Fashion

Die Fashion-Branche ist besonders innovativ wenn es um neue Entwicklungen im E-Commerce geht. Curated Shopping findet bei den Kunden Anklang. Shops wie Zalando haben diesen Trend mittlerweile auch übernommen. Dabei wird dem Kunden ein komplettes Outfit anhand eingegebener Präferenzen vorgeschlagen. Mit anderen Features, wie der interaktiven Anprobe, versucht die Fashion-Branche den hohen Retour-Raten den Kampf anzusagen. Handelskraft berichtet regelmäßig über aktuelle Entwicklungen und interessante Projekte im Fashion-Bereich.

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Smart Fashion – Kleidest du dich noch oder optimierst du dich schon?

Smart Fashion gewinnt an Relevanz
Quelle: pexels

Superhelden tragen selten ausgebuffte Jeans und Sneaker – es sei denn zur Tarnung ihrer Spezialfähigkeiten. Nein, im Superhelden-Einsatz tragen sie selbstverständlich Superanzüge. Anzüge, mit denen sie fliegen können. Anzüge, in denen sie besonders geschützt sind.

Die Idee, sich nicht nur mit Fasern, sondern auch mit integrierter Technologie zu schützen und zu optimieren, ist aber mitnichten Science-Fiction. Schon länger spielt Smart Fashion eine immer wichtigere Rolle in der riesigen Branche. Das kann sowohl Superhelden als auch Superdeppen betreffen, denn: Smarte Kleidung kann Leben retten. Sie kann Situationen in Computerspielen noch realistischer werden lassen. Sie kann aber auch empirisch belegen, wie oft Frauen in Nachtclubs gegen ihren Willen betatscht werden.

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Plattform, Plattform und nochmals Plattform – Bequeme Nutzererfahrungen sind keine Frage der Branche

Plattform Kundenversprechen Handzeichen
Quelle: iStock
Plattform – echt jetzt? Ja. Das Buzzword des E-Commerce schlechthin, verliert eben nicht an Bedeutung. Im Gegenteil. Jeder will »Plattformer« sein. Die Frage für Marken, Händler und Hersteller lautet nicht mehr: Plattform – Ja oder Nein?, sondern auf welcher Plattform sie mitmischen. Die simple Antwort: Sei da, wo deine Kunden sind.

Und wo sind die Kunden? Sie sind da, wo ihnen die größte Auswahl an Produkten, Dienstleistungen und Services geboten wird. Sie sind da, wo sie aus diesem Angebot am einfachsten, am schnellsten und zum besten Preis wählen können. Sie sind da, wo Shopping zum Erlebnis wird. Denn das sind die Mehrwerte, um die es bei der Gestaltung einer herausragenden Nutzererfahrung – der heiligen Customer Experience – geht. Und über Plattformen sind Marken, Händler und Hersteller in der Lage, dieses Kundenversprechen zu erfüllen.

Was die Plattformen dieser Zeit so versprechen und warum sie damit so erfolgreich sind, möchten wir euch heute kurz vorstellen.

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Online first oder second – Die Wege der Kunden sind ergründlich

Uhr an Arm auf einem Auto vor einem Autospiegel
Quelle: pexels

Mit der Digitalisierung des Handels entwickeln sich viele neue Geschäftsmodelle. Und noch immer gibt es Händler und Hersteller, die erst am Anfang oder an einem Wendepunkt ihres Web-Auftrittes stehen, ihre Konzepte überdenken, weiterentwickeln oder gar neugestalten müssen. Digitalisierung und Internationalisierung sind nicht nur Herausforderungen, sondern auch mehr denn je Chancen für Unternehmen, Mehrwerte auf Kunden– wie auf Businessseite zu schaffen und sich erfolgreich am Markt zu positionieren.

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Personalisierung kennt keine Grenzen – Die Nische als Erfolgsmodell

Personalisierung Nische als Erfolgsmodell Mockup
Quelle: dotSource

Die Stories moderner Apps oder Plattformen basieren im Kern auf einem ähnlichen Plot: die Nische als Erfolgsmodell. »Rebelle.com« revolutioniert mit seinem Angebot an Luxusgütern die Second-Hand-Branche. »Asana Rebel« holt Yoga mit seiner Community-App aus der Stereotyp- Schublade rein in den Health- und Fitnesshype. Mutige Unternehmerinnen machen Intimthemen alltagstauglich – wie Lea-Sophie Cramer mit »amorelie«.

Nischen lauern überall und könnten angesichts dieser Beispiele unterschiedlicher nicht sein. Allen gemein ist jedoch, dass der Ausgangspunkt und das Zentrum ihrer digitalen Präsenzen immer der Konsument und seine individuellen Bedürfnisse sind.

