Mobile Commerce

Unter Mobile Commerce versteht man die Kaufabwicklung von Produkten über mobile Endgeräte, wie Smartphones oder Tablets. Ob Responsive Design oder Native App: Ein auf kleine Displays angepasster Onlineshop ist Voraussetzung für den Erfolg im Mobile Commerce. Plattformübergreifende Shops zeichnen sich ebenso durch eine vereinfachte Bedienung aus. QR-Codes, Beacons und NFC (Near Field Communication) vervollständigen den veränderten Zugang der Nutzer zum Onlinegeschäft. Beim Mobile Commerce muss aber auch zeitgleich auf die Zielgruppe geachtet werden, die sich zum klassischen Onlineshop unterscheiden kann. Das Smartphone wird immer mehr zur Schnittstelle zwischen Onlinehandel und stationärem Geschäft.

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Mobile Web boomt in den Staaten

nextbus.pngAus der Aufgabenstellung heraus, die liebstebeste mobile Webapplikation zu nennen, kreiert readwriteweb gerade ein Gewinnspiel.

Beim durchscrollen der Kommentare fiel mir NextBus auf. Wenn man an irgendeiner Bushaltestelle steht (oder eben nicht), bringt man mit dem Handy mittels dem NextBus-Information-Center, GPS und W-Lan alle möglichen nächsten abgehenden Bus- u. Bahn-Verbindungen in Erfahrung. Von da aus in dem Moment man gerade rumsteht… Toll, nicht? Ich finde das ist Mehrwert. So müsste die Mitfahrzentrale auch funktionieren.

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Handy Wahn Sinn

android.pngGoogles Android, das offene Betriebssystem für Handys, soll die Basis für eine völlig neue Mobilfunkwelt der Zukunft werden. Mit Android sollen sich neue Ideen im Mobilfunk schneller und zu geringeren Kosten umsetzen lassen. Das ist aber noch nicht genug der Einzelteile. Googles neues Universum heißt Open Handset Alliance. Diese Allianz ist eine multinationale Organisation führender Technologie- und Mobilgeräteunternehmen, die gemeinsam Innovationen im Bereich Mobilfunk-Geräte fördern, um den Verbrauchern eine Benutzererfahrung zu ermöglichen, die vieles von dem, was auf heutigen mobilen Plattformen zur Verfügung steht, bei weitem übertreffen soll.

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Mobiles Internet schon so weit verbreitet?

google.pngGoogle bringt die Werbeplattform Adsense nun auch aufs Handy. Kürzlich startete eine erste limitierte Beta Phase auch in Deutschland.

Die Werbebotschaft für mobile Endgeräte wird auch erstmals nur textuell sein: 12-18 Zeichen pro Zeile und insgesamt sind 2 Zeilen verfügbar.

Man muss also ungemein auf den Inhalt der Werbebotschaft achten, um in Anbetracht der Display-Größen nicht unseriös zu wirken.

Ist das dot-mobi-Internet fürs Handy schon so verbreitet?
So preiswert in der Benutzung?
Ich persönlich denke gerade an viele Menschen in Straßen- und S-Bahnen, die sich in unproduktiver Zeit gerne mit ihrem Handy beschäftigen.

Quelle: golem.de

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Beweglicher Konsum: Sprint.com launcht mobiles Shopping-Tool

sprint.pngDas mobile Shopping-Portal Sprint.com launchte ein Tool, mit dem man Produkte über das Handy preislich vergleichen kann – während man offline unterwegs ist.

Ein einmal eingerichteter Security-Pin erlaubt sogar mobiles Einkaufen im Sprint-Mobile-Shopper-Portal, das mit verschiedenen Shops verbunden ist.

Das ist ein interessantes Projekt, besonders aus preispolitischer Sicht.


Folgendes Szenaro aus der Logistik-Sicht:
Betrachtet man Geschäfte in der realen Welt zukünftig als Outlett-Werbeplattform zum Anfassen der Produkte, existiert der Lager-Bestand nur noch on demand. Werden Produkte vom Kunden entnommen, fordert ein Online-Signal neue Ware vom besten Anbieter nach.

Tamara Mendelsohn’s (forrester.com) Statement zu Sprint.com:

» Die Zeit fordert Einzelhändler schließlich dazu auf mit beweglichem Konsum zu experimentieren. «

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Brigitte macht Verjüngungskur

brigitte.pngIhr wisst schon, Brigitte, die Zeitschrift für Frauen mit Inhalten zu Mode, Frau & Gesellschaft, Kochen und Kultur. Alles für die Frau. Seit jeher. Seit es den Namen Brigitte gibt wahrscheinlich.

Gruner + Jahr hat seiner Frauenzeitschrift nun ein mobiles Portal spendiert. Die Frischzellenkur heißt brigitte.mobile und ermöglicht Fans der Frauenzeitschrift den mobilen Zugang zur Brigitte-Community, vertreibt Langeweile, lädt zum Einkaufen ein und gibt Tipps in fremden Städten.

Wir sind gespannt ob der Dienst angenommen wird, zumal ich mir von der Preisbock-Romy hab sagen lassen, dass die Brigitte ein ziemlich breites Spektrum fährt. Mode für die junge Frau wird genau so präsentiert, wie Mode für die Frau. Es gibt sogar Berichte über Autos. Na 🙂 dann.

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Mister Wong: Mobile Bookmarks fürs Handy

logo_v2.gifAb sofort kann jeder sich auch unterwegs über die populärsten Bookmarks informieren. Mister Wong goes mobile.

Unter de.mister-wong.mobi findet man die speziell für mobile Endgeräte angefertigte Version.

Bookmarks

  1. „mobi” Populär: Die populärsten Bookmarks aller User, die mit “mobi” getaggt sind
  2. „mobi” Neu: Die neuesten mit “mobi” getaggten Bookmarks
  3. alle Populär: Die populärsten Bookmarks auf Mister Wong
  4. alle Neu: Die neuesten Bookmarks
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Tangible Web: Fettfinger auf dem Bildschirm

multitouchscreenNach dem gestrigen Posting über Multitouchscreens auf Fischmarkt hab ich hier nun allen Begeisterten ein paar Videos und Links zum Thema zusammengestellt. Mich selbst hat das Thema sehr gepackt, nicht zuletzt da ich von der Technik in Minority Report begeistert war und sie nun schon so greifbar nah in die Realität gerutscht ist.

Mit dem iPhone von Apple wird das Jahr 2007 damit zum Commerce-Startschuß für diese Technik. Interessant finde ich auch, dass Apple bereits daran arbeitet, dass die Nutzer der Screens an den Fingern erkannt werden.

Mal sehen, wie dann unsere Zukunft aussieht: Fettfinger auf allen Bildschirmen und SPAM der an den Fingern kleben bleibt? Welche Auswirkungen hat das ganze auf den E-Commerce? Eine interessante Verbindung wären Multitouchscreens und Second Life. Ich seh mich schon virtuelle Regale durchwühlen…quasi das tangible web.

Nun denn, hier die Videos und Links:

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