Mobile Commerce

Unter Mobile Commerce versteht man die Kaufabwicklung von Produkten über mobile Endgeräte, wie Smartphones oder Tablets. Ob Responsive Design oder Native App: Ein auf kleine Displays angepasster Onlineshop ist Voraussetzung für den Erfolg im Mobile Commerce. Plattformübergreifende Shops zeichnen sich ebenso durch eine vereinfachte Bedienung aus. QR-Codes, Beacons und NFC (Near Field Communication) vervollständigen den veränderten Zugang der Nutzer zum Onlinegeschäft. Beim Mobile Commerce muss aber auch zeitgleich auf die Zielgruppe geachtet werden, die sich zum klassischen Onlineshop unterscheiden kann. Das Smartphone wird immer mehr zur Schnittstelle zwischen Onlinehandel und stationärem Geschäft.

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Beliebtheit der Newcomer-App TikTok steigt auch unter Marken [5 Lesetipps]

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Photo by Rodion Kutsaev on Unsplash

Fakt ist: Soziale Netzwerke sind ein grundlegender Bestandteil guter Marketingstrategien. Ebenso unbestritten: Die Beliebtheit von Video-Inhalten in ihren verschiedenen Formaten und Laufzeiten steigt weiterhin enorm. Infolgedessen stehen die Plattformen, über die sie geteilt und konsumiert werden hoch im Kurs – sowohl für Nutzer als auch für Marketers.

In diesem Zusammenhang sprechen wir nicht mehr nur von Instagram als der eine Top-Kanal, auf dem gerade die Post abgeht, sondern müssen vor allem diejenigen Plattformen ins Feld führen, die sich stärker an Videos orientieren. Denn sie gewinnen an Bedeutung, insbesondere beim jungen Publikum, den Kunden von morgen.

Ein gutes Beispiel dafür ist TikTok. Die Video-App aus China ist stark im Kommen und will das »Instagram der Generation Z« werden. Jedoch lässt sich die Instagram diese Kampfansage nicht einfach gefallen und reagiert: Gerüchten zu Folge arbeiten die Betreiber an einem neuen Video-Feature für Stories (ähnlich wie es Snapchat erfolgreich getan hat), die dem Kurzvideo-Format von TikTok sehr stark ähnelt.

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Mit Connected-Car-Apps zu mobiler User-Experience [5 Lesetipps]

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Photo by Dan Gold on Unsplash

Dass das Smartphone Teil unseres täglichen Lebens ist und wir immer mehr Zeit mit mobilen Apps verbringen, ist nichts Neues. Tatsächlich hat der durchschnittliche Smartphone-Nutzer mehr als 80 Apps auf seinem Smartphone installiert, von denen er monatlich etwa 40 verwendet.

Ob wir im Auto fahren, beim Arzt sitzen oder uns im Stadion ein Fußballspiel anschauen – wir wollen jederzeit auf alle Informationen und Dienstleistungen zugreifen können.

Technologie und Konnektivität sollen Nutzer mit ihrer Umgebung verbinden und es ihnen ermöglichen, von ihr zu profitieren. Konzepte wie die Smart-City oder das vernetzte Auto und Technologien wie das Internet der Dinge treiben die Entwicklung von Services, etwa in Form mobiler Anwendungen. So hat die digitale Kommunikation in Fahrzeugen Einzug gehalten. Wir zeigen, welche Technologien dahinter stecken und welche Anwendungsmöglichkeiten bereits auf dem Markt sind.

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20 Jahre Alibaba – Werdegang eines Internetimperiums [5 Lesetipps]

Alibaba ist Amazons größter Konkurrent
Quelle: pexels

Im Jahr 2019 feiert der Digitalriese Alibaba sein 20-jähriges Bestehen. In China ist die Alibaba Group schon das größte E-Commerce-Unternehmen, doch auch in die westliche Welt dringt der Konzern immer weiter vor. Vom Schnäppchen-Marktplatz zum multinationalen Internetgiganten, der seine Kunden glücklich macht.

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»Emmas Enkel« – Bio-Lädchen trifft Amazon Go [Netzfund]

Emmas Enkel Concept Store in Stuttgart am Rosenbergplatz
Quelle: real.de

Was ist das schlimmste an deutschen Supermärkten? Viele würden sicher behaupten, es seien die Öffnungszeiten. In den meisten Städten schließen die letzten Supermärkte ihre Türen um 22, teilweise sogar 20 Uhr. Doch das gehört in einem kleinen Laden in Stuttgart der Vergangenheit an.

Das Konzept von »Emmas Enkel« kombiniert das Geschäft à la Tante Emma mit einer Technologie, die an Amazon Go erinnert.

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Digital gegen Lebensmittelverschwendung: Es wird gegessen, was auf’s Smartphone kommt!

Durch Digitalisierung kann etwas gegen Lebensmittelverschwendung getan werden
Quelle: pexels

Äpfel und Birnen fallen gerade von den Bäumen, Trauben hängen an den Reben und bei uns im Büro werden Zucchini aus Eigenanbau in allen Größen verschenkt, da die Kollegen mit eigenem Garten das allein gar nicht alles essen können.

