Best Practice

In unseren Best Practices finden sich Beispiele für gut umgesetzte Geschäftsmodelle, einen professionellen Umgang mit Problemen oder intelligent verpackte Marketing-Kampagnen. An konkreten Beispielen werden die Vorgehensweise als auch die Umsetzung bestimmter bisher eher unbekannter Strategien dar- und vorgestellt. Unternehmen lernen so den Umgang mit neuen Methoden und Mitteln, damit die eigene Kampagne oder Umsetzung im Bereich Marketing beziehungsweise E-Commerce ebenso ein voller Erfolg wird.

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Guerilla Marketing Best Practice: The Generous Store by Anthon Berg

Ist man im Norden einfach kreativer? Unser heutiger Tipp aus der Kategorie Guerilla Marketing stammt erneut aus Skandinavien, genauer gesagt aus Dänemark. Bei Anthon Berg, einem Chocolatier, dachte man sich, dass wer die Welt verbessern möchte, es am besten mit Schokolade versuchen sollte.

Ein leeres Geschäft wurde für einen Tag zum “Generous Store”, wo man nicht mit Geld, dafür aber mit guten Taten bezahlt. Eine Pralinenschachtel gab es nur gegen ein bestimmtes Versprechen. Die reichten vom Klassiker “dem/der Liebsten Frühstück ans Bett bringen” bis zu “einen Monat nicht über die beste Freundin lästern”.

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Schmeckt lecker nach Hähnchen: 5 Tipps für Crowdsourcing ohne böses Erwachen

5 Tipps für Crowdsourcing Aktionen

“Schmeckt lecker nach Hähnchen!” – dieser Satz sorgt im Social Media Umfeld für Schmunzeln, steht aber auch für die Bedenken gegenüber Aktionen, bei denen Kunden und Fans eingebunden werden.
Gemeint ist die berühmt-berüchtigte Crowdsourcing Aktion von Pril, bei der Fans ein eigenes Design für das bekannte Spülmittel erstellen konnten. Ein Werbetexter aus Hamburg torpedierte den Wettbewerb kurzerhand, indem er die Blümchenstempel links liegen ließ, das Etikett braun einfärbte und mit dem Stiftwerkzeug obigen Satz hinzukritzelte. Damit erhielt er die meisten Stimmen und brachte Pril in Erklärungsnot.

Dieses Beispiel ist inzwischen zum Klassiker avanciert, wenn es darum geht, auf die Risiken solcher Aktionen hinzuweisen. Dabei muss es nicht so weit kommen. Vorbereitung ist dabei das A und O. Durch gründliche Planung und die kritische Prüfung der Aktion lässt sich verhindern, dass diese aus dem Ruder laufen:

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Content Marketing Best Practice: Hornbach hilft Heimwerkern mit Video Tutorials

Hornbach Baumarkt Content Marketing Strategie
Content Marketing ist eines der Stichwörter der Gegenwart, wenn es um die Profilierung von Unternehmen im Netz geht. Suchmaschinenoptimierung, früher die Antwort auf alles, hat sich als zu eindimensional und kurzlebig entpuppt, um im Zeitalter der “Social Search” an die Oberfläche der Suchergebnisse zu treten.

Daher wird getextet, gefilmt und fotografiert, in Whitepapern und auf Themenseiten nimmt man sich den Problemen der Kunden an. Wer diese tatsächlich löst und einen Mehrwert bietet, darf sich auf wiederkehrende Besucher und Stammkunden einstellen.

Dabei tun sich gewisse Branchen schwer, manche hingegen sind dafür wie gemacht. Geradezu prädestiniert ist der Do-it-Yourself und Heimwerker Bereich, der buchstäblich dazu einlädt, dem Kunden zur Hand zu gehen. Hier besteht fast immer Informations- und Beratungsbedarf, gleichzeitig kommt der Spaß nicht zu kurz. Durch den Austausch über eigene Projekte ist die soziale Komponente ohnehin vorhanden, was sich über soziale Medien kanalisieren lässt.

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Guerilla Marketing Best Practice aus Skandinavien: Ariel Fashion Shoot

Wenn Gamification und Social Media zusammentreffen, muss man nicht selten nachprüfen, ob man es hier mit einer realen Geschichte zu tun hat oder einem Hoax aufgesessen ist. So geschehen, als vergangene Woche das Video eines Ping-Pong Games an einer Ampel durch das Netz geisterte. Nicht jeder erkannte es als Fake.

Nicht so beim Ariel “Fashion Shoot” in Stockholm, den gab es wirklich. Der Waschmittelhersteller hatte sich im vergangenen Spätsommer etwas ganz Besonderes für seine Facebook Fans einfallen lassen: Auf dem Hauptbahnhof wurde ein Glasquader aufgestellt, in dem weiße T-Shirts Karussell fuhren. Diese konnte man mit einer via Facebook zu steuernden Kanone nach Herzenslust mit Schokolade, Ketchup und Marmelade beschmieren. Wer es schaffte, eines zu treffen, bekam das Shirt (garantiert rein gewaschen) zugesandt.

