Live- & Clubshopping

Live war einst einer der großen Trends im E-Commerce. So verfolgte der Onlineshop Preisbock das Liveshopping-Konzept. Beim Liveshopping wird ein Produkt für kurze Zeit billig angeboten. Ziel ist es, eine möglichst hohe Anzahl an Spontankäufen durch das zeitlich begrenzte Angebot zu erreichen. Clubshopping hingegen richtet sich nur an einen geschlossenen Kundenkreis. Die Angebote innerhalb eines Clubs sind deshalb exklusiv und nicht für jedermann zugänglich. Bis heute gibt es hochprofitable und attraktive Onlineshops, die das Clubshopping-Modell leben.

Kategoriesuche

Live Sells – Livestreaming für mehr Kundennähe #ThinkTwice [Teil 2]

Livestreaming Trend
Jetzt das neue Trendbuch zum kostenlosen Download anfordern!

Im ersten Teil unserer Artikelreihe #ThinkTwice haben wir einen zweiten Blick auf das Potenzial von Big Data geworfen. Im heutigen Artikel erlebt ein zweiter Trend sein Revival: Livestreaming.

Ein Trend der vor allem durch Instagram und Facebook, aber auch Gaming-Plattformen wie Twitch neue Beliebtheit erlangt. Aber was genau macht Livestreams eigentlich so beliebt bei Fans und Followern?

Zum Beitrag
(6 Bewertung(en), Schnitt: 5,00 von 5)
post ratings loaderLoading...

Digital-Business-Trends 2020 – dotSource Research [Video]

Digital Business Trends 2020 dotSource Research Video
Trendbuch Handelskraft 2020 »Digitale Intelligenz« jetzt kostenlos downloaden!

Was brauche ich als Marke, Händler oder Hersteller, um neue Wege zu (potenziellen) Kunden zu finden oder bestehende Kundenbeziehungen zu intensivieren? Wie treffe ich dabei die richtige Wahl aus dem Überangebot an Lösungen und Services? Und welche Rolle spielen hier die immer neuen technologischen Entwicklungen und Trends der letzten Jahre und Jahrzehnte?

Berechtigte und wichtige Fragen, will man sich im Digital Business behaupten. Für die Beantwortung dieser Fragen gibt es zwar kein universales Erfolgsrezept, da jedes Unternehmen mindestens so individuell ist (und sein sollte) wie auch die Anforderungen und Bedürfnisse der Kunden.

Zum Beitrag
(14 Bewertung(en), Schnitt: 5,00 von 5)
post ratings loaderLoading...

Digital-Business-Kompass: Handelskraft 2020 »Digitale Intelligenz« jetzt als Download verfügbar!

Digital Business Kompass Handelskraft 2020 »Digitale Intelligenz« Release Cover
Trendbuch Handelskraft 2020 »Digitale Intelligenz« jetzt kostenlos downloaden!

Trends sind längst nicht mehr das, was sie einmal waren. Kein Echt jetzt? Kein WOW!, kein Schock mehr. Eine Lösung, ein Service, ein Mindset muss dabei nicht zwangsläufig etwas bisher nie dagewesenen sein, um Trendpotential zu haben

Man nehme Dauerbrenner: Personalisierung, Buzzword des Jahres: Big Data, TV-Relikte wie Liveshopping, oder alte Hasen wie internationaler und Cross-Channel-Commerce – alles keine Erfindungen des Jahres 2020. Nichts desto trotz, lohnt sich (mindestens) ein zweiter Blick, um neue Potentiale zu erkennen. Wie sehr sich das lohnt, zeigen wir im brandneuen Trendbuch Handelskraft 2020 »Digitale Intelligenz«, das ab sofort exklusiv für Händler, Hersteller und Verlage zum kostenlosen Download zur Verfügung steht.

Zum Beitrag
(15 Bewertung(en), Schnitt: 5,00 von 5)
post ratings loaderLoading...

What year is it? Live-Shopping liegt im Trend und Polyvore wird gekauft [5 Lesetipps]

what year mcfly
Screen: Back to the Future Trailer
Bei der heutigen Presseschau kann man aus dotSource-Perspektive schon etwas nostalgisch werden. Zum einen analysiert der Best Practice Business Blog, dass sogenannte “Speedsales” im Trend sind. Anbieter wie Woot! und Meh machen Millionenumsätze mit auf einen Tag begrenzten Deals. Nutzer der Benjamin-App bekommen ein Angebot sogar nur noch für 60 Sekunden angezeigt. Als Trigger wirkt neben dem niedrigen Preis auch die künstliche Verknappung. Ein Mechanismus, der uns als Betreiber von Preisbock.de, einer der populärsten Live-Shopping Plattformen ihrer Zeit, nicht unbekannt ist.

