Interviews

In unregelmäßigen Abständen interviewt Handelskraft Personen aus dem Umfeld der E-Commerce-Branche und erhält so tiefe Einsichten in den Ablauf bestimmter Prozesse. Wir stellen aber auch Interviews vor, die wir für besonders interessant und lesenswert halten. Oft werden nur über Interviews Spekulationen zu bestimmten Themen näher erläutert oder Zukunftspläne aufgedeckt.

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„Klar ist, dass der Kunde nicht fürs Bezahlen bezahlen will.“ – Handelskraft Interview mit Achim Bönsch von Barzahlen.com

Achim Bönsch Geschäftsführer Bar zahlenNach dem Bar zahlen Artikel von letzter Woche haben wir in dieser Woche das angekündigte Interview mit dem Geschäftsführer Achim Bönsch für unsere Leser. Neben Informationen zum derzeitigen Stand kamen im Gespräch auch Themen wie der Konkurrenzkampf mit BarPay und zukünftige Möglichkeiten auf. Zusätzlich darf man spekulieren, wer zu den erwähnten großen stationären Partnern von Bar zahlen gehören wird.

(Nachdem das Telefon im Hintergrund schon mehrfach klingelte) Ich bekomme ja schon einen ersten Eindruck, aber wie stressig ist es derzeit und wie weit seid ihr mit den Vorbereitungen für den Start?

Wir haben derzeit sehr viele Anfragen. Es ist ein reger Austausch mit dem Einzelhandel, auf technischer Seite wie auch auf Business-Seite. Technisch geht es vor allem darum,

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“Die Qualität haben wir” – Handelskraft im Interview mit Urbanara Gründer Benjamin Esser

Nach der Ankündigung von letzter Woche bringen wir heute das Interview mit Benjamin Esser, dem Gründer und CEO von Urbanara. Nachdem das Start Up kontinuierlich gute Zahlen aufweist und stetig wächst ist für nächste Woche ein Facelift des Shops geplant. In einem lockeren Gespräch ging es um Marketing, den “erhofften” Flagship Store, die Vor- und Nachteile des Direktvertriebs und den Aufbau der Marke Urbanara.

Dein erstes Projekt MyFab verfolgt ja das gleiche Geschäftsmodell nur mit anderen Produkten, wie seid ihr dann auf den Direktvertrieb von Heimtextilien gekommen?

Der Schritt war eigentlich ganz simpel und logisch für mich, weil das Modell an sich auf der Kundenseite sehr gut ankommt und auch leicht verstanden wird. Sie sagen sich: Warum sollen wir für die ganzen Handelsstufen bezahlen wenn es mit MyFab oder Urbanara auch ohne diese und vor allem günstiger geht?

Bei Urbanara kommt noch dazu, dass im Gegensatz zum Möbelverkauf von MyFab die Ware schneller produziert und geliefert werden kann und außerdem der Bereich der Heimtextilien sehr hohe Margen bietet.

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Interview: ADD/UP – Vom Onlineshop zum stationären Handel

Das Vernetzen verschiedener Vertriebskanäle wird für den stationären Handel und Onlineshopbetreiber immer präsenter. Das Joint Venture ADD/UP, hervorgegangen aus Hermes Fulfilment und Meyer & Meyer, bietet speziell für die Fashionbranche Lösungen für ein integriertes Multi-Channeling an.

Geschäftsführerin Nina Ehrenberg erklärt im Interview mit Handelskraft die Vorteile der Leistungen von ADD/UP:

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Interview: Wie geht es Zazzle.de nach einem Jahr auf dem deutschen Markt?

Der Einsatz von User Generated Products ist im E-Commerce schon nicht mehr wegzudenken. Das Konzept funktioniert entweder als Stand-alone-Lösung oder als Zusatzmodul in Form eines integrierten Produktkonfigurators (z. B. der Pax-Konfigurator von Ikea). Von T-Shirts, Parfums bis hin zu Müslis oder Skateboards gibt es bereits kaum mehr ein Produkt, das sich davor entziehen kann von Nutzern selbst gestaltet oder angefertigt zu werden.

Zazzle

Zazzle.de ist eine der Plattformen, die das Selbstmach-Prinzip für sich nutzt (Im September 2009 wurde auf Social Commerce darüber berichtet). Das international agierende Unternehmen ist nun seit mehr als einem Jahr erfolgreich auf dem deutschen Markt vertreten und ein Beispiel dafür, dass aus einem Trend ein solides Geschäftsmodell werden kann.

