Fashion

Die Fashion-Branche ist besonders innovativ wenn es um neue Entwicklungen im E-Commerce geht. Curated Shopping findet bei den Kunden Anklang. Shops wie Zalando haben diesen Trend mittlerweile auch übernommen. Dabei wird dem Kunden ein komplettes Outfit anhand eingegebener Präferenzen vorgeschlagen. Mit anderen Features, wie der interaktiven Anprobe, versucht die Fashion-Branche den hohen Retour-Raten den Kampf anzusagen. Handelskraft berichtet regelmäßig über aktuelle Entwicklungen und interessante Projekte im Fashion-Bereich.

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Personalisierung kennt keine Grenzen – Die Nische als Erfolgsmodell

Personalisierung Nische als Erfolgsmodell Mockup
Quelle: dotSource

Die Stories moderner Apps oder Plattformen basieren im Kern auf einem ähnlichen Plot: die Nische als Erfolgsmodell. »Rebelle.com« revolutioniert mit seinem Angebot an Luxusgütern die Second-Hand-Branche. »Asana Rebel« holt Yoga mit seiner Community-App aus der Stereotyp- Schublade rein in den Health- und Fitnesshype. Mutige Unternehmerinnen machen Intimthemen alltagstauglich – wie Lea-Sophie Cramer mit »amorelie«.

Nischen lauern überall und könnten angesichts dieser Beispiele unterschiedlicher nicht sein. Allen gemein ist jedoch, dass der Ausgangspunkt und das Zentrum ihrer digitalen Präsenzen immer der Konsument und seine individuellen Bedürfnisse sind.

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Distributed Commerce: Überall einkaufen mit noch weniger Klicks

Quelle: unsplash

Distributed Commerce sorgt dafür, neuen Kundenerwartungen im E-Commerce noch besser gerecht zu werden. Der Erfolg von Content- und Social Commerce macht längst deutlich: Onlineshopping beschränkt sich nicht mehr auf die reine Suche nach Produkten im Netz oder den direkten Kauf im Shop. Ob Instagram, Facebook, Snapchat oder TikTok – User dieser Seiten sind dort nicht initial unterwegs, um zu shoppen, werden aber immer öfter durch gelungene Momente der Inspiration dazu verleitet, bzw. weitergeleitet.

Und genau hier setzt Distributed Commerce an. Denn immer weniger User wollen ihre Social Media Kanäle verlassen müssen, um einem Kaufanreiz zu folgen, der sie dort angesprochen hat. Wie schaffen es Unternehmen also, auf den Feeds von Hunderten, Tausenden oder eben Millionen zu erscheinen und sie davon zu überzeugen, gleichzeitig einen Kauf zu tätigen? Lasst uns einen Blick auf reale Anwendungen von Distributed Commerce werfen, um diese Fragen zu beantworten.

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Netzfund: Werbefrei durch’s Leben – Der Ad-Blocker für den Alltag

Ad-Brille von Kickstarter
Quelle: Kickstarter

Wildes Blinken hier, wildes Blinken da. Heutzutage erinnert so mancher Webauftritt an einen Besuch im Londoner Piccadilly Circus oder des New Yorker Times Square. Abhilfe schaffen Ad-Blocker. Aber auch im realen Leben werden wir mit immer mehr Werbung und Medien überflutet. Eine analoge Brille soll uns zukünftig vor all diesen Reizen schützen.

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Netzfund: Gratis Black-Friday-Alternative für alle!

Menschen in einem Kaufhaus
Quelle: Diario Critico Venezuela

Heute ist „Black Friday“. Dieser Tag nach Thanksgiving ist wahrlich ein Shopping-Event der Superlative. Der Handel freut sich über zusätzlich Milliardenumsätze und die Kunden über Schnäppchen wie es sie sonst im ganzen Jahr nicht zu geben scheint. Weil wir gesättigte Märkte haben oder anders gesagt schon alles haben, was wir benötigen, braucht es solche Aktionen, um den Konsum anzukurbeln. Aber ist das nicht verrückt?

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Online-Customer-Experience offline übersetzt

Shop - We are awesome
Quelle: pexels

In der Schlange stehen, um an der Kasse mit Bargeld oder Karte für ein Produkt zu bezahlen, von dem man nicht sofort weiß, ob es auch das Aktuellste, Beste und Tollste ist? Das sind keine guten Voraussetzungen für eine zeitgemäße Customer-Experience. Leider sind kundenunfreundliche Erfahrungen im stationären Handel noch immer Realität. Kein Wunder, dass Konsumenten in vielen Bereichen lieber auf die einfache und schnelle Variante des E-Commerce zurückgreifen.

