Fashion

Die Fashion-Branche ist besonders innovativ wenn es um neue Entwicklungen im E-Commerce geht. Curated Shopping findet bei den Kunden Anklang. Shops wie Zalando haben diesen Trend mittlerweile auch übernommen. Dabei wird dem Kunden ein komplettes Outfit anhand eingegebener Präferenzen vorgeschlagen. Mit anderen Features, wie der interaktiven Anprobe, versucht die Fashion-Branche den hohen Retour-Raten den Kampf anzusagen. Handelskraft berichtet regelmäßig über aktuelle Entwicklungen und interessante Projekte im Fashion-Bereich.

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Smatch: Social Commerce Innovation durch Style-Finder

Ab sofort kann man auf Smatch.com eine neue Suchfunktion benutzen:
Der neue smatch Style-Finder bietet nun eine zusätzliche Suchfunktionalität, über die das Suchen in den Listen und Styles der Smatch-User-Profile möglich ist:

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So kann man beim Suchen die nach dem persönlichen Geschmack erstellten Listen und Styles der anderen User durchstöbern.

Wenn man sich also zum Beispiel bei seiner Entscheidung zum richtigen Kleidungsstück inspirieren lassen will, kuckt man einfach mal bei den anderen vorbei.
Exciting Commerce beschreibt unter anderem auch deswegen Smatch als deutsche Innovationstreiber:
Durch das Implementieren der speziellen Suchfunktion eignet sich der Style-Finder für den zielgerichteten Einkauf ebenso, wie für einen ausgiebigen Bummel – und auch die wirklich ausgewählten Produkte kommen an den Mann.

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Store.Diesel: Klamotten einkaufen

diesel1.pngDas Online-Trendthema Klamotten burnt. Diesel eröffnet nach seinem online zusammenstellbaren Parfum nun einen eigenen Modelabel-Shop. Via digitalnext las ich gerade von 1000 verschiedenen Teilen und registriere mich mal eben… Okay, feiner Shop. Unmittelbar vor dem Kaufvorgang ermöglicht mir anstelle des Einkaufskorbes ein Shopping-Bag entweder das Einkaufen oder das Einbauen des ausgewählten Stücks in meinen Blog oder das Füllen meiner Wunschliste per Klick. Die Produktansicht ermöglicht lediglich Ausschnittsvergrößerung, fühlt sich aber im Benutzen okay an. Mal kucken?

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Quelle: digitalnext

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Polyvore: Empfehlungen mit Seele

poly.pngBei Paulinepauline gibt’s was Schönes zu sehen. Sie hat im Facebook Polyvore, den unglaublich schönen Shopping-Dienst, entdeckt und gleich mal die Features getestet. Das Ganze beschreibt sich gut mit Bastel-Feeling.

Und es stimmt – es macht Spaß, die einzelnen Kleider-Rubriken zu durchstöbern, um Exemplare von Diesem und Jenem auf einer Listen-Vorlage selbst zusammenzuschieben und rumzustylen.

Pauline hat auch gleich durchgezogen:

» Ein bissl unpraktisch ist, dass in der Auflistung der enthaltenen Produkte auch immer das ganze Deko-Zeugs mit aufgeführt wird. Denn über diese Liste kommt man ja dann auch in den Shop, wo man das Kleidungsstück dann kaufen kann. «

Meine Güte kommt mir die Auswahl hier groß vor. Die Produkte, die auf Polyvore zum verwursten angeboten werden, kommen von Usern, die tolle Produkte hier einstellen und den Anbieter-Shop mit angeben. Also so machen Empfehlungen wirklich Spaß, werden hier doch Produkte vor einem Kontext miteinander verbunden und erscheinen so in einem neuen Licht aus der ganz persönlichen Sichtweise des Listenerstellers.

Fazit: Schöne Listen.

Quelle: Paulinepaulline

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Smatch.com: Social Shopping de luxe

betasmatch.pngOtto macht Social-Shopping. Smatch.com – die Plattform für Mode, Lifestyle und Wohnen verbindet direkte Produktauswahl- und Vergleichsmöglichkeiten mit Social-Commerce-Komponenten. Exciting Commerce spricht von einem der interessantesten Projekte des Jahres:

» Smatch.com verlässt sich produktseitig nicht auf eine Standarddatenbank, sondern baut einen eigenständigen Händlerpool auf. «

Coole Labels, die sich mit dem klassischen Otto-Image nicht verbinden lassen, werden dann hier zu finden sein.

