Mobile Commerce

Unter Mobile Commerce versteht man die Kaufabwicklung von Produkten über mobile Endgeräte, wie Smartphones oder Tablets. Ob Responsive Design oder Native App: Ein auf kleine Displays angepasster Onlineshop ist Voraussetzung für den Erfolg im Mobile Commerce. Plattformübergreifende Shops zeichnen sich ebenso durch eine vereinfachte Bedienung aus. QR-Codes, Beacons und NFC (Near Field Communication) vervollständigen den veränderten Zugang der Nutzer zum Onlinegeschäft. Beim Mobile Commerce muss aber auch zeitgleich auf die Zielgruppe geachtet werden, die sich zum klassischen Onlineshop unterscheiden kann. Das Smartphone wird immer mehr zur Schnittstelle zwischen Onlinehandel und stationärem Geschäft.

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Mein Social Network auf meinem Handy

mobilesocial.pngJohn Doerr kündigte einen $ 100 Millionen-Fond für die Bereitstellung von Venture-Kapital für iPhone-Anwendungen an. Die Meldung geht mit Apples iPhone 2.0 Bekanntgabe einher, dass ein Firmware-Upgrade das Installieren von optionalen Applikationen ermöglichen soll. Ab sofort bietet Apple bereits das versprochene Software Development Kit (SDK) an, mit dem Anwendungen entwickelt werden können.

Man darf zwar absolut gespannt sein, was aus dem äußerst stattlichen iPhone-Only-Gründungsfond erwächst. Mobile networking ist aber in Ländern wie Japan nicht an das Phänomen iPhone gebunden. Digitalnext hat einer britischen Studie entnommen, dass mehr als 50 Millionen Menschen weltweit mobile Social-Networking-Dienste in Anspruch nehmen. iPhone-Startups werden also bei Erfolg sicher nicht lange exklusiv fürs iPhone bestehen bleiben.

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Geld online mit dem Handy überweisen

luupay.pngDu kannst mit Luupay.de an jeden Handybesitzer Geld senden. Falls der Empfänger kein LUUPAY-Benutzer ist, erhält er eine SMS mit dem zugesandten Betrag sowie eine Einladung zum Eröffnen eines eigenen LUUPAY-Kontos – gebührenfrei und kostenlos. Unter Freunden sicher ne super Sache. Beim Einkaufen dürfte Luupay derweil Basis einer Diskussion werden, wenn es nicht gar bei einem Monolog mit leuchtenden Augen bleibt.

Jedenfalls sind beide Handynummern in die Transaktion eingebunden. Somit dürfte die SMS wahrscheinlich nicht mit Werbung verwechselt werden: Mensch, Du hast nen Fuffi gelöscht. Und was nu? …

» wird das Geld zurück überwiesen. «

Update 2014: Luupay.de ist nicht mehr erreichbar.

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Android basierte Handys werden vorgestellt

google-android.pngDer britische Chip-Hersteller ARM präsentierte auf dem Mobile World Congress in Barcelona das erste funktionsfähige Android-Handy. Noch dieses Jahr soll es los gehen mit der Vermarktung des neuen Google-Produktes an dem mittlerweile 30 Firmen in der Google Handset Alliance arbeiten. Auch die Deutsche Telekom will Google-based Handys noch dieses Jahr anbieten. Da sag ich mal auweija. Ist es nicht so, dass wenn ich über W-Lan telefoniere ich eines Tages gar kein Handyfunknetz mehr brauche?

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Mobilfunk: Kostenlos geht auch jetzt schon.

jahja.png

Seit jeder Japaner mittels Handy und GPRS grenzen- u. kostenlos online geht, stellt man in zum Beispiel Deutschland fest, daß Handyverträge günstiger sind als Prepaidkarten. So verwundert die Ankündigung des E-Plus-Chefs Thorsten Dirks nicht, sich auf das Ende der alten Mobilfunk-Geschäftsmodelle vorzubereiten.

» Die Zukunft sieht Dirks in Partnerschaften mit Internetunternehmen. «

Ein Blick auf japanische Mobiltelefone geht über bloßes Empfangen von Emails hinaus:
Richtig krasse Datenvolumina ermöglichen das Konsumieren von Filmen, das ganze Büro ist am Mann, die Horoskope, die News, alle Fahrpläne des Landes, das nächste Date in der noch unbekannten Bar.

Ich denke, irgendwo derartig werden die Geschäftsmodelle mittelfristig vorangetrieben – werbefinanziert.

Im jetzt: VoIP

Bereits heute kostenlos mit dem Handy telefonieren kann man, wenn das Handy WLAN beherrscht. So mancherorts hat man hierfür über die WLAN-Hotspots und VoIP astreine Gelegenheit.

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Technische Netzwerke als Wertschöpfungskette

barcode.jpgKünftig sollen Mobil-Telefonierer ihr Handy auch dafür nutzen, sich über Produkte zu informieren. 2D-Barcodes, machen es in Zukunft möglich, automatisch die betreffende Internet-Seite anzusurfen, um sich dort, getreu dem Slogan … und das ist das Internet…, umfassend und weiterführend über das Produkt zu informieren. Zu finden sein können diese Barcodes überall:

auf Plakaten, direkt auf Produkten im Supermarkt, in Zeitschriften. Man muss sie mit dem Handy nur abfotografieren und los geht’s:

Mobile Networking

Damit wird der Kontakt zwischen Unternehmen und Kunden persönlicher. Leistungen wie digitale Inhalte (Spiele, Songs, Videos usw.), Informationen (News, Produktinfos und/oder Transaktionen wie Shopping, Videostreaming, Zahlungen usw. erregen direkte Aufmerksamkeit, sozusagen an Ort und Stelle – und führen im Idealfall zu Kaufabschlüssen.