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Distributed Commerce: Überall einkaufen mit noch weniger Klicks

Quelle: unsplash

Distributed Commerce sorgt dafür, neuen Kundenerwartungen im E-Commerce noch besser gerecht zu werden. Der Erfolg von Content- und Social Commerce macht längst deutlich: Onlineshopping beschränkt sich nicht mehr auf die reine Suche nach Produkten im Netz oder den direkten Kauf im Shop. Ob Instagram, Facebook, Snapchat oder TikTok – User dieser Seiten sind dort nicht initial unterwegs, um zu shoppen, werden aber immer öfter durch gelungene Momente der Inspiration dazu verleitet, bzw. weitergeleitet.

Und genau hier setzt Distributed Commerce an. Denn immer weniger User wollen ihre Social Media Kanäle verlassen müssen, um einem Kaufanreiz zu folgen, der sie dort angesprochen hat. Wie schaffen es Unternehmen also, auf den Feeds von Hunderten, Tausenden oder eben Millionen zu erscheinen und sie davon zu überzeugen, gleichzeitig einen Kauf zu tätigen? Lasst uns einen Blick auf reale Anwendungen von Distributed Commerce werfen, um diese Fragen zu beantworten.

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Netzfund: Werbefrei durch’s Leben – Der Ad-Blocker für den Alltag

Ad-Brille von Kickstarter
Quelle: Kickstarter

Wildes Blinken hier, wildes Blinken da. Heutzutage erinnert so mancher Webauftritt an einen Besuch im Londoner Piccadilly Circus oder des New Yorker Times Square. Abhilfe schaffen Ad-Blocker. Aber auch im realen Leben werden wir mit immer mehr Werbung und Medien überflutet. Eine analoge Brille soll uns zukünftig vor all diesen Reizen schützen.

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Netzfund: Gratis Black-Friday-Alternative für alle!

Menschen in einem Kaufhaus
Quelle: Diario Critico Venezuela

Heute ist „Black Friday“. Dieser Tag nach Thanksgiving ist wahrlich ein Shopping-Event der Superlative. Der Handel freut sich über zusätzlich Milliardenumsätze und die Kunden über Schnäppchen wie es sie sonst im ganzen Jahr nicht zu geben scheint. Weil wir gesättigte Märkte haben oder anders gesagt schon alles haben, was wir benötigen, braucht es solche Aktionen, um den Konsum anzukurbeln. Aber ist das nicht verrückt?

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Online-Customer-Experience offline übersetzt

Shop - We are awesome
Quelle: pexels

In der Schlange stehen, um an der Kasse mit Bargeld oder Karte für ein Produkt zu bezahlen, von dem man nicht sofort weiß, ob es auch das Aktuellste, Beste und Tollste ist? Das sind keine guten Voraussetzungen für eine zeitgemäße Customer-Experience. Leider sind kundenunfreundliche Erfahrungen im stationären Handel noch immer Realität. Kein Wunder, dass Konsumenten in vielen Bereichen lieber auf die einfache und schnelle Variante des E-Commerce zurückgreifen.

Hier gibt es keine Warteschlange, kein Bargeld. Produktvorschläge sind personalisiert und zwar ist der Service meist nicht persönlich, aber so ein Chatbot beherrscht wenigstens Umgangsformen. Es wird Zeit, dass der Offline-Handel sich berappelt und sich auf seine einstige Kernkompetenz konzentriert: Service!

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Direkt und effizient – Feedback-Module für UX- und Conversion-Optimierung [Teil 8]

Smiley Choice Feedback
Quelle: pixabay
»Waren Sie mit Ihrem Aufenthalt zufrieden?« Nicht selten werden wir beim Auschecken aus dem Hotel gefragt, wie es uns dort gefallen hat, ob die Zimmer sauber waren, das Essen geschmeckt und der Service gepasst hat. Das direkte »on the spot« Feedback hilft dem Hotelmanagement, sein Angebot zu verbessern. Diese Methode eignet sich also, um Optimierungspotentiale ohne große temporäre oder lokale Verzögerung zu erkennen. Stichwort: Real-Time. Natürlich kommt dieses Prinzip auch über Reise- und Hotelgrenzen hinaus zum Einsatz. Wo und wie das UXD-Team davon Gebrauch macht, zeigen wir euch heute im achten Teil der Artikelreihe zu UX- und Conversion-Optimierung.

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Das Geld liegt nicht auf der Straße, es hängt im Kleiderschrank

Kleider angeordnet
Quelle: pexels

Glaubt man einer repräsentativen Umfrage von Greenpeace, lagern über eine Milliarde unbenutzte Kleidungsstücke in deutschen Schränken. Nicht nur Motten, auch gewiefte Wirtschaftswissenschaftler erkennen hier ein gewisses Potential. Umweltbewusste Menschen kämpfen ohnehin gegen den verschwenderischen Umgang mit unserer zweiten Haut. Stichwort: Second-Hand!

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