In einem Interview mit uns zieht Gründer und Geschäftsführer Jeff Beaver Resümee:

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The Bakery – Eine Sprache für Multichannel-Transaktionen

TheBakeryDie Intershop-Tochter „The Bakery“ hat es sich zum Ziel gesetzt, den elektronischen Handel zu vereinheitlichen und damit zu vereinfachen. Heraus kam eine Transaktionsplattform, die Supplier und Channel miteinander vernetzt und alle dazugehörigen Prozesse performanter gestaltet. Mittlerweile zählen bekannte Namen wie Neckermann und Channel21 zu den Nutzern.

» The Bakery ist wie eine Sprache, die alle miteinander verbindet, «

so Klaus Skripalle, Geschäftsführer und Mitgründer. In einem Interview mit Handelskraft erklärte er die Vorzüge der Plattform:

Magento-Plugin „MagBakery“

Damit auch Shopbetreiber, die auf Magento setzen, die Leistungen von “The Bakery” in Anspruch nehmen können, gibt es nun ein geeignetes Plugin. Mit der Anbindung und entsprechender Vereinbarung profitieren Onlineshopbetreiber unmittelbar von den Dienstleistungen der Handelspartner. Momentan ist „MagBakery“ noch in der Beta-Version und kann unter diesem Link getestet werden: http://www.meeva.de/magbakery.html

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Nachgefragt: Call-to-Action bei armedangels

Was machen Unternehmen, damit potentielle Kunden auch tatsächlichen zu Käufern werden? – Sie sprechen jene direkt an. Im Web- und Printbereich nennt sich dieses Verfahren Call-to-Action. Grafische Elemente rufen direkt zum Kauf auf und werden von geübten Designern so platziert, dass der Betrachter sie auch mit hoher Wahrscheinlichkeit wahrnimmt. Gemessen wird der Erfolg dann zum Beispiel durch Eye- oder Mousetrackingverfahren.

Das Lable für nachhaltige Fashion armedangels nutzt das Call-to-Action auf eine andere Art und Weise. Im oberen Viertel des Shops wurde ein riesiger Button platziert über den per Livechat Fragen beantwortet werden. Nicht nur die Qualität der Kollektionen wird hier groß geschrieben, sondern auch der Kundensupport.

Handelskraft hat dem Leiter des Kundenmanagements Kristof Kruse einige Fragen zu der Chatfunktion und zu dem Umgang mit armedangels-Kunden gestellt:

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mpass für Intershop und Magento

Ein zentrales Thema auf der dmexco waren die Herausforderungen des Mobile-Commerce. Insofern durfte auf der Messe der passende Paymentanbieter nicht fehlen. Für Handelskraft habe ich mich mit Joachim Gramberg, Key Account Manager Wholesales bei mpass, unterhalten.

Auch über unsere Magento-Computop-Extension kann der Service von mpass genutzt werden.

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Nachgefragt: Welche Vorteile hat der Unterricht an der Social Media Akademie?

» Die Vorteile beim Video liegen in der für alle sichtbaren Interaktion mit dem Dozenten und den anderen Teilnehmern während und nach der Vorlesung. «

sma2Social Commerce wird immer bedeutender für den Online-Handel. Der Begriff ist zum Leidwesen vieler Unternehmen jedoch so umfassend, dass überwiegend Unsicherheit darüber besteht, wie das Potenzial von Social Media genutzt werden kann. Eine kompetente Beratung bietet die Social Media Akademie mit Online-Kursen für diejenigen, die ihre Kenntnisse in diesem Bereich erweitern möchten. Wir haben Ralph Scheurer-Lee, Geschäftsführer der Social Media Akademie, gefragt, welche Vorteile der Online-Unterricht für die Teilnehmer hat.

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Nachgefragt: froodies.de gibt Einblicke in den Online-Lebensmittelmarkt

Froodies Logo

» Wir haben uns gesagt: Ein zentraler Ansatz kann es nicht sein, wir müssen mit lokalen Händlern kooperieren. «

Während sich der Onlinehandel mit Lebensmitteln in der Schweiz mit LeShop und in Großbritannien mit Tesco etabliert hat, läuft dieser hierzulange gerade erst an. Einige Anbieter wie Froodies.de, Rewe mit seinem Service Rewe Express oder Edeka mit Edeka24, versuchen mit ihrem Lieferservice Marktanteile zu sichern. Seit einigen Wochen hat Amazon sein Sortiment erweitert und vereint einige Anbieter für Lebensmittel auf einer Plattform.

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