoriesuche

Wie Demmelhuber seinen Umsatz durch Kategorievideos steigert

Würde ich ein Auto im Internet kaufen? Oder wie wäre es mit einer Sauna? Vielleicht ein kleines Gartenhaus oder ein großes Spielgerüst, wo meine Kinder dann ihre schreienden Freunde einladen können? Irgendwas, wofür ich mehr als 500 oder 1000 Euro bezahlen müsste?

Es gibt Produkttypen – möchte man meinen – die sich über das Internet nur schwer verkaufen lassen, wo selbst Umsatzbooster wie Verknappung etc. nicht zünden. Ein Onlineshop, der Gartenhäuser und Spielplatzaufbauten verkauft, stelle ich mir ganz einsam vor: Grillenzirpen und vor Langeweile verstorbene Shopmanager. Ein Albtraum.

Möchte man meinen.

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Best Practice: Kleider online anprobieren

Frage ich Freunde, warum sie Kleidung nicht online bestellen, ist das häufigste Argument die fehlende Anprobe. Seit Jahren gibt es Bemühungen, das Online-Einkaufserlebnis für Kunden nicht nur spannender, sondern auch bequemer zu gestalten. Derzeit gibt es in der „E-Commerce Bloggerbranche“ zunehmend Berichte über neue Möglichkeiten zu lesen, Mode virtuell anzuprobieren.

Diese will ich natürlich nicht außen vor lassen. Es gibt daneben weiterhin klassische Wege, fernab von Augmented Reality, die sich dennoch nicht auf herkömmliche Maßtabellen und Anleitungen zum Maßnehmen reduzieren lassen.

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Best Practice: Wunschlisten – Nutzen und Anwendungsbeispiele

Fernab von Tipps für Facebook und zum Thema Social Commerce folgt nun wieder ein etwas basaleres Best Practice. Dieses Mal zum Thema Wunschlisten.

Grundlegendes

Für eine gute Sichtbarkeit der Wunschliste sollte diese in direkter Nähe des Kaufen-Buttons platziert werden.

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Best Practice: 5 Tipps, um auf Facebook gemocht zu werden – Teil 2

Im letzten Best Practice zu Facebook habe ich beschrieben, wie wichtig es für Händler ist, seinen Kunden auf der Fanpage einen Mehrwert zu bieten. Nicht jeder hat einen Bekanntheitsgrad wie zum Beispiel Pringles, dessen Seite auf Facebook die meisten Fans im Bereich der führenden Marken aufweist. Hier sind nun fünf weitere Tipps, wie die Facebook Fanpage nachhaltig genutzt werden kann.

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Best Practice: Vom Shop zum Produkt – wie navigiere ich richtig?

Wir als Einkäufer wissen entweder nicht, was wir wollen oder wir wissen eben genau welches Produkt wir kaufen möchten. Was wir aber definitiv nicht möchten, ist uns im Shopdschungel zu verlaufen. Beim Onlinekauf möchten wir eben etwas an die Hand genommen werden, deshalb sind hier einige Dos und Don´ts in Sachen Shopnavigation.

Best Practices

Neben den bekannten Klassikern, wie zum Beispiel Up-, Down- und Cross-Sells, gibt es bereits originellere Wege, um Interessenten von A nach B zu navigieren. Eine schöne Idee setzt das Team von 7Trends um. Auf der Produktdetailseite sind Empfehlungen für ein komplettes Outfit zu finden.

In „neue Welten“ werden Käufer auch auf Deliwelt entführt. Die Kategorien sind hier nicht klassisch in einer Leiste oberhalb der Startseite angelegt, sondern werden als kleine Felder inklusive eines Produktbilds angezeigt.

Originell ist auch die Suchfunktion bei dem Second-Hand-Shop Kleiderkreisel. Hier sind per se keine klassischen Kategorien direkt auf der Startseite zu finden. Bei der Masse der Artikel war den Machern eher eine ausgeprägte Suchfunktion wichtig. Für den Kleiderkreisel-Neuling sind die fehlenden Kategorien leider erst nach einigem ausprobieren zu finden. Besser wäre hier eine Navigation zur Navigation.

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Facebook stellt Unternehmensprofile um

Diese Aktion war von Facebook bis heute als freiwillige Option bereit gestellt. Ab sofort sind nun endgültig, alle Profile umgestellt und bieten den Seitenbetreibern viele neue Funktionen.

Neben dem neuen Seitenaufbau, welcher zum Beispiel eine Minigalerie mit 5 Bildern beinhaltet, stehen hilfreiche Funktionen wie die Nutzung der Unternehmensseite als Account oder der E-Mail Benachrichtigungsservice zur Verfügung.