Hier gibt es keine Warteschlange, kein Bargeld. Produktvorschläge sind personalisiert und zwar ist der Service meist nicht persönlich, aber so ein Chatbot beherrscht wenigstens Umgangsformen. Es wird Zeit, dass der Offline-Handel sich berappelt und sich auf seine einstige Kernkompetenz konzentriert: Service!

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Direkt und effizient – Feedback-Module für UX- und Conversion-Optimierung [Teil 8]

Smiley Choice Feedback
Quelle: pixabay
»Waren Sie mit Ihrem Aufenthalt zufrieden?« Nicht selten werden wir beim Auschecken aus dem Hotel gefragt, wie es uns dort gefallen hat, ob die Zimmer sauber waren, das Essen geschmeckt und der Service gepasst hat. Das direkte »on the spot« Feedback hilft dem Hotelmanagement, sein Angebot zu verbessern. Diese Methode eignet sich also, um Optimierungspotentiale ohne große temporäre oder lokale Verzögerung zu erkennen. Stichwort: Real-Time. Natürlich kommt dieses Prinzip auch über Reise- und Hotelgrenzen hinaus zum Einsatz. Wo und wie das UXD-Team davon Gebrauch macht, zeigen wir euch heute im achten Teil der Artikelreihe zu UX- und Conversion-Optimierung.

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Das Geld liegt nicht auf der Straße, es hängt im Kleiderschrank

Kleider angeordnet
Quelle: pexels

Glaubt man einer repräsentativen Umfrage von Greenpeace, lagern über eine Milliarde unbenutzte Kleidungsstücke in deutschen Schränken. Nicht nur Motten, auch gewiefte Wirtschaftswissenschaftler erkennen hier ein gewisses Potential. Umweltbewusste Menschen kämpfen ohnehin gegen den verschwenderischen Umgang mit unserer zweiten Haut. Stichwort: Second-Hand!

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Omnichannel treibt die digitale Luxusbranche voran [5 Lesetipps]

anzug, business, luxus
Quelle: pexels

Die Digitalisierung hält in immer mehr Branchen Einzug, ungewöhnliche Bereiche wie Landwirtschaft, Profifußball und exklusivste Boutiquen nicht ausgeschlossen. Auch Luxusgüter können im Internet vermarktet werden, ohne ihre Essenz zu verlieren. Mehr noch, geht es um sollen und nicht können, denn die Millennials kommen definitiv.

Das weiteren hat auch das nachhaltige Wachstum von Online-Pure-Player-Luxushändlern wie Yoox Net-a-Porter und Farfetch gezeigt, dass wohlhabende Kunden durchaus bereit sind, Luxusgüter online zu kaufen.

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Kaufanreiz User Generated Content

Bild
Quelle: Handelskraft 2017
Wer B2C-E-Commerce-Trends und -Innovationen hautnah erleben will, fokussiert sich am besten auf die Entwicklungen in der Fashion-Branche. Nirgendwo sonst bieten sich Händler einen derart technologie- und marketinggetriebenen Kampf ums Markenimage und die Herzen und Portmonees der Kunden.
 
Überzeugen können Fashion-Retailer mit dem »Shop the look«-Feature. Sie stellen durch die Zusammenstellung verschiedener Outfits nicht nur die eigene Modekompetenz zur Schau, sie verbünden sich zeitgleich mit ihrem wichtigsten Werbeträger: ihrem Kunden!

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Curated Boxes sollen Fashion as a Service etablieren [5 Lesetipps]

Quelle: pexels.com
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Eine Frage geht mir nicht mehr aus dem Kopf: Warum wandeln sich Produkte zu Dienstleistungen? Ein Indiz ist das exponentielle Wachstum von Abo-Box-Services in den USA: Die Besucherzahl dieser Webseiten ist in den letzten drei Jahren um fast 3.000 Prozent gestiegen (von 722.000 in 2013 auf 21,4 Millionen in 2016).
 
Fakt ist, dass Konsumenten den Wert ihrer Freizeit zunehmend mehr schätzen und daher nach Angeboten suchen, die ihnen erlauben, ihre Zeit effektiv zu nutzen. Die Hauptforderungen des Kunden sind in der Folge direkt an sein Zeitmanagement geknüpft: Personalisierung und sofortige Befriedigung in Form von schnelleren und bequemeren Lieferungen.
 
Es überrascht daher nicht, dass in letzter Zeit auf Abo-Modellen basierende Curated Services in Branchen erfolgreich sind, in denen sich Onlineshops bemühen, den Weg für den digitalen Markt zu ebnen, wie zum Beispiel in den Bereichen Beauty und Kosmetik (mit dem Pionier Birchbox), Unterwäsche (mit Adore Me) und frische Lebensmittel (wie HelloFresh).

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