Die Natur ist verschwenderisch – doch die Nahrungsmittelindustrie und die Menschen sind noch verschwenderischer: Jedes achte Lebensmittel, das wir gekauft haben, wandert unverzehrt in die Tonne. Restaurants, Cafés und Bäckereien müssen sehr strenge Auflagen beachten und vieles am Ende des Tages entsorgen. Und jede Menge Produkte, die hergestellt und angebaut wurden, gelangen erst gar nicht in den freien Verkauf – zu krumm die Karotte, zu gedellt die Dose, fehlender Plastedeckel auf dem Joghurt …

Der digitale Wandel hilft gerade dabei, dass jeder Einzelne etwas gegen Lebensmittelverschwendung tun kann – indem er Essen zu reduzierten Preisen erwirbt, spannende Gerichte aus vermeintlich nicht zusammenpassenden Zutaten kocht oder indem Künstliche Intelligenz in Supermärkten autonom und automatisiert die Preise reduziert.

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»Doctolib«: Per App zum Arzttermin [Netzfund]

Doctolib bringt Innovation in den medizinischen Bereich
Quelle: Pexels

Terminbuchungen über das Internet sind schon seit Jahren in einigen Branchen Standard. Sie erleichtern die Organisation und sparen uns Zeit, die wir sonst in lästigen Warteschleifen mit noch lästigerer Gute-Laune-Musik verbringen. Da war es nur eine Frage der Zeit, bis sich auch die geliebte Vereinbarung zum nächsten Arzttermin ins Internet verlagert.

Dürfen wir vorstellen? »Doctolib«. Heute zeigen wir euch, welche Probleme das Start-up löst.

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Fonts-Marketing – Markenimage und Customer-Engagement: Alles eine Frage der Schriftart?

Fonts-Marketing Ikea Soffa Sans
Quelle: dotSource
Zugegeben, das Wort haben wir jetzt einfach mal erfunden: Graphic Commerce. Weil es einen Teil des Digital Business – Grafikdesign oder UX-Design mit einem Wort verbindet, das – siehe Social Commerce oder Mobile Commerce – sich immer gut macht, um einen Trend zu benennen. Geht es darum, die Customer Journey der Kunden so modern und angenehm wie möglich zu gestalten und sie nicht zuletzt durch kreative Ideen enger an die eigene Marke zu binden, kann es jedenfalls nie genug Inspiration und Trends geben.

Und so wollen wir heute einer Marketing-Strategie nachspüren, die eng mit dem täglichen Tun von Grafikdesignern zusammenhängt: Wir wollen herausfinden, wie man mit Schriftarten positive Aufmerksamkeit auf ein Unternehmen zieht.

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»In MACH-Geschwindigkeit zum E-Commerce Erfolg« [Webinar]

Webinar In Mach Geschwindigkeit zum E-Commerce Erfolg
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Getrieben von technologischen Veränderungen und neuen Kundenansprüchen befindet sich die E-Commerce-Branche im stetigen Wandel. Wie schaffen es Händler, da noch schnell und flexibel zu reagieren? Oftmals ist das eigene monolithische E-Commerce-System über Jahre immer komplexer geworden. Mal schnell ein neues KI-Feature zu implementieren, wird da eben schwierig.

Im Webinar »In MACH-Geschwindigkeit zum E-Commerce Erfolg« zeigen dir Mirco Gatz, Techlead bei dotSource und Oliver Kling, Digital Business Analyst bei dotSource anhand zahlreicher technischer Facts und praxisorientierten Anwendungsbeispielen, wie du mit der Architektur unseres Partners Commercetools deine E-Commerce-Transformation beschleunigen, Innovationen umsetzen und deine Agilität steigern kannst.

Melde dich jetzt für den 03.09.2019 kostenlos an.

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Digitaler Wandel braucht qualifiziertes Personal – So werdet ihr zum Vorreiter im B2B-E-Commerce

Digitaler Wandel braucht qualifiziertes Personal – So werdet ihr zum Vorreiter im B2B-E-Commerce
Quelle: Pexels

Der deutsche B2B-E-Commerce wächst und wächst: Während die Sparte 2012 noch 870 Milliarden Umsatz machte, betrug der Studie des IFH Köln zufolge der B2B E-Commerce-Umsatz im vergangenen Jahr, 2018, bereits fast 1.300 Milliarden Euro. Und das, obwohl sich nur ein Drittel überhaupt als digitalisiert ansieht.

Das Wachstumspotential ist also groß, doch wie sollten Unternehmen den Herausforderungen am besten begegnen?

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»Innovation meets Consumer needs – Was den Handel wirklich antreibt« [Webinar]

Webinar Innovation meets Customer needs
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Wir leben in einer unglaublich schnelllebigen Zeit. Die Digitalisierung beschleunigt die Entwicklung von Technologien und den Wandel von Kundenbedürfnissen. Besonders deutlich wird das im Handel. Wie kann man da noch mithalten?

Im Webinar »Innovation meets Consumer needs – Was den Handel wirklich antreibt« zeigen dir Dr. Kai Hudetz, Geschäftsführer des IFH Köln und Oliver Kling, Digital Business Analyst bei dotSource, wie du deine Kunden in Zeiten von Amazon erreichen kannst und welche Herausforderungen und Chancen es dabei gibt.

Melde dich jetzt für den 29.08.2019 kostenlos an.

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