Nochmal Nostalgie: Polyvore, eines unserer einstigen Social Commerce Lieblinge, dessen Entwicklung wir hier im Blog begleiteten, wurde von Yahoo gekauft. Seitdem das Anlegen von Kollektionen auf Plattformen wie Pinterest und Instagram im großen Stil möglich ist, stand die Zukunft des Inspirations-Netzwerkes auf der Kippe. Auch die Ausweitung des Schwerpunkts von Fashion zu Home & Living half da nichts.

Unsere Lesetipps der Woche:

Zum Beitrag
(3 Bewertung(en), Schnitt: 3,67 von 5)
post ratings loaderLoading...

Der Preisbock feiert 5. Geburtstag!

Der Preisbock auf seiner Weide

Seit fünf Jahren hält der Preisbock die besten Schnäppchen für Live-Shopper bereit und überrascht uns jede Woche wieder aufs Neue mit seinen günstigen Preisen und oft ausgefallenen Produkten.

Mit seinen fünf Lenzen zählt der Bock natürlich nicht mehr zu den jüngsten und ist dementsprechend im vergangenen Jahr etwas kürzer getreten, momentan gibt es ein bis zwei Produkte pro Woche.

Wir wünschen ihm weiterhin alles Gute und viel Spaß in der wahrscheinlich lustigsten Live-Shopping Community Deutschlands!

Das Geburstagskind lässt sich natürlich nicht lumpen und hat ein kleines Gewinnspiel vorbereitet: Jeder Bock-Glückwunsch, ob per Mail, im Forum oder auf Facebook übermittelt, landet im Lostopf.

Also dann, zeigt dem Bock eure Liebe!

Zum Beitrag
(1 Bewertung(en), Schnitt: 5,00 von 5)
post ratings loaderLoading...

Preisbock sucht eine neue Alm

Noch mal in eigener Sache:

Es war Anfang 2007, als sich die Idee für ein Liveshopping-Portal in unseren Köpfen verdichtete und kein halbes Jahr später auf die Straße der deutschen Startup-Szene gesteuert wurde. Der Preisbock war geboren. Mit einer Portion Mut, Fleiß und Wahnsinn brachten wir dieses Projekt mit einer durch uns angepassten WordPress-Lösung am 5. Juni 2007 live und schufen eine deutsche Startup-Erfolgsgeschichte, die uns bis heute begleitet und uns als E-Commerce-Agentur Unmengen an Wissen über den Onlinehandel vermittelt hat.

Preisbock 2007

Was als Experiment aus purer Neugier und Wissensdurst begann, wurde dann schnell Ernst:

  • 12/2007: Preisbock wird aus der dotSource ausgegründet und bekommt seine eigene Gesellschaft: Preisbock GmbH
  • 01/2008: Die ersten Beteiligungen der TowerVenture eG und Intershop Gründer Karsten Schneider
  • 03/2008: Spreadshirt Gründer Lukasz Gadowski und Oliver Jung steigen beim Preisbock ein
  • 2008: Das ganze Jahr erhält Preisbock ein großes Medienecho, intensive Berichterstattung in TV und Presse
  • 10/2008: Entscheidung für die Migration der gesamten Plattform auf die Open-Source-Shop-Plattform Magento
  • 12/2008: Preisbock wird als 1. deutscher Liveshoppingdienst profitabel
  • 12/2008: Preisbock sammelt 1,0 Mio EUR Venture Capital ein
  • 2009: Medienecho geht weiter
  • 12/2009: erneut Rekordumsatz, ca. 100.000 registrierte User, täglich ca. 50.000 Besucher
  • 2010: Entscheidung für strategische Neuausrichtung und Fokus der Aktivitäten auf dotSource
  • 08/2010: Back to the Roots: Preisbock.de geht zu 100% in den Besitz unserer Agentur zurück, die Investoren erhalten rund die Hälfte Ihres Einsatzes zurück

Preisbock 2012

Liveshopping hat sich in den vergangenen Jahren zu einem Treiber neuartiger Geschäftsmodelle entwickelt, sei es das Shopping-Club-Prinzip oder das Groupon-Modell, die sich aus dem reinen Liveshopping weiterentwickelt haben. Damit ist Liveshopping bis heute eines der spannendsten Konzepte, das den klassischen Onlinehändlern und Versandhändlern den Kampf angesagt hat. Preisbock war einer der ersten Anbieter und Marken in Deutschland, die sich dieses Credo auf die Fahnen schrieb und konsequent verfolgte.

Nach über 4,5 Jahren aktivem Betrieb möchten wir das Projekt nun abgeben und bieten das Liveshopping-Portal zum Verkauf an. Der Verkauf soll vorzugsweise als Asset Deal stattfinden, also Kunden und Domain. Ggf. können auch Teiler der Software übernommen werden.

Zum Beitrag
(6 Bewertung(en), Schnitt: 4,33 von 5)
post ratings loaderLoading...

GroupBuying im B2B-Sektor – Ist OrderWithMe das Next Big Thing?