Der offizielle Relaunch steht unmittelbar bevor und hat den Anspruch auf mehrere Sterne im Social Web. Wir sind sehr gespannt.

Quelle: Exciting Commerce

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Interview mit Brands4Friends.de

Markenprodukte zu Freundschaftspreisen sollen in Wochen-Aktionen auf Brands4Friends angeboten werden. Zwei der Gründer Christian Heitmeyer und Constantin Bisanz berichten Marko Krause:
Diese Woche ist Brands4Friends online gegangen. Der Ansturm über die Einladungen aus StudiVZ heraus hat auch gleich technische Probleme verursacht.

Zukünftig soll es sogar im Tages-Rhytmus Aktionen geben – mit bis zu 70 Prozent Rabatt der Ladenpreise. Verkauft wird vorerst für Fashion-Bedürfnisse des deutschen Raumes. Das Interview schlägt einen interessanten Bogen von den Hintergründen der Geschäftsidee bis zur Kooperation mit StudiVZ. Aber seht selbst:

Update: Das Video ist leider nicht mehr vorhanden.

Quelle: gruenderszene.de

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Start: Shirt.Woot! geöffnet

500 Shirts à 10 US-Dollar pro Shirt war das Angebot der Vorpremiere von shirt.woot.com letzten Freitag. Auf dem gewaltigen Shirt-Market scheint es noch Platz zu geben. VOda recherchierte dazu. Shirt.Woot! bietet nur exklusive Designvorlagen an, die nirgendwo anders erhältlich sind. Die Shirt-Designs entstehen in der Woot-Community – eine der erfolgreichsten E-Commerce-Projekte der letzten Jahre. Für finanziellen Background ist also gesorgt.

Verkauft wird ein designtes Shirt pro Tag. Die Shirt-Designs kommen aus der Community. Ein weiteres spannendes Crowdsourcing-Projekt also. Jeden Freitag können User ihre eigenen Shirt-Entwürfe im Rahmen eines Wettkampfes der Community vorstellen. Das Derby gewinnt, wer die beste Bewertung erhält und das Gewinner-Motiv wird am nächsten Tag verkauft. Der Designer bekommt als Lohn für seine Arbeit Publicity: Das „Shirt des Tages“ soll kleine aber feine Informationen über den Artist enthalten. Zum Beispiel könne er per gedrucktem Hyperlink auf seine weiteren Arbeiten hinweisen.

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Produkt des Tages: myPersonal-Schuh

schuh.gifAuf Converse gibt es ein tolles Feature. Und zwar kann man sich seinen eigenen Schuh gestalten. Dabei stehen mehrere Modelle zur Verfügung, welche man ganz speziell an seine Wünsche anpassen kann. Viele verschiedene Farben stehen bei der Farbwahl bereit. Man kann sogar seinen Namen oder einen anderen Schriftzug in seinen persönlichen Schuh gravieren lassen.

  • Wo man kaufen kann: Converse
  • Was man zahlen darf: 65US-$
  • Was Versand kostet: keine Ahnung
  • via: [gizmodiva]

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MyVirtualModel: Dein Virtuelles Abbild

mYVirtualModelMan kennt das: Einkaufen von Klamotten in Onlinestores wird durch die fehlende Anprobe schnell zum Problem, da die eigene Körpergestaltung zumeist sehr entscheidend für die endgültige Optik ist.

My Virtual Model Inc (MVM) versucht diesem Problem eine Lösung zu geben. Nun hab ich mal versucht meine Frau dort abzubilden, da es an Männlichkeiten mangelt – ich somit keine Chance hatte, es am eigenen Leib auszuprobieren. Mein Fazit: Das Ergebnis der angeblich individuellen Modelgestaltung hat nicht wirklich etwas mit der Realität zu tun und der Grad des Individualismus ist enorm eingeschränkt.

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