Lesetipps der Woche

Die Woche ist lang und viele Artikel zum Thema E-Commerce und Online Marketing werden veröffentlicht. Deshalb starten wir die Woche mit einem aktuellen und kontrovers diskutierten Thema, sowie 5 Artikeln, die wir für lesenswert halten. Jeden Montag verschaffen wir unseren Lesern so einen Überblick über aktuelle Geschehnisse aus der Welt des E-Commerce, Online Marketings und anderen, für Händler interessanten, Bereichen. Mit den Lesetipps starten unsere Leser top informiert in die Woche und können bei wichtigen Themen mitreden.

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CRM ist mehr als Software – Technologie allein schafft noch keinen Wettbewerbsvorteil [5 Lesetipps]

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Photo by Burak K from Pexels

Personalisierung ist das A und O für die erfolgreiche Gestaltung digitaler Kundenbeziehungen und somit für langfristigen Erfolg. Individuelle Kundenansprache ist aber weit mehr als eine E-Mail mit dem richtigen Namen zu versenden. Es braucht den 360-Grad-Kundenfokus, der wiederum alle Stationen der Customer Journey bedient. Um all diese Mammutaufgaben zu meistern, brauchen Unternehmen eine zuverlässige und zentrale Bezugsquelle, den sogenannten »Single Point of Truth« für Kundenbeziehungsmanagemnet. 

Kein Wunder also, dass das Thema CRM in letzter Zeit immer mehr an Bedeutung für Unternehmen gewinnt und dementsprechend auch immer mehr Geld in CRM-Projekte gesteckt wird. Laut einer Studie von Uniserv sind 62 Prozent der Unternehmen jedoch mit der Verwaltung dieser Daten nicht zufrieden. Was sagt das über den Status quo dieser wichtigen Technologie im digitalen Business aus und vor welchen Herausforderungen stehen Händler, Hersteller und Marken aktuell diesbezüglich?

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Onlinehandel in Deutschland wächst weiter – Erfolgreich digital bedeutet aber mehr, als einen Onlineshop zu betreiben [5 Lesetipps]

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Photo by Bruno Scramgnon from Pexels

Im Internet präsent zu sein, wird für immer mehr Unternehmen zur Normalität. Nicht nur, um ein Zeichen zu setzen, dass man existiert, sondern auch, um zu (weiter)zu wachsen. Der Konjunkturausblick beweist es. Wie der Branchenverband bevh schon ankündigte, wuchs der Umsatz des deutschen Onlinehandels im dritten Quartal um 12,3 Prozent. Mit diesem Aufwärtstrend könnte die 70 Milliarde Euro-Marke zum Jahresende geknackt werden.

Der deutsche Onlinehandel ist also in guter Verfassung. Ein Grund mehr, stark auf die Digitalisierung des eigenen Businesses zu setzen. Ein Prozess, der mit der Erstellung oder Migration eines Onlineshops (durch)starten kann, aber noch viel mehr umfasst. Denn er beeinflusst nicht nur die eigene Unternehmenskultur, sondern damit auch den Aufbau und die Gestaltung von Kundenbeziehungen. All diese wichtigen Aspekte müssen deswegen berücksichtigt werden, um sich erfolgreich zu digitalisieren.

Doch digital zu agieren, geschieht nicht über Nacht, sondern step by step. In diesem Zusammenhang gibt es Branchen, die viel stärker digitalisiert sind als andere. Genauso wie Unternehmen, die mit wenigen Anforderungen begannen und nun komplexe digitale Ökosysteme verwalten müssen, um zeitgemäß auf die Ansprüche ihrer Kunden zu reagieren. Welche Prinzipien das aktuelle Onlinehandels-Universum in Deutschland prägen, zeigen wir euch heute anhand folgender Beispiele.

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Social Commerce im Aufschwung – Von sozialen Netzwerken zu Shoppingplattformen [5 Lesetipps]

Social Commerce auf Instagram, Pinterest und Facebook
Instagrams neue Check-Out-Funktion (Quelle: Instagram)

Suche, Inspiration, Beratung und Interaktion sind die Handlungen, die Nutzer normalerweise in sozialen Netzwerken durchführen. Und Shoppen? Ebenso. Es gibt immer mehr und leichtere Möglichkeiten, Produkte mit nur wenigen Klicks zu bestellen und somit die Customer Journey zu vereinfachen. Tatsächlich tippen jeden Monat rund 130 Millionen Instagrammer auf Produktmarkierungen in Shopping-Posts.

