Best Practice

In unseren Best Practices finden sich Beispiele für gut umgesetzte Geschäftsmodelle, einen professionellen Umgang mit Problemen oder intelligent verpackte Marketing-Kampagnen. An konkreten Beispielen werden die Vorgehensweise als auch die Umsetzung bestimmter bisher eher unbekannter Strategien dar- und vorgestellt. Unternehmen lernen so den Umgang mit neuen Methoden und Mitteln, damit die eigene Kampagne oder Umsetzung im Bereich Marketing beziehungsweise E-Commerce ebenso ein voller Erfolg wird.

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Full-Service-E-Commerce: So kalkulierst du deine Kosten genau

Photo by Volkan Olmez on Unsplash
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Der Einstieg in den Online-Handel bedeutet für Unternehmen, mehr potenzielle Kunden zu erreichen, Unternehmensprozesse effizienter zu gestalten, um sich von den Konkurrenten abzuheben, leichter die Internationalisierung ihres Digital Business zu schaffen und Umsätze anzukurbeln. Die Wandlungsprozesse im Kaufverhalten betreffen alle 54,2 Millionen Onlinekäufer, die für das Jahr 2022 in Deutschland prognostiziert werden.

Auch für den B2B-Handel bietet ein Onlineshop großes Potenzial. In Deutschland gibt es 2,3 Millionen Unternehmen,von denen nur 58.000 einen Onlineshop haben. Der Anteil der deutschen Unternehmen mit einem (B2B-) Onlineshop ist mit knapp 5.500 noch deutlich niedriger. Es sieht so aus, als würden Unternehmen dieses Potenzial nicht nutzen. Aber woran liegt das?

Gründe sind zum einen Unsicherheit und Angst vor Veränderungen, zum anderen fehlende Ressourcen und Know-how. Die Lösung können Agenturen und Dienstleister bieten. Langjährig gewonnene Expertise und Best Practices werden als »Full-Service-Dienste« angeboten.

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Im Bereich E-Commerce managen sie den gesamten E-Business-Prozess von der Auftragserfassung bis zur Zahlungsabwicklung. So ist der Einstieg in die Digitalisierung schnell und risikoarm möglich, ohne dass das Unternehmen zusätzliches Personal einstellen und hohe Anfangsinvestitionen in Kauf nehmen muss. Das Projekt für unseren Kunden „HUBER Packaging Group“ spricht für sich.
Wir haben bereits vorgestellt, welche Vorteile die Rundumlösung für Unternehmen bieten kann, welche Bestandteile der Full-Service-E-Commerce üblicherweise umfasst und wie man einen erfolgreichen Full-Service-Ablauf in der Praxis umsetzen kann. Heute zeigen wir, welche Kosten für das Full-Service-Paket berücksichtigt werden sollten.

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Besucherrekord auf der #AFBMC [Recap]

Quelle:
Quelle: allfacebook.de

Facebook – 2,1 Milliarden aktive Nutzer, 70 Millionen Unternehmen. Das „Baby“ von Mark Zuckerberg ist mit 14 Jahren mittlerweile zum „Teenager“ gereift. Freilich nur altersmäßig, sonst wäre Facebook eher mit einer Person im besten Alter zu vergleichen. Mit Instagram, WhatsApp und Oculus VR adoptierte Mark Zuckerberg weitere Mitglieder in seine Familie. Die Zugkraft der Sozialen Medien steigt Jahr für Jahr und damit auch die Anforderungen für Unternehmen.

Wie erreiche ich meine Kunden? Wie mache ich mir den geheimen Facebook-Algorithmus zu Nutze? Wie entsteht der perfekte Instagram-Post? All diese und viele weitere Fragen versuchte die AllFacebook Marketing Conference zu beantworten. Wir waren zu Gast und erzählen euch von unseren Eindrücken.

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Cross-Channel-Marketing erfolgreich einsetzen

Quelle: Photo by ANGELA FRANKLIN on Unsplash
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Von der Informationssuche über die Produktbewertungen bis zum Kauf eines Produkts springen die Nutzer häufig mehrmals zwischen verschiedenen Kanälen hin und her. Sie surfen auf dem mobilen Endgerät, blättern im Katalog und besuchen die Filiale in ihrer Nähe. Für Unternehmen stellt es eine große Herausforderung dar, ihre Kunden mit aussagekräftigen Informationen auf allen Kanälen zu bedienen.