Groupon und LivingSocial planen den Börsengang, DailyDeal geht an Google und die Umsätze der drei Unternehmen steigen immer weiter. Die etablierten Größen sorgen so kontinuierlich für Schlagzeilen. Neben den Großen Plattformen gibt es aber auch immer wieder neue Versuche anderer StartUps in die Phalanx einzubrechen. Im Bereich des B2C wird es aber schwierig gegenüber den Marktführern Fuß zu fassen. Entweder werden sie aufgekauft oder haben einfach nicht die Mittel oder das Potential um langfristig zu bestehen.

Zum Beitrag
(2 Bewertung(en), Schnitt: 5,00 von 5)
post ratings loaderLoading...

Die Zukunft der Shoppingclubs

Wie operieren Shoppingclubs, welche Strategien werden dabei verfolgt, wie positioniert man sich und wie reagieren „exklusive“ Clubs auf die Weiterentwicklung der Konsumenten?

Diese Fragen wurden in einem K5-Panel zur Zukunft der Shoppingclubs offen diskutiert, in dessen Verlauf auch unbequeme Wahrheiten und Probleme angesprochen wurden. Auch hier hat sich das unkonventionelle Konferenzformat bewährt, sodass im Auditorium niemand mit einem Marketing-Einlauf zurückblieb (wie nach dem Amazon-„Vortrag“).

Zum Beitrag
(4 Bewertung(en), Schnitt: 4,00 von 5)
post ratings loaderLoading...

Groupon schafft mit „Reward“ einen Ansatz für Kundenloyalität und Nachhaltigkeit

Nicht nur Handelskraft berichtete darüber, dass das Prinzip von Groupon für die Händler, welche Rabatte anbieten, keine nachhaltige Wirkung hat. Zwar ist ein gewisser Marketingeffekt gegeben, aber viele Kunden nutzten die Coupons für einmalige Besuche. Somit waren die wahrscheinlichen Verlustgeschäfte für die Anbieter langfristig nicht lukrativ.
Wie TechCrunch schreibt, startet Groupon selber einen Versuch die Nachhaltigkeit der Aktionen zu verbessern und wird im Oktober sein neues Feature „Groupon Reward“ einführen.

Das Belohnungsprinzip ist natürlich nicht neu. Die bereits registrierten Kreditkarten werden wie eine Stempelkarte im Coffee Shop genutzt. Frei nach dem Motto „Kauf 10, bekomme einen umsonst“! So werden die Groupon Kunden zum Wiederholungskauf animiert. Über eine E-Mail oder eine Nachricht auf das Telefon wird der Abstand zum Reward gezeigt. Oftmals wird der 10. Kaffee dann leider nicht immer umsonst sein, sondern durch einen extrem günstigen Coupon kostenpflichtig ermöglicht.

Einer der Vorteile ist die dadurch besser mögliche „Überwachung“ der Erfolge. Auch für die Händler soll ein Analytics Tool zur Verfügung gestellt werden. Der Nachteil für jeden Grouponanbieter sind natürlich kontinuierliche Rabatte. Die Rabattgrenze bzw. der Geldwert bis zum Bonus darf aber zum Glück noch von den Händlern selber bestimmt werden. Die Berechnungen der Händler sollten jedoch gut durchdacht und durchgerechnet sein, denn im Gegensatz zum normalen Hälfte-Hälfte-Prinzip bei regulären Coupons geht der gesamte Couponpreis an Groupon. Ob dieses Prinzip die Händler dann wirklich überzeugt ist eine andere Frage.

Wie seht ihr diese Neuerung, in der ewigen Diskussion über einen Mehrwert durch Groupon?

Und ist es neben Groupon Products auch der Weg zur Nachhaltigkeit für Groupon selbst?

Zum Beitrag
(1 Bewertung(en), Schnitt: 5,00 von 5)
post ratings loaderLoading...

Groupon ist nichts für Jedermann – aus gutem Grund?

Groupon LogoNeben den in der Vergangenheit gepflegten Diskussionen über die kritische oder nicht kritische Finanzlage von Groupon, kann das Geschäftsmodell des Gutschein-Spezialisten auch durch einen Blick auf die Meinungen der Groupon Nutzer und das Verhalten der Gutscheinkäufer eingestuft werden.

Marketingeffekt soll Verluste aufwiegen

Ein sehr interessantes Interview in diesem Zusammenhang führte Matias Roskos von Socialnetworkstrategien.de mit dem Rheinischen Hof aus Garmisch-Partenkirchen. Dessen Inhaber Andreas Griess und die für das Online-Marketing zuständige Jessica Reindl verhandelten mit einer Vertreterin von Groupon und schilderten ihre Eindrücke und die Gründe gegen ein Groupon Inserat.

Zum Beitrag
(8 Bewertung(en), Schnitt: 4,63 von 5)
post ratings loaderLoading...