In den letzten Monaten bemühen sich sie sozialen Plattformen sehr darum, bequeme E-Commerce-Funktionen in ihre Netzwerke zu integrieren. Instagram, Facebook und auch Pinterest haben kürzlich neue Werbeformate sowie neue Kauffunktionen gelauncht, um Nutzer und Marken davon zu überzeugen, auf ihren Plattformen jeweils zu kaufen und zu verkaufen.

Das wirft die Frage auf: Wird sich Social Commerce endlich auch in der westlichen Welt etablieren – genauso wie in Asien?

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KI-Start-ups in Deutschland: Vom Boom zum Erfolg [5 Lesetipps]

KI-Start-ups werden immer relevanter
Quelle: iStock

Ein ehemaliges Fabrikgebäude irgendwo in Berlin, Leipzig oder München. Bunte Stühle, Notebooks, wiederverwendbare Kaffeebecher. Junge Männer mit Bärten, Hornbrillen und Mützchen auf dem Kopf, junge Frauen mit kurzen Ponys in weiten T-Shirts und gekrempelten Hosen. Hipsterpäuschen? Fachkräftemeeting!

So viel Klischee-Denke auch in diesem Intro steckt, Fakt ist: Die deutsche Start-up Szene boomt. Das zeigen nicht zuletzt die Ergebnisse des Deutschen Start-up Monitors 2018 (DSM18). Aber die deutsche KI-Start-up Szene boomt nicht nur zahlenmäßig, sondern birgt mit ihren Lösungen auch enormes Potential für die erfolgreiche Gestaltung digitaler Kundenbeziehungen in B2C und B2B.

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Beliebtheit der Newcomer-App TikTok steigt auch unter Marken [5 Lesetipps]

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Photo by Rodion Kutsaev on Unsplash

Fakt ist: Soziale Netzwerke sind ein grundlegender Bestandteil guter Marketingstrategien. Ebenso unbestritten: Die Beliebtheit von Video-Inhalten in ihren verschiedenen Formaten und Laufzeiten steigt weiterhin enorm. Infolgedessen stehen die Plattformen, über die sie geteilt und konsumiert werden hoch im Kurs – sowohl für Nutzer als auch für Marketers.

In diesem Zusammenhang sprechen wir nicht mehr nur von Instagram als der eine Top-Kanal, auf dem gerade die Post abgeht, sondern müssen vor allem diejenigen Plattformen ins Feld führen, die sich stärker an Videos orientieren. Denn sie gewinnen an Bedeutung, insbesondere beim jungen Publikum, den Kunden von morgen.

Ein gutes Beispiel dafür ist TikTok. Die Video-App aus China ist stark im Kommen und will das »Instagram der Generation Z« werden. Jedoch lässt sich die Instagram diese Kampfansage nicht einfach gefallen und reagiert: Gerüchten zu Folge arbeiten die Betreiber an einem neuen Video-Feature für Stories (ähnlich wie es Snapchat erfolgreich getan hat), die dem Kurzvideo-Format von TikTok sehr stark ähnelt.

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Mit Connected-Car-Apps zu mobiler User-Experience [5 Lesetipps]

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Photo by Dan Gold on Unsplash

Dass das Smartphone Teil unseres täglichen Lebens ist und wir immer mehr Zeit mit mobilen Apps verbringen, ist nichts Neues. Tatsächlich hat der durchschnittliche Smartphone-Nutzer mehr als 80 Apps auf seinem Smartphone installiert, von denen er monatlich etwa 40 verwendet.

Ob wir im Auto fahren, beim Arzt sitzen oder uns im Stadion ein Fußballspiel anschauen – wir wollen jederzeit auf alle Informationen und Dienstleistungen zugreifen können.

Technologie und Konnektivität sollen Nutzer mit ihrer Umgebung verbinden und es ihnen ermöglichen, von ihr zu profitieren. Konzepte wie die Smart-City oder das vernetzte Auto und Technologien wie das Internet der Dinge treiben die Entwicklung von Services, etwa in Form mobiler Anwendungen. So hat die digitale Kommunikation in Fahrzeugen Einzug gehalten. Wir zeigen, welche Technologien dahinter stecken und welche Anwendungsmöglichkeiten bereits auf dem Markt sind.