Um das zu ermöglichen, gehen – analog zum Einstieg der stationären Händler ins Digital Business – immer mehr Online Pure-Player den Schritt in Richtung lokaler Stores. Aber sind heutzutage on- und offline Marketing- und Vertriebsaktivitäten wirklich verbunden? Nicht wirklich. Immerhin entspricht die Customer Journey – ein Produkt online bestellen, im Laden abholen und letztendlich an der Kasse bezahlen – selten der Realität: Einen online gekauften Gutschein im Laden einzulösen ist immerhin selten möglich.

Die Verbindung beider Welten fordert ein Umdenken und den Aufbau neuer Strukturen innerhalb vieler Unternehmen. Ganz konkret müssen sich die Vertriebs- und Kommunikationswege an das veränderte Konsumverhalten anpassen. Das bedeutet, dass Offline- und Onlinemarketing auch erfolgreich verknüpft werden müssen. Im Folgenden erklären wir, welche Tipps Marken, Händler und Hersteller direkt umsetzen können, um diese Herausforderung zu bewältigen.

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Wichtige Vorbemerkungen zu einer gelungenen Einführung eines PIM-Systems

Quelle: pixabay
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Wer ein Produkt online verkaufen will, der muss es hochwertig und attraktiv präsentieren. Dazu sind korrekte, vollständige, erstklassige und konsistente Produktdaten erforderlich, was eine echte Herausforderung für Händler und Hersteller darstellt. Aber dank eines effektives und passendes Produktinformationsmanagement-Systems (PIM) können Unternehmen alle verfügbaren Produktdaten über alle Kanäle hinweg verwalten.

In vorherigen Beiträge haben wir bereits gezeigt, welche Möglichkeiten und Vorteile ein PIM-System bietet. Heute möchte ich allerdings erläutern, auf welche Aspekte Händler und Hersteller bei der Implementierung eines PIM-Systems achten sollten und welche Auswahlkriterien sie berücksichtigen sollten, um die richtige Software für ihre Bedürfnisse zu finden.

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Handelskraft Digital-Frühstück »Customer Engagement & Commerce« [last call]

Digital-Frühstück Berlin SAP dotSource
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Auf unserem Handelskraft Digital-Frühstück zum Thema »Customer Engagement & Commerce« am 23. März in Berlin zeigen wir gemeinsam mit unserem Partner SAP Hybris, welche Tools und Strategien benötigt werden, um Kunden personalisierte Interaktion und wertvolle Einkaufserlebnisse zu bieten.
 
Teilnehmer können sich auf inspirierende Vorträge freuen und haben die Möglichkeit sich mit Branchenkollegen über aktuelle Herausforderungen im Digital Business auszutauschen.
 

Das unterscheidet das Digital-Frühstück von anderen Events


 
Alle Infos zum Ablauf und zur Anmeldung findet ihr hier!

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B2B-Marktplatz für Messeleistungen – Online Order System auf SAP Hybris besteht live

Bild: Messe Düsseldorf
Bild: Messe Düsseldorf
Vom 27. Februar bis 1. März 2018 fand in Düsseldorf die “EuroCIS – The Leading Trade Fair for Retail Technology” statt. Die Messe, die jährlich Technologielösungen präsentiert, welche den Handel bequemer machen sollen – darunter diverse Payment-Lösungen, Self-Checkout-Systeme für den mitarbeiterlosen Store oder Smarte Preisschilder – war für uns nicht nur thematisch interessant, sondern vor allem einen Blick hinter die Kulissen wert. Denn die Veranstaltung war zugleich auch die Premiere des neuen Online Order Systems (OOS), der messeeigenen Lösung für den Vertrieb von Messedienstleistungen.

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Silicon-Valley-Mindset – Innovation beginnt im Kopf!

