Interviews

In unregelmäßigen Abständen interviewt Handelskraft Personen aus dem Umfeld der E-Commerce-Branche und erhält so tiefe Einsichten in den Ablauf bestimmter Prozesse. Wir stellen aber auch Interviews vor, die wir für besonders interessant und lesenswert halten. Oft werden nur über Interviews Spekulationen zu bestimmten Themen näher erläutert oder Zukunftspläne aufgedeckt.

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„Ich kenne kein kundenfreundlicheres Unternehmen als Amazon. Das ist der zentrale Wettbewerbsvorteil.“ –Handelskraft-Speaker und E-Commerce-Berater Adrian Hotz im Interview

Adrian Hotz, Gründer der Adrian Hotz E-Commerce-Beratung
Adrian Hotz, Gründer der Adrian Hotz E-Commerce-Beratung
“Ist es ein Vogel? Ist es ein Flugzeug? Nein, es ist Superman!” Was der Weltenretter vom Planeten Krypton in der Liga der Superhelden ist, ist Amazon für den Onlinehandel. Ist es ein Händler? Ist es ein Marktplatz? Oder ist es gar ein weltbeherrschendes System? Wie auch immer die Antwort lautet, kein Name ist enger mit dem Konzept des Onlinehandels verbunden und erfährt positivere Bewertung, als Amazon. Das ist die Herausforderung für alle anderen Händler. Ein scheinbar aussichtsloser Kampf – David gegen Goliath – um Marktanteile und Kunden.

Was bedeutet das für alle Nicht-Superman-Onlinehändler? Die gute Nachricht ist, dass sie immer noch ein erfolgreiches Dasein als Batman, The Flash oder Wonder Woman führen können. Es gibt sie also, die Ideen zum Überleben mit Amazon.

Im Interview mit Handelskraft erklärt Adrian Hotz, Gründer der Adrian Hotz E-Commerce-Beratung und Herausgeber von www.insideecommerce.de, was das Amazon-Ökosystem für Kunden so attraktiv macht und was Händler davon lernen können. Er unterstützt Unternehmen bei Strategieentwicklung sowie beim Aufbau und der operativen Umsetzung von E-Commerce-Abteilungen. Bei der Handelskraft 2016, am 18. Februar, hält Adrian Hotz eine Session zum Thema „Alles Amazon, oder was? Ideen zum Überleben mit Amazon.“

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Gemma! dotSource startet Partnerschaft mit A-COMMERCE in Österreich

Das neue Jahr bringt immer auch neue gute Vorsätze und Vorhaben mit sich. Für Handelskraft wird das vor allem die Handelskraft 2016 sein. Zusätzlich dazu wird es aber natürlich auch wieder unsere E-Commerce Frühstücksreihe geben, die durch das erste Frühstück in Wien am 9.6.2016 auf den gesamten DACH-Raum erweitert wird. Im Zuge dessen und zum weiteren Ausbau des Netzwerks haben wir uns tatkräftige Unterstützung ins Boot geholt. Mit A-COMMERCE begrüßen Handelskraft und die dotSource einen wichtigen Partner für die Alpenrepublik.

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Sonja und Jens / Flickr.com

Das Beratungsunternehmen steht im österreichischen Raum für die bekanntesten Events rund um das Thema E-Commerce und baut seit Jahren ein Partnernetzwerk mit Unternehmen aus der DACH-Region zum gegenseitigen Austausch immer weiter aus. Außerdem verleiht das Team, um Geschäftsführer Stephan Grad, jährlich den Anton Award an die innovativsten Onlinehändler und Dienstleister im E-Commerce-Bereich.

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“Der Onlineshop überzeugt mit einer besseren Usability und einer besseren Conversion Rate” – Interview mit Handelskraft-Speaker Bernd Behrens von 4Care

Geschäftsführer der 4Care GmbH – Bernd Behrens
Geschäftsführer der 4Care GmbH – Bernd Behrens
Unser Kunde 4Care, einer der führenden Omni-Channel-Anbieter von Kontaktlinsen, Pflegemitteln und Brillen in Europa, ging 2014 in die Vollen und entschied sich für die Migration des Onlineshops Lensbest.de auf Intershop 7.3 sowie die Implementierung eines Responsive Designs.

 
 

Das Vertrauen in uns zahlte sich aus: Lensbest.de konnte die Jury des Shop Usability Awards überzeugen und gewann 2015 die begehrte Trophäe in der Kategorie Wellness, Beauty und Gesundheit.

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„98 Prozent aller Kundeninteraktionen können personalisiert werden“ – Interview mit Handelskraft-Speaker Jan Lippert von prudsys

Jan Lippert, Head of Professional Services bei prudsys
Jan Lippert, Head of Professional Services bei prudsys
Onlineshops würden gerne die Gedanken der Kunden lesen, um deren Geschmäcker und Vorlieben zu kennen. Das klingt als spräche man hier vom Blick in die Glaskugel, doch das stimmt nicht ganz. Die Technologie erschließt Schritt für Schritt neue Horizonte. In diesem Kontext ist es möglich, den nächsten Schritt des Kunden vorherzusagen und ihm mit dem Ziel, exzellenten und maßgeschneiderten Kundenservice zu bieten, auf Basis verschiedener Daten Produkte zu empfehlen. Durch die Einführung von Personalisierungslösungen können Industrie und Handel höhere Umsätze und höhere Conversions erzielen.

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Food.de-Gründer Karsten Schaal im Interview: Leiden deutsche VCs unter German Angst?