Also ich sehe dann in der Welt solche Bar-Codes über die ich per Schnappschuss surfen kann, gesurft werde. Ich glaube das gefällt mir besser, als Verpackungsrückseiten zu studieren oder gar Schlangestehen an Markt-Kassen. Mit diesem Beispiel verdeutliche ich aber auch die neue Komplexität des Mobile-Marketings:

Der Wert einer Branche beschränkt sich nicht länger auf lineare zweidimensionale Schöpfungsketten. Der Wert des drahtlosen Marketings erschließt sich aus Konstellationen mehrerer strategischer Netzwerke.

Für mein Beispiel des Barcodes auf der Müsli-Kiste bedeutet das, dass die produzierende Marke oder dessen Händler definitiv Kundennähe aufbauen, aber über diese Aktion, noch keinen direkten Versandhandel abrechnen können weil ja dieser Service keine Online-Shopping-Transaktion zur Verfügung stellt, sondern einen Produkt-Service.

Warum macht Google eigentlich seinen Druck in Richtung umfassender Riese? Das Konzept aller mobilen Services (Mobilfunknetze und! W-Lan) beinhaltet immense Fähigkeiten und Möglichkeiten, gebündelt an oder abhängig von: Content-Anbietern, Serviceprovidern, Mobilfunk-Betreibern.

Traditionelle Marken, Inhalteanbieter und Marketing Agenturen werden dann in der Lage sein, die Mobilfunknetze für direkte Kundenansprche zu nutzen – und wenn das Handy eben zweimal klingelt! Im Namen des Onkel Google.

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Mobile Web boomt in den Staaten

nextbus.pngAus der Aufgabenstellung heraus, die liebstebeste mobile Webapplikation zu nennen, kreiert readwriteweb gerade ein Gewinnspiel.

Beim durchscrollen der Kommentare fiel mir NextBus auf. Wenn man an irgendeiner Bushaltestelle steht (oder eben nicht), bringt man mit dem Handy mittels dem NextBus-Information-Center, GPS und W-Lan alle möglichen nächsten abgehenden Bus- u. Bahn-Verbindungen in Erfahrung. Von da aus in dem Moment man gerade rumsteht… Toll, nicht? Ich finde das ist Mehrwert. So müsste die Mitfahrzentrale auch funktionieren.

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Handy Wahn Sinn

android.pngGoogles Android, das offene Betriebssystem für Handys, soll die Basis für eine völlig neue Mobilfunkwelt der Zukunft werden. Mit Android sollen sich neue Ideen im Mobilfunk schneller und zu geringeren Kosten umsetzen lassen. Das ist aber noch nicht genug der Einzelteile. Googles neues Universum heißt Open Handset Alliance. Diese Allianz ist eine multinationale Organisation führender Technologie- und Mobilgeräteunternehmen, die gemeinsam Innovationen im Bereich Mobilfunk-Geräte fördern, um den Verbrauchern eine Benutzererfahrung zu ermöglichen, die vieles von dem, was auf heutigen mobilen Plattformen zur Verfügung steht, bei weitem übertreffen soll.

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Mobiles Internet schon so weit verbreitet?

google.pngGoogle bringt die Werbeplattform Adsense nun auch aufs Handy. Kürzlich startete eine erste limitierte Beta Phase auch in Deutschland.

Die Werbebotschaft für mobile Endgeräte wird auch erstmals nur textuell sein: 12-18 Zeichen pro Zeile und insgesamt sind 2 Zeilen verfügbar.

Man muss also ungemein auf den Inhalt der Werbebotschaft achten, um in Anbetracht der Display-Größen nicht unseriös zu wirken.

Ist das dot-mobi-Internet fürs Handy schon so verbreitet?
So preiswert in der Benutzung?
Ich persönlich denke gerade an viele Menschen in Straßen- und S-Bahnen, die sich in unproduktiver Zeit gerne mit ihrem Handy beschäftigen.

Quelle: golem.de

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Beweglicher Konsum: Sprint.com launcht mobiles Shopping-Tool

sprint.pngDas mobile Shopping-Portal Sprint.com launchte ein Tool, mit dem man Produkte über das Handy preislich vergleichen kann – während man offline unterwegs ist.

Ein einmal eingerichteter Security-Pin erlaubt sogar mobiles Einkaufen im Sprint-Mobile-Shopper-Portal, das mit verschiedenen Shops verbunden ist.

Das ist ein interessantes Projekt, besonders aus preispolitischer Sicht.


Folgendes Szenaro aus der Logistik-Sicht:
Betrachtet man Geschäfte in der realen Welt zukünftig als Outlett-Werbeplattform zum Anfassen der Produkte, existiert der Lager-Bestand nur noch on demand. Werden Produkte vom Kunden entnommen, fordert ein Online-Signal neue Ware vom besten Anbieter nach.

Tamara Mendelsohn’s (forrester.com) Statement zu Sprint.com:

» Die Zeit fordert Einzelhändler schließlich dazu auf mit beweglichem Konsum zu experimentieren. «

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