Bild: www.wallpapercave.com
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Noch nie hat die Skalierbarkeit innerhalb von Geschäftsmodellen so schnell so große Unternehmen geformt wie in der digitalen Welt. Vorreiter kommen vor allem aus Nordkalifornien – das Silicon Valley ist zum Synonym für Technologie, Innovation und erfolgreiche Start-ups geworden. Doch wie lassen sich die Arbeitsweisen von Zuckerberg, Musk und Bezos auch für das eigene Unternehmen nutzen?
 
Im Prinzip arbeiten Unternehmen im Silicon Valley nach drei Gesetzen: Moore’s Law, Metcalfe’s Law und Power Law.

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Vorteile eines Produktkonfigurators als digitaler Berater im B2B [Teil 1]

Quelle: fotolia
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Kunden geben sich nicht mehr mit Standards zufrieden. Im Gegenteil: Sie erwarten individualisierte Produkte, die ihre eigenen Wünsche widerspiegeln oder ihre spezifischen Bedürfnisse erfüllen. Produktattribute wie Farbe, Größe, Form, Ausstattung oder technische Details können bereits online ausgewählt werden und Kunden können sich somit ein auf sie zugeschnittenes Endprodukt konfigurieren. Verantwortlich dafür ist der sogenannte Online-Konfigurator.

Besonders etabliert ist ihr Einsatz in der Auto-, Möbel und PC-Branche. Das Potenzial im B2B-Bereich bleibt derzeit noch weitestgehend ungenutzt, ist aber enorm. Im ersten Teil unserer zweiteiligen Artikelserie erklären wir, welche Vorteile ein Online-Produktkonfigurator bieten kann, mit besonderem Augenmerk auf Einsatzmöglichkeiten im B2B-Bereich.

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»Der Landwirt ist am liebsten auf dem Feld, dorthin müssen wir auch die Einkaufserfahrung bringen.« – Handelskraft-Speaker Paul Gössinger im Interview

Quelle: dotSource
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Auf die Frage nach einer der digitalsten Branchen in Deutschland, würde man vermutlich nicht zuerst mit »Landwirtschaft« antworten. Dennoch ist die Landwirtschaft eine jener Branchen, die sich immer stärker digital aufstellt und das nicht nur durch den Onlineverkauf von Produkten, sondern immer mehr auch durch digitale Zusatzservices.

Die BayWa will einer der wichtigsten Treiber der digitalen Agrarwirtschaft sein und damit den Arbeitsalltag der Landwirte erleichtern und effizienter gestalten. Aus diesem Grund hat das Unternehmen im letzten Jahr die BayWa Online Welt gelauncht. Die Online Welt bietet Landwirten mehr als nur einen Onlineshop, zum Beispiel Wetterdaten für ihren Standort, aktuelle Marktdaten oder Füllstands-Messdaten aus Futtersilos und Heizöltanks.

Paul Gössinger, Head of eBusiness der BayWa AG, hält zur Handelskraft 2018 eine Keynote zum Thema »BayWa Online Welt – Von Landwirten für Landwirte«. Im Interview spricht er über die Herausforderungen eines Traditionsunternehmens, was Landwirten beim Onlinekauf besonders wichtig ist und wie BayWa Landwirte in die Enwicklung ihrer Onlinewelt einbezieht.

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Vorwärts zur exzellenten Personalisierung

Daten, Personalisierung, Usability - Oak Labs, Inc. zeigt mit The Oak Interactive Fitting Room wie exzellente personalisierte Kundenerlebnisse aussehen können.
Daten, Personalisierung, Usability – Oak Labs, Inc. zeigt mit The Oak Interactive Fitting Room wie exzellente personalisierte Kundenerlebnisse aussehen können. (Bild: Videoscreenshot)
Rund ein Viertel der deutschen Konsumenten ist durchaus bereit, Händlern zu erlauben persönliche Daten über smarte Geräte zu sammeln, wenn dadurch das Einkaufserlebnis verbessert wird. Dabei spielt schon jetzt die künstliche Intelligenz eine immer größere Rolle: Maschinen lernen aus der Interaktion mit Daten und können diese Erkenntnisse gewinnbringend nutzen.
 
In einer Welt, in der alles vernetzt ist, profitieren Händler und Hersteller von immer größeren Datenmengen.

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