Grafik:Jessica Spengler
Grafik:Jessica Spengler
Sinkende Finanzierungsanfragen aus dem E-Commerce-Bereich ließen Capnamic Venture letzten Monat das Ende des E-Commerce-Hypes ausrufen. Sind tatsächlich alle Nischen restlos gefüllt und wo bleiben die innovativen Ideen in der Startup-Szene? Projekt Collins zeigte mit ABOUT YOU, dass da noch Platz nach oben ist. Auch Rocket Internet sollte man beobachten, wenn es um verheißungsvolle Ideen geht.

Besonders der Online-Lebensmittelhandel scheint gerade Samwers favorisierter Spielplatz zu sein. Wir haben mit Karsten Schaal, dem Gründer und Geschäftsführer der food direkt GmbH, gesprochen. Auf seiner Plattform food.de verkauft sein Team über 10.000 Artikel zu Supermarktpreisen. Neben der aktuellen Lage im Online-Lebensmittelhandel, wollten wir auch wissen, was er von der Risikobereitschaft deutscher VCs hält.

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Beratung und Inspiration an erster Stelle: Interview mit Kisura

Kisura LogoNachdem Startups wie Outfittery und Modomoto das (männerdominierte) Modell Curated Shopping bereits sehr erfolgreich etabliert haben, ist kürzlich mit Kisura der erste Personal-Shopping-Service nur für Frauen gestartet. Uns hat besonders interessiert, wie das Geschäftsmodell für die weibliche Zielgruppe angepasst wurde, die ja bekanntlich zu den letzten Rätseln im E-Commerce zählt. Wir haben mit Geschäftsführerin Tanja Bogumil über Curated Shopping und Gender Commerce gesprochen.

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6 Jahre myMuesli: Die Story im Video

MyMuesliVor gut sechs Jahren ging MyMuesli live – als einer der ersten Startups im Bereich Mass Customized-Food überhaupt. Seitdem haben die sympathischen Passauer einiges erreicht: Das Gründertrio beschäftigt inzwischen über 100 Mitarbeiter, hat das Sortiment erweitert, eine Müsli-Abfüll-Maschine entwickelt und 4 Filialen eröffnet.

Wie es dazu kam, erzählen die Müslimänner im knapp 8minütigen Video:

Wir gratulieren und freuen uns, dass die Gründer die Neugier auf frische Ideen nicht verloren haben – setzten sie früher einen Trend mit ihrem Geschäftsmodell, sind sie heute eines der ersten Online-Unternehmen mit einem eigenen Magazin und stationären Geschäften.

Auch freut uns, dass wir zu den ersten Blogs gehören, die MyMuesli vorstellten, erste (dem rasanten Wachstum geschuldete) Pannen meldeten und ihre Entwicklung beobachteten.

Wer noch mehr über die Erfolgsgeschichte erfahren will, sollte sich die K5 nicht entgehen lassen, wo MyMuesli als Rising Star vertreten sind.

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„Klar ist, dass der Kunde nicht fürs Bezahlen bezahlen will.“ – Handelskraft Interview mit Achim Bönsch von Barzahlen.com

Achim Bönsch Geschäftsführer Bar zahlenNach dem Bar zahlen Artikel von letzter Woche haben wir in dieser Woche das angekündigte Interview mit dem Geschäftsführer Achim Bönsch für unsere Leser. Neben Informationen zum derzeitigen Stand kamen im Gespräch auch Themen wie der Konkurrenzkampf mit BarPay und zukünftige Möglichkeiten auf. Zusätzlich darf man spekulieren, wer zu den erwähnten großen stationären Partnern von Bar zahlen gehören wird.

(Nachdem das Telefon im Hintergrund schon mehrfach klingelte) Ich bekomme ja schon einen ersten Eindruck, aber wie stressig ist es derzeit und wie weit seid ihr mit den Vorbereitungen für den Start?

Wir haben derzeit sehr viele Anfragen. Es ist ein reger Austausch mit dem Einzelhandel, auf technischer Seite wie auch auf Business-Seite. Technisch geht es vor allem darum,

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“Die Qualität haben wir” – Handelskraft im Interview mit Urbanara Gründer Benjamin Esser

Nach der Ankündigung von letzter Woche bringen wir heute das Interview mit Benjamin Esser, dem Gründer und CEO von Urbanara. Nachdem das Start Up kontinuierlich gute Zahlen aufweist und stetig wächst ist für nächste Woche ein Facelift des Shops geplant. In einem lockeren Gespräch ging es um Marketing, den “erhofften” Flagship Store, die Vor- und Nachteile des Direktvertriebs und den Aufbau der Marke Urbanara.

Dein erstes Projekt MyFab verfolgt ja das gleiche Geschäftsmodell nur mit anderen Produkten, wie seid ihr dann auf den Direktvertrieb von Heimtextilien gekommen?

Der Schritt war eigentlich ganz simpel und logisch für mich, weil das Modell an sich auf der Kundenseite sehr gut ankommt und auch leicht verstanden wird. Sie sagen sich: Warum sollen wir für die ganzen Handelsstufen bezahlen wenn es mit MyFab oder Urbanara auch ohne diese und vor allem günstiger geht?

Bei Urbanara kommt noch dazu, dass im Gegensatz zum Möbelverkauf von MyFab die Ware schneller produziert und geliefert werden kann und außerdem der Bereich der Heimtextilien sehr hohe Margen bietet.

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