Waschmittel ein Low-Involvement Produkt? Hier ist der Beweis, dass es auch anders geht:

Für die Kampagne erhielt Procter & Gamble Nordic übrigens den Digital Communications Award 2012 in der Kategorie Product Campaign.

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Best Practice für Unternehmensvideos: Das Dollar Shave Club Video

Ein virales Video zu erstellen ist nicht einfachAlle lieben das Video des Dollar Shave Clubs. Dort stellt sich das amerikanische Startup, das Rasierklingen für 1 Dollar im Abo anbietet, vor. Das Video ist nicht nur lustig und informativ, es ist vor allem auch zielführend.

Gleich nach dem Launch wurde es viral verbreitet, die Webseite brach gar unter der Besucherlast zusammen. Es reichte dennoch für 5000 Neukunden am ersten Tag, weitere 7000 folgten in den nächsten Tagen, Tendenz steigend.

Wer das Video noch nicht gesehen hat, kann das hier nachholen:

Der Trend in Web und E-Commerce geht in Richtung visueller Präsentation, was an der Tendenz zu mehr Fotos, Infografiken und Videos statt Texten erkennbar ist.

Ein Grund mehr, mal einen genaueren Blick darauf zu werfen, was das Video so erfolgreich macht.

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SoLoMo Best Practice: QR Code von eMart funktioniert nur in der Mittagssonne

In Südkorea stand eine Supermarktkette vor dem Problem, dass mittags die Kunden ausblieben. Die Lösung dieses nicht unbekannten Problems ist alles andere als alltäglich:

Durch die 3D Struktur des QR Codes kann er nur in der Mittagssonne abgerufen werden, genau dann, wenn auch die “Sunny Sale” Mittags-Deals gelten. Diese schließen auch Lieferungen nach Hause mit ein.

SoLoMo Commerce at its best!

Die Resultate können sich sehen lassen:

  • 58% mehr Kundenmitgliedschaften innerhalb eines Monats
  • 25% mehr Umsatz in der Mittagszeit
  • Anhaltende Medienberichterstattung und virale Verbreitung der Kampagne
  • Weitere Ausdehnung der Aktion von 13 auf 36 Standorte

Und nicht zuletzt: Begeisterte Kunden!

Via socialnetworkstrategien.de

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Wie Demmelhuber seinen Umsatz durch Kategorievideos steigert

Würde ich ein Auto im Internet kaufen? Oder wie wäre es mit einer Sauna? Vielleicht ein kleines Gartenhaus oder ein großes Spielgerüst, wo meine Kinder dann ihre schreienden Freunde einladen können? Irgendwas, wofür ich mehr als 500 oder 1000 Euro bezahlen müsste?

Es gibt Produkttypen – möchte man meinen – die sich über das Internet nur schwer verkaufen lassen, wo selbst Umsatzbooster wie Verknappung etc. nicht zünden. Ein Onlineshop, der Gartenhäuser und Spielplatzaufbauten verkauft, stelle ich mir ganz einsam vor: Grillenzirpen und vor Langeweile verstorbene Shopmanager. Ein Albtraum.

Möchte man meinen.

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Best Practice: Kleider online anprobieren

Frage ich Freunde, warum sie Kleidung nicht online bestellen, ist das häufigste Argument die fehlende Anprobe. Seit Jahren gibt es Bemühungen, das Online-Einkaufserlebnis für Kunden nicht nur spannender, sondern auch bequemer zu gestalten. Derzeit gibt es in der „E-Commerce Bloggerbranche“ zunehmend Berichte über neue Möglichkeiten zu lesen, Mode virtuell anzuprobieren.

Diese will ich natürlich nicht außen vor lassen. Es gibt daneben weiterhin klassische Wege, fernab von Augmented Reality, die sich dennoch nicht auf herkömmliche Maßtabellen und Anleitungen zum Maßnehmen reduzieren lassen.

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Best Practice: Wunschlisten – Nutzen und Anwendungsbeispiele

Fernab von Tipps für Facebook und zum Thema Social Commerce folgt nun wieder ein etwas basaleres Best Practice. Dieses Mal zum Thema Wunschlisten.

Grundlegendes

Für eine gute Sichtbarkeit der Wunschliste sollte diese in direkter Nähe des Kaufen-Buttons platziert werden.

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Best Practice: 5 Tipps, um auf Facebook gemocht zu werden – Teil 2

Im letzten Best Practice zu Facebook habe ich beschrieben, wie wichtig es für Händler ist, seinen Kunden auf der Fanpage einen Mehrwert zu bieten. Nicht jeder hat einen Bekanntheitsgrad wie zum Beispiel Pringles, dessen Seite auf Facebook die meisten Fans im Bereich der führenden Marken aufweist. Hier sind nun fünf weitere Tipps, wie die Facebook Fanpage nachhaltig genutzt werden kann.

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