Buchhandel

Die „Kostenloskultur“ hält auch im Buchhandel Einzug und sorgt für ein Umdenken bei den bisherigen Geschäftsmodellen. Durch rückläufige Auflagen und Abonnementenzahlen büßen Verlagshäuser an Umsatz und Beliebtheit gegenüber den digitalen Medien ein. Die Verlage wehren sich zwar gegen Konkurrenten wie Amazon, doch auf kurz oder lang muss auch in dieser Branche die digitale Transformation stattfinden. Streaming-Dienste für E-Books, Sharing-Angebote oder Streams digitaler Bücher sind nur ein Teil dieser umfassenden Entwicklung innerhalb des Buchhandels.

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Wer bestimmt die Qualität?

zeit.pnglädt ihre Besucher dazu ein, zusammen mit den Mitarbeitern der ZEIT und ZEIT-online redaktionelle Beiträge zu schreiben. Das Mitmach-Web publiziert selbst. Und die klassischen Einweg-Medien machen Innovation. Naja, manche nicht, aber Jörg Kantel, der Schockwellenreiter, schrieb mal eben zweiseitig über seine Heimat in der ZEIT-online, und solche Artikel gefallen gut.

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Immer schön elastisch bleiben – oder gleich verschmelzen?

Die Springer-Investition Aufeminin.com trat in Deutschland mit Gofeminin.de in Erscheinung und steht im Wettbewerb mit Burdas neuestem Onlineprojekt, BeQueen.de. Aussagekräftige Zahlen sind hier zusammengefasst.

Des Herrn Hubert Burdas Aussage, daß wir uns gerade in der größten Medienrevolution seit der Erfindung des Buchdrucks befinden, passt gut zum Wunsch, nie wieder in eine Druckerpresse investieren zu wollen. Gut mitgedacht. In den USA schließt man Wetten ab, welche alte Tageszeitung wohl zuerst nur noch online publiziert. Allgemein geistern folgende Fragen durch ernstzunehmende Köpfe:

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Stern-Shortlist: Es dem Spiegel zeigen!

spiegel_logo2.jpgListen zusammenstellen und mit den Vorlieben anderer Menschen zu teilen, ist das Merkmal der Web 2.0-Generation. Das Magazin Stern bietet jetzt auf dem Shopping Portal stern-shortlist Filme, Musik, Bücher und Games in verschieden zusammengestellten Listen an.

Meist geklickte, heiß diskutierte und neueste Listen sind die Einstiegsrubriken in die Welt der Medien. Gebündelt wird vorerst durch Redakteure, die tausende Medien, aus überraschenden Perspektiven heraus, immer wieder neu zusammenstellen.

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Business News geht offline

Die Wirtschaftzeitung Business News wurde bisher nur an auserwählte Firmen verteilt. Ab sofort erscheint sie nicht mehr im Netz. Laut des Berichts, konnte sich das neuartige Vertriebskonzept nicht durchsetzen. Wahrscheinlich liegt jetzt der Fokus wieder bei der Offline-Variante.

busiinessnews.gif

Neues Vertriebskonzept?

So richtig kann ich das nicht verstehen. Die meisten sehen ihre Chancen im Web, aber Business News wahrscheinlich nicht.

Damit man trotzdem noch Wirtschaftsinformation bekommt wird man zum Handelsblatt weitergeleitet.

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Bookya: Bücherbörse für Studenten

bookyaBookya richtet sich an Studenten, die ihre Bücher verkaufen bzw. neue besorgen wollen. Damit würde das so genannte schwarze Brett vielleicht irgendwann wegfallen. Ein spezielles Feature, was bookya bereitstellt, ist das man seine Verkaufs- und Kaufangebote auch lokal einstellen kann.

Das hat den Vorteil, dass man Versandgebühren sparen und sich sein Buch direkt an seiner Uni abholen kann. Wenn ein Student ein Buch verkaufen will, und er hat es bei bookya eingestellt, und ein anderer Student möchte es kaufen, so wird der Verkäufer automatisch informiert.

Da kann man schon mal ein Lob aussprechen.

neunetz meint dazu noch

» das ist etwas, das auch zB. Studivz hätte inkorporieren können, wenn man sich dort nicht ausschließlich auf Unsinn spezialisiert hätte. «

Jeder weiß ja wie teuer ein gutes Fachbuch sein kann, deshalb finde ich das eine sehr gute Idee. Und ich hoffe, dass die Macher von bookya auch Erfolg damit haben.

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