Zusätzlich sind durch eine Einführung von IFrame-Tab-Apps, Trackingsysteme wie Google Analytics ab sofort viel leichter anzuwenden.

Im Allgemeinen bietet die neue Seite viel Spielraum und Nutzen für Unternehmen. Die Minigalerie wird von vielen Unternehmen zum Beispiel als Werbefläche oder zur Unternehmensdarstellung genutzt.

Wer also noch nicht im Vorfeld der festgelegten Umstellung geswitcht hat, dem stellt Facebookmarketing.de einen relativ ausführlichen Ratgeber für die neuen Facebook Seiten zur Verfügung.

Im Folgenden zeigen wir noch einige Beispiele wie man die Minigalerie für eigene Zwecke nutzen kann.

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Best Practice: 5 Tipps, um auf Facebook gemocht zu werden

Die “Gefällt-mir-Option” von Facebook ist lediglich eine technische Option. Das Entscheidende ist, was daraus gemacht wird:

Viralität adé

Wer sich fragt, wie der „Gefällt mir Button“ eingesetzt werden kann, sollte einen Blick auf den Onlineshop von Levis werfen. Gefällt einem User eine Jeans oder ein anderes Kleidungsstück, kann er dies über den „Gefällt-mir-Button“ zum Ausdruck bringen. Die Verbindung zu Facebook ist hier tief in den Shop integriert und unter anderem auch auf der Produktübersichtsseite zu finden.

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Was das Selbstmix-Portal Saftfabrik.de richtig macht

saftfabrikSelbstmix-Portale schießen derzeit aus dem Boden wie Pilze. Einige sind viel versprechend, und damit sei nicht nur der ökonomische Aspekt gemeint, beispielsweise MyMuesli. Andere wiederum sehen nicht sehr viel versprechend aus, was im Falle von MeMarmelade – wie Handelskraft vor kurzem berichtete – vor allem auch an der nicht vorhandenen Produktpräsentation liegt. Auf der Website von MeMarmelade gab es nicht einmal das Glas mit dem Produkt zu sehen. Von daher würde ich doch lieber auf das Rezept meiner Großmutter zurückgreifen.

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Fashion Best Practice: Produkte lebensecht präsentiert

Ein wichtiger Erfolgsfaktor für Onlineshops ist die Präsentation der angebotenen Produkte. Insbesondere bei Onlinehändlern aus dem Bekleidungssegment ist die Optik der Produkte entscheidend für den Verkauf. Denn die wenigsten Kunden werden sich bei der Wahl eines neuen Kleidungsstückes an der Produktbeschreibung orientieren. Die Präsentation zählt! Wie man es richtig macht zeigt das auf Damenwäsche spezialisierte Onlinegeschäft KnickerPicker.com.

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Sechs Optimierungen im Shop, um jeden Warenkorb sicher zur Kasse zu bringen

bestellprozesse.jpgJeder Onlinehop-Betreiber kennt das Problem: Häufig wird ein Kauf begonnen, der Warenkorb füllt sich, aber es kommt nicht zum Bestellabschluss. Wir haben 6 Tipps zusammengetragen, mit denen man die Zahl der Kaufabbrüche verringern kann:

  1. Der Warenkorb sollte immer und direkt am Produkt abgebildet sein. So ermöglicht man auch das spontane Einkaufen noch vor dem Lesen weiterer Infos.
  2. Alle Produkte im Warenkorb sollten flexibel sein, um Änderungswünsche in Anzahl aber auch einfaches Löschen zu ermöglichen.
  3. Im Bestellvorgang sollte es immer Möglichkeiten zum einfachen weiteren Einkaufen geben. So signalisiert man dem Nutzer, dass der Checkout-Vorgang keine Einbahnstraße ist.
  4. Dieses Bedienelement weiter Einkaufen sollte den Benutzer bestätigend abfragen, zu welchem Punkt er zurückkehren möchte. Das einfache Verlinken mit der Startseite oder mit der letzten besuchten Rubrik im Shop ist nicht besonders gebrauchstauglich.
  5. Alle angebotenen Zahlungsmöglichkeiten sollten immer unmittelbarer mit ihrer jeweiligen Funktionalität und ihrem gesamten Input angeboten werden. So kann man zum Beispiel bei der Wahl Kreditkartenzahlung gleich alle Eingaben zur Zahlung machen.
  6. Die Übersicht aller eingekaufter Artikel sollte dem Nutzer die Möglichkeit geben, alle Bestell-Details zu prüfen, zu ändern, sowie weiter einzukaufen und die Bestellung zu bestätigen.
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