Fashion

Die Fashion-Branche ist besonders innovativ wenn es um neue Entwicklungen im E-Commerce geht. Curated Shopping findet bei den Kunden Anklang. Shops wie Zalando haben diesen Trend mittlerweile auch übernommen. Dabei wird dem Kunden ein komplettes Outfit anhand eingegebener Präferenzen vorgeschlagen. Mit anderen Features, wie der interaktiven Anprobe, versucht die Fashion-Branche den hohen Retour-Raten den Kampf anzusagen. Handelskraft berichtet regelmäßig über aktuelle Entwicklungen und interessante Projekte im Fashion-Bereich.

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Houserocker

Ebenso wie Robert hat auch Handelskraft eine eMail von Jan Reimann (houserocker.com) erhalten, in der wir gebeten wurden den neu gestarteten Onlineshop bei uns im Blog vorzustellen. Anscheinend möchten die Macher viele Blogleser als Kunden gewinnen ;).

Die Optik der Seite macht einen guten Eindruck. Das wichtigste beim Modeverkauf ist ja die visuelle Darstellung der Produkte. Wie schon im Beitrag auf Basic Thinking erwähnt wird, plant man hier in Zukunft Videos von jedem Produkt einzupflegen, aber auch die aktuellen Bilder wissen zu gefallen.

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User generated Schuhe bei Keds.com

Der traditionsreiche amerikanische Schuhhersteller Keds hat erkannt was zukünftig beim Onlinehandel mit Mode angesagt sein wird.

In Kooperation mit Zazzle.com, einem Portal das auf den Bereich Customized Products spezialisiert ist, bietet Keds seiner Kundschaft mit dem Keds Studio neuerdings die Möglichkeit Schuhe ganz nach eigenem Gusto zu gestalten.

Derzeit richtet sich das Angebot in erster Linie an die weibliche Kundschaft. Denn von den insgesamt fünf Schuhmodellen die man nach Belieben verschönern kann, sind drei Modelle für Damen und zwei für Kinder. Da haben die Männer also erstmal das Nachsehen. Verwunderlich ist dieser Umstand natürlich nicht gerade, als Schuhverkäufer kennt man seine Zielgruppe halt einfach. 😉

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4 digitale Trends für den Onlinehandel mit Textilien

Eine Studie der Dialogmarketingagentur Proximity untersucht, wie Mode in der digitalen Welt von Konsumenten wahr- genommen wird und welche Bedürfnisse und Trends den Konsum in der Zukunft beeinflussen werden.

Der Modekauf im Internet hat in den letzten Jahren stark zugenommen. Bereits 41 % der Deutschen, und damit weit mehr als der EU-Durchschnitt, haben Kleidung schon einmal online bestellt. Für das Jahr 2008 werden für den Onlinehandel mit Textilien rund 20 Mrd. Euro als Umsatz prognostiziert.

Allerdings gaben 63 % der im Rahmen der Proximity Studie Befragten an, bislang noch nicht das “volle Einkaufserlebnis“ im Netz genossen zu haben. Die Bedürfnisse beim Modekauf führen deswegen immer wieder in die Offline-Welt. 55 % der Studienteilnehmer holen sich zwar online Anregungen, gehen dann jedoch lieber offline einkaufen.

Die Autoren der Studie kommen aufgrund dieser Ergebnisse zu dem Fazit, dass Modeunternehmen im Netz zu wenig auf die Bedürfnisse der Kunden eingehen und die Möglichkeiten der digitalen Kanäle noch nicht optimal ausnutzen, um ihre Umsätze zu erhöhen.

Damit die Modebranche das Potenzial der digitalen Kanäle zukünftig besser ausschöpft, sollten die Unternehmen die folgenden vier Trends beachten und verstärkt für sich nutzen:

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OTTO startet Mode-Blog

Two For FashionDer große Versandhändler OTTO setzt seine eShopping 2.0 Initiative fort und betreibt seit Ende Juni unter dem Namen “Two for Fashion” wieder mal ein eigenes Weblog.