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20 Jahre Alibaba – Werdegang eines Internetimperiums [5 Lesetipps]

Alibaba ist Amazons größter Konkurrent
Quelle: pexels

Im Jahr 2019 feiert der Digitalriese Alibaba sein 20-jähriges Bestehen. In China ist die Alibaba Group schon das größte E-Commerce-Unternehmen, doch auch in die westliche Welt dringt der Konzern immer weiter vor. Vom Schnäppchen-Marktplatz zum multinationalen Internetgiganten, der seine Kunden glücklich macht.

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Microbrands: Unterschätzte Gefahr für etablierte Player? [5 Lesetipps]

Micorbrands können großen Konzernen bald sehr gefährlich werden
Quelle: pexels

Microbrands heißt die Wortneuschöpfung, unter der seit Jahren immer mehr B2C-Marken entstehen. Sie nehmen traditionsreichen Unternehmen unaufhörlich Marktanteile ab und bringen einige von ihnen so in Bedrängnis.

Doch was haben diese kleinen Unternehmen den großen Playern voraus? Und was können die Marktführer von den kleinen Firmen noch lernen?

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3D-Druck bestimmt die Zukunft der Fertigungsindustrie [5 Lesetipps]

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Bild von Reimund Bertrams auf Pixabay

Von Spezialteilen für Autos und Flugzeuge über Prototypen bis hin zu Körperimplantaten ― es gibt immer mehr Dinge, die sich problemlos drucken lassen. 3D-Druck oder 3D-Fertigung ist tatsächlich wieder auf dem Vormarsch. Dem Marktforschungsunternehmen IDC zufolge werden in drei bis fünf Jahren vier von zehn Herstellern diese Art von Technologie einsetzen. Zu den Faktoren, die zum 3D-Boom beigetragen haben, gehören einerseits die Weiterentwicklung der entsprechenden Hard- und Software und andererseits die zunehmende Vielfalt an Materialien, die bereits für solche Verfahren verwendet werden können.

3D-Druck oder additive Fertigung entwickelt sich zu einer wesentlichen Säule der vierten industriellen Revolution. Immer mehr Fertigungsunternehmen entdecken die 3D-Drucktechnik für sich. In welchen Branchen kommt sie heute schon zum Einsatz? Und noch wichtiger, worin liegen ihre Stärken in Vergleich zu klassischen Fertigungsansätzen?

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Connected Commerce: den Handel erfolgreich vernetzen und messen [5 Lesetipps]

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Quelle: Photo by Christiann Koepke on Unsplash

Das Einkaufserlebnis der Zukunft wird sowohl online als auch offline stattfinden. Eine Studie des EHI belegt, dass Omnichannel unter den Top-1000-Onlineshops schnell Fahrt aufnimmt. Die Verknüpfung aller Vertriebskanäle klettert so auf die zweite Position der meistumgesetzten digitalen Geschäftsmodelle und wird neben dem Online-only-Ansatz die Zukunft des Handels bestimmen. »Die klassische Multichannel-Strategie scheint unpopulär zu werden«, meint der E-Commerce-Experte Christoph Langenberg von EHI.

Kanalverknüpfung fordert jedoch eine technische Meisterleistung. Das hält viele kleine Händler davon ab, entsprechende Dienste zu implementieren, sodass es vor allem die umsatzstärksten Händler sind, die auf Omnichannel setzen. Der Marktplatz Otto.de hat gerade eine Kooperation mit dem Shopping-Center-Betreiber ECE angekündigt, bei der Online- und Offline-Shopping enger miteinander verzahnt werden sollen.

Die Integration ist aber nicht der einzige Bauchschmerz, an dem Unternehmen im Hinblick auf Omnichannel-Szenarios leiden. Die Messung von Online-to-Offline-Kampagnen ist nicht immer möglich. Allerdings verstärkt Google seine Bemühungen hier in letzter Zeit zunehmend, um den Einfluss digitaler Kampagnen auf Käufe im stationären Geschäft erfassbar zu machen.

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