„Two For Fashion“ wird von zwei Modeexpertinnen regelmäßig mit Beiträgen zu den Themengebieten Styling und Lifestyle befüllt. Ziel des optisch ansprechend gestalteten Projektes, das durch einen kleinen aber gut positionierten Link auf der Internetseite von OTTO angesteuert werden kann, ist es eine stärkere Emotionalisierung der Marke zu erreichen.

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Fashion Best Practice: Produkte lebensecht präsentiert

Ein wichtiger Erfolgsfaktor für Onlineshops ist die Präsentation der angebotenen Produkte. Insbesondere bei Onlinehändlern aus dem Bekleidungssegment ist die Optik der Produkte entscheidend für den Verkauf. Denn die wenigsten Kunden werden sich bei der Wahl eines neuen Kleidungsstückes an der Produktbeschreibung orientieren. Die Präsentation zählt! Wie man es richtig macht zeigt das auf Damenwäsche spezialisierte Onlinegeschäft KnickerPicker.com.

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2 frische Live-Shopping Plattformen: Fashionaire und Damagi

Fashionaire & DamagiAnfang dieser Woche startete mit dem Daydeal von Fashionaire.de die zweite Live-Shopping Plattform in Deutschland, die sich ausschließlich im Modebereich positionieren will.

Bis dato war in diesem Segment Natuerlichkleiden.de ganz allein auf weiter Flur.
Der Pressemitteilung von Fashionaire ist folgendes zu entnehmen:

» DAYDEAL ist pures Fashion-Live-Shopping, denn erstmalig wird diese aktionsgetriebene E-Commerce Form ausschließlich mit angesagten Fashion-Brands umgesetzt. Das Prinzip ist simpel: Der Verkauf eines Artikels oder auch einer Marke startet in einer Aktion ab 24.00 Uhr für jeweils 24 Stunden – oder eben bis der Artikel ausverkauft ist. «

Das Thema Live-Shopping brummt ja grad mächtig hier in Deutschland. Nach der Zählung von Exciting Commerce ist Fashionaire.de bereits die 25. deutsche Woot-Kopie. Und es vergeht kaum eine Woche an dem nicht eine neue Plattform an den Start geht. Mittlerweile ist mit Damagi.de, einer Live-Shopping Plattform für Herren- und Frauendüfte, die Zahl der deutschen Woot-Kopien bereits auf 26 gestiegen. Ein baldiges Ende dieses Booms ist wohl nicht in Sicht. Im Gegenteil, mit Golfboom.de und MakeMyDeal.de sitzen bereits die Nächsten in den Live-Shopping Startlöchern.

Kritische Töne zur aktuellen Entwicklung des deutschen Live-Shopping-Marktes finden sich bei Eric Kubitz:

» Kann sein, dass ich da irgendwas falsch dargestellt habe, weil mich das Thema Live-Shopping noch niemals so richtig interessiert hat. Aber aus der Entfernung würde ich sagen, dass das viel zu viel Hype ist und dieses Startup-Gewusel nicht sehr glücklich enden kann. «

Ich betrachte den aktuellen Boom im Live-Shopping Segment eigentlich recht entspannt. Natürlich werden sich langfristig nicht alle Angebote durchsetzen können, aber die besten Anbieter werden sich sicher behaupten können. In diesem Sinne wünsche ich Fashionaire.de und Damagi.de alles Gute und viel Erfolg.

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Old Fashioned Shopping Goes Web2.0

Der New Yorker Designer Christopher Enright, angestellt bei der Firma IconNicholson, hat bereits letztes Jahr einen Spiegel entwickelt der herkömmliche Einkaufstempel in die Welt des Web2.0 führen kann. Der besagte Spiegel ist mit einer Kamera und Infrarot Technik ausgestattet die es erlaubt einen Live Video Feed an jedes Handy, PDA oder an einen beliebigen E-Mail Account zu senden. Dadurch wird es möglich Freunde oder Verwandte, die zu Hause oder auf einem anderen Kontinent verweilen, mit auf die Shopping Tour zu nehmen und ein sofortiges Feedback zum gewählten Outfit einzuholen.

Für den klassischen Einzelhandel könnte dies ein gangbares Konzept sein neue oder verloren gegangene Käuferschichten anzusprechen.

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